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02. November 2000 - Ausgabe 73 - "Nothing ventured nothing gained"
Wer sind Sie?
Eine Frage, die bei unserem Projekt bereits seit vielen Jahren leider mehr
oder weniger unbeantwortet im Raum steht.
Das wir dieses nun ändern können, verdanken wir nicht zuletzt einem Team der
Universität Augsburg, welches sich im wissenschaftlichen Rahmen mit dem
Thema Star Trek auseinander setzt und vor einiger Zeit während der FedCon
mit dem Gedanken bei unserem Projekt an die Tür klopfte, doch einmal eine
großangelegte und vor allen Dingen seriöse Umfrage zu starten, um dem
Phänomen Star Trek-Fandom einmal etwas genauer auf den Grund zu gehen.
Heute sind nun endlich die Vorarbeiten abgeschlossen und es kommt jetzt auf
Ihre aktive Mithilfe an. Das diese nicht völlig umsonst zu sein braucht,
beweist eine Verlosung mit tollen Preisen, die wir bei einer Teilnahme an
diese Aktion gekoppelt haben. Weitere Informationen dazu finden Sie in dem
Bericht "(Wurm)löcher im Bauch" von Sebastian Feiler
in Punkt drei der heutigen Ausgabe.
Die Galileo7 Convention stellt einen weiteren Höhepunkt in den nächsten
Tagen dar. In der Hoffnung, dass die NexusCon noch allen Fans aus
gedanklicher Sicht positiv nachklingt, werden wir in den kommenden Tagen von
dieser letzten Star Trek-Veranstaltung in diesem Jahrtausend eingehend
berichten. Eine kleine Einleitung mit Informationen zu unseren geplanten
Aktivitäten finden Sie direkt im Anschluss an dieses Vorwort.
Mike Hillenbrand zeichnet sich in der aktuellen Ausgabe für einen
Erlebnisbericht vom 15. BuCon in Frankfurt mit dem klingenden Titel
"Lecker Nudelsalat" verantwortlich, der in seiner
Form an jede nur denkbare
stilistische Grenze beim Corona Magazine stößt und dabei ein gutes Maß an
Humor voraussetzt. Uns hat diese Veranstaltung auf jeden Fall sehr großen
Spaß gemacht, was nicht zuletzt auch dem Gewinn des diesjährigen
Phantastik-Awards in der Rubrik "Beste deutsche Internet-Site" zu verdanken
ist. Unseren herzlichen Dank daher an unsere Leser und Hörer - ohne Sie
hätten wir diesen Erfolg nicht zustande bringen können.
Gratulieren möchte die gesamte Redaktion an dieser Stelle noch Maike Scharp, Christian Klass
und Marco Tullney, die beim Gewinnspiel der letzten Ausgabe in Kooperation mit
der Mayerschen Buchhandlung jeweils eines
der drei signierten Exemplare von Terry Pratchett's neuem Bestseller "Der 5. Elefant"
gewonnen haben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
Bevor ich Sie aber nun der neuen Ausgabe überlasse: Unser Projekt sucht
erneut Verstärkung für den "webBEAT", sowie den Bereich "Subspacelink".
Durch personelle Veränderungen in anderen Redaktionen bei sf-radio.de haben
sich in diesen Abteilungen einige Lücken aufgetan - daher müssen neue
Redakteure her. Bei Interesse an einer Mitarbeit in unserem Team genügt eine
kurze eMail an
corona@sf-radio.de.
Nun aber erst einmal viel Spaß bei der Lektüre der neuen Ausgabe.
Klaus Michels
Chefredakteur
Pfadfinder
1. Zeichen und Wunder - Die Galileo7 IV
2. Star Trek: Invasion für die PlayStation
3. Star Trek: (Wurm)löcher im Bauch
4. Star Trek: trekBEAT
5. Kreuzfeuer
6. Rating Report
7. Babylon 5: Smile Fiction
8. Im Gespräch mit Robert Picardo
9. Star Trek: "DS9 - Millennium Part 2"
10. Lecker Nudelsalat! - Der 15. BuCon
11. Perry Rhodan: Gestern, heute und morgen (2/3)
12. Webwatcher: Star Trek - Customizable Card Game
13. Star Wars: Episode II - Im Blick
14. Earth: Final Conflict - Logbuch (3/4)
15. Futurama: TV-Auslieferung gelungen?
16. Wissenschaft: Lernen für die Zukunft
17. Subspace Link
Sie steht in den Startlöchern, die Neuauflage der krisengeschüttelten
Galileo7 Convention im Maritim Hotel von Bremen. Das sie es zu diesem Punkt
überhaupt jemals schaffen konnte, war viele Monate völlig unklar, da
kein anderes Thema in diesem Jahr im Fandom für mehr Negativschlagzeilen
gesorgt hat, als eben diese von der STAR EVENTS GmbH vor einigen Jahren ins
Leben gerufene Veranstaltung. Daher ist es heute um so erfreulicher, dass
das Organisationsteam rund um Jens Stegemann die finanzielle und personelle
Krise nun wieder einigermaßen überwunden zu haben scheint und nach den
zum Teil katastrophalen Erlebnissen im Berliner Estrel Hotel einen neuen
Anfang wagt.
Obwohl dieser nach Aussagen von Mitarbeitern und Helfern bis zum heutigen
Tag auch nicht ganz reibungslos verläuft, lässt in diesem Jahr schon der
neue (alte) Veranstaltungsort Maritim Hotel darauf hoffen, dass alles in
etwas geordneteren Bahnen verlaufen wird. Somit fällt allerdings auch
automatisch ein Sündenbock weg, falls es in diesem Jahr wieder zu
Schwierigkeiten bei der Organisation von Autogrammstunden, Panels und
Ähnlichem kommen sollte. Diese Schwierigkeiten wurden im vergangenen Jahr
bekanntlich zu einem sehr großen Teil den Verantwortlichen des Berliner
Estrel Hotels zugeschoben.
Bleibt abschließend für die STAR EVENTS GmbH zu hoffen, dass in diesem Jahr
nicht wieder zahlreiche finanzielle Verbindlichkeiten unter dem Strich übrig
bleiben und die deutsche Science Fiction-Landschaft auch im kommenden Jahr
neben einer FedCon und NexusCon durch eine weitere Galileo7 Con bereichert
wird.
SF-Radio wird an diesem Wochenende natürlich auch wieder mit einem Team für
Sie vor Ort sein. Obwohl nach den technischen Erfahrungen bei der letzten
NexusCon während der Galileo7 erst einmal keine Live-Sendungen in Planung
sind, möchte ich Sie dennoch auf unsere zahlreichen On-Demand Sendungen
hinweisen, die Sie im Verlauf der kommenden Tage auf unseren Webseiten unter
www.sf-radio.de finden können:
So werden Sie bereits in der Sendung am Samstag mit einem ausführlichen
Bericht rund um die Pressekonferenz und Eröffnungszeremonie empfangen.
Zusätzlich gibt es natürlich noch Zuschauerstimmen, Eindrücke von
Kostümwettbewerb, sowie eine umfangreiche Tagesabschlussbetrachtung.
Die Sendung am Sonntag steht ganz im Zeichen der verschiedenen Panels. So
erwarten Sie hier unter anderem Originaltöne der Schauspieler Marina Sirtis
(ST:TNG Troi), Dwight Schulz (ST:TNG Barclay), J.G. Hertzler (ST:DS9 Martok)
und Eugene Roddenberry jr., der kurzfristig zu einem Besuch der Veranstaltung
gewonnen werden konnte.
Am Montag wird zumindestens die SF-Radio-Berichterstattung mit einer
Abschlussbetrachtung, einem Best of..., sowie Eindrücken aus dem Händlerraum
und Stimmen aus dem Publikum seinen vorläufigen Abschluss finden. Wir
hoffen, Sie machen von unserem Angebot regen Gebrauch und erhalten so gute
Impressionen von der letzten Star Trek-Convention in diesem Jahrtausend.
Richtig weiter geht es mit unserer Berichterstattung dann wieder am kommenden Freitag,
dem 10. November, mit einer Sonderausgabe vom Corona Magazine, die sich
ausschließlich mit der Galileo7 Con beschäftigen wird. Erfahren Sie durch
uns noch einmal in schriftlicher und sehr umfangreicher Form aus erster
Hand, was alles am vorherigen Wochenende in Bremen geschehen ist. Wir gehen
fest davon aus, Ihnen dann auch weitergehende Informationen in Bezug auf
eine eventuelle Convention im kommenden Jahr geben zu können.
Links zum Thema:
http://www.sf-radio.de
http://www.galileo7.de
(Zurück zum Inhalt)
Sternzeit 54111,79: Aufklärungssonden der Föderation verschwinden spurlos von den
Überwachungsmonitoren. Nur einer gelingt es, eine kurze Aufnahme zu übertragen,
bevor sie ebenfalls zerstört wird. Darauf zu sehen: zahlreiche Borg-Kuben, die mit Volldampf
in Richtung des klingonischen Imperiums unterwegs sind.
Unangenehme Sache. Zum Glück gibt es die frisch entwickelten Valkyrie-Jäger, die auf der
U.S.S. Typhoon - für alle Fans hier die Seriennummer: NX-85808 - stationiert sind. Sie
starten frohgemut im roten Schwadron, das wie alle anderen von Lt. Cmdr. Worf kommandiert
wird – hatte sich der klingonische Kanzler Martok so ausgebeten. Auf großartige Verstärkung
durch andere Föderationsraumer dürfen Sie sich nicht allzu sehr verlassen, denn der Krieg
gegen das Dominion hat noch seine Spuren hinterlassen. Gerade mal zwei
Wissenschaftsschiffe, die U.S.S. Lovell und die U.S.S. Discovery drehen in der Nachbarschaft
ihre Runden, die kämpferischere U.S.S. Sentinel ist durch einige Triebwerkstestreihen lahmgelegt.
Das schreckt Sie alles nicht: Nach einem kurzen Text-Briefing, das Raimund Krone, Worfs
deutsche Stimme etwas unmotiviert und mit wenig dumpfem Groll in der Stimme vorträgt,
schwingen Sie sich hinter den Steuerknüppel Ihres Valkyrie-Jägers. Der von Krone übrigens wie
"Wall-ki-ri" ausgesprochen wird – wie wäre es mit "Wäll-keier" gewesen? Spaßig auch die
"Helmsteuerung" - bei der Übersetzung hat wohl kein erbsenzählender Star-Trek-Fan mehr
drüber geschaut.
Dafür ist im All jede Menge los: Nach ein paar Trainingsmissionen, in denen Sie durch ein paar
Kreise fliegen, Container mit dem Traktorstrahl herumlotsen, Drohnen oder gar romulanische
Holo-Gegner abschiessen müssen, geht es gleich in die Vollen: Kleine Geleitschiffe und große
Brocken wie Bird of Preys oder gar das Föderationsschiff eines abtrünnigen Captains feuern aus
allen Rohren und müssen mit diversen Phasern, Torpedos und Beam-Lasern, wie sie aus Babylon
5 oder dem PC-Referenztitel Freespace 2 bekannt sind, unschädlich gemacht werden. Und die
Gegner sind nicht gerade einfach zu beseitigen: Die künstliche Intelligenz fordert schon auf der
leichtesten der drei Schwierigkeitsstufen. Zwischendrin sorgen Funksprüche mit animierten
Gesichtern ihre Staffelkameraden und Gegner für Stimmung. Grafisch braucht sich das
PlayStation-Spiel nicht vor Konkurrenten wie Colony Wars verstecken - Sternennebel, Planeten,
Explosionen und andere Lichteffekte sind äußerst edel umgesetzt. Auch akustisch ist Invasion
ein Genuß - Orchestermusik, Soundeffekte aus den Paramount-Archiven und eben die gute,
wenngleich teils uninspirierte Sprachausgabe schaffen mächtig Atmosphäre.
Doch im All gibt's nicht nur schöne Zeiten: Die Steuerung über das PlayStation-Gamepad ist
deutlich gewöhnungsbedürftiger als etwa mit einem PC-Joystick. Physikalisch korrekt driften die
Raumer einen kurzen Moment nach einem Steuermanöver leicht in die eingeschlage Richtung
weiter. Dafür prallen sie wie Gummibälle von Gegnern ab - natürlich mit entsprechenden
Schutzschirm-Abzügen. An beides gewöhnt man sich allerdings nach ein, zwei Stunden Spielzeit.
Daran nicht: Der Radar-Schirm am unteren Bildschirmrand ist etwas schwer zu erkennen, da hilft
die Zielmarkierung, die in der Mitte des Bildschirms die "Richtung" des Gegners anzeigt, schon
besser.
Ein Wort der Warnung: Star Trek: Invasion ist nicht leicht. Unbedarfte Nachwuchspiloten werden
sich schon an den ersten Missionen mehrfach versuchen müssen, geschweige denn beim ersten
Kontakt mit einem Bird of Prey lebend von dannen ziehen. Und von den Borg wollen wir noch
gar nicht reden ... Fesche Ideen gibt's dafür zum Glück in Hülle und Fülle, so etwa das Einspringen
als Bordkanonier auf einem Großraumer, ein Zwei-Spieler-Modus oder die von Paramount
genehmigte, neue Alien-Rasse der insektoiden Kam'Jahtae.
Star Trek: Invasion ist unterm Strich ein aktionsgeladenes Weltraumspektakel, das alle Freunde
der Wing-Commander- oder Colony-Wars-Serie anspricht. Und man braucht dafür noch nicht mal
einen PC mit teurer 3D-Grafikkarte – die betagte PlayStation, die es für weniger als 300 Märker zu
kaufen gibt, reicht völlig aus. Gut, eine Speicherkarte wäre nicht schlecht, damit Sie nicht alle
Missionen bei jeder Spielsession von neuem durchfliegen müssen. Für mich sind storytechnisch
allerdings die Tage vorbei, an denen die Borg die Über-Gegner waren, vor denen sowohl im als
auch vor dem Fernseher gezittert wurde – spätestens seit den Voyager-Episoden, in denen sich
Janeway & Co. direkt ins Zentrum der feindlichen Macht begeben und unter windigsten Umständen
wieder entkommen. So kommt auch bei Star Trek: Invasion nicht übergroße Panik auf, wenn es in
einer Mission ins Innere eines Borg-Kubus geht. Dennoch: Die Weltraum-Ballerei macht Spaß -
nicht mehr und nicht weniger. Und für ein Star-Trek-Spiel ist das keine schlechte Leistung.
(Zurück zum Inhalt)
Vor einigen Jahren begannen ein paar Star Trek-Fans, einen Newsletter herauszugeben. Mit jeder
Ausgabe wurde er bekannter, er wuchs stetig und ist heute ein Magazin - mit den immer noch
gern gelesenen News, aber auch mit Rezensionen und wissenswerten Artikeln, kurzum, mit
Unterhaltungscharakter. Das hat ihn zur größten deutschsprachigen Science Fiction-Internetpublikation
gemacht.
Ebenfalls vor einigen Jahren machte sich eine kleine Zahl ambitionierter junger Menschen daran, eine
Radiosendung im Internet aufzubauen, deren Inhalt ihr Hobby Star Trek war. Sie waren erfolgreich,
und bald darauf folgte ein weiteres Sendeformat, das Science Fiction im Allgemeinen behandelte und
somit mehr Menschen ansprach. Mittlerweile ist dieses Projekt noch weiter gewachsen, es gibt täglich
Sendungen zu den unterschiedlichsten Themen, dazu Chats und sogar ein Live-Programm.
Beide Projekte schlossen sich am 31. Juli 2000 mit mehreren anderen großen SciFi-Seiten zusammen und
bilden seitdem eine Internet-Plattform, die ihresgleichen sucht – SF-Radio. Bei uns bekommt man tägliche
Informationen, hört Radio, liest ein aktuelles Magazin und kann sich in einer umfangreichen Datenbank
über seine Lieblingsserie informieren.
Viele Menschen haben seit dem 31.7. auf unsere Homepage
www.sf-radio.de zugegriffen. Sie haben viel von uns Moderatoren und Redakteuren erfahren. Und
mit jedem Tag staunen wir über die Zahl der Besucher, die unsere Inhalte nutzen.
Mit dieser Faszination kam bei uns die Frage auf, wer sich denn hinter den Abo-Mailadressen des Corona
Magazines verbirgt, wer am anderen Ende der Telefonleitung gespannt die nächste Ausgabe von
TREKminds oder Audio 51 hört, wer teils mehrmals am Tag auf unserer Homepage die aktuellen News liest
und in den unendlichen Weiten von StellarCom surft. Wir möchten Sie gerne kennen lernen! Denn wir würden
gerne mehr als nur eine vage Ahnung haben, wer die Früchte unserer Arbeit empfängt.
Deshalb starten wir vom heutigen Tage an eine Umfrageaktion. Auf
www.sf-radio.de/umfrage können Sie sich einen Fragebogen herunterladen und beantworten. Dieser Fragebogen
entstand in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität Augsburg, die ebenfalls
eine Umfrage im Star Trek-Fandom planten. Auch sie interessieren sich für die Fans von Science Fiction,
die sich im Internet über ihr Hobby informieren. Denn längst ist das Internet weit mehr als eine
Begleiterscheinung von Computern und der Telekommunikation - es hat sich zu etwas Eigenem entwickelt,
mit selbstständigen Regeln und einer einzigartigen Dynamik. Somit ist es auch für die Wissenschaft
interessant geworden.
