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06. April 2005 - Ausgabe 141 - "All is lost"
Wir sind alle verloren
Jetzt sind sie also auch endlich im deutschsprachigen Raum an Land gespült worden. Die Rede ist
natürlich von den Überlebenden des Flugzeugabsturzes der an diesem Montag auf ProSieben
gestarteten US-Serie "Lost" - im Deutschen mit dem Zusatz "Gestrandet" versehen. Soweit
es deutsche Übersetzungen oder Titelzugaben - man erinnere sich nur an Joss Whedons Erfolgsserie
"Angel" (dt. "Angel - Jäger der Finsternis") oder gar an "Universal Soldier" (dt. Zusatz: "Soldaten des Universums") - anbelangt, haben die Verantwortlichen in
diesem Fall die Serie verstanden und nicht aus einer Mücke einen Elefanten gemacht. Und auch
wenn die Synchronstimmen verständlicherweise den Originalen etwas hinterherhinken, ist "Lost"
selbst dabei seinen Serien- und auch teilweise Filmbrüdern und -schwestern weit überlegen.
Und was die Qualität der Handlung und die der Charaktere betrifft, dazu erzählt Ihnen Thomas
Höhl mehr in dieser Ausgabe.
Und überhaupt beweist die Serie, dass das Genre trotz des sich lange Zeit angekündigten
Niedergangs von "Star Trek: Enterprise" nicht am Ende ist.
Was "Lost" mit dem Phantastischen oder der Science Fiction zu tun hat? Einfach einmal
reinschauen. Es lohnt sich.
Aber wie gewohnt, kommen nicht nur Fernsehfreudige im aktuellen Corona Magazine auf ihre Kosten,
sondern auch die "Leseratten". Nicht nur erwartet Sie, liebe Leser und Leserinnen, eine
Leseprobe und unsere Kurzgeschichte, es gibt darüber hinaus auch einen kleinen aber feinen
Einblick in die Arbeit der "phantastischen" Herausgeberin und Autorin Alisha Bionda.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Woche und viel Vergnügen mit der aktuellen
Ausgabe.
Ihr Simon Pypke
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
Früher war alles anders
Von "Früher" zu
reden, ist meist ein Zeichen, dass man alt wird. Ein noch schlimmeres Zeichen
fürs Altwerden ist es, wenn man behauptet, früher sei angeblich alles
anders gewesen. Nun, alles war damals sicher nicht anders. Man selbst war wohl
in erster Linie anders. Das sollten vor allem die bedenken, die meinen, frü
her sei es im Fandom doch ganz anders gewesen. Vielleicht hat man aber auch nur
den Anschluss verloren? Dennoch lässt sich kaum bestreiten: Das heutige
Fandom reagiert auf den Zustand der Phantastik, wie er sich zur Zeit in TV und
Kino bietet, anders als noch vor zehn Jahren.
Vor zehn Jahren
Früher füllten riesige Textmengen die Datenbänke mit
Diskussionen und Debatten über die Borg, über die Schatten und ü
ber die schwarze und weiße Hütte. Es wurde spekuliert, interpretiert,
analysiert. Jede "Simpsons"- und "Buffy"-Folge
wurde auf ihre Anspielungen durchsucht, und auch mit "Akte X"
nahmen die Fans bereitwillig die Herausforderung an, das uferlose Puzzle
zusammenzusetzen. Jeder noch so kleine Widerspruch wurde genitpickt. Es waren
begeisterte Fans am Werk und der Auslöser waren Serien, die nicht nur
konsumiert wurden.
Heute ist alles anders
Vorbei sind
die Zeiten. "Star Trek" zeigt, dass man von den Zuschauern
nicht auf Dauer mehr Leidenschaft erwarten kann als von den Machern. Die SF-
Flaute ließ viele Serien verschwinden und unter den Machern sprach sich
schließlich herum, dass man von den Fans ohnehin nichts anderes erwarten
könne als nerviges Genöle. Es zählt wieder der angeblich so
anspruchslose Mainstream-Zuschauer. Einige ganz eifrige Producer glauben, mit
ein paar Zusatzelementen noch ein paar Fans ködern zu können, was nur
selten funktioniert. Die Fans riechen oft den Braten und merken heutzutage sehr
schnell, dass einige, ach so geheimnisvolle Andeutungen aus einer schlechten
Serie eben noch kein "Twin Peaks" machen.
J. J.
Abrams
J. J. Abrams gehört zu den Ausnahme-Producern, die es
schaffen, erfolgreichen Mainstream zu produzieren, der zugleich Elemente
enthält, für die sich Fans begeistern können. Der heute
38-jährige Producer schuf die College-Serie "Felicity"
sowie die ungewöhnliche Agentenserie "Alias", eine Serie,
die in den USA zum Überraschungshit wurde. J. J. Abrams und sein
Autorenteam schreckten dabei keineswegs vor wirren und chaotischen Exposés,
Figurenkonstruktionen und Handlungsgeflechten zurück. Auch wenn die
deutschen Zuschauer hierfür tatsächlich zu blöd zu sein scheinen,
zumindest der US-Mainstream kam damit gut zurecht.
Lost
Die neueste Serienschöpfung von J. J. Abrams ist "Lost".
Sie handelt von den Überlebenden eines Passagierflugzeugs, die auf einer
einsamen Insel gestrandet sind. Das klingt einfach, ist aber ohne Ü
bertreibung die größte Serienüberraschung des Jahres. Denn die
Passagiere könnten fast schon aus "Twin Peaks" stammen.
Jeder hat ein kleines Geheimnis, und nur wenige sind, was sie zu sein scheinen.
Aber auch die Insel birgt allerlei Geheimnisse: Man findet plötzlich einen
Eisbären, der in diesen tropischen Gefilden nichts zu suchen hat, und in
den Wäldern gibt es offenbar ein Monster, dem auch einige der Gestrandeten
zum Opfer fallen. Die Drehbücher sind durchgehend clever und halten die
Spannung mit immer wieder neuen Überraschungen, undurchsichtigen Rü
ckblenden und unvorhersehbaren Ereignissen aufrecht.
Die
Wiederauferstehung der Fans
Was zur Zeit in den einzelnen Foren los
ist, ist kaum zu beschreiben. Man kann sich kaum erinnern, wann das letzte Mal
eine Serie so begeistert aufgenommen und analysiert wurde. Die Fans achten auf
unzählige Details, um weitere Überraschungen vorhersagen zu kö
nnen. Die Spekulationen laufen auf Hochtouren. Es werden Hinweise gesammelt, um
anhand von Landkarten zu rekonstruieren, wo sich die Absturzstelle befinden
könnte. Das hat man im Fandom schon lange nicht mehr erlebt. Man fühlt
sich an frühere Zeiten erinnert. J. J. Abrams gelang es, zusammen mit Damon
Lindelof ("Crossing Jordan") eine Serie zu kreieren, die bei
normalen Zuschauern wie Fans gleichermaßen beliebt ist. Und sie beweisen
damit: Genau das ist durchaus möglich!
Um was geht es denn
eigentlich?
Jack (Matthew Fox, "Party of Five")
öffnet die Augen. Er ist in einem Urwald. Er blutet und die Sonne blendet
ihn. Verwirrt stolpert er Richtung Strand, wo ihn ein Inferno erwartet. Ü
berall sind die Teile des abgestürzten Flugzeuges, Überlebende irren
schreiend umher, es herrscht Chaos. Schließlich kann Jack wieder einige
Gedanken fassen. Er ist Arzt und beginnt, einigen Leuten zu helfen. Den Absturz
haben 48 Personen überlebt. Sie müssen bald erkennen, dass sie mit
keiner Hilfe rechnen können. Sie sind auf der Insel auf sich allein
gestellt. Doch die Insel selbst birgt einige Geheimnisse, darunter eine seltsame
Kreatur, die zu einer tödlichen Gefahr wird.
Ist das sowas wie
die RTL-Serie "Verschollen"?
Das ist genau die Frage, die
dem "Lost"-Fan den Draht aus der Mütze springen lä
sst. Die beiden Serien könnten nämlich unterschiedlicher nicht sein.
In "Verschollen" tummeln sich zweitklassige Schauspieler aus
dem Daily-Soap-Bereich in einer Studiokulisse vor einem Blue-Screen. "
Lost" wird auf Hawaii gedreht, hat erstklassige Darsteller und eine
Erzählweise, wie sie eindrucksvoller und mitreißender nicht sein
kann. "Verschollen" ist eine Billigserie im Stil von "
Hinter Gittern - Der Frauenknast", während allein der von J. J.
Abrams selbst inszenierte Pilotfilm zum teuersten Serienauftakt aller Zeiten
wurde. "Verschollen" hat eine linear-langweilige Erzä
hlstruktur, "Lost" arbeitet mit Rückblenden, die man wie
ein Puzzle zusammensetzen muss. In "Verschollen" gibt es
typische Soapintrigen, während in "Lost" auch
phantastische Elemente für eine ganz einzigartige Stimmung sorgen. Das sind
halt die Unterschiede: In den USA gibt es engagierte TV-Producer, die sich
überlegen, wie man die Messlatte für gutes Unterhaltungsfernsehen noch
höher schrauben kann, und hier überlegt sich eine Firma im Auftrag des
"Frauenknast"-Senders, wie man mit einer weiteren billigen
Klitschenserie Zuschauer ködert.