Natürlich möchten wir ihnen diesen Fragebogen nicht aufdrängen. Sich auf diese Sache einzulassen kostet
schon ein kleines bisschen Zeit. Als Dankeschön wird unsere Umfrage mit einer Verlosung gekoppelt. Sie
nehmen automatisch daran teil, sobald Sie den ausgefüllten Fragebogen via eMail an uns zurück schicken.
Zu gewinnen gibt es als Hauptgewinn ein Jahresabonnement der Zeitschrift „Space View“, sowie fünf
Exemplare des Romans „Farnhams Legende“ von Helge Kautz und als Trostpreis vier Mauspads der neuen
Science Fiction-Serie Farscape.
Wir sind sehr gespannt auf ihre Resonanz und hoffen, mit den darin gewonnenen Informationen das
Corona Magazine und SF-Radio noch ein bisschen persönlicher und ansprechender gestalten zu können!
Links zum Thema:
http://www.sf-radio.de/umfrage
(Zurück zum Inhalt)
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Galileo7 IV Abend-Tickets.
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Im Zuge der letzten Vorbereitungen für die Galileo7 IV Convention gibt es
noch einige Neuigkeiten:
Zum ersten Mal wird an der Tageskasse ein Abend-Ticket für DM 15,00
angeboten. Dieses Ticket beinhaltet den Eintritt für das letzten Panel mit
Dwight Schultz (ST:TNG Barclay), J.G. Hertzler (ST:DS9 Martok) und
Robert O'Reilly (ST:DS9 Gowron) am Samstag (Einlaß ab 19:30) und die
Con-Party. Für Neugierige und Sparsame der beste Weg zumindest ein bischen
Convention-Luft zu schnuppern.
Eine weitere Neuigkeit ist das Stundenticket. Jeder kann völlig kostenlos
für bis zu eine Stunde das komplette Rahmenprogramm (mit Ausnahme des
Hauptsaals) genießen. Wer sich noch nicht recht entscheiden konnte, hat hier also
die Möglichkeit, eine Galileo7-Convention einmal völlig unverbindlich zu
testen.
Als ein weiterer Gaststar wird auch Eugene Roddenberry jr. die Convention
besuchen. Als Sohn des legendären Star Trek-Erfinders wird er sicherlich
viele interessante Anekdoten aus seinem familiären Umfeld erzählen können.
Links zum Thema:
http://www.galileo7.de
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Die Projekte des Andrew Robinson.
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Andrew J. Robinson (ST:DS9 Garak) spielte nicht nur den undurchschaubaren
cardassianischen Schneider in "DS9", er schrieb mit "A Stitch in Time" auch
dessen Memoiren. Laut der letzten Ausgabe von “Star Trek: The
Magazine” arbeiten die beiden Schauspieler Alexander Siddig (ST:DS9 Bashir)
und Robinson an einer Fortsetzung dazu. Kürzlich gab Robinson ein Interview,
in dem er unter anderem auch über seine näheren Zukunftspläne sprach.
"Ich führe Regie bei einigen Theater- und Fernsehprojekten. Ich bereite
mich darauf vor, bei einer Episode der CBS-Show "Judging Amy" Regie zu führen,
außerdem bei einem Theaterstück namens "Side Man", das in New York sehr
erfolgreich war und nun in Los Angeles aufgeführt werden soll. So verbringe ich
sehr viel Zeit mit meiner Tätigkeit als Regisseur, aber ich möchte trotzdem
noch spielen. Manche Leute scheinen tatsächlich zu denken, ich hätte mich
aus der Schauspielerei zurückgezogen. Sid [Alexander Siddig] und ich treten
in einem Stück auf, das wir gemeinsam geschrieben haben, ein Stück über
Bashir und Garak. Den ersten Akt haben wir in North Carolina gemacht, jetzt
vollenden wir es. Es heißt "The Dream Box" und ist eine ziemlich schräge
Fantasy-Geschichte. Ein Traum, in dem Garak und Bashir sich treffen und verchiedene
Dinge tun und erleben, Dinge, die in der Serie nicht angesprochen wurden,
von denen wir fühlten, dass die Produzenten sie außer Acht gelassen haben. Wir
hatten immer viel Spaß, wenn wir zusammen arbeiteten.
Außerdem arbeite ich noch mit Armin Shirmerman (ST:DS9 Quark) an einigen
Theaterprojekten."
Links zum Thema:
Bei Amazon:
Star Trek - Deep Space Nine 27: A Stitch in Time
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Mulgrew und Beltran machen Wahl-Werbung.
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Kate Mulgrew (ST:VOY Captain Janeway) und Robert Beltran (ST:VOY Chakotay)
traten gestern in einer Fernsehwerbung auf, in der sie die Zuschauer
aufforderten, wählen zu gehen. Beide trugen ihre Starfleet-Uniform, sie befanden
sich aber nicht in der Kulisse, sondern saßen auf ihren Off-Stage-Stühlen.
Die Werbung wurde während der Wiederholung der Folge "Die Q-Krise" (3.
Staffel) im Syndication ausgestrahlt, wo sie auch noch ein paar mal während der
Voyager-Wiederholungen läuft.
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Biller unterschreibt Entwicklungsvertrag.
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Kenneth Biller hat laut Angaben des EON Magazine einen Entwicklungsvertrag
mit den Paramount Studios unterschrieben. Wie vorher beispielsweise auch
sein Kollege Brannon Braga, sichert dieser Vertrag ein allerdings sehr generell
formuliertes Arbeitsverhältnis zu den Studios.
Da Brannon Braga zusammen mit Rick Berman bereits die neue Star Trek-Serie
entwickelt, wird sich Ken Biller in Zukunft vermutlich anderen Projekten
des Unterhaltungsriesen Paramount widmen.
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Stewart unterschreibt für "Star Trek X".
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Laut “USA Today” hat Patrick Stewart (ST:TNG Picard) offiziell
einen Vertrag für den zehnten "Star Trek"-Kinofilm unterschrieben.
Stewarts Gage für den Film wurde nicht genannt, sie wird jedoch vermutlich
deutlich höher sein als die der ersten drei TNG-Filme. Seit dem großen
Erfolg von "X-Men" ist Stewarts Ruhm spürbar gestiegen. Seine Unterzeichnung
zeigt deutlich, dass es trotz der Zweifel definitiv einen zehnten "Star
Trek"-Film geben wird. Er ist das erste Mitglied der TNG-Crew, das sich dafür
verpflichtet hat.
Trotz dieses wichtigen Schrittes jedoch müssen die Vorbereitungen für den
Film voraussichtlich für einige Monate auf Eis gelegt werden. Es war
geplant, mit den Aufnahmen im Frühjahr 2001 zu beginnen, damit Paramount Pictures
den Film zu Thanksgiving in die Kinos bringen kann, aber wegen des drohenden
Schauspieler- und Autoren-Streiks wird die Produktion nicht starten können,
bevor das geklärt ist. Der Drehbuchautor John Logan ("Gladiator") hat
bereits mit einigen Arbeiten zum Film begonnen, aber er wird das Drehbuch
wahrscheinlich nicht rechtzeitig für diesen Termin fertigstellen können. Es wurde
berichtet, dass die Handlung des Filmes bereits feststeht, sie jedoch noch für
die Leinwand umgesetzt werden muss.
Ein kürzlicher Streik der Screen Actors Guild gegen die Filmindustrie war
scheinbar erfolgreich und es könnte sein, dass dies die Writers Guild
ebenfalls zu einem Streik anleitet. Es wird erwartet, dass der normale Drehbetrieb
in Hollywood erst wieder im April 2001 aufgenommen werden kann.
Vor einiger Zeit wurde von Stewart und Brent Spiner (ST:TNG Data)
berichtet, dass die beiden möglicherweise eine Idee für den Film haben, die unter
anderem Datas Ableben beinhaltet.
Aber was auch passieren mag, es scheint zumindest sicher, dass "Star Trek
X" der letzte Auftritt der gesamten TNG-Crew auf der großen Leinwand sein
wird.
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Spocks Ohren werden versteigert.
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Das renommierte Auktionshaus “Christie's” in Los Angeles hat
mitgeteilt, dass Mitte November die Original-Schablone der Ohren von Mr.
Spock versteigert werden. Unter den Hammer kommen außerdem zwei Sets der Ohren,
die von Leonard Nimoy getragen wurden, und eine Gesichtsplastik von William
Shatner. Diese wurde für die TV-Serie gefertigt, damit die Maskenbildner an
ihr "herumexperimentieren" können.
Laut BBC wird erwartet, dass die Schablone der Spock-Ohren einen Preis von
mindestens 20.000 Dollar erziehlen wird. Die Gesichtsplastik wurde auf rund
6.000 Dollar geschätzt.
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Star Trek als Paket.
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Paramount bietet Sendern derzeit "The Next Generation", "Deep Space Nine"
und "Voyager" als Paket an. Die Gebote für dieses Paket beginnen bei 364
Millionen Dollar. Das ist ein nahezu astronomischer Betrag.
Es wird erwartet, dass sowohl der Sci-Fi Channel als auch TNT für dieses
Paket bieten werden. Zum Sci-Fi Channel passt das Paket von Natur aus. TNT hofft, sein
gesamtes Netzwerk rund um Trek-Wiederholungen aufbauen zu können.
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Fragen an Brannon Braga.
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Auf dem Messageboard einer Fanpage (BrannonBraga.com) hat der langjährige
Autor und Producer von Voyager Brannon Braga die Fragen einiger Fans
beantwortet:
Wenn Sie eine Star Trek-Geschichte machen könnten, ohne sich um Budgets,
Zeitlimits oder Egos kümmern zu müssen, wovon würde sie handeln?
Brannon Braga: Ehrlich gesagt haben wir ein recht großes Budget, ein
großzügiges Zeitlimit, und auch die Egos [der Darsteller] waren noch nie ein
Problem. Uns war es möglich, sehr große Folgen zu realisieren. Aber natürlich
würde ich gerne mehr Folgen in epischer Breite wie “Das ungewisse
Dunkel” (“Dark Frontier”) drehen, aber das würde für die
Zuschauer langweilig werden. Das einzige, was ich mir wünschen würde,ist Zeit. Ich
könnte ein paar zusätzliche Stunden zum Schreiben brauchen. Wir stehen unter
großem Druck.
Werden Sie bei der letzten Voyager-Season mitschreiben?
Braga: Ich würde liebend gerne das Finale schreiben, aber ich muss diese
Ehre Ken Biller überlassen. Ich bin mit der neuen Serie beschäftigt.
Links zum Thema:
http://www.brannonbraga.com/the_answers.htm
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Neues über die Jeri Ryan-Auktion.
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Vor kurzem berichteten wir von der Jeri Ryan-Auktion, bei der
Sammlerstücke zu einem wohltätigen Zweck versteigert werden sollen.
Wie wir jetzt erfahren haben, wird eines dieser Stücke ein Original
Drehbuch zur hundertsten Episode von “Star Trek: Voyager”, "Timeless"
("Temporale Paradoxie") sein, das zudem noch von den Schauspielern Jeri Ryan
(ST:VOY Seven), Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway), Robert Beltran
(ST:VOY Chakotay), Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris), Garrett Wang (ST:VOY Kim),
Robert Picardo (ST:VOY Holodoc) und Ethan Phillips (ST:VOY Neelix) unterzeichnet
wurde. Auch unterschrieben hat außerdem LeVar Burton, der bei dieser Episode
Regie führte und zudem seine TNG-Rolle des Geordi LaForge noch einmal aufnahm,
inzwischen allerdings als Captain LaForge.
Bei diesem Stück dürfte es sich zweifellos um eines der begehrtesten der
Auktion handeln, es handelt sich dabei um eines der Teile, welche von Ryan
höchstpersönlich gestiftet wurden.
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Video-Interviews der Crew.
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Auf der offiziellen Star Trek-Seite finden sich Video-Interviews einiger
Schauspieler von “Star Trek: Voyager”.
Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway), Roxann Dawson (ST:VOY Torres), Tim Russ
(ST:VOY Tuvok) und Jeri Ryan (ST:VOY Seven) sprechen in den Interviews über
ihre Rollen und über das Thema Voyager im Allgemeinen.
Links zum Thema:
http://www.startrek.com/production/voyager7/multimedia.html
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Das Holodeck lässt grüßen.
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Laut einer offiziellen Pressemitteilung der Universität von Warwick ist
man der virtuellen Realität der Holodecks von Star Trek mit der Entwicklung
einer “Cybersphere” einen winzigen Schritt nähergekommen.
Virtuelle Umgebungen werden heute schon umfassend von Planetarien oder
auch dem Militär benutzt, wobei man Bilder in eine große Halbkugel oder eine
Höhle projeziert, so dass die Bilder auf die Wände oder den Boden
zurückgeworfen werden. Aber all diese Möglichkeiten haben den Nachteil, dass man sich
nicht in der virtuellen Welt bewegen kann.
Vinesh Raja, Forscher bei der “Warwick Manufacturing Group”
und Julian Eyre, Ingenieur bei “VR Systems”, haben nun einen Weg
gefunden, um dieses Problem zu lösen. Mittels einer
“Cybersphere”, einer großen (3.5 Meter Durchmesser), hohlen und durchsichtigen Hohlkugel,
die an Halteringen befestigt und gepolstert ist, wird eine Bewegung in jede
Richtung ermöglicht. Die Bewegungen der Person in der Sphäre löst diese
Bewegungen aus. Mit einer weiteren kleiner Sphäre werden nun Bilder auf die
Größere übertragen.
Links zum Thema:
http://talk.trekweb.com/articles/2000/10/20/972051274.html
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Mark Altman über “Free Enterprise”.
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Bei Fandom ist ein Artikel über den Aufstieg von Mark Altman erschienen,
dessen bekanntestes Werk wohl der Film “Free Enterprise” sein
dürfte, den er mitgeschrieben und vor zwei Jahren mitproduziert hat. Darin
kommt zur Sprache, dass “Free Enterprise” vielleicht zu einer
Fernsehserie gemacht werden soll.
Altman sagte hierzu:
"Einige Leute hatten Interesse gezeigt, 'Free Enterprise' als eine
Fernsehserie heraus zu bringen. Es wäre dann eine Art 'Seinfeld' trifft 'Swingers'
und die 'Larry Sanders Show'."
In einem späteren Absatz des Artikel spekuliert Ryfle darüber, ob William
Shatner (ST:TOS James T. Kirk) endlich mit seinen Werbespots aufhören wird
und statt dessen seine Rolle bei “Free Enterprise” wiederholt.
Über eine mögliche Produktion sagte Altman weiterhin:
"Wenn sie produziert wird, dann wird 'Free Enterprise' nicht den Weg von
'Clerks' gehen, einen anderen Independent-Film, aus dem man zuerst eine
Sitcom machte und ein paar Jahre später eine schlecht animierte
Zeichentrickserie, die sehr schnell wieder abgesetzt wurde."
Links zum Thema:
http://www.fandom.com
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Alaimo, Combs und Biggs geben sich die Ehre.
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Die Schauspieler, die die Anführer des Dominion-Krieges gegen den
Alpha-Quadranten darstellten, kehren nun zu ihren Wurzeln zurück - und spielen
Hamlet, Henry V., Othello und ähnliche notorische Charaktere.
Marc Alaimo (ST:DS9 Gul Dukat), Jeffrey Combs (ST:DS9 Weyoun) und Casey Biggs
(ST:DS9 Damar) werden Monologe und Szenen aus verschiedenen Shakespeare-Stücken lesen,
darunter "Was ihr wollt", "Titus Andronicus" und "Romeo und Julia". Die
einmalige Veranstaltung unter dem Titel "What Shakespeare Leaves Behind" (eine
Anspielung an den Titel des DS9-Finales "What You Leave Behind", bei uns
"Das, was Du zurückläßt") findet am Abend des 2. November im Pacific Resident
Theatre in Venice, Californien statt.
"Es wird Humor geben, es wird Tragödien geben, eine gute Mischung von
allem", versprach Combs, der bei Deep Space Nine außerdem noch den Ferengi Brunt
darstellte und Penk in der Voyager-Folge "Tsunkatse".
Die Karten werden 35 Dollar kosten, der Erlös geht zu gleichen Teilen an
zwei wohltätige Einrichtungen: City of Hope, eine
Krebsforschungsorganisation, und Penny Lane, eine Pflege- und Hilfseinrichtung für ausgesetzte und
misshandelte Kinder.
Wer noch mehr Informationen möchte, schreibt eine eMail an:
info@caseybiggs.com.
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Episodeninfos: “Shattered”.
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Auf der offiziellen Star Trek Website sind weitere Informationen zur
Voyagerfolge "Shattered" erschienen. Vorsicht, denn dieser Artikel enthält wieder
kleinere vorwegnahmen noch nicht gesendeter Inhalte!
Freitag, der 13. Oktober, war Tag fünf eines siebentägigen Drehs für
Episode 257, "Shattered". Regisseur Terry Windell stand hinter den Kameras für
diese Geschichte über gespaltene Zeitzonen an Bord der U.S.S. Voyager.
Obwohl es hauptsächlich eine schiffbasierte Episode ist, verspricht
"Shattered" ein besonderes Vergnügen für langjährige Fans von "Star Trek: Voyager"
zu werden, da Commander Chakotay sich durch verschiedene Zeitperioden in
der Geschichte des Schiffes bewegt, nachdem es von einer temporalen Anomalie
getroffen wurde. Charaktere und Orte aus der Vergangenheit der Voyager,
einschließlich Chaoticas Versteck aus dem Holodeck Programm "Captain Proton"
werden noch einmal zu sehen sein.