LOST läuft seit dem 4. April,
montags, 20:15 Uhr auf Pro7.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
(Zurück zum Inhalt)
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"Star Trek: Enterprise": Fatjo und Moore im Interview.
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Lolita Fatjo, ehemalige Script-Koordinatorin bei "TNG", "DS9" und
"VOY" bestätigt, dass Paramount die "Ent"-Sets gelagert hat, anstatt sie zu
zerstören. Ihr zufolge sollten Fans dies allerdings nicht als Anlass für Hoffnungen nehmen, dass die
Show auf einem anderen Network als UPN zurückkehren könnte.
"Viele der Sets von 'Voyager' und 'The Next Generation' werden noch gelagert",
erzählte Fatjo Chase Masterson auf TheFandom.com. "Ich bin der Meinung, es ist eine Schande, dass die
Serie nach nur vier Staffeln abgesetzt wurde, aber ich weiß wirklich nicht, ob sie gerettet werden wird.
Jeder, der an der Serie mitgearbeitet hat, würde es liebend gern erleben, dass das passiert, aber so wie es
in der Unterhaltungsbranche läuft, sind die Schauspieler von 'Enterprise' und die Crew bereits alle
weg und mit anderen Dingen beschäftigt. Ja - meine eigenen Gefühle sagen mir, dass es eine weitere
'Star Trek'-Serie geben wird, zweifelsohne. Aber ob es 'Enterprise' sein wird? Ich bezweifle
es."
Fatjo, die bei "TNG" in der zweiten Staffel zu arbeiten begann, als der Autorenstreik, der
Hollywood lahmgelegt hatte, gerade vorbei war, erzählte, dass sie damals glücklich war, die Stelle
anzunehmen, die sie nur für eine kurz befristete hielt, denn sie kannte bereits Jonathan Frakes (Riker) und
hatte Schauspielunterricht bei Patrick Stewart (Picard) genommen. Ihr wurde gesagt, dass Microsoft Word eine
Voraussetzung für den Job sei und sie nahm einige Nachhilfestunden, denn sie kannte das Programm nicht
wirklich. Als sie ankam wurde ihr von irgendwem erklärt: "Sie müssen die Microsoft-Word-Expertin
sein!". An dieser Stelle hätte sie ihre beste Schauspieleinlage aller Zeiten gegeben.
Als ein Mitglied des Teams seit diesem Tag in 1987, sagte Fatjo, dass sie sich "so geehrt" fühle,
nahe mit Gene Roddenberry zusammengearbeitet zu haben, und dass sie die Aufregung geliebt habe, die durch die Show
verursacht wurde, die in ihrer dritten Staffel ein großer Renner war. Sie meinte, es wären damals die
besten Fernseh-Geschichten ihrer Zeit geschrieben worden.
Masterson interviewte auch den sechsmaligen Emmy-Gewinner und Spezial-Effekte-Künstler Ronald B. Moore.
Genauso wie Fatjo sagte er, er glaube nicht, es bestehe allzuviel Hoffnung für eine fünfte Staffel von
"Enterprise", aber er hoffe, dass es einen TV-Film geben könne. "Es ist solch eine gute
Show", merkte er an und fügte hinzu, dass Ende wäre "so emotional" gewesen.
"Dienstag war draußen eine regelrechte Massenparty, mit jedem, der jemals an der Show gearbeitet
hat".
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"Star Trek: Enterprise": Brent Spiner im Finale.
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Auf der Vulkon Orlando Science Fiction Convention bestätigte Brent Spiner, dass er neben Marina Sirtis und
Jonathan Frakes an der letzten Episode von "Enterprise" beteiligt sein werde.
Allerdings wird er nicht zu sehen sein, einzig seine Stimme wird ertönen. Vermutlich wird seine, respektive
Data's, Stimme über den Communicator in einer oder mehreren Szenen zu hören sein.
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"Star Trek: Enterprise": Offizieller Inhalt des Finales.
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UPN hat inzwischen erste Details zum Inhalt des "Star Trek: Enterprise"-Finales
veröffentlicht. In einer Pressemitteilung des Network heißt es:
Sechs Jahre in der Zukunft kehrt ein emotionaler Captain Archer und seine Crew zur Erde zurück, um dort der
Stilllegung der Enterprise und der Unterzeichnung der Charta der Föderation entgegenzusehen, durch
welche die neu gegründete Allianz von Planeten bestätigt wird, zu deren Gründung sie beigetragen
haben.
Das Finale, das den Titel "These Are The Voyages ..." trägt, wird am 13. Mai 2005 auf dem
amerikanischen Network UPN ausgestrahlt, direkt im Anschluss an "Terra Prime".
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"Star Trek": William Shatner wollte "Academy"-Show.
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William Shatner (James T. Kirk) ist letztes Jahr mit der Idee einer neuen "Star Trek"-TV-Serie
namens "The Academy" an Paramount Pictures herangetreten, in der es um jugendliche Versionen des
klassischen Triumvirates Kirk, Spock und McCoy geht.
Shatner verriet den Fans diese Neuigkeit während der Grand Slam Convention von Creation, die Mitte März
in Pasadena, Kalifornien, stattfand. Shatner sagte, er habe die Idee zusammen mit Judith und Garfield
Reeves-Stevens entwickelt, die im Autorenstab der vierten Staffel von "Enterprise" arbeiteten und
die bereits vorher zusammen mit Shatner die "Trek"-Romane "The Return" und
"Captain's Blood" geschrieben hatten.
Als Shatner mit der Idee an Paramount herantrat, tat er dies offenbar direkt auf Vorstandsebene, ohne den
derzeitigen Chef-Produzenten Rick Berman zu berücksichtigen. Paramount lehnte Shatners Idee schließlich
ab, aber der Schauspieler ließ sie nicht komplett fallen. Er enthüllte nun, dass er einen Vertrag mit
Pocket Books unterschrieben habe, um "The Academy" in eine Zwei-Roman-Reihe umzusetzen, deren
Veröffentlichung vorläufig 2006 geplant ist. Es ist anzunehmen, dass die Reeves-Stevens' erneut Shatner
bei diesen Romanen zur Hand gehen werden.
Es ist nicht das erste Mal, dass Paramout sich mit einer Starfleet-Academy-Story befasst. Bevor "Star Trek
VI" zu "The Undiscovered Country" wurde, entwickelte
"Trek"-Filmproduzent Harve Bennett einen Film namens "The Academy Years", in dem ein
junger Kadett Kirk Spock gegen vulkanische Diskriminierung an der Akademie verteidigen sollte, "Pille"
McCoy als bereits gestandener Arzt ebenfalls Teil der Klasse wäre, nachdem er sich entschieden hätte,
Starfleet beizutreten, um über den tragischen Tod seines Vaters hinwegzukommen. Einer der Instrukteure der
Kadetten wäre letztendlich ein Lehrer für Technische Wissenschaften namens Montgomery Scott gewesen ...
Mit der Ausnahme von ein paar die Handlung einrahmenden Szenen mit Shatner und Leonard Nimoy, die als ältere
Kirk und Spock zur Akademie zurückkehrten, hätte "The Academy Years" komplett neue
Schauspieler aufgeboten. Bennett lieferte ein komplettes Skript für das Projekt und ging so weit, sich nach
passenden Aufnahmeorten umzusehen, aber heftiger Widerstand von Leuten wie Gene Roddenberry brachten das Projekt
letztendlich zu Fall. Bennett verließ das "Star Trek"-Franchise und Paramount ging dazu
über, "The Undiscovered Country" für das 25-jährige Trek-Jubiläum anno 1991
zu entwickeln.
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"Star Wars": TV-Serie bestätigt.
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Steve Sansweet, der für die Fanbetreuung bei Lucasfilm zuständig ist, bestätigte, das "Star
Wars" in vielen verschiedenen TV-Projekten, nach Episode 3 weiterleben wird.
Dabei wird es sich sowohl um Animations- als auch um Live-Action-Projekte handeln.
Außerdem wird LucasArts das "Star Wars"-Universum in Computerspielen weiterführen.
Dabei sollen auch neue Wege beschritten werden. Auch der Online-Bereich soll ausgebaut werden.
Die offizielle "Star Wars"-Homepage wurde überarbeitet, um die Veröffentlichung von
"Revenge of the Sith" zu unterstützen.
Informationen zum Thema:
http://www.starwars.com
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"Star Wars": George Lucas' "Clone Wars"-Serie.
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Abonnenten von Hyperspace von SW.Com hatten letztens die Chance, Auszüge aus dem Buch "The Making of
Star Wars: Revenge of the Sith -- The Final Chapter" zu lesen. Die Auszüge enthalten eine große
Anzahl mitgeschnittener Dialoge der Schauspieler. In einem Abschnitt, in dem Frank "Yoda" Oz seinen Text
aufnimmt, spricht George Lucas kurz über die neue TV-Serie. "Wir haben diese andere Sache, an der wir
arbeiten", sagt Lucas, "diese 'Clone Wars'-Zeichentrickserie für das Fernsehen. Wir werden
es als halbstündige Sendung produzieren, und alle Hauptcharaktere werden dabei sein."
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"X-Men 3": Cast und Charakters.
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xmenfilms hat neue Informationen zum dritten "X-Men"-Teil von einem Fox Insider erhalten.
Dieser bestätigte, dass Gambit und Beast als neue Mutanten auftauchen werden. Über Angel verlor er
jedoch kein Wort.