Wie Michelle Erica Green von Fandom berichtet, soll auch Martha Hackett
(ST:VOY Seska) eine erneute Gastrolle in der Serie spielen. Manche Teile des
Schiffes werden auch Zeitzonen aus der ersten Staffel der Serie enthalten,
und so klingt es nachvollziehbar, dass auch Seska in einem dieser Bereiche wieder
auftauchen wird.
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Episodeninfos: “Lineage”.
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Auch über die Voyagerfolge Nummer 258, “Lineage”, sind auf der
offiziellen Star Trek-Seite Informationen zu finden. Jeder, der nicht
wissen möchte, wie es im Delta Quadranten weitergeht, sollte nicht weiterlesen.
Tom Paris und B'Elanna Torres erreichen einen Wendepunkt in ihrer
Beziehung, der weitreichende Auswirkungen auf ihrer beider Leben haben könnte. Früh
in ihrem Leben machten B'Elanna und ihr Vater zusammen mit der Familie einen
Camping-Ausflug, bei dem etwas passiert ist - etwas, dass B'Elanna dazu
bewegen könnte, eine unwiderrufliche Entscheidung gegen Toms Willen zu treffen,
die keine Technologie der Welt wieder korrigieren könnte. Diese Folge soll
einen Wendepunkt in der Beziehung des frisch verheirateten Paars markieren
und eine wichtige Rolle für B’Elannas weiteres Leben spielen.
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Episodeninfos: "Inside Man".
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Zur kommenden Voyagerfolge "Inside Man" liegen uns ebenfalls neue
Informationen über den Inhalt vor. Auch hier gilt: Vorsicht wegen neuer Inhalte!
Barclay erscheint in der Form eines Hologramms, das aus den Daten der
letzten Übertragung vom Sternenflottenhauptquartier stammt. Er informiert die
Crew über eine neue Möglichkeit, nach Hause zu kommen, eine sogenannte
"geodesic fold". Hierbei wird das Magnetfeld um einen roten Gasriesen jeweils im
Alpha- und Delta-Quadranten modifiziert und so eine Art Tunnel, ähnlich einem
Wurmloch, erschaffen.
Auf der Voyager trifft man die nötigen Vorbereitungen und nimmt alle
Modifikationen vor, um die Reise nach Hause anzutreten. Doch dem Doktor fällt
mehr und mehr auf, dass der holografische Barclay sich von dem zuletzt
erschienenen echten Barclay unterscheidet.
Es stellt sich heraus, dass nicht die Sternenflotte, sondern die Ferengi
das Hologramm geschickt haben. Irgendwie sind sie an die Übertragungstechnik
gekommen und wollen einige Nanosonden von Seven of Nine ergattern, um mit
ihnen Profit zu machen.
Am Ende der Folge ist die Crew der Voyager natürlich immer noch im
Delta-Quadranten gestrandet , denn die Sternenflotte ist noch keinen entscheidenden
Schritt weiter gekommen. Doch bleibt noch die Hoffnung, dass man im
Alpha-Quadranten Mittel und Wege findet, das Schiff nach Hause zu holen.
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Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
kreuzfeuer@sf-radio.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur
Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die
eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir
danken für Ihr Verständnis!
"Außerirdische Biologie" in Ausgabe #71
Resonanz auf Leserbrief von Herrn Stephan Werk
Die entsprechende Antwort Ihrer
Redaktion ist sicherlich o.k.! Trotzdem möchte ich als "gelernter" Physiker
doch noch ein Lob zu dem gelungenen Artikel aussprechen: Natürlich kann in
der Kürze eines solchen Aufsatzes nicht alles berücksichtigt bzw. diskutiert
werden, es ist mir aber positiv aufgefallen, daß der größte Teil der in
diesem Aufsatz vorgestellten Argumente bzw. Theorien (oder auch Hypothesen)
durchaus ordentlich recherchiert und entsprechend dargestellt wurden. Bravo
und weiter so!
- Ulrich Schulz
(Zurück zum Inhalt)
Korrektur zu Ausgabe #72
Dsi-Umfrage
Kann es sein, daß die Umfrage vom DSi falsch übernommen
wurde? Soweit ich das sehe, ist die Mehrheit NICHT bereit zu
abonnieren.
- Andreas Richter
Anmerkung der Redaktion: Herzlichen Dank für den Hinweis; hier ist es von unserer Seite tatsächlich
zu einer Verwechselung gekommen. Wir bitten um Entschuldigung. Es folgt das korrekte Ergebnis:
Frage: Gäbe es Star Trek nur im PayTV - würden Sie dann PayTV abonnieren oder lieber auf Star Trek verzichten?
47,2%: Verzichten
39,3%: Abonnieren
13,4%: Keine Meinung
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In dieser Ausgabe des Rating-Reports werden wir uns mit den sinkenden
Einschaltquoten von Farscape bei Sat.1, dem Rating-Absturz von Voyager in
den USA und mit dem sensationell guten Start von Andromeda beschäftigen.
Gleich zum ersten Thema: Farscape.
Nach den ausgezeichneten Einschaltquoten der Pilot-Folge, die durch
geschickte Programmplanung von Sat.1 zustande gekommen sind, erfolgte danach
ein Absturz ins Bodenlose. Die Folge von letzten Freitag hatte nur mehr
knapp 1,2 Mio. Zuschauer und katastrophale Marktanteile. Sogar bei der
besonders wichtigen Zuschauergruppe der 14-49jährigen - auf sie zielt die
Werbeindustrie bevorzugt ab - konnte Farscape kaum punkten und erreichte
nicht einmal mehr die Hälfte der vom Sender vorgegebenen 15% Marktanteil.
Die Tage von Farscape im Abendprogramm dürften somit gezählt sein.
Woran liegt dieser dramatische Zuschauerschwund?
Ein Grund ist die starke Konkurrenz durch RTL mit seiner Millionenshow und
RTL2 mit Big Brother. Beide Sendungen sind Publikumsmagneten und lassen
Farscape nur wenig Luft zum Atmen. Zudem haben es US-Serien generell sehr
schwer in der Prime-Time. Bis auf Stargate, Akte X - dessen Stern aber auch
in Deutschland stark im sinken begriffen ist-, Simpsons, Futurama und mit
Einschränkungen auch Voyager konnte sich keine US-Serie wirklich im
deutschen Abendprogramm etablieren. Alle anderen US-Serien laufen entweder
schwach oder auf kleineren Sendern, die sich auch mit niedrigen Quoten
zufrieden geben. Für VOX-Verhältnisse wären selbst die letzten Farscape
Quoten ganz ordentlich, aber für Sat.1 Verhältnisse sind sie schlicht
katastrophal. Voyager wurde bei doppelt so hohen Marktanteilen von Sat.1
abgesetzt - womit wir schon beim zweiten großen Thema dieser Ausgabe wären.
In den USA musste auch Voyager starke Zuschauerverluste hinnehmen. Hatte die
Premiere der 7. Staffel noch sehr gute Ratings, so sanken die nächsten
beiden Folgen gleich wieder auf das normale Voyager Niveau der letzten
zwei Jahre. Die Hoffnung, dass die Ratings der 7. Staffel einen Sprung nach
oben machen könnten, haben sich also wieder einmal zerschlagen. Trotzdem ist Voyager
momentan eine der erfolgreichsten Phantastik-Serien im US TV und lässt
derzeit beinahe alle Konkurrenten hinter sich. Nur "Dark Angel", eine neue
Serie des FOX-Networks, konnte Voyager in der noch jungen Season stets
übertrumpfen. Man darf auch gespannt sein, wie sich die 8. Staffel von Akte
X behaupten wird, die diesen Sonntag in den USA startet.
Ein Überraschung gelang der auf Entwürfen von Star Trek Erfinder Gene
Roddenberry basierten Serie Andromeda. Die Serie legte den besten
Syndication-Start seit drei Jahren hin. Damals konnte die ebenfalls auf
Roddenberry-Entwüfen basierende Serie Earth: Final Conflict (Mission Erde)
den besten Syndication Serienstart vorweisen. Mit 4.3 Rating-Punkten war
Andromeda die erfolgreichste wöchentliche Serie in Syndication und konnte
sowohl Xena, als auch Stargate weit hinter sich lassen. Leider gibt es aber
auch eine Kehrseite, denn die vor drei Jahren ebenfalls so gut gestartete
Serie Earth: Final Conflict dümpelt jetzt in den niedrigeren Quotenregionen
herum.
Ein erfolgreicher Start ist wichtig, aber niemals eine Garantie für dauernden Erfolg.
Links zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/index.htm
(Zurück zum Inhalt)
"Willkommen auf Babylon 5"
Besuchen Sie den verrücktesten galaktischen Kindergarten diesseits von
Z'Ha'Dum.
Treffen Sie Captain John Sherrydan, der seit dem unglücklichen Zwischenfall
mit dem Minbari Kreuzer Black Label eine Strafversetzung hierhin fristet und
seine Sorgen in Alkohol ertränkt.
Lernen Sie Commander Susan Iiiihvanova kennen, die seit einem telepathischen
Kontakt mit einer Maus im Kindesalter die Nager abgrundtief haßt und
verzweifelt gegen einen immer stärker werdenden Drang ankämpft, sich ganz
ihrer Käsesucht hinzugeben.
Vergessen Sie nicht, im MedLab bei Dr. Steven Frankenstein vorbeizuschauen,
der wegen einiger Unregelmäßigkeiten bei Medikamentenabrechnungen und
fehlenden Leichenteilen auf Bewährung hierhin abgeschoben wurde.
Hüten Sie sich vor dem "Sicherheitschef" Michael Garibaldi, dessen Akte die
ominöse "Reparatur" eines Fusionsreaktors als ewig schwarzen Fleck enthält
und der hier seine letzte Chance bekommt.
Mögen Sie Centauri? Dann vergessen Sie Botschafter Lando Molinari, dessen
fortwährender Mißbrauch eines Erdgetränkes und seine dauernde Behauptung,
ein Baron-Administrator zu sein, schließlich sogar für seine mächtige
Familie zu peinlich wurde.
Ein Schicksal, das von seinem Assistenten Wirr geteilt wird. Der Tag seiner
Hochzeit mit der verstorbenen Lyndistie wird wohl allen Beteilligten ewig in
Erinnerung bleiben, als er statt eines Ringes seiner bedauernswerten Braut
einen auf volle Pulle geschalteten minbarischen Schwerkraftbeherrscher
ansteckte. Die Flecken sind nie wieder aus dem Teppich gegangen, oder aus
der Decke.
Minbari sind zivilisiert, oder? Dann haben wir hier die große Ausnahme:
Botschafterin Debilenn, deren Aussetzer bei verschiedenen Gelegenheiten
schließlich dazu führten, sie möglichst weit von Minbar entfernt zu
positionieren. Es sind natürlich nur bösartige Gerüchte, das dabei auch das
nächste schwarze Loch ernsthaft in Erwägung gezogen wurde.
Einen passenden Assistenten hat sie in der Person des schleimigen Lehnhier,
dessen billige Anmache alles auch nur entfernt weiblichen schließlich zu
seinem Ausschluß aus der religiösen Kaste führte. Der Knackpunkt war
erreicht, als er sich nach einigen Studien der Mutter Oberin mit den Worten
näherte:" Wissen Sie eigentlich, was mein Name in der Erdensprache
bedeutet?"
Auch die Narn haben die Gelegenheit wahrgenommen, einige "Fachkräfte" auf
der Station zu stationieren. Da wäre z.B. Botschafter G'Kar (ausgesprochen
J'gar weiches J und weiches G), dessen Vorliebe für zartrosa Unterwäsche die
Halbwertzeit seiner Karriere locker auf Null senkte.
Ein Zustand, der bei seiner Assistentin Na'Tot unglücklicherweise einen
wesentlich wichtigeren Bereich betrifft: ihr Leben. Kurz nach ihrer Ankunft
geschah etwas, was nur noch als der "Luftschleuse-Zwischenfall" im
Flüsterton erwähnt wird.
Die Vorlonen schließlich haben nach Entsendung von Botschafter Kotz von
weitern Emissionären abgesehen. Dieser hat den diplomatischen Zwischenfall
bei seiner Ankunft weder vergeben noch vergessen. Die Reaktionen der
anwesenden Menschen (Lachen, auf dem Boden wälzen, tränende Augen) bei der
Nennung seines Namens haben nicht gerade dazu beigetragen, die Beziehungen
zwischen den Vorlonen und den Menschen zu verbessern.
Und vergessen Sie nicht: Früher oder später kommt jeder nach Baby-lon 5 (ob
er will oder nicht).
(von Dietmar Althaus)
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In der Novemberausgabe des "Star Trek Monthly Magazine" unterhielt sich Paul Simpson mit
Robert Picardo (ST:VOY Holodoc) über Voyager, seinen Charakter und dessen Zukunft.
Darin werden auch einige Inhalte kommender Voyager-Folgen verraten, also lesen Sie vorsichtig!
Er sei in den letzten Tagen bereits sehr beschäftigt gewesen, die Zeit sei wie im Fluge
vorbeigegangen, stellt Robert Picardo fest. "Momentan betrachte ich die Show mit einem
lachenden und einem weinenden Auge. Ich fühle mich dort sehr wohl, und werde all das
vermissen."
Über die bereits abgedrehte Doppelfolge "Flesh and Blood" erzählt der Schauspieler: "Der
Doktor wird gefangen genommen, beginnt dann aber, mit seinen Kidnappern zu sympathisieren.
Er erkennt, dass sie ihm auf eine gewisse Weise näher stehen als die Crew der Voyager, denn
sie sind alle Hologramme." Picardo freut sich bei dieser Episode einerseits darüber, dass er
mit seinem guten Freund Jeff Yagher zusammenarbeiten kann, andererseits ist er glücklich
darüber, dass diese Doppelfolge stark auf den Doktor ausgerichtet ist - im Gegensatz zu anderen
Zweiteilern wie "Year of Hell" oder "Dark Frontier".
"Das größte Problem zwischen dem Doktor und Janeway ist, dass der Captain seinen
holografischen Schiffsarzt nie als gleichgestellt anerkannt hat. Sie schätzt ihn, weil er wertvoll für
das Schiff ist, aber manchmal, wenn es um die Rechte von Hologrammen geht, stößt diese
Toleranz an ihre Grenzen. Das passiert auch in dieser Folge - und ich denke, sie hat Recht. Das
kann ich den anderen Hologrammen aber nicht sagen." Nach den komischen und
halbdramatischen Episoden in der letzten Staffel, wie beispielsweise "Tinker, Tenor, Doctor,
Spy" oder "Virtuoso", freut sich Robert Picardo über solch ernste und aussagekräftige Doktor-Folgen.
"Ich frage mich, was wohl mit dem Doktor passieren wird, wenn die Voyager nach Hause zurück
kehrt", erzählt Picardo, und setzt dabei eine erfolgreiche Heimreise der Voyager voraus. Man
müsse den Tatsachen ins Auge sehen, dass der Doktor mittlerweile wohl veraltet sei. "Ich weiß
nicht, ob die Sternenflotte ihn als ersten Chefarzt auf einem Raumschiff belassen wird. Ich würde
es gerne sehen, wenn seine Erfahrungen auf der siebenjährigen Reise der Voyager in irgendeiner
Art und Weise anerkannt würden."
"Wir wissen ja auch nicht, was mit den Crewmitgliedern passiert, die dem Maquis angehören. Ich
würde als Doktor außerdem gerne die Möglichkeit bekommen, Seven of Nine zu zeigen, dass ich
voll funktionsfähig bin. Der Doktor könnte sich ja auch selbst verjüngen und endlich mehr Haare
auf dem Kopf haben!" Ein letzter Traum würde für Robert Picardo in Erfüllung gehen, wenn er in
dieser Staffel noch bei einer Folge Regie führen könnte. "Momentan ist aber Robert Duncan
McNeil (ST:VOY Paris) der Einzige mit einem Auftrag. Drei von uns [Roxann Dawson, Tim Russ
und Picardo] würden gerne Regie führen, aber es gibt leider nur eine geringe Anzahl an
Möglichkeiten, und letztendlich entscheidet Rick Berman."
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Eine Rezension zu einem "Star Trek: Deep Space Nine"-Roman aus der Feder von Judith und Garfield Reeves-Stevens.
Der zweite Teil der Millennium-Trilogie fängt so spannend an, wie der Erste endete.
Nachdem die drei roten Orbs zusammengekommen sind, hat sich mitten in Quarks Bar ein zweites
Wurmloch geöffnet, das DS9 zerstört hat. Die Crew wird auf die Defiant gebeamt und geht auf Warp.
Durch die starke Anziehungskraft kommt es zum Katapult-Effekt, der das Schiff durch die Zeit
befördert. Nachdem man festgestellt hat, dass man um 25 Jahre an die Schwelle zum Jahr 2400 in die
Zukunft gereist ist, wird die Defiant von einem Schiff angegriffen, das klar auf
Sternenflotten-Technologie basiert und von Tom Riker kommandiert wird. Überraschenderweise trägt
er aber eine Uniform, die stark an die bajoranischen von DS9 erinnert. Der Name des Schiffes: U.S.S.
Opaka.
Nachdem die Crew von DS9 Kontakt mit Riker aufgenommen hat, nähern sich plötzlich weitere
Sternenflottenschiffe, welche die Opaka angreifen und 15 Mann von der Defiant entführen, darunter Dax,
Bashir, Jake Sisko, Worf und auch Vash. Währenddessen wird die schwer beschädigte Defiant von dem
Klingonenkreuzer Boreth in Schlepp genommen und Sisko & Co an Bord geholt. Dort stellt man ihm den
Führer der Organisation vor, die sich Ascendancy nennt und der auch Tom Riker angehört. Es ist
niemand anderer als der neue Kai der Bajoraner: Weyoun. Wie sich herausstellt, war er der Erste, der durch
das zweite Wurmloch geflogen ist und als der "Abgesandte der echten Propheten" wieder zurückkam.
Seitdem ist es sein Ziel, die beiden Wurmlöcher wieder zu vereinen, wie sie es zu Urzeiten schon waren.
Diese Zusammenkunft würde aber das von Kai Winn prophezeite Ende des Universums hervorrufen.
Unterdessen müssen die entführten Crewmitglieder feststellen, dass die Erde und das Klingonische
Reich von den neuen Verbündeten Weyouns, den Grigari, vernichtet wurden und dass die Sternenflotte
langsam aber sicher zerbricht. Ihre letzte Hoffnung scheint in einem Mammutprojekt zu liegen, dass von
Admiral Picard entwickelt und von Captain Nog geleitet wird: Die drei Kilometer lange Phoenix, das größte
Schiff das je gebaut wurde. Aber die Zeit wird knapp! Es bleiben nur 15 Tage bis zum Ende des Universums...
Wow, dieses Buch ist ein echter Hammer. Die Föderation auf dem Sterbebett, Weyoun als religiöser Führer
und nur noch 15 Tage bis zum Weltuntergang. Das Duo Reeves-Stevens kleckert wirklich nicht, es klotzt;
und das richtig. Und da es nicht nur Quantität sondern auch Qualität bringt, fesselt dieses Buch von der
ersten bis zur letzten Seite. Auch haben sie es geschafft, die Charaktere selbst in dieser extremen Situation
so originalgetreu handeln zu lassen, dass man meint, eine TV-Episode zu sehen. Die selbstherrliche Art
Weyouns und die Handlungsweise Siskos sind perfekt aus der Serie adaptiert.
Auch erlebt man ein Wiedersehen mit alten bekannten: Captain Nog, der nicht von der Defiant, sondern
von einem anderen Schiff, von DS9 gerettet wurde und der die 25 Jahre bewusst erlebt hat, kennen wir aus
"Der Besuch" (DS9-Episode), den am Irumodischem Syndrom erkrankten Admiral Picard aus "Gestern,
Heute, Morgen" (TNG-Finale). Auch treffen die DS9-Recken eine gewisse Ex-Borg, die genau wie ein
gewisser Holo-Doc inzwischen zum Admiral befördert wurde. Dies ist natürlich ein Bonbon für jeden
Voyager-Fan, wobei die Beschreibung der Rückkehr des Schiffes schnell beendet wird, um nicht mit der
Serie zu kollidieren.
Dieses Buch ist ein absoluter Höhepunkt der "Star Trek"-Literatur und nur für diesen zweiten Teil der
Trilogie lohnt sich schon die Anschaffung aller drei Bücher. Also: Absolut empfehlenswert!
Judith & Garfield Reeves-Stevens: Star Trek: Millennium, Part 2 - The War Of The Prophets
Pocket Books / 372 Seiten
ISBN 0-671-02402-7
Direkte Online-Bestellung über Amazon:
Star Trek: Millennium, Part 2 - The War Of The Prophets
Zum Preis von 16,01 DM.
(Zurück zum Inhalt)
Der 15. BuCon im Dominikaner-Kloster in Frankfurt am Main am 21.Oktober 2000
- ein Erlebnisbericht von Mike Hillenbrand
Man achte drauf: Fahren die Jungs und Mädels von sf-radio.de irgendwo hin, tritt grundsätzlich eins ein:
Stau auf der entsprechenden Autobahn. Dieses Naturgesetz erkannten wir schon vor einigen Monaten
und erhielten in diesem Jahr auch mehrfach die Gelegenheit, es erfolgreich verifizieren zu können. Da die
Wissenschaft aber bisher nicht einwandfrei klären konnte, ob „Wir versuchen´s halt noch mal“-Reaktionen
mit Willenskraft und Durchhaltevermögen oder doch mit fortschreitender Demensis und ausgeprägter
Sturheit besser zu erklären sind, haben wir beschlossen, die Natur fürs erste weiterhin auf die Probe zu stellen.
Und so machten wir uns am 21.Oktober auf den Weg in das schöne Frankfurt am Main und mit uns taten
das etwa 250 Personen, die das gleiche Ziel hatten wie wir: Den 15. BuCon. Ja, es heißt tatsächliche
„DER Con“, weil es sich hier um einen Convent handelt.. oder weil Bücher generell männlich sein
sollten ..oder weil es schick ist, sich nominell von einer „Convention“ zu unterscheiden oder was weiß ich
denn.
Mein Kollege Klaus Michels behauptet ja auch immer noch steif und fest, dass „der Convent“ mit „K“
vorne geschrieben werden müsste, - was ich jetzt unkommentiert so stehen lasse. Tatsächlich hat mir ein
Hörer der Sendung „TREKminds“ im letzten Jahr irgendwann einmal lang und breit erklärt, wann und
warum es manchmal „Convention“ und dann wieder „Convent“ heißt.. aber ich bin ehrlich: Ich habe es
vergessen.
Wie auch immer: Um 13 Uhr sollte der/die/das BuCon starten und ungefähr um diese Zeit waren wir dann
auch in der Nähe des Dominikanerklosters... um noch ein wenig länger nach einem Parkplatz zu suchen, den
wir mit Glück und Geschick - oder einfach unverschämter Stur- und Frechheit - ganz in der Nähe ergattern
konnten.
Übrigens genau vor einer Pizzeria, die ich nur empfehlen kann. Da ich aber weder Straße noch Namen der
Pizzerien-Eisdiele (jaja, Ihr lacht, aber es stimmt tatsächlich: Mittags Eis, Abends Pizza!) in Erinnerung habe,
ist diese Empfehlung äußerst müßig.. oder wie mein Kollege Tobias Michels zu sagen pflegt: „Du hast auch
ein Gedächtnis wie ein Sieb, Mike!“.. Recht hat er, der Karl!
Nun gut, wir hatten also einen Parkplatz und schleppten nun unser Equipment ins Kloster, wo sich bereits
zahlreiche Händler breit- und freundliche Helfer/innen Essen gemacht hatten. Nudelsalat mit Wurst (war
das Wurst? Ich glaub schon...) für irgendwas um die 3,-DM waren fair und laut meinem Kollegen Michael
Klaus auch durchaus schmackhaft. Ansonsten stelle man sich die „Lokaischän“ folgendermaßen vor: Ein
zweigeschossiges Gebäude, dessen untere Etage aus vielen Konferenzzimmern besteht, die für diverse Panel
genutzt wurden und dessen obere Etage in vier essentiell wichtige Teile untergliedert ist: 1. ein „L“-förmiger
Gang, in dem Bücher, Modelle und das Essen ausgestellt waren und teilweise auch zum Verkauf angeboten
wurden, sowie zahlreiche Bartisch-ähnliche Gestelle mit ihrem Tischschmuck (Aschenbecher, oder wie der
Hesse sagt: „Aschäbäscha“), die Con-Besucher zum Rauchen einluden. 2. der Filmraum, der – wann immer
ich hineinsah – total leer war, wo aber der Sage nach neben „Farscape“ und „Cleopatra2525“ (schauder!),
auch der Pilotfilm von Gene Roddenberrys neuer Serie „Andromeda“ vorgeführt wurde. Erstaunlich, wie der
Mann das macht!
3. Der Hauptsaal, in dem sich die meisten Händlerstände befanden, neben zahlreichen Tischen zum Ausruhen
und Klönen für die Eintritt-Zahlenden und einer Bühne mit einer phänomenalen (ha!) Soundanlage, auf der am
Abend der „Deutsche Phantastik-Award“ vergeben werden sollte. 4. ENORM wichtig: Die Toiletten!
Während die obere Etage eigentlich immer gut besucht war, kann man das von den Konferenzräumen
eigentlich nicht behaupten. Manche Lesungen fielen ganz aus, weil sich das Interesse doch stark in Grenzen
hielt, andere waren bestenfalls spärlich besucht, nichtsdestotrotz aber sehr interessant. So gehörte Barbara
Slawigs Lesung/Diskussion rund um ihren Debütroman
„Die lebenden Steine von
Jargus“ zu meinen besonderen Highlights des Tages, da sich die Autorin nach anfänglicher
Warmlaufphase als humorvolle und interessante Person outete und die vorgetragene Leseprobe in mir den
Wunsch nach mehr weckte. Genau diese Lesung, sowie ein längeres Interview mit der Autorin werdet Ihr auch
demnächst in unserer freitäglichen Sendung „Leseprobe“ hören können.
Einige Räume weiter fand das Maddrax-Panel statt. Für alle jene unter Euch, denen der Titel jetzt ad hoc wenig
sagt: „Matt Drax“ ist die Hauptfigur dieser Endzeit-Heftromanreihe aus dem
Bastei-Verlag, für die unter anderem Ronald M. Hahn und auch
die sf-radio-Redakteurin Claudia Kern schreiben. Oder wie mein Kollege „unser Michel“ kommentierte: „...äh..ja...
interessant!“.
Jenes Panel zumindest erinnerte mich stark an meine einstigen Deutsch-Vorlesungen in der Uni. Nicht
unbedingt, weil es das gleiche Niveau an Spannung und sprachlicher Dichte aufwies, sondern aufgrund der
Tatsache, dass es für die Massen an Interessierten nicht genügend Sitzmöglichkeiten gab und etliche
Maddrax-Fans auf dem Boden oder auf Fensterbänken Platz nehmen mussten.
Im Nachhinein wäre es sicherlich klüger gewesen, dieses am weitaus besten besuchte Panel im Hauptsaal eine
Etage höher stattfinden zu lassen, - aber hinterher weiß man ja sowieso alles besser.
Um 18 Uhr begann schließlich die Verleihung der „Deutschen Phantastik-Awards“, die unsere Partnerseite
„phantastik.de“ in diesem Jahr zum zweiten Mal durch ihre Besucher vergeben ließ. Auf eine formlose Anfrage im
Vorfeld des Convents hin, erklärten wir uns gerne bereit, die musikalische Untermalung der Preisverleihung
beizusteuern und wählten, passend zu einem BUCHConvent, wie übrigens auch mein Kollege Alice Schwarzer
meinte, die Erkennungsmelodie unserer Sendung „Leseprobe“ zum Hauptthema der Veranstaltung.
Dirk van den Boom moderierte die 60 Minuten gekonnt und souverän und etliche Preisträger waren persönlich
erschienen, um sich ihren Phantastik-Award abzuholen. Eine Liste der Gewinner findet Ihr unter
www.phantastik-award.de und auch sf-radio.de ist dort zweimal
aufgeführt. Während sich unser Projekt aber in der Kategorie des „Ehrenawards“ noch dem
Hollywood-Blockbuster „Matrix“ geschlagen geben musste - eine Niederlage, derer man sich nicht zu schämen
braucht, wie auch mein Kollege Norbert Blüm meinte-, verwiesen wir in der Kategorie „Beste Internet-Site“ unsere
Mit-Nominierten auf die Plätze und bekamen vom Webmaster der Verlagshomepage bastei.de unter dem
frenetischen Jubel der Anwesenden den entsprechenden Award überreicht. In der Dankesrede der gerührten
Repräsentanten von sf-radio, welche im einzelnen der Beitragsschreiber himself, sowie sein Kollege Arnold „the
brain“ Schwarzenegger waren, würdigten sie die Wurzeln des Projekts und deren Initiatoren Rafael Scholl und
Malte Kirchner, sowie die treibenden Kräfte bei der Konzeptionierung von sf-radio.de im Allgemeinen und
„Audio51 – Das Phantastische Magazin“ im Einzelnen und hierbei namentlich Torsten Dewi, sowie sämtlichen
Mitarbeiter – ob ehemalig oder aktiv – des Projekts „sf-radio.de – Das Science Fiction-Portal im Internet.“.
Am Abend des BuCon´s fand dann noch vor dem begeisterten Publikum eine Abschlusszeremonie mit
zahlreichen Showeinlagen statt und insgesamt war der 15.BuCon vielleicht der Gelungenste seiner Art.. was
zumindest auch mein Kollege Gordon Shumway sagte, als wir uns dann wieder auf die A3 begaben, um ein
Eingangs erwähntes Naturgesetz erneut herauszufordern.
(Zurück zum Inhalt)
Mit Band 2000 (`ES`) trat Perry Rhodan kurz vor der Jahrtausendwende in eine neue Ära ein. Die
Exposé-Autoren Robert Feldhoff und Ernst Vlcek höchst persönlich haben diesen neuen Großabschnitt
der Serie (Start mit dem Zyklus ´Die Solare Residenz`) angeschoben, und der Leser von ´ES` erlebt das
Rhodan-Universum im Jahre 1291 NGZ (Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das entspricht ´unserem´
Jahr 4878 n. Chr.): Eine erneute Wende steht bevor, die das Schicksal der Menschheit in Frage stellt,
aber auch neue Chancen aufzeigt.
Der Zyklus ´Die Solare Residenz´ führt den erfolgreichen ´Thoregon-Zyklus´ fort, der 200 Hefte zuvor
mit dem Roman ´Zeitraffer´ von Robert Feldhoff begann. In den Thoregon-Bänden, dem 19., 20. und 21.
Zyklus der langen PR-Reihe, wurde davon berichtet, dass Gesandte einer geheimnisvollen Vereinigung,
genannt ´Thoregon`, in der Milchstraße auftauchen, Perry Rhodan aufsuchen und ihm sagen, er sei
auserwählt, der ´Sechste Bote von Thoregon` als Vertreter der Menschheit zu sein. Die Menschheit soll
also eines der Gründervölker dieser seltsamen Vereinigung sein. Rhodan bekommt Zutritt zur
geheimnisvollen `Brücke zur Unendlichkeit`, einem über Raum und Zeit hinweg wirksamen Mechanismus,
der ferne Galaxien miteinander verbinden kann, die Galaxien der Thoregon-Völker.
Es ist schon bald klar: Jemand sehr Mächtiges versucht die Gründung von ´Thoregon` zu verhindern und
mobilisiert dazu teuflische Effekte und riesige Flotten.
Erst nach und nach schält sich heraus, dass ein Feind namens Shabazza angreift und sogar die
Kosmokraten mit ihren ´Dienern der Materie´ und den kosmischen Fabriken auf den Plan treten, jene
übermächtigen Wesen, die in der Rhodan-Kosmologie der universenformende Gegenpol zu den Chaotarchen
sind. Das Universum wird nun schon seit Äonen zwischen Ordnung und Chaos gehalten. Das ewige
Tauziehen der Kräfte, bei dem unzählige Völker zu allen Zeiten in Stellvertreterkriegen geopfert wurden, soll
aber nun ein Ende finden. Die Thoregonvölker wollen eine Zone jenseits des Universums erschaffen, in der
weder die Kosmokraten, noch die Chaotarchen Einfluss haben und die einen Grundstein wirklicher Freiheit
legen könnte. Da haben beide Ordnungsmächte verständlicherweise etwas dagegen und versuchen die
Bildung dieser Zone, Thoregon, zu verhindern. In Band 1999 aber, entsteht Thoregon entgegen der
Bemühungen der Mächtigen mit dem sogenannten ´Puls`, bei dem Atlan mit dem Raumschiff SOL durch
Raum und Zeit geschleudert wird und zusammen mit Perry Rhodans Frau und dessen Sohn verschollen geht!
Die verschnupften Kosmokraten prophezeien Rhodan ein ´Jahrtausend der Kriege`! Und mit dieser
unheimlichen und unheilsschwangeren Aussicht tritt die Menschheit über die Grenze in den aktuellen Zyklus
`Die Solare Residenz`.
Und hier geht es auch gleich so zur Sache, dass die Kosmokraten recht zu behalten scheinen. Die alten Förderer
der Menschheit, die Arkoniden, die bei ihrem Aufbruch ins Weltall die entscheidende Rolle spielten, rüsten unter
dem Kaiser Bostich zum Krieg: Das arkonidische Kristallimperium will zu alter Macht zurückkehren, notfalls mit
Mitteln der Gewalt. Die Liga Freier Terraner wird militärisch attackiert, und Rhodan verhängt eine Sperre über das
Erd-Sonnensystem: Die sogenannte Aagenfeld-Barriere hindert mit Blockade-Geschwadern jedes unbekannte
Raumschiff am Einfliegen. Und während Bostich Welt um Welt um die abgeschirmte Zone herum erobert, laufen
auf terranischer wie auf arkonidischer Seite Geheimdienstaktionen an. Können Diplomaten den totalen Krieg noch
verhindern?
Auf einer zweiten Handlungsebene dreht sich das Abenteuer um die ´Monochrom-Mutanten´, eine große Gruppe
von jungen Leuten, die allesamt nur Schwarz-Weiß-Sehen beherrschen, aber dafür eine ganze Palette
außergewöhnlicher PSI-Fähigkeiten haben, die sie nicht beherrschen. Sie werden zur Bedrohung für Terra und sind
gefürchtet. Man diskriminiert sie solange, bis sie sich nach ´Para-City´ in den Anden zurückziehen. Hier braut sich
Böses zusammen, zumal ein unheimlicher Gegner, Morkhero Seelenquell genannt, um Einfluss auf Terra ringt. Sind
die Mutanten ein Schlüssel zu seinen fragwürdigen Zielen? Ein geheimnisvoller Rufer aus dem All nimmt mit den
Verzweifelten Kontakt auf. Ist es Morkhero?