Die letzten beiden Wochen sollen sehr hart gewesen sein, da versucht wurde, alle Beteiligten für
"X-Men 3" zurückzuholen.
Dabei wurden bisher neue Verträge mit Hugh Jackman, Ian McKellan, Famke Janssen und Patrick Stewart
unterzeichnet. Ob Anna Paquin wieder dabei sein wird, soll sich am Ende dieser Woche entscheiden. Über James
Marsden und Halle Berry liegen keine Informationen vor. Die nicht aufgeführten Darsteller sind aufgrund ihrer
bereits vorhandenen Verträge sowieso verpflichtet, beim dritten Teil mitzuwirken.
Laut dem aktuellen Drehbuch werden nicht nur Jean's Phoenix, sondern auch die Sentinels und Dr. Bolivar Trask ihr
Debüt auf der großen Leinwand geben.
Doch das alles kann sich noch ändern. Die Sentinels tauchten bereits in einem frühen Drehbuchentwurf
von "X-Men 2" auf.
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"X-Men 3": Infos zum Bösewicht!
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Laut IGN Filmforce wird Dark Phoenix tatsächlich der Hauptgegner in "X-Men 3" sein - nicht
die Sentinels, Mr. Sinister, Dr. Bolivar Trask oder der Hellfire Club. Es wird aber gewarnt, dass das nicht
unbedingt heißt, dass ihre Geschichte im Film das Wichtigste ist.
Ebenfalls in Bezug auf "X-Men 3" sprach Comic Continuum mit Halle Berry ("Cat
Woman", "Monster's Ball"), die einer erneuten Verpflichtung als Storm sehr offen
gegenüber steht. "Ich habe das Skript bisher noch nicht gelesen. Ich habe nur gesagt, dass, wenn ich als
Storm zurückkommen, muss sie mehr zu tun bekommen. Falls sich das Skript sehr an die Comicvorlage hält,
bin ich dabei, andernfalls nicht. Ich hoffe aber, dass ich dabei bin. Ich liebe Storm und würde wirklich
gerne im letzten Film mitmachen", sagte die Oscar-Gewinnerin während eines Online-Chats.
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"Die Hard 4": Mit Ben Affleck?
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Angeblich wird Ben Affleck im vierten Teil der "Stirb Langsam"-Reihe neben Bruce Willis
mitspielen. Die beiden sind seit den Dreharbeiten von "Armageddon" befreundet und hatten seitdem
versucht, wieder gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten.
Dabei soll Affleck die Rolle von John McClanes (Bruce Willis) erwachsenem Sohn spielen. Dieser ist ebenfalls
Polizist und McClanes ist im Ruhestand. Der Film soll anders werden, als seine drei Vorgänger.
Angeblich stirbt Willis Charakter im Laufe des Filmes.
Das Drehbuch soll bis zum Sommer fertig gestellt werden, damit die Dreharbeiten im Herbst beginnen können.
Eine Veröffentlichung ist dann für Sommer 2006 geplant.
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"Spider-Mans" neuer Gegner ist ...
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... leider immer noch nicht bekannt. Aber Sam Raimi und die Produzenten Laura Ziskin und Avi Arad haben bekannt
gegeben, wer ihn spielt.
Thomas Haden Church wurde für einen Oscar in der Kategorie "Beste Nebenrolle" für seine
Leistung in "Sideways" nominiert, nun wird er Spider-Mans nächste Nemesis spielen. Um wen
auch immer es sich dabei handeln wird.
"Spider-Man 3" soll am 4. Juli 2007 in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten sollen Anfang
nächsten Jahres beginnen.
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Wonder Woman": Joss Whedon über das Projekt.
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In einem Video-Interview, das Sie sich im Internet anschauen können, spricht Joss Whedon über seine
Pläne für "Wonder Woman" und über "Serenity". Zudem
bestätigt er Gerüchte, dass er in Gespräche über "X-Men 3" verwickelt war.
Doch aus terminlichen Gründen funktionierte es nicht.
Slayerverse berichtet, das Whedon daran interessiert ist, einen "Spike"-Film zu machen.
Informationen zum Thema:
http://www.iesb.net/movies2/josswhedonwwint.php - Zum Video Interview
http://www.slayerverse.net
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"Fantastic Four": Jessica Alba über den Film.
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Jessica Alba beginnt mit der Feststellung, dass "Sin City" und "Fantastic Four"
zwei komplett unterschiedliche Filme sind, da "FF" sehr Familien orientiert ist.
Ihr Charakter Susan Storm ist eine Wissenschaftlerin, die Probleme damit hat, ihre Emotionen auszudrücken.
Als sich ihre DNA verändert, wird sie immer dann unsichtbar, wenn sie ihre Emotionen zeigt.
Sie hofft außerdem das der 8. Juli wirklich fantastisch wird ("FF"-Veröffentlichung in
den USA). Da es ein sehr wichtiger Film für Fox ist, herrscht eine ganze Menge Druck.
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"Battlestar Galacatica 2003": "Star Trek: Enterprise" ausgeknockt!
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"Star Trek" wurde "für mindestens drei Jahre gestrichen während die Quoten
für "Galactica" beständig steigen und eine zweite Staffel schon in Arbeit ist ...
In derselben Woche, als "Galactica" neue Rekordquoten erreichte und um eine zweite Staffel
verlängert wurde, ist "Enterprise" sang und klanglos abgesetzt worden.
Damit ist "Enterprise" die erste Serie die vor ihrem geplanten Ende abgesetzt wurde.
Während UPN sich mit "Enterprise" von einer langen Tradition trennt, erreichte
"Galactica" beim SciFi Channel den zweitbesten Serienstart der Sendergeschichte dar - direkt nach
"Stargate: Atlantis".
Jede Episode, in denen die Episoden parallel ausgestrahlt wurden, war "Galactica" erfolgreicher
und erreichte wesentlich mehr Zuschauer als "Enterpise" - beim Seriendebüt schlug es nur
"Enterprise". Schon die darauf folgende Episode konnte sogar "Stargate SG1" und
"Stargate Atlantis" übertrumpfen. Und das, obwohl "Stargate" vorher lief
und "Galactica" erst um 22 Uhr startete.
Der Sturz von "Enterprise" ist tief: Der Pilotfilm "Broken Bow" im September 2001
erreichte noch 12,5 Millionen Zuschauer. Die Episode "Observer Effects" der vierten Staffel erreichte mit
gerade einmal noch 2,7 Millionen Zuschauern das niedrigste jemals erreichte "Enterprise"-Ergebnis
...
Viacoms Vize-Chef Les Moones machte die Absetzung von "Enterprise" am 01. Februar 2005 bekannt.
Er nahm sich nicht einmal die Zeit, zuerst mit den Darstellern darüber zu sprechen. Er gab es zunächst
der Presse in einer kurzen Mitteilung bekannt.
In der Folge von der "Enterprise"-Absetzung sagte Mitschöpfer und Produzent Rick Berman,
dass das Studio das Franchise eine Pause von ungefähr drei Jahren einlegen lässt. Es sei gut, alles ein
wenig brach liegen zu lassen, damit sich das ganze Franchise wieder verjüngen kann.
SciFi Channel hat "Galactica" für 13 weitere Folgen, wahrscheinlich sogar für 20
weitere Folgen verlängert. Es wurde sogar eine Bestellung von weiteren sechs Drehbüchern in Auftrag
gegeben.
Produzent Ron Moore ließ verlautbaren, dass er tief in den Planungen für die zweite Staffel stecke. Es
gibt am Ende der ersten Staffel mehrere Cliffhanger und somit eine Menge Klärungsbedarf in der zweiten
Staffel.
Die zweite Staffel wird Themen, die in der ersten begonnen wurden, ausweiten. Also Themen wie religiöse
Einflüsse der Kolonien oder die robotischen Verbrecher der Cylonen.
Eugene Roddenberry hatte wenige Stunden vor der Bekanntgabe der Absetzung von "Enterprise" die
Gelegenheit, noch einmal mit allen Darstellern am Set zu sprechen. Das sei nichts, was leicht nehmen sei. Sein
spontaner Eindruck sei, dass auch Paramount es sich nicht leicht machte, aber es war schon seit langer Zeit so
absehbar. 624 Stunden "Star Trek" in 18 Jahren können schon zu einem Overkill führen ...
Sein Fazit jedoch ist, dass "Star Trek" auf jeden Fall wieder komme, daran gebe es keinen
Zweifel.
Jetzt sind die "Enterprise"-Macher jedoch dabei, das zu erschaffen, was das Finale von
"Enterprise" werden wird. Berman meint dazu, dass es einige Überraschungen und Wendungen
geben wird. Es wird eine Art "Valentinstag" für "Enterprise" werden ...
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"Lost": Interview mit Damon Lindelof.
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Damon Lindelhof ist einer der Schreiber für "Lost" und hat ein kurzes Interview mit der
Seite Lost-TV geführt.
Darin sprach er kurz über den Verlauf der Serie bis zum kommenden Finale der ersten Staffel. Leider gibt es
noch kein Angebot für eine zweiten Staffel, aber die Spekulationen, wer von den Überlebenden nun sterben
wird, haben sicherlich einen Höchstpunkt erlangt.
Natürlich verrät Lindelof nichts darüber, doch erwähnt er einige interessante Punkte.
Für "Babylon 5"-Fans interessant: man wird mehr von Danielle Rousseau sehen, gespielt von
Mira Furlan (Delenn, "Babylon 5"). Wer das Interview lesen will, findet es auf dem Message Board
unter "General Discussion".
Informationen zum Thema:
http://p073.ezboard.com/flosttheunofficalforumfortheabcseriesfrm2
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"Lost" hat es nicht leicht.
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Beim amerikanischen Network ABC muss man sich im Moment keine Sorgen machen, schließlich strahlt man das
vierterfolgreichste US-Programm aus und hat mit "Desperate Housewives" die zweiterfolgreichste
Serie in den Staaten.
Auch die äußerst beliebte Serie "Lost", die am Montag auf ProSieben startete,
gehört dem Network. Doch sie muss sich langsam der immer stärken Konkurrenz aus eigenem Haus geschlagen
geben. Dabei ist es ausgerechnet die Heimwerkersendung "Extreme Makeover: Home Edition", die
"Lost" mit 15,914 Millionen Zuschauern in die Schranken weist. Auch die neue ABC-Serie
"Grey's Anatomy" schlug "Lost" mit 16,245 Millionen Zuschauern. Deshalb
fällt "Lost" auf den fünften Platz in den ABC-Charts zurück.
Ähnlich schwer hat es im Moment auch "Alias", die in direkter Konkurrenz zu der Wiederholung
von "Lost", "American Idol" und "CSI" läuft. Mit nur 6,757
Millionen Zuschauern fuhr "Alias" das schwächste Rating seit Sendebeginn ein.
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"Stargate SG-1": Tapping feiert Geburt von Tochter.
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Amanda Tapping ("SG-1": Carter) feiert die Geburt ihrer Tochter Olivia. Die Schauspielerin
brachte am 22. März um 18.29 Uhr ein gesundes Mädchen zur Welt.
Die Geburt verlief ohne Komplikationen und Amanda Tapping bedankt sich bei allen, die sie während ihrer
Schwangerschaft unterstützt haben.
Wegen ihrer Schwangerschaft wird man Tapping als Samantha Carter nicht in den ersten Folgen der neunten Staffel
von "Stargate SG-1" sehen können. An ihrer Stelle übernimmt Lieutenant Colonel Cameron
Mitchell, gespielt von Ben Browder ("Farscape": Crichton), das Kommando über SG-1.
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"Stargate: Atlantis" auf dem Abstieg?
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"Stargate: Atlantis" befindet sich in Deutschland schon nach wenigen Episoden auf dem
absteigenden Ast. Die Premiere der Spin-Off-Serie verfolgten 2,96 Millionen deutsche Fernsehzuschauer, was zu
großer Begeisterung führte. Doch die folgenden Episoden konnten nicht mehr so viele Zuschauer binden
und so sanken die Quoten auf 1,83 Millionen Zuschauer ab. Der Marktanteil beträgt damit nur noch 5,8 Prozent
bzw. 10,2 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe.
Für RTLII ist das aber kein Grund zur Beunruhigung. Im Mittel hat der Sender 4,8 Prozent Marktanteil, mit
7,3 Prozent in der relevanten Zielgruppe. Damit ist "Stargate: Atlantis" also immer noch ein
Quotenerfolg für den Sender.
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(Zurück zum Inhalt)
"Star Trek"-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, einfach besser zu sein, und dieser ist keine
Ausnahme. "Star Trek 8 - Der erste Kontakt" verfügt über eine intelligente Handlung, in der die
Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und
die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene
Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von "Star Trek - The Next Generation" Regie
führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick
Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort
hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James
Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit
einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält
Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu
erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust,
ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!
Inhaltlich ist dieser Film sicher derjenige, der unter den Filmen der "Next Generation" am
meisten zu überzeugen vermag. Finanziell profitierte er zudem von dem thematisch ähnlich
gelagerten Block Buster dieses Jahres "Independence Day", in dessen Vorprogramm der Trailer von
"ersten Kontakt" gezeigt wurde, der hauptsächlich von einer Raumschlacht beherrscht wird. Durch
den Film mit Will Smith auf den Geschmack gebracht, strömten die Zuschauer auch in Deutschland
in den 8. "Star Trek"-Film und bescherten ihm damit auch die Trophäe des erfolgreichsten TNG-
Films.
Wie alle "Star Trek"-Filme, die in letzter Zeit auf zwei DVDs erschienen sind, bietet auch "Der
Erste Kontakt" wahre Massen an Bonus-Material. Neben Audiokommentaren von Regisseur und
Schauspieler Jonathan Frakes und von den Drehbuchautoren Brannon Braga und Ronald Moore, gibt es
auch einen Textkommentar von Michael Okuda und Denise Okuda. In der bekannten Reihe "Das Star
Trek-Universum" gibt es diesmal die Einträge "Ein Tribut an Jerry Goldsmith", "Das Vermächtnis
von Zefram Cochrane" sowie "Der Erste Kontakt: die Möglichkeiten". Über die Produktion haben die
Macher Kapitel über "Die Story", "Das Raketensilo", "Das Schutzschild", "Von A bis E" und über
"Das Design"beigefügt. Abschließend findet man dann noch das obligatorische "Making of". Naja,
und dann gibt es noch etwas über das Borg-Kollektiv: Unimatrix Eins; Die Queen; Die Design-
Matrix und etwas zur Rekonstruktion der Szenen: Borg-Queen-Montage; Fluchtkapsel-Start; Der
Untergang der Borg-Queen und Storyboards wie Fotogalerie zu bewundern.
Diverse Trailer (Teaser-Trailer; Kino-Trailer; Borg Invasion-Trailer) runden das Bonus-Material
ab. Klingt viel? Ist viel. Ist aber auch gut und macht Spaß. Dass der Film dazu wie gesagt zu
den besten der letzten 10 gehört, macht den Spaß perfekt. Zwar hat dieser Film auch dazu
geführt, dass der Produzent der "Star Trek"-Reihe von da an der Meinung war, das Action in einem
Star Trek-Film unbedingt en masse vorhanden sein muss, aber das sollte man dem Film nicht
anlasten.
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Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
(Zurück zum Inhalt)
"Synchro at its best"
Comedyserien sind im Fernsehen ja nichts Ungewöhnliches - "Full House", "Die Nanny" und "Hör
mal, wer da hämmert" sind auch Jahre nach dem Ende der Ausstrahlung noch erfolgreich, "King Of
Queens" und "Friends" haben in Deutschland noch Erstausstrahlungen vor sich und sind ebenfalls
sehr erfolgreich. Aus den Jahren vor "Full House" gibt es eigentlich nur zwei dieser Serien, die
heute noch über ein großes Fandom verfügen: "M*A*S*H 4077" (Ja, die Serie mit den sagenhaften
150 Millionen Zuschauern in den USA (77%) bei der letzten Folge) und "Ein Käfig voller Helden"
("Hogan’s Heroes"), wobei "Ein Käfig voller Helden" die deutlich ältere der beiden Serien ist.
Diese Serie spielt im Jahre 1942 in einem Strafgefangenenlager in Deutschland, das sich zum
Zentrum des Widerstandes entwickelt.
Die Helden im Einzelnen
Colonel Robert E. Hogan ist der ranghöchste Gefangene des Lagers. Als solcher spricht er mit dem
Lagerkommandanten über die Belange der Gefangenen - im Geheimen ist aber seine Hauptaufgabe die
Planung und Durchführung von Sabotageakten sowie Fluchthilfe für Flüchtlinge aus anderen
Strafgefangenenlagern. Mit dem Lagerkommandanten Klink pflegt er ein entspanntes Verhältnis, da
er diesem so die ein oder andere Information entlocken kann. Auch seine besondere Ausstrahlung
auf Frauen nutzt er zur Gewinnung von Informationen. Gespielt wird Hogan von Bob Crane (1928-78,
"Papa ist der Größte"), seine deutsche Stimme kommt von Thomas Wolff (Kevin Spaceys
Stimme in "Die Glücksjäger", Alan Aldas Stimme in "M*A*S*H 4077").
Corporal Louis LeBeau ist der einzige französische Gefangene unter den Hauptcharakteren. Er ist
für die Verpflegung der Mitgefangenen und bei besonderen Anlässen auch der deutschen Offiziere
zuständig. Da der Lagerkommandant häufiger wichtige Offiziere einlädt, um sich bei diesen
beliebt zu machen, nutzt Colonel Hogan die dann folgende Anforderung LeBeaus zum Kochen gerne
zur Einsicht oder zum Diebstahl geheimer Papiere, die diese Offiziere bei sich tragen. Zur
Tarnung oder Durchführung von Sabotageakten ist LeBeau aber schon auch mal Schneider, Hellseher,
Tanzlehrer oder anderes. Gespielt wird LeBeau von Robert Clary (geb. 1926, im Übrigen
tatsächlich Franzose, zuletzt in "Reich und Schön" als Pierre Jourdan zu sehen), seine
deutsche Stimme stammt von Dietmar Wunder (Cuba Gooding jrs Stimme, Robert Downey jrs Stimme in
"Ally McBeal").