Die dritte Handlungsebene schildert die Abenteuer des Raumschiff SOL unter Atlans Kommando. Die SOL ist in
der Galaxis Segafrendo herausgekommen und zwar am Anfang der Zeit, kurz nach dem Big Bang! Die so in fernster
Vergangenheit gestrandete Mannschaft erhielt vor ihrem Verschwinden in der Zeit von der Superintelligenz ES
einen seltsamen Auftrag: Sie soll binnen kürzester Frist einen geheimnisvollen Gegenstand finden und sichern,
um die zukünftige Entstehung der Menschheit zu erzwingen, die bedroht ist. Dabei gerät die SOL zwischen die
Fronten eines Krieges zwischen der friedlichen Kultur der Galaktischen Krone und den primitiven Mundänen. Und
das Geheimnis um die Superintelligenz ESTARTU wird nach und nach gelüftet...
Die drei Ebenen befriedigen zur Zeit die Leserwünsche nach handfester Action, nach bodenständig-glaubwürdigen
Spionagegeschichten und politischen Verwicklungen (Ebene Terra) ebenso, wie den oft vermissten ´Sense of
Wonder´, den Aufbruch zu unbekannten Ufern und das Staunen (Ebene SOL). Über allem schwebt eine unsichtbare
Drohung: die Vorhersage der erzürnten Ordnungsmächte und das lauernde Wesen Morkhero Seelenquell.
Soweit die inhaltliche Lage in der Perry Rhodan-Erstauflage...
Die Handlung wird zur Zeit von den Heft-Autoren Susan Schwartz, Hubert Haensel, Uwe Anton, H.G. Francis,
Arndt Ellmer, Rainer Castor, Horst Hoffmann, Andreas Findig unter der Exposé-Leitung von Robert Feldhoff und
Ernst Vlcek geschrieben, die auch selbst ab und an einige Bände beisteuern. Die Nachfolge von Johnny Bruck
haben bei der Titelbildgestaltung Swen Papenbrock, Alfred Kelsner und Ralph Voltz, Sohn des verstorbenen
Autors William Voltz, übernommen. Es erscheinen, zueinander versetzt, alle vier Wochen eine Risszeichnung, der
´Perry Rhodan-Club´ mit Nachrichten aus dem Fandom, das Journal ´Wissenschaft und Technik` und die Rubrik
´Report` von Hubert Haensel, die Einblicke hinter die Kulissen der Macher gestattet. Außerdem gibt es in jedem
Band Leserseiten: den ´Perry Rhodan-Kommentar´, in dem Rainer Castor jeweils ein Schwerpunktthema der Serie
beleuchtet und diskutiert, sowie das ´Perry Rhodan Glossar´: eine Art Lexikon mit Begriffserklärungen aus der
Welt des Perry Rhodan.
Die Perry Rhodan-Produktpalette bietet heute neben dem ´Flaggschiff´ der spektakulären Erstauflage eine Fülle
von interessanten Angeboten für jeden Fan:
Es laufen parallel die 3. Auflage (jetzt ca. bei Heft 1450) und die 5. Auflage (z.Zt. fast bei Heft 1000: Der Terraner!).
Die Auflagen 2 und 4 sind zwischenzeitlich wegen zu geringer Leserzahlen eingestellt worden. Es gibt die Serie
`Perry Rhodan` in Form der Silberbände, in denen jeweils mehrere Einzelhefte zu einer verdichteten
Buchhandlung umgearbeitet wurden. Neuester Band hier: Nummer 72: „Kontakte mit der Ewigkeit`. Außerdem
läuft die Schwesterserie „Atlan“ in Taschenbuchform, hier neu: Band 17 `Der Kristallprinz`. Und es existieren
verschiedene Buchreihen mit Bezug auf das Rhodan-Universum, z.B. Die ´Kosmos Chroniken´ von Reginald Bull
oder die Fan-Edition der Perry Rhodan-Fanzentrale, der offiziell vom Verlag unterstützten Anlauf- und
Betreuungsorganisation von Fans für Fans.
Daneben treibt das Merchandising viele interessante Blüten:
Von Raumschiffmodellen der Firma Revell, über CD-Roms, Hörspiel-CDs und Plüsch-Guckys, bis hin zu Flaschen
mit dem legendären Raumfahrergetränk ´Vurguzz` ist alles zu bekommen, was das Fanherz begehrt. Es fehlt eigentlich
nur noch das Modell der ´Stardust`, Perry Rhodans erstem Raumschiff!
(Zurück zum Inhalt)
Mit dem Merchandise ist das schon so eine Sache. Wer braucht sie wirklich: Die Figuren, Bücher,
Soundtracks, Uniformen und so weiter und so fort? Wahrscheinlich keiner. Gekauft wird es trotzdem.
Der Mensch ist nun einmal ein Jäger und Sammler. So auch Markus Löwe, Webmaster von ST-CCG.DE.
Für diejenigen, die noch nichts davon gehört haben: CCG bezeichnet das „Customizable Card Game“.
Dies sind Sammelkarten, mit denen man auch Spielen kann. Das bekannteste Spiel dieser Art ist wohl
"Magic: The Gathering".
"Irgendwann Anfang 1995 bin ich mit ein paar Freunden in einen SciFi-Shop gegangen. Der Verkäufer
hat uns (warum weiß ich nicht mehr) seine Karten gezeigt", beschreibt Löwe die Anfänge seiner
Leidenschaft. "Dann hat sich jeder einen Starter gekauft und so nach und nach wurde die Sammlung
immer größer. Mit meinem damaligen Taschengeld konnte ich selbstverständlich keine großen Sprünge
machen, aber durch Tauschen und so konnte ich meine Sammlung weitgehend komplettieren."
Vor zwei Jahren entstand dann die Website ST-CCG.DE. Zunächst stellte sie im Grunde bloß eine
einfache Tauschliste dar, mit der Markus Löwe seiner Sammlung auf die Sprünge helfen wollte. Doch wie
wohl jeder Webmaster einer Seite im Netz, schielte er doch trotzdem auf seine Hits. Verständlicherweise
waren die bei einer bloßen Tauschliste nicht berauschend.
So erhielt die Seite im Laufe der Zeit auch einige Artikel zu den verschiedensten Themen und entwickelte
sich zu einem Projekt das sich, wie kein Zweites, mit den, vor allem in den letzten beiden Jahren beliebten,
„Star Trek“-Sammelkarten beschäftigt. "Irgendwann sah ich auf einer Seite ein Skript mit dem ich die
Virtuellen Packs erschaffen habe. [...] Mittels dieser Packs wird der spannende Moment simuliert, wenn
man ein Kartenpäckchen öffnet. Bei den Virtual Packs geschieht dies virtuell - ein Klick und schon
erscheinen die Namen der enthaltenen Karten auf dem Bildschirm. Zwar kann man seine Karten hinterher
nicht mitnehmen, aber dafür hat man auch eine Menge Geld gespart. Damit machte ich dann gezielt
Werbung für die Seite u.a. auf dem "Decipher Discussion Board", dadurch kamen innerhalb von etwa 4
Stunden 400 Besucher auf die Seite."
Doch trotzdem war, abgesehen von der anfänglichen Akzeptanz des gerade aufblühenden Projektes
und trotz seiner monopolartigen Eigenschaft, die Hits noch immer nicht wirklich gut. Bis im Mai 2000 das
engagierte Projekt stichpunktartig in der "Trekworld", dem damaligen Clubmagazin des deutschen "Offiziellen
Star Trek Fan Clubs", erwähnt wurde. Seit diesem Zeitpunkt hat das Projekt durchschnittlich 60 Besucher am
Tag. Dies stellt für eine so monothematische Seite mit Sicherheit keine schlechte Statistik dar.
Allein der Verdienst der "Trekworld" kann es aber wohl nicht gewesen sein! Wer die Seiten besucht,
bekommt nämlich einiges geboten: "Auf ST-CCG.DE findet man derzeit fast alles was man vom 'Star Trek -
Customizable Card Game' nur wissen kann", beschreibt Webmaster Markus Löwe die Inhalte und Features
der wirklich umfangreichen Seite, "Da ST-CCG.DE aus ca. 400 HTML-Dokumenten besteht wird man mit
der Suchmaschine auf der Startseite hoffentlich schneller fündig. [...] Neben aktuellen News von Decipher
und anderen Quellen findet man auf dieser Homepage sehr viele praktische Dinge. So dürfen die
obligatorischen Preislisten und Links zu anderen themenverwandten Pages nicht fehlen. Zusätzlich dazu
umfasst das Angebot jedoch noch einiges mehr. Besonders wertvoll sind die Turnierankündigungen, die
Spieler-Liste, sowie die Sammler-Liste. Mit diesen Listen dürfte jeder ein Turnier oder einen Tauschpartner
finden."
Wer nun, durch die Fülle der Informationen begeistert, ein zweites Mal vorbeischaut, wird auch nicht
enttäuscht: Denn seit dem 24. April 2000 wurde ST-CCG.DE täglich aktualisiert. Als besonderes Schmankerl
bietet ST-CCG.DE seit dem 01. Januar 2000 eine Kooperation mit dem Online-Shop
"www.alternate-universe.de". Ein bei ST-CCG.DE
eingetragener Sammler erhält dadurch auf alle beim Shop bestellten Karten einen Rabatt von mindestens 3
und höchsten 5 Prozent. "In Zukunft," beschreibt Löwe die Pläne des Projektes ST-CCG.DE, "planen wir den
Ausbau der Strategie-Sektion, die Einführung einer Sektion mit diversen SciFi-Läden die das "Star Trek –
Customizable Card Game" verkaufen, einen kleinen englischen Ableger (ST-CCG.COM), sowie mehr
Interviews."
Die interessierten Sammler und Spieler erwartet also noch eine ganze Menge!
Links zum Thema:
http://www.www.st-ccg.de
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Der für 2002 angekündigte zweite Teil der „Star Wars“ Saga, dessen allgemeine Dreharbeiten bei
Erscheinen dieser Ausgabe abgeschlossen sein werden, sorgte schon im Vorfeld für Verwirrung
und bei Einigen für Entsetzen. Neben dem angeblichen Internet-Trailer, welcher von Fans kreiert
und mit Ausschnitten aus anderen Filmen versehen wurde, zählte wohl die Diskussion um die
Besetzung des Anakin zu den kontroversesten Themen bisher. Leonardo DiCaprio und andere, die
kurzzeitig im Gespräch für die Rolle waren, mussten Hayden Christensen weichen, eine Entscheidung,
welche vom Fandom mit Wohlwollen aufgenommen wurde.
Die spärlichen Informationen, die bislang als sicher gelten, siedeln „Star Wars: Episode II“ zehn
Jahre nach „Episode I“ an. Darth Sidious ist im Begriff die Republik zu übernehmen und die
Jedi-Ritter müssen in den Wirren der Klonkriege versuchen, die Bedrohung abzuwenden.
Währenddessen entdecken Anakin, den es langsam zur dunklen Seite der Macht zieht, und Königin
Amidala ihre Liebe füreinander. „Es wird eine romantische Geschichte werden, in den Grundzügen
ein Märchen, aber natürlich mit viel Action,“ fasst George Lucas seinen Film zusammen. „Star
Wars: Episode I“-Fans dürfen sich auch auf ein Wiedersehen mit einem der wohl schillerndsten
Charaktere des Star Wars Universums freuen: Jar Jar Binks. Verteufelt von den einen, geschätzt
von den anderen wird das chaotische Kängeruhgesicht einmal mehr für diesen oder jenen Lacher
sorgen. Der ausführende Produzent McCallum bestätigte, dass auch einige Rätsel gelüftet werden.
So darf man u.a. gespannt auf die Antwort sein, wann und warum sich einige Jedis auflösen
während andere (z.B. Vader und Qui Gon) dies wiederum nicht tun. Als bestätigt gilt weiterhin, dass
Samuel L. Jackson als Mace Windu eine größere Rolle spielen wird und der bis dato geheimnisvolle
Auftritt von Christopher Lee, der Gerüchten zufolge die Rolle des Count Dooku übernommen hat.
Die Freunde von Lichtschwertduellen werden also nicht zu kurz kommen und Insiderinformationen
zufolge werde man ein 3-zu-2 Duell erleben, welches sich bald zu einem 2-zu-3 Kampf entwickelt.
Etwaige anders lautende Gerüchte über die Hintergrundgeschichte und die Charaktere sind rein
spekulativ und natürlich nicht von offizieller Seite bestätigt. Vermutungen deuten jedoch darauf hin,
dass einzelne Informationen gezielt von Lucasfilm durch eine geschickte PR-Kampagne in Umlauf
gebracht wurden.
Für die Kontinuität der Saga wird nicht zuletzt John Williams sorgen, der wie schon vier Mal zuvor
den Film-Soundtrack komponieren und den Film orchestral in Szene setzen wird.
Beeindruckend unterdes sind die beträchtlichen Ressourcen und das mächtige Budget von 115
Millionen Dollar, die dem Regisseur für den Film zur Verfügung stehen. „Das letzte Mal schafften wir
es mit weniger Geld als das Budget zuließ. Ich hoffe, dass wir diesmal das gleiche schaffen,“ äußerte
sich Lucas optimistisch zu dem Thema. Anzumerken ist dabei, dass ihm sowohl Lucasfilm Ltd. als
auch Skywalker Sound gehört. Im Gegensatz zu anderen Kunden muss Lucas selbstverständlich
nicht die hohen Gebühren der Firmen zahlen , womit das potentielle Budget auf knapp 200 Millionen
Dollar wächst.
„Wir haben Episode II an 61 Tagen in fünf Ländern gedreht, bei strömendem Regen und sengender
Hitze, ohne ein einziges Kameraproblem,“ war kürzlich dem „Hollywood Reporter“ zu entnehmen. Mit
dieser Anzeige bedankten sich George Lucas, Rick McCallum und Lucasfilm Ltd. bei den Herstellern
ihrer digitalen Filmausrüstung, die es ihnen ermöglichte „einen komplett digitalen Film zu erstellen.“
Es wird geschätzt, dass die Nachbearbeitungsphase des Films ungefähr 20 Monate andauern wird.
In dieser Zeit müssen über 100 Stunden gedrehtes Material gesichtet, zusammengefügt und
nachbearbeitet werden. Neben Lucas ist auch der Editor Ben Burrt involviert, der sich dazu wie folgt
äußerte: „Wir versuchen, jeden Tag ein bisschen vorwärts zu kommen. Vielleicht eine Minute, oder
sogar drei... es geht recht langsam voran, denn es gibt jede Menge Material und es müssen viele
Entscheidungen getroffen werden.“ Der Vorteil eines komplett digital aufgenommenen Films liegt in
der absoluten Flexibilität des Materials. Dem Regisseur fällt es dadurch leichter Veränderungen
vorzunehmen: „[George] kann etwas umschreiben, wenn er will. Nichts hindert uns daran, Dinge im
Bild zu versetzen, die Belichtung zu ändern oder Sets neu zu arrangieren," erklärt Burrt.
Ob das Vorhaben gelingt, den Film szenisch und stilgerecht an die alte Trilogie anzugleichen, bleibt
abzuwarten. „Episode: II“ soll im Gesamteindruck düsterer als der erste Teil werden, um die
Atmosphäre entsprechender zu gestalten und somit Anakins Weg zur dunklen Seite der Macht zu
verdeutlichen.
Das Warten und die Spannung auf „Star Wars: Episode II“, dessen offizieller Titel nach Lucas´
eigenen Angaben erst 2001/2002 publik gemacht wird, hält also noch bis ins Jahr 2002 an, obwohl das
Fandom illusorisch auf einen früheren Erscheinungstermin hofft und George Lucas sich insgeheim
ein weiteres Jahr zur Verfügung wünscht. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Kampagne "One World,
one Release" durchsetzt, die einen weltweit zeitgleichen Start des Blockbusters fordert. Das würde
bedeuten, dass man hier zu Lande nicht weitere vier bis sechs Monate ausharren müsste.
„May the Force be with you. Always.“
Links zum Thema:
http://www.starwars.com/episode-ii/
http://www.theforce.net/episode2/
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Im folgenden Artikel werden die Folgen der dritten Staffel eingehend beschrieben. Wer sich also die Spannung
auf die kommenden Episoden erhalten möchte, sollte nicht weiterlesen!
310 – The Cloister – Das Kloster
Als Zo´or Erfahrungen mit gewalttätigen Träumen macht, klärt ihn Da´an darüber auf, dass er sich
im Reproduktionszyklus der Taelons, dem ka´ath´am, befindet. Liam und Sandoval begleiten Da´an
und Zo´or zu einer Veranstaltung mit einer Gruppe, die sich „Das Kloster“ nennt. Diese einzigartigen
Frauen können die Energie ihres Körpers auf das Niveau der Taelon befördern und somit eine
physikalische und spirituelle Verbindung zu den Taelon herstellen. Man findet eine Schwester tot in
einem Wasserbecken und plötzlich wird ein weiteres Mitglied des Klosters attackiert. Sie identifiziert
den Angreifer, als einen Taelon, sie kann aber nicht sagen, ob es Da´an oder Zo´or war. Liam findet
heraus, dass Da´an der Mörder sein muss, weil er als letztes Schwester Elizabeth berührte. Doch als
er das Überwachungsband in Zeitlupe ansieht, sieht er dass sich Schwester Margaret zu einem
taelonartigen Wesen transformiert, nachdem sie Zo´or berührt hat.