Corporal Peter Newkirk ist Angehöriger der britischen Armee. Seine Spezialitäten als Mechaniker
sind Reparaturen - aber eben auch das Öffnen von Schlössern. Letzteres macht er am liebsten mit
dem Safe des Kommandanten, den er im Schlaf knacken kann. Daneben ist er ein begnadeter
Stimmenimitator, der so ziemlich jeden deutschen Offizier imitieren kann. Gespielt wird er von
Richard Dawson (geb. 1932, tatsächlich Brite, "Running Man": Damon Killian), seine
deutsche Stimme stammt von Wolfgang Ziffer (Roger Rabbit in "Falsches Spiel mit Roger Rabbit"
, dt. Stimme von C3PO in "Star Wars Episode I").
Seargeant James Kinchloe ist der einzige Schwarze der Stammbesetzung und aus den USA. Er ist
insbesondere für den Funkverkehr mit England und anderen Widerstandsgruppen sowie für das
Abhören des Büros des Lagerkommandanten zuständig. Gespielt wird Kinchloe von Ivan Dixon (geb.
1931, u. a. Regisseur bei "Zurück in die Vergangenheit", "Airwolf" und "Das A-
Team"), seine deutsche Stimme stammt von Jörg Hengstler (Quentin Tarantinos Stimme in
"Pulp Fiction" und "From Dusk Til Dawn", Avery Brooks Stimme in "Star Trek: Deep
Space Nine"). In der sechsten Staffel wird Knichloes Charakter durch den Seargeant Richard
Bakers ersetzt, der von Kenneth Washington (1918-71(?), Gastauftritte u. a. in "Star Trek:
TOS")gespielt und von Jürgen Claussen synchronisiert wurde.
Seargeant Andrew Carter ist ebenfalls Amerikaner und der Mann für den Sprengstoff. Dank seiner
Trotteligkeit geht so manche Sabotagemission beinahe daneben, andererseits sind es auch seine
Sprengkünste, die manche Aktion erst möglich machen. Daneben ist er ein begnadeter Imitator und
tritt in vielen Rollen vom einfachen General bis zu Hitler selbst auf. Gespielt wird Carter von
Larry Hovis (1936-2003, "Cowboys und Idioten": Doctor), seine deutsche Stimme stammt von
Mathias Einert (Dirk Benedicts Stimme in der zweiten Synchro des "A-Teams", Tim Roths
Stimme in "Alle Sagen I Love You").
Die Deutschen
Oberst Wilhelm Klink ist der Kommandant des Strafgefangenenlagers. Er hat große Angst, an die
russische Front versetzt zu werden, doch wenn es hart auf hart kommt, hilft ihm Colonel Hogan
immer wieder aus der Patsche. Denn Klink ist der ideale Lagerkommandant für Hogans Zwecke, da
jener dessen Widerstandsarbeit nicht zu durchschauen in der Lage ist. Klink ist im Grunde ein
herzensguter Mensch, aber eigentlich völlig unfähig, ein Lager zu leiten. Gespielt wird Klink
von Walter Klemperer (1920-2000, Deutscher, "Das Urteil von Nürnberg": Emil Hahn), seine
deutsche (sächselnde) Stimme stammt von Joachim Siebenschuh (Stimme des "Sentinel"
Richard Burgi).
Feldwebel Hans Georg Schultz ist die oberste Wache im Lager. Er versieht seinen Dienst nach dem
Motto "I seh nix-I hör nix-I weiß nix". Er ahnt ziemlich genau, was in Hogans Baracke so
läuft, will aber nicht mehr Arbeit als nötig haben. Auch lässt er sich gerne mit LeBeaus
Apfelstrudel bestechen. Im zivilen Leben ist Schultz Inhaber einer Miederwarenfabrik und wird
von Hogans Leuten ebenfalls immer wieder vor einer drohenden Versetzung an die russische Front
gerettet. Gespielt wird "Schultzi" von John Banner (1910-73, Österreicher, "Der blaue
Engel": Harter), synchronisiert hat diese Rolle Tom Deininger (Fred Gwynnes Stimme in
"The Munsters").
Der Vorgesetzte Oberst Klinks ist General Albert Burkhalter, ein Österreicher. Er hält nicht
besonders viel von Klink und möchte eigentlich nichts lieber, als diesen an die russische Front
zu setzen. Alleine, dagegen steht Klinks Rekord als Kommandant des einzigen
Strafgefangenenlagers, aus dem noch kein Gefangener ausgebrochen ist (da man eben bei Klink den
Widerstand so wunderbar organisieren kann). Auch er erliegt ab und an Hogans Tricks und ist sich
in einem Punkt zumindest mit Klink einig: Beide sind alles andere als Freunde der Gestapo.
Burkhalter wird vom österreichischen Schauspieler Leon Askin (geb. 1907, bürgerlicher Name Leon
Aschkenasy, "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff": Anchor in Moskau),
seine deutsche Stimme stammt von Robert Dietl (James Tolkans Stimme in "Zurück in die
Zukunft" 1-3).
Facts zur Serie
168 Folgen in sechs Staffeln von 1965-71 lang unterhielten "Hogan’s Heroes" den
amerikanischen Fernsehzuschauer auf CBS. Mit viel Witz und flotten Sprüchen feierte die Serie
auf der ganzen Welt Erfolge - das Ende der Serie kam 1971 sehr plötzlich und überraschend und es
gibt zwei Lesarten dazu. Die eine ist, dass Bob Crane seine Wichtigkeit überschätzte und zu viel
Gage wollte, die andere sagt, dass der damals neu ins Amt gekommene CBS-Chef die Serie als
"nicht passend" zu der von ihm geplanten Ausrichtung des Senders ansah - es dürfte ein wenig
von beidem sein, das das Ende verursachte.
Die deutschen TV-Zuschauer mussten bis 1992 warten, ehe sie in den Genuss der ersten Folgen
dieser Serie kamen. Sat.1 ließ damals die ersten 34 Folgen synchronisieren und strahlte die
Serie unter dem Namen "Stacheldraht und Fersengeld" aus. Mangels Erfolg wurde die Serie
aber von Sat.1 sehr bald ins Nachtprogramm verlegt und dann ganz eingestellt. 1994 übernahm
Kabel 1 die Serie, ließ sie komplett neu synchronisieren und strahlt die Serie seither immer
wieder unter dem Namen "Ein Käfig voller Helden" im Vorabendprogramm aus.
Synchro
Diese Serie ist ein Beispiel für eine außergewöhnlich gut gelungene Synchronisation, die sogar
manchmal als dem Original überlegen angesehen wird. Schon alleine die Tatsache, dass man die
Darsteller mit unterschiedlichen Akzenten belegt hat (nicht nur, dass LeBeau französisch
akzentuiert spricht - darüber hinaus spricht Burkhalter österreichisch, Schultz bayrisch und
Klink sächsisch) sorgt für eine sehr ungewöhnliche Atmosphäre bei einer synchronisierten Serie.
Darüber hinaus hat man in der Synchronisation das Stottern von Newkirk ebenso erst eingeführt
wie Klinks Putzfrau Kalinke, mit der dieser gerne von Hogan aufgezogen wird. Der Dialogwitz
dieser deutschen Fassung ist nach Meinung des Verfassers dieser Zeilen jedenfalls bisher noch
von keiner Synchronisation übertroffen, was wohl auch ein Grund dafür ist, dass "Hogan’s
Heroes" auch in der x-ten Wiederholung auf Kabel 1 bis zum vergangenen Sommer noch sehr gute
Quoten einfuhren (zur Zeit ist die Serie auf Premiere zu sehen).
Kuriositäten
In den Informationen von Kabel 1 zur Serie finden sich noch einige Informationen, wie die
Tatsache, dass Robert Clary (LeBeau) ein Überlebender des Holocaust ist, dass Werner Klemperer
(Klink) und John Banner (Schultz) jüdischen Glaubens waren und ersterer seine Rolle nur unter
der Bedingung spielte, dass Klink mit seinen Machenschaften nie erfolgreich sein durfte.
Fazit
Diese Serie ist ein echter Klassiker und ein Beispiel dafür, dass man mit ein wenig Phantasie
und Anstrengung eine wirklich gelungene deutsche Version einer Serie herstellen kann. Der Autor
dieser Zeilen jedenfalls wird die Serie auch in der nächsten Wiederholung wieder so oft wie
irgend möglich ansehen - einfach, weil man wunderbar unterhalten wird. Natürlich arbeitet diese
Serie nicht den zweiten Weltkrieg an sich auf, sondern nutzt ihn als Hintergrund für Comedy -
aber das dafür vom Allerfeinsten - auf jeden Fall ein "Einschalt-Tipp".
Persönliches Ranking
Desperate Housewives,
Cold Case,
Gilmore Girls,
Ein Käfig voller Helden,
Nip/Tuck,
The District
Coming Next: "Crossing Jordan"
Informationen zum Thema:
http://www.stalag13.de
http://www.hogansheroes.de
http://www.kabel1.de/serienlexikon - Kabel 1-Serienlexikon
Shopping-Tipps zum Thema:
"Hogan's Heroes" - Buch mit Hintergrundinformationen zum Preis von 12,30 EUR
"Der Mann mit den 99 Gesichtern" - Autobiografie von Leon Askin zum Preis von 23,00 EUR
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Alisha Bionda wurde in Düsseldorf geboren und lebt zur Zeit auf Mallorca.
Einige Infos zu Autorin:
:: Studium u.a.: Literaturgeschichte, Stilkunde, Romantechnik, Romanformen, Dramaturgie des Theaters, des Films, des Hörspiels und des Fernsehspiels, lyrische Ausdrucksformen, Sachprosa, Journalismus etc.
:: Herausgeberin der Literaturzeitschrift "HEADLINE", ab 2005 unregelmäßig als Online-Magazin beim Schreiblust-Verlag Andreas Schröter geplant
:: Herausgeberin/Mitherausgeberin einiger Anthologien.
:: Alisha Bionda im BLITZ-Verlag: Leitung des TTT (Lektorat), PR, Redaktion und Titelplanung der Serien & Reihen: Jolina-Gespielin der Nacht, Sherlock Holmes Criminal Bibliothek,Larry Brent, Macabros, Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik, Edition Nachtlicht.
:: Bei BLITZ startet im Juli 2005 die nach ihrer Idee in Zusammenarbeit mit Marc-Alastor E.-E. & Wolfgang Hohlbein entwickelte Serie um die Vampirin Dilara "Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik".
:: Einzeltitel im Ueberreuter-Verlag in der von Wolfgang Hohlbein herausgegebenen Edition Märchenmond:
Die Welt der Finsternis, Fantasy
Das Reich der Katzen, Fantasy
:: zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien im In- und Ausland
:: die Autorin schreibt unter den Pseudonymen "DOMINO" Kinderbücher und einigen anderen Erotikbücher...
Corona Magazine: Alisha, Du bist als Herausgeberin, Illustratorin und
Autorin tätig. Wie kamst Du an die phantastische Szene - und wie kam sie an
Dich?
AB: Als Illustratorin betätige ich mich nicht mehr, in den letzten zehn Jahren aber verstärkt
als Rezensentin, neben meinem Hauptbetätigungsfeld als Autorin, Lektorin, Redakteurin und
Herausgeberin. Ich gehöre auch nicht ausschließlich der phantastischen Szene an, bin also nicht
auf dieses Genre beschränkt, sondern "wirke" grundsätzlich in allen Genre, sowohl als Autorin,
als auch in meinen anderen Tätigkeiten. Zur Phantastik kam ich durch meine Freundschaft zu
Wolfgang Hohlbein, Bevor er in persona und mit "Hexer" und "Märchenmond" in mein Leben trat,
habe ich andere "Kost" gelesen. Dann drückte mir Heike Hohlbein Wolfgangs MÄRCHENMOND in die
Hand. Ich schwöre, es war mein erster Fantasy-Titel. Das war der Grundstein meiner Liebe zur
Fantasy.
Corona Magazine: Bei unserem Kurzgeschichtenwettbewerb senden regelmäßig
viele junge Autorinnen und Autoren Geschichten ein. Manche haben durchaus
ernste Ambitionen, als Schriftsteller(in) an Ruhm und Geld zu gelangen. Wie
schätzt Du ihre Chancen in Zeiten sinkender Printauflagen, schrumpfender
Verlagsprogramme und immer weniger Leser ein?
AB: Ich sage es mit einem Wort: SCHLECHT!
Wenn man nicht großes Glück hat (oder Vitamin B), wird man weder zu Ruhm noch zu Geld gelangen.
Aus dem Grund haben die meisten Autoren ja einen Brotjob und schreiben nebenher. Ich bedauere es
immer mehr, daß der deutsche Buchhandel inländischen Newcomern so wenig Platz einräumt und
immer noch bevorzugt auf ausländische Autoren setzt, oder verstärkt auf die Promi-Autoren.
Lobend möchte ich da aber mal den Ueberreuter Verlag erwähnen, der in seiner Reihe MEISTER DES
FANTASY (früher Edition Märchenmond) neben den Titeln von Wolfgang Hohlbein auch immer
unbekannteren Autoren eine Publikationschance (sogar im Hardcoverbereich!)einräumt. Ebenso den
BLITZ-Verlag, http://www.BLITZ-Verlag.de, bei dem ich ja in den letzten drei Jahren mitwirke.
Auch wir bieten beides an: nationale und internationale, bekannte und (noch) unbekannte Autoren.
Das sollten sich mehr Verlage zu eigen machen. Auch hier - wie überall - kommt es auf die
gesunde Mischung an. Ein Punkt warum ich mit zunehmendem Maße Anthologien bevorzuge, denn da
bekomme ich endlich auch eine Möglichkeit neben bekannten Autoren neue Talente kennenzulernen.
Leider dümpeln Anthos ja in der Verlagsbranche vor sich hin, was ich als Herausgeberin hin und
wieder leidvoll erfahre(ich lasse mich davon aber nicht beirren), was ich auch von Seiten der
Leser nicht verstehen kann, denn Anthologien bieten die beste Möglichkeit der kostengünstigen
"Erprobung" etlicher Autoren. Hinzu kommt, daß die Bandbreite der Lesekost ja um ein vielfaches
größer ist und etwas für den "kleinen Lesehunger zwischendurch" hat.
Corona Magazine: Wo siehst Du die Zukunft für den phantastischen Bereich der
Literatur?
AB: Das ist eine gute Frage, die ich ganz ehrlich beantworten will: ich habe keine Ahnung!
Ich hege allerdings die Befürchtung, daß sich der Markt immer mehr auf wenige Promi-Autoren
beschränken wird, was fatal für die Entwicklung wäre.
Corona Magazine: Gibt es Projekte, die Du Autoren wie Lesern empfehlen kannst?
AB: Projekte?
Tja, früher hätte ich generell gesagt: Anthos Anthos Anthos als Start für Jungautoren. Da
verweigern sich ja leider immer mehr Verlage. Empfehlen könnte ich daher den Lesern (aber
auch Jungautoren, um zu sehen wie ein vernünftiges Buch auszusehen hat) nur Autoren, und das ist
immer so eine Sache. Durch meinen Zweitberuf als Lektorin, Herausgeberin und auch meine
Manuskriptprüfungen für den Verlag kommen mir im Laufe eines Jahres viele Texte und Autoren
"unter". In den letzten drei Jahren habe ich nur mit einem das Vergnügen gehabt, der in
meinen Augen wirklich grandios!!! zu schreiben versteht. Was Stil(sehr ungewöhnlich, aber daher
umso besser!) und Entwicklungen von Charakteren angeht, und das ist Marc-Alastor E.-E. und seine
GEISTERDRACHE-Serie. Band 1 "Kriecher" ist für mich das beste Buch, das ich in den letzten
Jahren gelesen habe! Da wirkt jeder Satz in mir nach. Aber auch Jörg Bartscher-Kleudgen
versteht zu schreiben. Rein unterhaltend käme da als Tip auch noch Torsten Sträter
(HÄMOGLOBIN, Horror, Eldur-Verlag, http://www.eldur-verlag.de) in Frage. Sein Stil ist
schnörkellos, minimalistisch und er hat ungewöhnliche Plotstrukturen.
Corona Magazine: ..und natürlich: Was gibt es von Dir in der nächsten Zeit auf dem Markt?
AB: Tja; es gibt derzeit die Fantasy-Anthologie WELLENSANG, Mit-Hrsg, Michael Borlik,
Illustrationen Pat Hachfeld im Schreiblust-Verlag, http://www.schreib-lust.de, die bei den
Kritikern gut bis sehr gut wegkam. Im Juni diesen Jahres startet meine mit Marc-Alastor E.-
E. entwickelte Vampirserie, die unter der Herausgeberschaft von Wolfgang Hohlbein (Wolfgang
Hohlbeins Schattenchronik)mit zwei Bänden erscheint: Ende 2005 erscheint endlich auch mein
Fantasy-Roman REGENBOGEN-WELT Und ich beende dieses Jahr einige Anthologieprojekte und hoffe
dafür gute Verlage zu finden In jeder Anthologie wird jede Story exklusiv illustriert oder
mit Grafiken versehen. Verleger die mit mir zusammenarbeiten wollen, können sich als gerne
an mich wenden. Derzeit beende ich folgende Projekte für die ich noch engagierte Verlage
suche: Ebenso habe ich Jörg Kaegelmann vom BLITZ-Verlag eine neue Reihe vorgeschlagen. Die
Edition Nachtlicht, über die ich aber noch nichts abschließendes berichten kann. Gerne aber zu
einem späteren Zeitpunkt. Darüber hinaus werde ich in einigen Anthologien vertreten sein.
Leider fehlt mir dafür in den letzten Jahren die Zeit. Als letztes bliebe die Herausgabe
meiner Literaturzeitschrift HEADLINE erwähnt, die ich durch persönliche Turbulenzen aber auch
berufliche verschieben mußte, ich habe beschlossen, sie nur sporadisch herauszubringen... die
erste Ausgabe zum Thema FANTASY werde ich jetzt aber endlich zu Ende bringen. Ansonsten kann
sich jeder über den Stand meiner Projekte oder Publikationen auf meiner Website
http://www.alisha-bionda.de informieren. Und immer in meinem Newsletter BIONDA-NEWS(der
nächste erscheint in dieser Woche) Der über meine Website abonniert bzw. downgeloaded werden
kann.
Corona Magazine: Vielen Dank für das Gespräch. Weiter unten findet der
interessierte Leser ausführliche Informationen zu den Titeln, die Alisha Bionda im Gespräch
erwähnt hat.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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6. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte
beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem
Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion
bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
|
Corona Magazine #140
Weitere Meinung zur Rubrik Beyond SF
Hallo Coronae,
da muss ich mich doch mal wieder zu Wort melden, denn - ehrlich gesagt - ich
verstehe den Leserbrief von A. Aumayr im vergangenen Corona nicht so ganz.