Als er einen Schrei hört, findet er
Schwester Margaret, die Taelon-blau leuchtet. Sie beginnt Energieimpulse auszuströmen. Bevor sie
stirbt, gibt sie zu, Schwester Elizabeth aus Rache getötet zu haben, weil sie selbst keine Kinder zeugen
kann. Liam ahnt, dass es eine Verbindung zwischen Schwester Margaret und Zo´or gegeben haben
muss. Zurück auf dem Mutterschiff sagt Da´an Zo´or, dass er die öffentliche Sicherheit gefährdet hat,
während er mit dem ka´ath´am experimentiert hat. Aber Zo´or ist mehr darüber besorgt, dass er der
einzige Taelon ist, der sich nie reproduzieren wird. Zo´or, der letzte der Taelon, will wissen, wieso Da´an
die Wahrheit darüber verborgen hat. Er glaubt, dass Da´an das Geheimnis, das die Taelon eine
verdammte Rasse sind, vor den Menschen beschützen wollte. Aber Da´an erwidert, dass er nur sein
Kind beschützen wollte, das kein anderer ist, als Zo´or.
311 – The Interview – Showtime
Die Newsreporterin Shelly George will ein Live-Interview mit einem Companion machen. Liam ist darüber
besorgt, da es die öffentliche Zustimmung der Companions fördern könnte. Zo´or stimmt dem Interview
zu. Kurz darauf gibt es einen Sicherheitseinbruch in den Taelon-Archiven. Als ein Mitglied der
Widerstandsbewegung in den Reihen entdeckt wird, rät Sandoval Zo´or das Interview abzubrechen,
was Zo´or allerdings zurückweist, da er nicht für schwach gehalten werden will. Als Liam das Studio
verlässt, wird es verschlossen. Dann kommt Shelly auf die Bühne und erklärt den Zuschauern, dass sie
ihnen die dunkle Seite der Taelon zeigen wird.
Als jemand sie stoppen will, erschießt sie ihn. Sie will
Zo´or mit dem nächsten Schuss töten. Durch Augurs Hilfe, kann Liam mit einem Shuttle-Notfallpack, das
eine Glasblase bildet, in das Studio gelangen. Als Shelly auf ihn feuert, wird die Blase aktiviert.
Allerdings entsteht ein elektromagnetisches Feld das expandiert und die Blase verdreht. Zo´or legt seine
Hand auf die Blase, absorbiert ihre Energie und rettet somit das Leben aller im Studio. Nun erscheint
Zo´or als Held, was Liam nicht gerade glücklich macht.
312 – Keep your enemies closer – Liebe deinen Feind
Während Liam und Zo´or in einem Shuttle sitzen, werden sie zu einer Notversammlung auf das
Mutterschiff zurückgerufen. Das Shuttle kollidiert mit etwas und stürzt ab. Liam wird von Naraina gefunden,
die Anhängerin der Gruppe „Kinder der Erde“ ist. Auf dem Mutterschiff schlägt T´than vor, dass Da´an
Zo´ors Position als Führer der Synode einnehmen soll. Liam findet endlich Zo´or. Die Menschen, die völlig
abgeschottet von der Außenwelt leben, haben noch nie einen Taelon gesehen. Renee und Augur versuchen
mit dem alten NORAD-System Liam zu finden. Unter den Bewohnern sind zwei Parteien entstanden, die
einen, die Liam und Zo´or helfen wollen und die anderen, die gegen sie sind. Mit Narainas Hilfe können Liam
und Zo´or das Shuttle starten und entkommen.
313 – Subterfuge – Die Agentin
Auf dem Mutterschiff diskutiert Zo´or mit Ram, dem lateinamerikanischen Companion, darüber, dass
man Präsident Thompson zu einem Berater der Synode machen sollte. Sandoval plaziert währenddessen
einen Mikrochip an Rams Beschützer Tonio. Als Ram und Tonio das Interdimensionstor betreten, werden
sie getötet. Liam und Da´an warten auf Hanna Klein, die eine Skulptur von Da´an machen will. Als Da´an
etwas ungewöhnliches fühlt, kontaktiert Sandoval Liam und informiert ihn von Rams Tod. Als der Freund
von Ram, T´than, davon erfährt, ist er misstrauisch, denn Rams Tod begünstigt Zo´ors Stellung in der Synode.
Liam, Renee und Augur finden heraus, dass Hannah Klein eine Anti-Taelon Aktivistin ist. T´than schlägt
Da´an vor, alle Taelon auf die Erde zu bringen, um aus ihr die neue Heimatwelt der Taelon zu machen. Da´an
gefällt die Idee gar nicht, weil dies die menschliche Rasse auslöschen würde. Sandoval plaziert nun bei
Hannah einen Mikrochip, um Informationen über Liam zu erhalten. Als Hannah wieder bei Da´an ist, erscheint
Sandoval mit T´than und weist Hanah an, T´than durch das Interdimensionsportal zu begleiten. Liam denkt,
dass Hannah T´than töten will und springt mit in das Tor. Liam kann ein Loch in den Vortex schießen und
den Interdimensionsraum verlassen. T´than und Liam überleben, aber Hannah stirbt. T´than und Da´an wissen,
dass Zo´or hinter dieser Sache steckt. Um Da´an seine Treue zu beweisen, gibt T´than seine Pläne, aus der
Erde die neue Heimatwelt der Taelon zu machen, auf.
314 – Scorched Earth – Verbrannte Erde
Liam und Renee sehen sich eine holographische Dokumentation über Colonel Dennis Robillard an, der einen
nuklearer Konflikt im SI Krieg abwendete. Im Film wird auch ein zerstörerischer Quantum-Vortex gezeigt, der
plötzlich auftauchte und 100.000 Menschen tötete. Sandoval kontaktiert Liam und erzählt ihm, dass die
Botschaft angegriffen wurde. Sandoval findet heraus, dass ein Quantum-Vortex eingesetzt wurde. Jonathan
Doors besucht Colonel Robillard um ihn für seine Firma zu gewinnen, dieser lehnt aber ab.
Augur und Liam hacken sich in den Doors-Computer und finden heraus, dass ein Diebstahl bei Doors Int. Zu
einer internen Angelegenheit erklärt wurde, um Renee zu beschuldigen. Sie erkennen, dass Robillard der einzige
Verantwortliche für den Anschlag sein kann. Als Liam und Renee Robillards Labor betreten, finden sie ihn,
wie er an dem Quantum Vortex arbeitet. Sie glauben, dass er die Waffe auch im SI Krieg angewendet hatte, er
sagt aber, dass die Taelon die Waffe einsetzten. Liam sagt ihm, dass dies unmöglich ist, denn zu dem Zeitpunkt
waren die Taelon noch nicht auf der Erde. Robillard will mit dem Quantum-Vortex das Mutterschiff zerstören.
Dies würde aber auch große Teile der USA zerstören, was für Robillard allerdings akzeptable Verluste sind.
Liam gelingt es, die Waffe umzupolen. Dabei wird Robillard getötet. Später diskutieren Zo´or und Da´an über
den Einsatz des Quantum-Vortex. Sie wollten damit einen nuklearen Holocaust vermeiden.
315 – Sanctuary – Den Tod im Leib
Als Zo´or zusammenbricht, stellt der Heiler Mit´gai fest, dass er an einer alten tödlichen Krankheit, Pesh´tal
genannt, leidet. Liam und Renee rekrutieren Augur um herauszufinden, ob man aus dem Virus eine Waffe
gegen die Taelon machen kann. Als Liam eine Probe von Zo´or infizierter Energie nehmen will, verschwindet
Zo´or. Er erscheint im Park eines psychiatrischen Institutes. Kelly und Tom bringen Zo´or ins Institut. Mit´gai
informiert Liam, dass das Virus anscheinend doch auf Menschen übertragen werden kann und psychische
Störungen hervorruft. Liam und Sandoval erfahren, dass Zo´or in New York gelandet ist und sie durchsuchen
des Institut. Mit´gai entwickelt ein Gegenmittel und verabreicht es Liam und Renee. Sie finden Zo´ors Versteck
und verabreichen auch ihm das Gegenmittel.
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In diesen Tagen startet die langerwartete dritte Season von "Futurama" auf dem US-Network FOX.
Viele Fans hätten nicht gedacht, dass es so weit kommen würde, erinnern wir uns doch nur einmal
an die vielen Sendeplatz-Verschiebungen und den damit verbundenen sinkenden Quoten. Diesen
Sommer wurde bereits von vielen paranoischen Fans vergeblich versucht, Internet-Kampagnen ins
Leben zu rufen, um die Serie zu retten, in welcher Form auch immer. Doch die Serie ist keinesfalls
dem Ende nah.
Noch heute muss sich die Serie gefallen lassen, als Ableger der "Simpsons“ deklariert zu werden.
Die Fans schrauben die Erwartungen ihrer neuen Lieblingsserie an den Simpsons fest, vor allem,
was die Quoten angeht. Wir sollten nicht vergessen, dass "Futurama" ein Zuhause auf dem
tödlichen Sonntag Abend-19 Uhr-Sendeplatz gefunden hat. Vielen Serien wurde dort der Gar
ausgemacht, nie waren die Quoten recht als viel mehr unheimlich unterdurchschnittlich. Darum
können wir von "Futurama" auch nicht erwarten, nicht einmal ein Jahr nach dem Start, Wunder zu
vollbringen, wie "Akte X damals beim Umzug vom miserablen Freitag auf den noch unattraktiveren
Sonntag, das Publikum mitzuziehen.
Doch was "Futurama" während der Sommerwiederholungen vollbracht hat, schafften nicht viele
Serien in der Geschichte von FOX: Marktführerschaft in fast allen werberelevanten Zielgruppen.
Dabei ist die Gesamtquote vollkommen uninteressant. Das reicht doch schon, oder? Und ob das
reicht, sonst hätte FOX die Serie schon lange auf Nimmerwiedersehen aus dem Programm geworfen.
ProSieben wurde Anfang September sehr risikofreudig und startete die erste Staffel von "Futurama"
zusammen mit der Schwesterserie "Simpsons" zur Primetime am Montag Abend, zwischen "Akte X"
und Quotenbrenner "TV Total".
Die Rechnung ging auf, zumindest was die wichtigen Einschaltquoten und Marktanteile angeht.
Inzwischen sind beide Serien auf einem leichten Abwärtstrend, halten sich dennoch recht gut in
durchschnittlich bis erfolgreichen Bahnen. Das Experiment "Toon-Serie zur Primetime" kann als
erfolgreich abgestempelt werden.
Kommen wir zu einem Aspekt, der für einen großen Aufschrei durch das ganze deutsche
Futurama-Fandom sorgte. Es ist eigentlich recht merkwürdig, dass eine Serie vor ihrem
Deutschlandstart bereits eine aktive Fangemeinde haben kann, doch in unserem Falle ist das so.
Warum? Amerikanische Fernseh-Junkies hatten Langeweile und stellten alle bisher ausgestrahlten
Episoden von "Futurama" ins Netz. Natürlich konnten neugierige Deutsche von dem illegalen
Material nicht ihre Fingerchen lassen und die Genialität dieser Serie sprach sich ganz schnell herum.
Als dann die synchronisierte Fassung an den Start ging, war es den Beinhart-Fans dann etwas zu viel.
In der deutschen Futurama-Newsgroup schimpfte und meckerte man auf die Synchro, wie man nur
konnte. Die Synchronisation ist schlecht, die Stimmen unpassend, die Übersetzungen total daneben
gehauen. Das alles ist nicht sehr ungewöhnlich, doch die sogenannten Fans entwickelten eine solche
Aggressivität gegen die Synchronisation, die Sprecher und den Regisseur Ivar Combrinck, das es
wirklich nicht mehr schön war.
Gegen Ivar Combrinck entwickelten sich Hass-Threads, die deutsche Fassung wurde
auseinandergerissen, wo es nur geht. Drohbriefe wurden verfasst, Mails, die man lieber nicht in seinem
eigenen Postfach haben möchte, geschrieben. Man hängt sich an einem "nicht so gut" rübergebrachten
Gag auf oder meckert auf die Stimme, die Übersetzung; eigentlich über alles.
Betrachten wir einmal die nüchternen Fakten: die deutsche Fassung von "Futurama" unterscheidet
sich nicht von der anderer Serien. Ein Original wurde auf Deutsch stimmlich nie getroffen oder gar
übertroffen und es gibt haufenweise Übersetzungsfehler. Die Synchronisation von "Futurama" kann
durchaus als gelungen bezeichnet werden und mit einer gewissen Toleranz und einem Maß an Geduld
gewöhnt man sich schnell an die deutschen Stimmen von Fry, Leela und Bender. Die Leute, die
„Futurama“ in der deutschen Fassung sehen und über die Gags lachen, können auch nicht verkehrt liegen,
oder?
Die Quoten erbringen den Beweis. Immerhin sind diese Zuschauer keine Extrem-Fans, die die Original-Folgen
herunterbeten können. Synchronsprecher müssen nicht das Projekt lieben, für das sie gerade ihre Stimme
leihen. Sie wollen nur Geld verdienen, wie wir alle. Tausend andere Serien warten auf ihre Eindeutschung,
da muss alles schnell gehen. Und im Gegenzug zu anderen Ländern sollten wir uns glücklich schätzen, nicht
immer Untertitel lesen zu müssen.
Zurück zu erfreulicheren Themen: Die dritte Staffel beinhaltet einige sehr interessante Folgen. Hier ein kurzer
Vorgeschmack:
In einer Episode durchlebt der Roboter Bender einen Werwolf-ähnlichen Fluch, der ihn bei Vollmond in ein
Wer-Auto verwandelt und versucht, Fry zu überfahren. Eine andere Folge bringt Fry, Bender und Konsorten
auf einen von Amazonen bevölkerten Planeten, welche nur eines wollen: Sex. Nicht unbedingt ein Grund für
unsere Helden, den Planeten wieder verlassen zu wollen. Autor Lewis Morton meinte zu dieser Episode:
"Wenn sie siehen wollen, wie weit man im Free-Tv gehen darf, verpassen sie diesen Herbst nicht die
Amazonen-Episode. Sie ist sehr dreckig." Ui!
In "Parasites Lost" nistet sich ein wurmartiger Parasit in Frys Körper ein und baut eine Zivilisation auf. In
einer Episode mit dem Titel "A Tale Of Two Santas" wird Fry versuchen, das Weihnachten, wie er es aus dem
20. Jahrhundert in Erinnerung hat, wieder zu etablieren. Man erinnere sich: am Weihnachtsabend im Jahr 3000
treibt der falsch programmierte Weihnachtsroboter Santa sein Unwesen in Neu-NewYork und tötet jeden,
der sich nach Sonnenuntergang noch auf den Straßen herumtreibt. Diesmal soll Bender als Weihnachtsmann
für Stimmung sorgen. Der Rapper Coolio hat einen Gastauftritt.
Eine weitere Episode heisst "That's Lobstertainment!", in der Dr. Zoidberg mit seinem Onkel Harold Zoid
einen Film dreht. In "The Cyber House Rules" will sich Leela ein zweites Auge verpassen lassen und Bender
wird in "Insane in the Mainframe" ausversehen in eine Klapsmühle für Roboter eingeliefert.
Rosige Aussichten, doch leider für uns noch Zukunftsmusik. Derzeit läuft auf ProSieben die erste Staffel,
die dritte könnte ab Herbst 2001 auf den deutschen Bildschirmen zu sehen sein.
Links zum Thema:
de.rec.tv.futurama (deutsche Newsgroup)
http://www.futuramaoutlet.com
http://www.morefuturama.com
http://www.prosieben.de/futurama (Offizielle Seite)
(Zurück zum Inhalt)
„Wissen ist Macht!“ heißt es seit alters her.
Und so ist der Erwerb von Wissen - Lernen und Üben - eine elementare Beschäftigung zur Absicherung
des eigenen, zukünftigen Lebens. Da sich unsere Umwelt dynamisch verändert, müssen wir uns immer
neuen Situationen und Szenarien stellen und ihre Probleme zu lösen versuchen. Diese Sicht des Lernens
durchzieht Star Trek von der Classic- bis zur Voyager-Serie.
Die Hauptpersonen sind häufig Wissen-Schaftler, die Helden der Zukunft sind Forscher und Pioniere,
die Neuland zwischen den Sternen betreten. Die berühmte ´Letzte Grenze` ist dabei der Ereignishorizont
des eigenen Wahrnehmens, Denkens und Erinnerns. Und diese ´letzte Grenze´ gilt es immer weiter zu
verschieben. Dazu bricht James T. Kirk zu seiner Fünfjahresmission auf, darum liest Picard Philosophie
und interessiert sich für frühe Kulturen und das erlebt Sisko, als er die Propheten trifft und seine eigenen
Maßstäbe sich verändern müssen. Und das ist es, was Janeway bei jedem neu-entdeckten
Weltraumphänomen so in Begeisterung versetzt: Die Chance zu wachsen!
Damals glaubten die Menschen, ihr Geschick würde durch Götter und andere übermächtige Wesen gelenkt.
Wollte man sichergehen, dass die eigene Zukunft gut für einen aussah, galt es die Götter
´gnädig zu stimmen`. Das geschah durch rituelle Zeremonien, das Einhalten verschiedener Gesetze, von
denen man glaubte, die Götter würden sie als wichtig ansehen, und schließlich durch Opfer aller Art.