Ist es nicht so, dass eh klar ist, dass der betreffende Redakteur über
Serien schreibt, die ihm gefallen? Die anderen schaut er ja wohl nicht
(denke ich) - da lässt sich dann schwer drüber schreiben.
Und Geschmack ist wohl immer subjektiv - und damit eben auch, ob einem
Nip/Tuck oder Gilmore Girls besser gefällt. Ich für meinen Teil bin
ebenfalls fanatischer Gilmore Girls-Anhänger, während ich Nip/Tuck nur
anfangs reizvoll fand. Dennoch würde ich nie auf die Idee kommen, jemandem,
der das anders sieht, die Seriosität abzusprechen - das finde ich dann doch
deutlich daneben gegriffen. Seriös sind die Kritiken meiner Ansicht nach auf
jeden Fall - aber eben persönlich (wie es auch sein soll/muss). Und selbst
wenn ich mit der Kritik an sich nichts anfangen kann, dann ist doch der
Teil, in dem die Serie einfach nur vorgestellt wird, jedes Mal sehr
informativ, deshalb aus L.A. hier ein "Weiter so!"
- Peter Michalski
(Zurück zum Inhalt)
7. TV-Vorschau
(9. April 2005 - 22. April 2005)
|
| Colorcode: |
PayTV |
Österreich |
Schweiz |
Samstag, 9. April 2005 |
| 11:15 Uhr |
Hercules
Das Monsterbaby |
3x06 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:10 Uhr |
Xena
Die Macht des Schicksals |
2x12 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 13:40 Uhr |
Stop! Oder meine Mami schießt
Sylvester Stallone ist ein verdammt harter Cop. Aber die wirkliche Härte ist seine Mutter. |
US
1992 |
RTL2 |
Wdh. |
| 14:50 Uhr |
FARSCAPE - Verschollen im All
Das Ritual der Erneuerung |
2x02 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:10 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Die drei Furien |
4x03 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:35 Uhr |
Smallville
Der Mann, der einst vom Himmel fiel? |
3x20 |
RTL |
1st |
| 15:45 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Kampf dem Clan |
2x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:05 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Mann mit dem Drachendolch |
4x04 |
Pro7 |
Wdh. |
| 16:15 Uhr |
Andromeda
Eine Frage der Ehre |
1x19 |
RTL2 |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
The Pretender
Späte Gerechtigkeit |
1x05 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:05 Uhr |
Stargate
Cassandra |
1x15 |
RTL2 |
Wdh. |
| 17:30 Uhr |
Star Trek - Enterprise
Kalter Krieg |
1x11 |
Sat1 |
Wdh. |
| 17:35 Uhr |
The Pretender
Freund und Helfer |
1x06 |
ATVplus |
Wdh. |
| 18:00 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Tödliche Liebe |
6x05 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Bad Boys II
Will Smith und Martin Lawrence sind als Drogencops zurück. Und auf der Suche nach bösen Jungs. |
US
2003 |
Premiere 4 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Cube 2: Hypercube
Acht Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu fliehen. |
CA
2002 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Air Rage
Ein Elite-Team der US-Army soll einen Geiselgangster und Kriegsverbrecher zur Strecke bringen. Mit Ice-T. |
US
2001 |
Premiere Start |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Blade II
Wesley Snipes als Halbvampir arbeitet dieses Mal mit Vollvampiren zusammen, um genetisch modifizierte Vampire zu jagen. |
US/DE
2002 |
Pro7 |
1st |
| 22:25 Uhr |
Blade II
Wesley Snipes als Halbvampir arbeitet dieses Mal mit Vollvampiren zusammen, um genetisch modifizierte Vampire zu jagen. |
US/DE
2002 |
ORF1 |
Wdh. |
| 22:30 Uhr |
Das Fenster zum Hof
Hitchcock Klassiker. Es geht um einen gelähmten Mann, der durch sein Fenster einen Mord beobachtet. Oder zumindest glaubt, einen beobachtet zu haben. |
US
1954 |
13th Street |
Wdh. |
| 23:00 Uhr |
Band Of Brothers - Wir waren wie Brüder
Die Neuen |
1x04 |
RTL2 |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
Unternehmen Capricorn
Die NASA fälscht die Marslandung. Und dieses Geheimnis darf auf keinen Fall herauskommen. |
US
1978 |
ATVplus |
Wdh. |
| 23:35 Uhr |
Náufragos - Gestrandet
Eine Gruppe von Astronauten muss auf dem Mars notlanden. Bis zu Rettung gibt es nur genug Sauerstoff für zwei Personen. Es gibt aber fünf Überlebende ... |
ES
2002 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 23:45 Uhr |
Fürst der Finsternis - Die wahre Geschichte von Dracula
Die Geschichte von Vlad Dracul, Prinz von Rumänien, der einen blutigen Krieg führt, um sein Land wieder in seine Gewalt zu bringen. |
US
2000 |
Sat1 |
1st |
| 00:45 Uhr |
Cold Blooded
Buchmacher Cosmo wird zum Profikiller. Und das läuft auch ganz gut, bis er eine Yoga-Lehrerin kennen lernt. |
US
1995 |
Kabel1 |
Wdh. |
|
Sonntag, 10. April 2005 |
| 11:30 Uhr |
Hercules
Das grünäugige Monster |
3x07 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:20 Uhr |
Xena
Auf der Suche nach dem Leben |
2x13 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:00 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Der Verrat |
1x11 |
Sat1 |
Wdh. |
| 15:00 Uhr |
Star Trek - Enterprise
Lautloser Feind |
1x12 |
Sat1 |
Wdh. |
| 16:00 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Konfuzius |
3x14 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:13 Uhr |
Sneakers - Die Lautlosen
Eine Gruppe von Sicherheitsmängel-Spezialisten wird angeheuert, um einen schwarzen Kasten zu stehlen. Der entpuppt sich aber als heiß begehrt. |
US
1992 |
13th Street |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Men in Black II
Tommy Lee Jones und Will Smith sind zurück. Und auch viele Böse und skurrile Aliens. |
US
2002 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag
Pierce Brosnan als Bond. Und auf der Jagd nach einem nordkoreanischen Terroristen. |
UK/US
2002 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Men in Black II
Tommy Lee Jones und Will Smith sind zurück. Und auch viele Böse und skurrile Aliens. |
US
2002 |
ORF1 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Unbreakable - Unzerbrechlich
Bruce Willis überlebt einen Zugunfall und es stellt sich heraus, dass er unzerbrechlich ist. Samuel L. Jackson ist das Gegenteil. |
US
2000 |
RTL |
Wdh. |
| 21:45 Uhr |
New Eden - Wüste des Todes
Sträflinge werden auf einem Wüstenplaneten ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Zwei Freunde schließen sich unterschiedlichen Gruppen an und werden erbitterte Feinde. |
US
1994 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Lost
Gestrandet |
1x01 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:20 Uhr |
Art of War
Wesley Snipes als UNO-Undercover-Agent. Als der chinesische Botschafter stirbt, steht er unter Tatverdacht. |
US/CA
2000 |
13th Street |
Wdh. |
| 23:15 Uhr |
Cube 2: Hypercube
Acht Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu fliehen. |
CA
2002 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 00:40 Uhr |
Men in Black II
Tommy Lee Jones und Will Smith sind zurück. Und auch viele Böse und skurrile Aliens. |
US
2002 |
Pro7 |
Wdh. |
|
Montag, 11. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Geister |
2x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:20 Uhr |
Smallville
Amok |
3x16 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefahr aus dem 19. Jahrhundert (1/2) |
5x26 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Das zweite Tor |
2x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Matrix Reloaded
Zweiter Teil der Matrix-Trilogie. Neo wird von düsteren Träumen geplagt. Zion steht kurz vor dem Angriff einer Maschinenarmee. Und Agent Smith lernt neue Tricks. |
US
2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Lost
Tabula Rasa |
1x03 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami
Paparazzi |
2x15 |
VOX |
1st |
| 20:50 Uhr |
Lost
Gestrandet - Teil 2 |
1x02 |
SF2 |
1st |
| 22:05 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Rückkehr der Seelen |
4x05 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:05 Uhr |
Stargate: SG1
Die Naquadah-Mine |
7x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 23:00 Uhr |
Stargate: SG1
Space Rennen |
7x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 23:05 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Die Rache des Alien |
2x06 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 00:05 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Das Gesicht im Spiegel |
2x19 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 00:40 Uhr |
Wir waren wie Brüder
Der Erste Tag |
1x01 |
SF2 |
1st |
| 01:20 Uhr |
Stargate: SG1
Die Naquadah-Mine |
7x07 |
ATVplus |
Wdh. |
|
Dienstag, 12. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Das zweite Tor |
2x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:20 Uhr |
Smallville
Schlüsselmomente |
3x17 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefahr aus dem 19. Jahrhundert (2/2) |
6x01 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die fünfte Spezies |
2x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Matrix Revolutions
Dritter Matrix-Teil. Die entscheidende Schlacht zwischen Maschinen und Menschen sowie zwischen Neo und Agent Smith wird ausgetragen. |
US
2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami
Buschfeuer |
2x14 |
RTL |
1st |
| 21:50 Uhr |
Colossus
Ein Supercomputer entwickelt Weltbeherrschungsabsichten. |
US
1970 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Der Kronzeuge |
1x11 |
VOX |
Wdh. |
| 22:55 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Achterbahn der Gefühle |
4x21 |
ORF1 |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
PSI Factor - Es geschieht jeden Tag
Seth |
4x14 |
VOX |
Wdh. |
| 23:55 Uhr |
CSI: Miami
In der Schusslinie |
1x09 |
SF1 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI: Miami
Paparazzi |
2x15 |
VOX |
Wdh. |
|