Man versuchte überdies den Willen der Götter zu erkunden. Heilige Männer und Frauen wurden befragt,
Orakel gedeutet, Symbole gelesen und andere ´Versicherungen´ betrieben, um voraussehen zu können, was
auf einen zukam. Der Mensch existiert ja in der linearen Wahrnehmung, und lebt so einer Nebelwand des
Nicht-Wissens entgegen, die sehr beunruhigend sein kann.
Wenn man aber hier und jetzt Muster im Dasein erkennen könnte, so können einem diese Muster -
trendverlängert in die Zukunft - Vertrauen und Mut geben. Und durch Wohlverhalten und ´Tugend` ließe
sich der ´Götterwille` oder das Schicksal womöglich beeinflussen.
Doch der Glaube an höhere Wesen und das Vertrauen in ihre irdischen Vertreter sank immer mehr ab. So
ging die Macht der Kirche z.B. in dem Maße verloren, wie sich die Wissenschaften vom Religiösen zur Zeit
der Aufklärung trennten und zu ´Naturwissenschaften` wurden. Die Natur, die Welt selbst, wurde als
Lebensrahmen erkannt und gedeutet. Nicht länger waren Götter zornig, wenn es blitzte, sondern man entdeckte
die Elektrizität. Manches waren nun keine ´magischen Steine´ mehr, sondern Magnete. Man begann zu wiegen,
zu messen, zu zählen. Es gab Koordinatensysteme, Formeln, Hypothesen und die ersten Erfindungen. Der
Mensch befreite sich innerlich mehr und mehr vom passiven Glauben und sah sich zunehmend als Gestalter
dieser Welt. Er selbst war seines Glückes Schmied, wenn er nur genug von der Um-Welt, und sich selbst,
verstand. Lernen wurde zum Ideal: Es verschaffte den Gelehrten Zugang zum Weltenmechanismus und wer
den hatte, konnte womöglich alle Geschicke steuern.
Weil es aber in der Abfolge der Jahrzehnte nun immer rascher zu Erkenntnissen kam, häufte sich Wissen,
Scheinwissen und begründeter Glaube immer schneller an. Kein Mensch konnte mehr alles übersehen. Der
Druck hin zum Spezialistentum erzeugte ´Fachwissen` in geistigen Einzeldisziplinen. Interessant ist es doch,
dass viele bekannte Männer und Frauen der Geschichte zu ihrer Zeit ´Universalgenies´ waren, die z.B. Physik
und Kunst gleichermaßen betrieben und sich für alles begeisterten (z.B. Goethe oder Michelangelo), heute
aber alles nach strengen Disziplinen abläuft. Der Trend zur geistigen Vielfalt führte laut einigen Kulturkritikern
zufolge, zum Zerfall der Weltgesamtsicht und zum ´Fachidiotentum`. Diese Arbeitsteilung des Geistes trug
unsere Gesellschaft bis heute zu großen technischen Leistungen und Wohlstand für viele, aber gleichzeitig
auch zu Umweltzerstörung und erbitterten Verteilungskriegen.
Ist hier die ganzheitliche Sicht der Welt verloren gegangen, die die alten Griechen noch mit ´Logos´ benannten
und die östliche Philosophien als Fließgleichgewicht von Widersprüchen sehen?
Bei vielen Ungerechtigkeiten unserer Zeit fällt auf, dass die Unterdrückten dieser Welt nicht nur materiell arm
da stehen, sondern ihnen auch Bildung fehlt. Bildung ist Reichtum. Sie könnte den Armen Macht geben, sich
oftmals selbst zu helfen. Aber Hunger steht vor dem Lernen, und so besteht ein schwer zu brechender Teufelskreis.
Heute stechen unter den verfügbaren Technologien die Multimedien und ihre Manifestation im Internet
besonders hervor. Sie haben tiefgreifende Einflüsse auf Gesellschaft, Kultur und die menschliche Psyche. Das
glaubt Ricardo Diez-Hochleitner, früher Bildungsplaner der UNESCO und heute Präsident des ´Club of Rome`,
der sich mit globalen Entwicklungen beschäftigt.
Er sagt, dass viele Zeitgenossen heute verunsichert seien, in der hektischen und wissensmäßig zerfallenen
Welt mit ihrem Wertewandel, ihrer Globalisierung oder Technikrausch, wären viele Menschen auf der Suche nach
eigenen Wurzeln, Bezugspunkten und Zugehörigkeitsgefühlen. Weltweite Belange erschienen immer komplexer,
durch fortschreitende Vernetzung seien die Menschen immer mehr aufeinander angewiesen und auf allen laste eine
unglaubliche Ungewissheit. Aus diesem Zustand könnten uns Computernetzwerke und Multimediatechniken
herausführen. Wenn Hard- und Software immer raffinierter und preiswerter werden, dann werden sie sich nicht nur
- wie bisher - in der Arbeitswelt ausbreiten, sondern auch ins Bildungswesen vordringen. Das würde in den
Klassenzimmern dieser Welt zu unglaublichen Flexibilitäten in Raum und Zeit führen.
Die visuellen und didaktischen Möglichkeiten interaktiver Programme werden den Lernerfolg bei Menschen
beträchtlich steigern, so Dr. Diez-Hochleitner, weil es erwiesen sei, dass die meisten Menschen nur 25 Prozent von
dem behalten, was sie nur sehen oder auch lesen, 50 Prozent von dem, was sie sehen und hören, und rund 75 Prozent
von dem, was sie sehen, hören und gleichzeitig tun. Man würde in Zukunft also mehr von den vielen
Wissensbeständen behalten.
Gleichzeitig ermöglichen es Multimedien weltweit zu kommunizieren und Zeitzonen quasi aufzuheben. Das
berühmte ´lokale Dorf` entsteht rund um den Globus. Jeder sieht plötzlich fast zeitgleich was überall woanders
passiert und entwickelt eine ganz andere Verbundenheit auch mit entfernten Kulturen, Ländern, Menschen und
Problemen.
Der Zugriff auf die Datenbestände der Menschheit kann immens beschleunigt werden. Informationen werden
effizient sortiert, gespeichert und transportiert. Das befreit sie aus den toten Wissenshalden und bringt Ordnung
in das Wirrwarr des Vielwissens. Es könnten wieder Muster entstehen, kommunizierbare Ähnlichkeiten, die erst
durch ihre Vernetzung auffallen und Fachgrenzen überwinden. Kehrt im Cyberspace die Ganzheitlichkeit zurück
oder versinken wir in buntem Chaos aus Titti-tainment und Info-Clips, wie Kritiker dagegen einwenden?
Wie auch immer: Für Dr. Diez-Hochleitner ist es eine große Chance, die Schulklassen überall mit Multimedia
auszurüsten und die Lehrer daraufhin fit zu machen: Der Computer kann Lernerfolge erhöhen, Infos verwalten,
Kommunikation aufbauen und jeden Nutzer von lästigen Routinen soweit befreien, dass er in den neugewonnenen
Freiräumen kreativ und schöpferisch sein kann. Diese Freiheit mag er dazu nutzen, die Welt zu verstehen und
globale Fehler durch rechtzeitiges Erkennen zu vermeiden. Das bewusstere Aufnehmen verdichteter Daten könnte
das Verständnis der Dinge erhöhen und Verantwortlichkeit fördern.
Und wir helfen dann den Armen ihren Teufelskreis zu durchbrechen, der irgendwo ja auch unserer ist! Ich hoffe
sehr, dass Dr. Ricardo Diez-Hochleitner da recht behält...
Quellen:
`Lernen im 21. Jahrhundert´ von Ricardo Diez-Hochleitner aus Spektrum der Wissenschaft - Spezial: Forschung im 21. Jahrhundert, Seite 80 - 82, 1/2000
/// `Das Ende der Arbeit - und ihre Zukunft` von Jeremy Rifkin, Campus-Verlag Frankfurt/New York, 3. Auflage 1996
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Star Wars: Start der Nachbearbeitung.
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Für "Star Wars: Episode II" beginnt in diesen Tagen die Phase der Nachbearbeitung. Hier werden die
über 100 Stunden an gedrehtem Material einer Vorauswahl unterzogen, nachbearbeitet und zum
endgültigen Film zusammengefügt. Dieser Prozess nahm bei den früheren "Star Wars"-Filmen
jeweils ungefähr 20 Monate in Anspruch.
Regisseur und Produzent George Lucas und sein Editor Ben Burtt werden diese Zeit in einem kleinen
Schnittraum verbringen, der bis an die Decke mit Computer-Equipment gefüllt ist. Dabei werden sich ihre
Augen meistens auf das Herzstück der Ausrüstung, eine sündhaft teure AVID-Workstation,
richten.
"Ich konnte ungefähr 60 bis 70 Prozent des Filmmaterials ohne George zusammenstellen", kommentiert
Burtt seinen ersten Zusammenschnitt, den sogenannten 'Assembly Cut', in dem die Geschichte mit allem
vorhandenen Rohmaterial erzählt wird. "Ich habe ihm diesen Cut gezeigt. Nun werden wir vom Beginn des
Filmes an in Erzählreihenfolge den ersten Schnitt anfertigen. Wir versuchen, jeden Tag ein bisschen
vorwärts zu kommen. Vielleicht eine Minute, oder sogar drei... es geht recht langsam voran, denn es gibt jede
Menge Material und es müssen viele Entscheidungen getroffen werden."
Episode II wurde erstmals komplett digital aufgenommen, so dass den Machern in der Nachbearbeitung eine
große Flexibilität entsteht. "George führt geradezu im Schnittraum Regie", erklärt Burtt. "Er
kann etwas umschreiben, wenn er will. Nichts hindert uns daran, Dinge im Bild zu versetzen, die Belichtung zu
ändern oder Sets neu zu arrangieren."
Dadurch wird Druck vom Regisseur genommen. Er muss nun nicht mehr endgültig am Set entscheiden, ob
eine Szene optimal getroffen wurde. Im Grunde genommen ist die Nachbearbeitung aber immer noch die selbe Arbeit:
Das Auswählen der endgültigen Szenen aus dem vorhandenen Material und das möglichst
effektvolle Arrangieren der Handlung.
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Star Wars: Macher bedanken sich.
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Im Hollywood Reporter ist eine Anzeige erschienen, in der sich die Macher des neuen "Star Wars"-Films bei Sony
und Panavision für die Kameraausrüstung bedanken, mit deren Hilfe "Episode II" erstmals komplett
digital aufgenommen werden konnte.
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Akte X: Duchovny bereut nichts.
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Duchovny sagte, dass er nicht bereut, nur teilweise bei der achten Staffel von "Akte X" dabei zu sein. Auch
wenn er ab und zu ein wenig nostalgisch wird und ein wenig traurig darüber ist, dass er die X-Akten jetzt
hinter sich gelassen hat, so freut sich David doch mehr Zeit mit Ehefrau Tea Leoni und seiner kleinen Tochter
zu verbringen. "Ich bin die ganzen letzten Monate immer pünktlich um 6 Uhr abends nach Hause gekommen.
Vorher war ich nie zur Essenszeit daheim."
Die kommende achte Staffel wird insgesamt 20 Episoden umfassen und Duchovny wird nur in 11 davon zu sehen
sein. Bis jetzt, so sagte Duchovny der Presse, sei dieses Arrangement für ihn soweit gut verlaufen. Er sei
erfreut, dass er nun problemlos einen Kinofilm drehen könnte und gleichzeitig bei "Akte X" dabei sein
könne. Nur Positives sagte er über seinen neuen Kollegen Robert Patrick, der sei froh, in der Serie dabei
zu sein.
Links zum Thema:
http://www.tvguide.com/magazine/
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Akte X: Anderson bereit für achte Staffel.
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Gillian Anderson, die in Chris Carters Erfolgsserie "Akte X" die junge FBI-Agentin Dana Scully verkörpert,
freut sich schon auf die achte Staffel, die in den USA am 5. November startet: "Es gibt da eine Art neue Energie,
die mich antreibt. Das Gefühl, dass man noch ein oder höchstens zwei Jahre bei der Serie verbringen
wird, und es anständig zu Ende bringen will."
Über Co-Star Robert Patrick erzählt sie: "Er hat ungefähr 55 Filme gedreht, ich kann verstehen,
dass ihm die Sicherheit einer Serie attraktiv vorkommt. Er ist sehr enthusiastisch, und dies verleiht der Serie neuen
Schwung. Die Autoren und Schauspieler müssen sich nämlich mit den neuen Charakteren auseinander
setzen."
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Lone Gunmen: Mit "Akte X"-Stars.
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Tom Braidwood alias "Frohike" hat für die "Akte-X"-Ablegerserie Lone Gunmen" angekündigt,
dass einige der aus "Akte X" bekannten Figuren auch in "Lone Gunmen" auftauchen würden.
Gegenüber der Zeitung "Canadian National Post" meinte er zudem, die Serie würde sich mehr um
Regierungsverschwörungen drehen, weniger um Übernatürliches und Sciencefiction.
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Buffy: Endlich auf DVD.
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Im Januar 2001 wird die erste Staffel von "Buffy" auf DVD erscheinen. Das Set wird drei CDs umfassen, auf
denen die ersten 12 Folgen der Kultserie zu finden sein werden. Weiterhin wird es zusätzliches
Bonusmaterial, wie z.B. Interviews und Kommentare von Joss Whedon und David Boreanaz, sowie eine
Bildergalerie enthalten. Der Preis wird ungefähr bei 60 US-Dollar liegen.
Links zum Thema:
http://www.buffy.de
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Babylon 5: Neues Buch.
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Die ersten Kopien des neuen B5 Buches von Peter David wurden gesichtet! "Legions Of Fire: Out Of The
Darkness", das dritte Buch aus dieser Reihe, wurde von "Babylon 5"-Fans heiß ersehnt. Bildet es
doch den Abschluss der sehr spannenden Centauri-Bücher. Seit 31. Oktober ist es nun endlich bei
Amazon.com zu haben.
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JMS schreibt für Spiderman und Jeremiah.
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Der Schöpfer von "Babylon 5", Joe Michael Straczynski, bestätigte in der Newsgroup
rec.arts.sf.tv.babylon5.moderated, dass er für
die Marvel Comicserie "The Amazing Spider-Man" schreiben wird. "Als langjähriger Spiderman-Fan ist
dies etwas, auf das ich mich enorm freue," schrieb Straczynski. "Ihr könnt die ersten von mir
geschriebenen Ausgaben ungefähr im März oder April nächsten Jahres erwarten." Straczynski
hat bereits seine eigene Comicserie "Rising Stars", für dessen Verfilmung mit dem wahrscheinlichen Titel
"Born in Fire" er nach eigenen Aussagen das Drehbuch schreiben wird. "Metro Goldwyn Meyer lasen das
Konzept, liebten es und hatten eine Reihe sehr raffinierter Ideen."
Und Straczynski entwickelt bereits eine neue Serie: Ebenfalls in einer B5-Newsgroup postete Straczynski, das er
an dem zweistündigen Pilotfilm von "Jeremiah" arbeitet, basierend auf der gleichnamigen europäischen
Comicserie, die bereits lange Zeit läuft. Sie handelt 15 Jahre, nachdem auf der Erde jeder, der die Pubertät
erreicht hat, von einem Virus getötet wurde. Joe Dante ("Small Soldiers") wird den Pilotfilm produzieren, der
sich eventuell zu einer Serie bei Showtime entwickeln könnte.
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Wes Craven produziert Pilotfilm.
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Regisseur Wes Craven, bekannt durch "Scream" und "Nightmare on Elm Street", hat einen Vertrag
unterschrieben, demnach er für das Network UPN einen Pilotfilm für eine mögliche Serie
entwickeln soll. Er wird bei diesem Pilotfilm auch selbst Regie führen. Laut "Variety" wird sich die
Serie um einen reichen Mogul und einen Spezialisten für künstliche Intelligenz drehen, die das
Übernatürliche erforschen.
Bei UPN, dem amerikanischen Sender für "Star Trek - Voyager", wurde außerdem ein Vertrag mit
dem Drehbuchautor Duncan Kennedy, Regisseur von "Deep Blue Sea", abgeschlossen, der für das
Network eine Serie namens "Jen-X" entwickeln soll - darin geht es um eine Heldin in den Zwanzigern, die
kybernetisch aufgepeppte wurde.
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Andromeda: Sorbo dünner.
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Kevin Sorbo, ehemals "Hercules", hat in einem Interview mit der "LA Times" gesagt, er habe für die
Rolle in der neuen SF-Serie "Andromeda" 20 Pfund abgenommen und sich die Haare kurz schneiden lassen,
weil es absolut Zeit dafür gewesen sei. Mit "Hercules" sei er zu dem Zeitpunkt fertig gewesen - wenn
man ihn nun in der Serie "Andromeda" sehe, würde man eine ganz andere Person sehen. Sein Charakter
in der Serie "Andromeda" gefalle ihm sehr gut, er sei ein komplizierterer Charakter als "Hercules" und glaube,
dass das Gute über das Böse siegen werde. So wie Gene Roddenberry, der Schöpfer der Serie.
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Cleopatra 2525: Vorerst gerettet.
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Studio USA hat mitgeteilt, dass die Sciencefiction-Serie "Cleopatra 2525" weiter produziert wird. Ab Januar
werde das Format allerdings geändert, die bisher 30-minütigen Episoden sollen dann jeweils
eine Stunde lang sein, berichtet "Hollywood Reporter". Die bisher im Doppelpack mit "Cleopatra 2525"
ausgestrahlte Serie "Jack of All Trades" wird hingegen eingestellt, damit wurden entsprechende
Gerüchte bestätigt.
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Twilight Zone: Bald bei RTL II.
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Ab Mittwoch, 29. November zeigt RTL II die Mystery-Serie "Twilight Zone". Immer mittwochs um 23:15
Uhr werden 49 Episoden ausgestrahlt. Hollywood-Regisseure wie Wes Craven ("Scream"), William
Friedkin ("Der Exorzist"), John Milius ("Conan, der Barbar"), Peter Medak ("Species II"), Joe Dante
("Gremlins") und Atom Egoyan ("Das süße Jenseits") zollten dem Original aus den 50er- und
60er-Jahren durch ihre Mitarbeit an der Wiederauferstehung der TV-Legende ihren Tribut. Mit einer
Mischung aus Fantasy-, Grusel- und SF-Elementen ziehen die - jetzt in Farbe gedrehten - Geschichten die
Zuschauer in den Bann des Übersinnlichen.
Links zum Thema:
http://www.rtl2.de
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Perry Rhodan: TV-Serie kommt 2002.
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Die zur SF-Heftromanserie "Perry Rhodan" geplante TV-Serie aus dem Hause MME wird ab 2002
ausgestrahlt werden. Dies gaben Marcus O. Rosemüller, Gesellschafter und Regisseur der
Hamburger Produktionsgesellschaft MME ("Nick Knatterton"), und Eckhard Schwettmann, Leiter
des herausgebenden Verlags VPM KG, Rastatt, heute auf der Frankfurter Buchmesse bekannt. Geplant
sei zunächst eine Staffel mit 26 jeweils 45-minütigen Episoden. Bei Erfolg würden
weitere Staffeln produziert werden.
Wo die erste Staffel in Deutschland laufen wird, sei bisher noch unklar, MME befindet sich derzeit mit
mehreren Sendern in Verhandlung. Dazu, was in den Episoden inhaltlich gezeigt werden soll, machte
MME keine Angaben. Immerhin: Die Drehbücher würden in enger Zusammenarbeit mit der
"Rhodan"-Redaktion in Rastatt entwickelt. "Für uns ist es wichtig, den Geist der
'Perry-Rhodan'-Serie aus einer Romanwelt in eine 'reale' TV-Welt zu transportieren", teilte Eckhard
Schwettmann mit. "Auch in dieser Hinsicht ist MME der ideale Partner." Die deutsche Roman-Serie
erscheint u.a. in Japan, Frankreich, Tschechien, USA, Kanada, Russland, China und den Niederlanden in
der jeweiligen Landessprache. Die TV-Serie werde daher auch international ausgestrahlt. Marcus O.
Rosenmüller: "Ein internationales Erfolgsprodukt wie 'Perry Rhodan' passt hervorragend zur
Internationalisierung von MME." Neben der realen TV-Serie werde es möglicherweise auch eine
Umsetzung von "Perry Rhodan" in Form von Trickfilmen geben.
Links zum Thema:
http://www.perry-rhodan.net
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Roswell: In Schwierigkeiten.
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Die Warner Brother SF-Serie "Roswell" braucht bessere Einschaltquoten, um zu überleben, so
sagt ein Bericht von Entertainment Weekly. Der Anfang der zweiten Staffel konnte 4,1 Millionen
Zuschauer verbuchen, war also besser als der Durchschnitt der ersten Staffel mit 3,5 Millionen, aber
immer noch unter dem Level, das für eine Fortsetzung gebraucht wird. "Roswell" wird in den USA
montags um 21 Uhr ausgestrahlt und wendet sich vorwiegend an ein Publikum im Teenager-Alter.
"WB wird die Entwicklung über die nächsten paar Monate sehr genau beobachten, um
über die Zukunft zu entscheiden," sagte John Spiropoulos, verantwortliche für
Zuschauerforschung bei Initiative Media. "Um zu überleben, braucht die Serie ein wesentlich
größeres Publikum als sie hat." Die "Roswell"-Produzenten haben die SF-Elemente
verstärkt und weniger Teenager-Romanzen eingebracht, um mehr Zuschauer zu erreichen. "Wir
haben einfach gelernt, dass es nicht genügt, einen Menschen und einen Außerirdischen
sich ineinander verlieben zu lassen, um eine Geschichte zu haben, die eine ganze Serie über die
Runden bringen kann," so der verantwortliche Produzent Jonathan Frakes (ST:TNG, Riker). "In dieser
Staffel werden wir uns mehr auf Außerirdische konzentrieren."
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The Secret Adventures of Jules Verne: Neue Serie.
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Der amerikanische Sci-Fi-Channel hat für Januar 2001 den Start einer neuen Phantastik-Serie mit dem
Titel "The Secred Adventures of Jules Verne" angekündigt. Laut "Variety" spielt die Serie im 19.
Jahrhundert und der Titelheld "Jules Verne" wird von Chris Demetral dargestellt. Die Dreharbeiten finden in
Montreal statt, als Gaststars wurden u.a. David Warner, John Rhys-Davis und Patrick Duffy angekündigt.
Links zum Thema:
http://www.scifi.com
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Dark Angel: Cameron und Eglee im Interview.
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In einem Interview mit dem Eon Magazin erzählten die beiden Schöpfer von "Dark Angel"
einiges über das neue Projekt von FOX. Die Serie, die am 3. Oktober angelaufen ist, spielt im Jahre
2019, zwanzig Jahre in der Zukunft. Auf der Erde wurde durch einen sogenannten "Nuklearen
Elektromagnetischen Impuls" jedwede Form von Elektronik zerstört, und damit brach auch die
gesamte Wirtschaft zusammen. In dieser chaotischen Welt muss sich Max, gespielt von Jessica Alba,
zurechtfinden. Sie wurde als Kind zusammen mit anderen genetisch verändert. Mit dem
Untergrundjournalisten Logan versucht sie sowohl ihre Familie, als auch die anderen, die so sind wie sie,
zu finden.
James Cameron, der eher für große Kinofilme wie "Terminator", "Abyss", "Alien" und "Titanic"
bekannt ist, wagte sich hier auf unbekanntes Terrain: "Glücklicherweise habe ich mit Chick [Co-Produzent
Charles E. Eflee] Eglee einen Partner, der weiß, wie man so etwas macht. Ich gebe zu, es ist eine neue
Erfahrung für mich." Es erinnert ihn sehr an seine Anfänge im Filmemachen, 20 oder 21 Tage
für einen Film. Andererseits ist Cameron nicht direkt an der Produktion beteiligt. Er schreibt, produziert
und kreiert die weitere Zukunft der Serie. Die täglichen Aufgaben überlässt er Eglee.
Schließlich möchte er auch seine anderen Filmprojekte nicht vernachlässigen. Die Serie wird
sich sehr auf die Charaktere konzentrieren, nicht auf Aliens oder Roboter. "Vergessen Sie, was Sie mit
Sciencefiction verbinden, alles von Transporterstrahlen und Raumschiffen, großen Raumflotten, Lasern
und Robotern. So muss es nicht sein." meint Cameron.
Es soll dramatisch sein, aber auch lustig und nicht so ernst, wie der Titel vermuten lässt. Es werde sehr
oft Rückblicke in Max' Vergangenheit geben, sagt Eglee dazu. "Sie sind sehr ausdrucksstark, effektiv und
unterstützen die Erzählung, ohne zuviel zu verraten [...] Es ist auf keinen Fall so, wie in "normalen
Polizei- oder Arztserien." "Fernsehen ist ein Darwinistischer Prozess," sagt Cameron zu den Zukunftsaussichten
der Serie, "Wenn es fliegt, fliegt es, wenn nicht, dann nicht [...] Ich erzähle Geschichten, also werde ich
meine Arbeit tun und diese Sache so machen, wie ich es für richtig halte. Wenn die Leute eine Verbindung
finden, was wir hoffen und woran wir glauben, dann ist das gut. Dann sind wir im Geschäft. Wenn nicht,
wenn wir kein Publikum finden, dann verdienen wir es nicht gesendet zu werden. So einfach ist das."
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The Matrix II: Gerüchte.
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Die Gerüchte über einen neuen Hauptcharakter im zweiten Teil des Kassenschlagers "The
Matrix" haben sich bestätigt: Die weibliche Rolle mit Namen "Niobe" soll von Jada Pinkett Smith
besetzt werden. Des weiteren sind noch mehrere grobe Beschreibungen von Charakteren im Internet
aufgetaucht. Es soll ein männlicher Krieger auftreten, der Ende 20 oder Anfang 30 Jahre alt ist und
eine Art mystische Aura um sich verbreitet. Der ruhige Charakter soll in gewisser Weise an einen
Indianer oder andersartigen Eingeborenen erinnern.
Interessanterweise tauchte dieses Gerücht ebenfalls schon einmal im Zusammenhang mit "Episode
II" auf, wurde von Lucasfilm aber sofort zurückgewiesen. Ein brillanter Stratege namens "Thanatos"
soll ebenfalls in einer der Hauptrollen auftreten. Er soll bei seinen Mitmenschen starken Eindruck
hinterlassen, gleichzeitig aber ein dunkles Geheimnis haben. Auch über das Auftreten einer
ostindischen Familie wird im Internet derzeit diskutiert, jedoch sind die Informationen über sie mehr
als vage.
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The Crow: Teil 3 doch auf Video.
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Die Produktionsfirma Dimension Films hat trotz heftigen Protesten der Fans beschlossen das der Film
"The Crow: The Salvation" doch direkt auf Video veröffentlicht werden soll, anstatt in die Kinos
zu kommen. Das Video wird in den USA ab 23. Januar erhältlich sein.
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Battelfield Earth: Travolta plant Fortsetzung.
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Der Schauspieler John Travolta sagte kürzlich gegenüber von Journalisten, dass er trotz
des misslungenen ersten Teils einen Nachfolger zu "Battlefield Earth" machen wolle. Der Film basierte
auf dem gleichnamigen Roman von Scientology-Gründer Ron L. Hubbard und hat
gegenüber von Produktionskosten in der Höhe von 73 Millionen Dollar nur 21 Millionen
eingespielt.
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Herr der Ringe: Drehort verlagert.
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Die Dreharbeiten am gewaltigen "Edoras"-Set in Mid Canterbury, einem bergigen Gelände auf
Neuseeland, sind seit Mitte Oktober beendet und die Kulissen werden zur Zeit abgebaut. Die
Pressesprecherin Claire Raskind rechnet damit, dass man etwa zwei Monate benötigen wird, bis
alle Spuren der Dreharbeiten in diesem Gebiet beseitigt sind. Zur Zeit laufen die Dreharbeiten in
Twizel und Queenstown. Danach wird man gegen Ende des Monats die Südinsel verlassen und
nach Wellington zurückkehren, wo man bis Ende des Jahre in den Studios dreht.
Links zum Thema:
http://www.theonering.net
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Planet der Affen: Drehstart.
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Am Montag, 6. November starten in Kalifornien die Dreharbeiten zu Tim Burtons Remake von "Der
Planet der Affen". Der Film, der in den USA genau ein Jahr später in die Kinos kommen soll,
wird u.a. mit Mark Wahlberg, Michael Clarke Duncan, Tim Roth, Helena Bonham Carter als Darstellern
aufwarten. Auch Charlton Heston, der als gestrandeter Astronaut im Original zu sehen war, wird einen
kurzen Gastauftritt in der Neuverfilmung absolvieren. Laut "Variety" wird er diesmal allerdings einen
Affen darstellen.
Nicht dabei ist hingegen Gary Oldman. "Traurigerweise werden sie den Film ohne mich machen",
erzählte er "Access Hollywood". "Sie wollen niemanden bezahlen. Sie sind geizig."
Erste Berichte gibt es bereits von den Proben zu "Der Planet der Affen". Michael Clarke Duncan
("The Green Mile"), einer der Stars erzählte dem Entertainment Weekly Magazine, dass es nicht
einfach sei, sich zum Affen zu machen. Duncan wird einen Silberrücken-Gorilla in Burtons Remake
des Klassikers von 1986 spielen. "Du musst lernen, deine Schultern nach vorn zu beugen, deinen
Rücken zu krümmen, und die Arme zu runden, wie Affen es tun," erzählte Duncan
dem Magazin. "Ich lerne auch, wie man Dinge mit angewinkelten Armen aufhebt." Co-Star Tim Roth
habe den Dreh raus, meinte Duncan. "Tim ist hervorragend, weil er ein Schimpanse und näher am
Boden ist. Er sieht auch fast schon so aus."
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Terminator III: Mit Furlong?
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Edward Furlong bestätigte dem TV Guide Online, dass er in Verhandlungen für die Rolle des John
Connor im dritten Teil der "Terminator"-Reihe steht. "Momentan sind sie gerade dabei, alles
zusammenzusuchen", erklärte der 22-jährige Schauspieler. "Das Drehbuch ist großartig."
Furlong würde wieder auf seinen "Terminator II"-Co-Star Arnold Schwarzenegger treffen, der bereits
gesagt hat, dass er wird für den dritten Teil zurückkommen wird. ("I´ll be back.")
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Men in Black 2: Will Smith nimmt Stellung.
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Will Smith hat kürzlich über "Men in Black 2" gesprochen und klang dabei mehr als begeistert.
Während er mit "TV Guide Online" sprach, meinte Smith, "Die gesamte Bande ist zurück! Oh,
und wie sie Tommys Charakter zurückbringen! ... Ich kann es nicht verraten, aber es ist so brillant."
Er fügte hinzu, "Es ist großartig, wenn eine Fortsetzung ein besseres Skript hat [als der
Originalfilm], weil es so selten ist, dass der zweite Film besser als der erste ist. Aber dieser hier ist total
irre!" Smith gab auch zu, dass sich eine mögliche Barriere am Horizont aufbauen könnte. Er
sagte, "Barry Sonnenfeld hat das Skript und arbeitet nun daran, aber der Schauspielerstreik hält die
Dinge etwas auf."
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Independence Day: Teil 2?
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Will Smith bestätigte im Rahmen der Diskussionen um "MIB2" ebenfalls, dass möglicherweise
eine Fortsetzung zu "Independence Day" geplant sei. Laut dem TV Guide sagte Smith im Hinblick auf Dean
Devlin und Roland Emmerich: "Wir haben darüber geredet. Wenn man einen Film gemacht hat, der
soviel Geld eingespielt hat, kann man darauf wetten, dass von einer Fortsetzung geredet wird."
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Tron: Gerüchte um Teil 2.
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Wie Corona Coming Attractions kürzlich berichtete, gibt es Gerüchte, dass der Regisseur des
Originals, Steven Lisberger, an einer Fortsetzung des Disney-Klassikers arbeite. Er ließ in einem
Interview verlauten: "Es war sicherlich eine interessante Erfahrung für mich, nach 20 Jahren noch
einmal auf diesen Film zurückzukommen und ihn wirklich zu studieren und aus dieser Perspektive zu
sehen, worum es ging. Ich lernte eine Menge über meinen eigenen Film. Es wird interessant werden
im nächsten 'Tron' zu versuchen, etwas von der Sinnlichkeit des ersten Films zu erschaffen, die
dieser in den graphischen Aspekten hatte, allerdings auf digitale Weise." Angeblich soll Richard Jeffries
("Silver Surfer") das Drehbuch schreiben. Ob wir allerdings Bruce Boxleitner als Tron wiedersehen werden,
bleibt unbekannt.
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Spawn: Fortsetzung geplant.
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Der "Spawn"-Schöpfer Todd McFarlane sagte in einem Online-Chat, dass er weiter alles daran
setzen wird, eine Fortsetzung zur Comicverfilmung von 1997 zu realisieren sowie weitere Episoden der
bisher 3-staffeligen Zeichentrickserie für das Fernsehen.
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Stargate: Sequel in 2002.
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"Variety" berichtet, dass Metro Goldwyn Meyer plant, eine Fortsetzung zum Erfolgsfilm "Stargate" von
1994 zu produzieren. Der Kinostart für die Fortsetzung sei für 2002 vorgesehen. Noch ist
unklar, ob der Film die Ablegerserie, eine Weiterführung des ersten Kinofilm oder etwas völlig
Neues zum Thema macht.
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Timeline: Paramount beschleunigt Projekt.
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Paramount hat nach der Sichtung der ersten Drehbuchfassung von Michael Crichtons Zeitreise-Story
"Timeline" beschlossen, die Verfilmung zu beschleunigen. Das Drehbuch von George Nolfi habe die
Verantwortlichen bei Paramount überzeugt, berichtet "Variety". Eine entgültige Entscheidung,
das Buch zu verfilmen, sei aber noch nicht gefallen.
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The 6th Day: Weltpremiere in Tokio!
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Am Samstag, 28.10.2000 fand in Tokio während des Internationalen Film Festivals die Weltpremiere
seines neuen SF-Actionstreifens "The 6th Day" statt. Schwarzenegger war vor Ort und sagte laut
"Hollywood Reporter" sinngemäß, er habe versprochen zurückzukommen (siehe
"Terminator III"), und nun sei er wieder da. In den USA startet der Film Mitte November, hierzulande geht
der Streifen am 14.12.00 an den Start.
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Blair Witch Project 2: Kein Rekordstart.
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Mit 13,1 Mio. US-Dollar konnte "Blair Witch 2" in den USA keinen Halloween-Kinostartrekord setzen,
aber immerhin Platz 2 der US-Kinocharts entern. Bei 15 Mio. US-Dollar Produktionskosten ist zumindest
davon auszugehen, dass der zweite Teil seine Kosten alleine in den USA wieder einspielen wird.
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