Mittwoch, 13. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Die fünfte Spezies |
2x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:20 Uhr |
Smallville
Sag die Wahrheit |
3x18 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Todesangst beim Beamen |
6x02 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Das schwarze Loch |
2x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der perfekte Mann |
6x12 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Wrong Turn
Eliza Dushku hat mit ihren Freunden eine Panne in den Wäldern. Und die dort lebenden Kannibalen haben nicht vor, ihr beim Reifenwechseln zu helfen. |
US/DE
2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Stargate: Atlantis
Zurück auf die Erde |
1x09 |
RTL2 |
1st |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Spuren im Netz |
1x18 |
VOX |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
24
Tag 3: 04:00 - 05:00 Uhr |
3x16 |
RTL2 |
1st |
| 22:10 Uhr |
Profiler
Familienbande |
2x11 |
VOX |
Wdh. |
| 23:55 Uhr |
Lost
Tabula Rasa |
1x03 |
Pro7 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Spuren im Netz |
1x18 |
VOX |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der perfekte Mann |
6x12 |
Pro7 |
Wdh. |
|
Donnerstag, 14. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Das schwarze Loch |
2x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:20 Uhr |
Smallville
Lara & Lillian |
3x19 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der unmoralische Friedensvermittler |
6x03 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Seelenwanderung |
2x17 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Battlestar Galactica
Teil 1 |
0x01 |
Premiere 1 |
1st |
| 21:55 Uhr |
C.S.I. Miami
Falschgeld |
2x17 |
ORF1 |
1st |
| 23:40 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der Kreis schließt sich |
3x01 |
ORF1 |
Wdh. |
|
Freitag, 15. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Seelenwanderung |
2x17 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:20 Uhr |
Smallville
Der Mann, der einst vom Himmel fiel? |
3x20 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Besuch von der alten Enterprise |
6x04 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Das Buch der Schatten |
1x01 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Der Sturz des Sonnengottes |
2x18 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Zurück in die Zukunft
Dank einer in einem Auto eingebauten Zeitmaschine verhindert Michael J. Fox zuerst, dass seine Eltern sich verlieben, und danach versucht er verzweifelt, sie wieder zusammenzubringen. |
US
1985 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Ein Riss in der Zeit |
4x06 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Assassins - Die Killer
Sylvester Stallone als Attentäter kurz vor dem Ruhestand. Antonio Banderas als Attentäter-Anwärter. |
US
1995 |
RTL2 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Chihiros Reise ins Zauberland
Die kleine Chihiro kommt mit ihren Eltern zu einem verwunschenen Jahrmarkt. Und sie muss viele Abenteuer überstehen, um sich und ihre Eltern zu retten. |
JP
2001 |
Premiere Start |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Deep Core - Die Erde brennt
Aufgrund von fehlgeschlagenen Experimenten droht der pazifische Rücken auseinanderzubrechen. Ein Paar Wissenschaftler machen sich zum Erdkern auf, um es mit Atombomben zu richten. |
US
2000 |
VOX |
Wdh. |
| 21:10 Uhr |
Poltergeist
Geister, die er rief |
3x19 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Species II
Ein Astronaut wird mit Alien-DNA infiziert und läuft auf der Erde Amok. |
US
1998 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:05 Uhr |
Alias
Davongekommen |
2x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
Kirk und Co. suchen die sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen. |
US
1984 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:35 Uhr |
Band Of Brothers - Wir waren wie Brüder
Kreuzungen |
1x05 |
RTL2 |
1st |
| 23:05 Uhr |
Millennium
Himmelblaue Augen |
3x01 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Alias
Davongekommen |
2x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 01:00 Uhr |
CSI: Miami
In der Schusslinie |
1x09 |
SF2 |
Wdh. |
| 01:30 Uhr |
Species II
Ein Astronaut wird mit Alien-DNA infiziert und läuft auf der Erde Amok. |
US
1998 |
Pro7 |
Wdh. |
|
Samstag, 16. April 2005 |
| 11:15 Uhr |
Hercules
Prinz Hercules |
3x08 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:10 Uhr |
Xena
Die Rachegöttin |
2x14 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:50 Uhr |
FARSCAPE - Verschollen im All
Der Stein der Todgeweihten |
2x03 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:10 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Sammler |
4x05 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:45 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Mutantenjagd |
2x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:10 Uhr |
Andromeda
Auf verlorenem Posten |
2x02 |
RTL2 |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
The Pretender
Tödlicher Virus |
1x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:50 Uhr |
Smallville
Der Anfang ... (1/2) |
3x21 |
RTL |
1st |
| 17:05 Uhr |
Stargate
Vergeltung |
1x16 |
RTL2 |
Wdh. |
| 17:30 Uhr |
Star Trek - Enterprise
Lieber Doktor |
1x13 |
Sat1 |
Wdh. |
| 17:35 Uhr |
The Pretender
Fahrerflucht |
1x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Opfer der Sehnsucht |
6x06 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Born 2 Die
Gangster (DMX) verbündet sich mit Spezialagent (Jet Li) zwecks Rettung seiner Tochter. |
US
2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel
Mel Gibson und Tina Turner in der postapokalyptischen Donnerkuppel. |
AU/US
1985 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da? |
US
1995 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 21:45 Uhr |
Der Mann, der zuviel wußte
Von Alfred Hitchcock. Ein Arzt erfährt von einem geplanten Anschlag auf den britischen Premierminister. Damit er schweigt, wird sein Sohn entführt. |
US
1956 |
13th Street |
Wdh. |
| 22:25 Uhr |
Mad Max II - Der Vollstrecker
Mel Gibson hilft einem postapoklayptischen Dorf, sich gegen Banditen zu verteidigen. |
AU
1981 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:35 Uhr |
Die Königin der Verdammten
Vampir Lestat wird aus Langeweile Rockstar. Und zieht damit die Aufmerksamkeit seiner Mitvampire und deren Königin auf sich. Und die sind nicht begeistert. |
US/AU
2002 |
SF1 |
Wdh. |
| 23:20 Uhr |
Band Of Brothers - Wir waren wie Brüder
Kreuzungen |
1x05 |
RTL2 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel
Mel Gibson und Tina Turner in der postapokalyptischen Donnerkuppel. |
AU/US
1985 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 01:15 Uhr |
Der Hund von Baskerville
Verfilmung des Sir-Arthur-Conan-Doyle-Klassikers um Sherlock Holmes. |
UK
1983 |
Bayern |
Wdh. |
|
Sonntag, 17. April 2005 |
| 11:45 Uhr |
Hercules
Ein unerklärlicher Traum |
3x09 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:40 Uhr |
Xena
Dem die Glocke schlägt |
2x16 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:00 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Helden und Dämonen |
1x12 |
Sat1 |
Wdh. |
| 15:00 Uhr |
Star Trek - Enterprise
Schlafende Hunde |
1x14 |
Sat1 |
Wdh. |
| 15:00 Uhr |
Die verlorene Welt
Ein Blick in die Zukunft |
2x03 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:50 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Gürtel der Hippolyte |
3x15 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Die Jedi finden eine gewählte kindliche Königin und einen kleinen Jungen, der die Balance in die Macht bringen kann. |
US
1999 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Der Knochenjäger
Ein Profiler ist durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Aber bei der Jagd nach einem Killer schöpft er wieder neuen Lebensmut. Mit Denzel Washington und Angelina Jolie |
US
1999 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Unsichtbare Augen
Fünf junge Leute ziehen für sechs Monate in eine Berghütte, wo sie sich rund um die Uhr von Kameras beobachten lassen. Doch in dem Haus wohnt auch das Grauen. |
UK/US
2002 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Pitch Black - Planet der Finsternis
Vin Diesel als Riddick, ein psychopatischer Killer. Aber eigentlich ganz gut, dass er auf dem Transport, der auf dem Planeten der Finsternis abstürzt, als Gefangener mitreist. Denn dort leben nämlich Monster. Und ein Monster kann Monster besiegen. |
AU/US
2000 |
VOX |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
2025 - Gejagt durch die Zeit
Ein paar Personen werden durch die Zeit geschickt, um ein Kind zu beschützen. Leider verlieren sie auf dem Weg ihr Gedächtnis. |
US
1996 |
ATVplus |
Wdh. |
| 00:00 Uhr |
Flucht ins 23. Jahrhundert
Im Jahre 2274 leben die Menschen in einer riesigen Kuppel. Und wer 30 wird, muss sich dem Ritual der 'Wiedergeburt' unterziehen. Ein paar Einwohner bekommen Zweifel und versuchen aus der Kuppel zu fliehen. |
US
1976 |
3sat |
Wdh. |
|
Montag, 18. April 2005 |
| 14:20 Uhr |
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Die Jedi finden eine gewählte kindliche Königin und einen kleinen Jungen, der die Balance in die Macht bringen kann. |
US
1999 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Der Sturz des Sonnengottes |
2x18 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:15 Uhr |
Smallville
Der Anfang ... (1/2) |
3x21 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
In den Subraum entführt |
6x05 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Teuflische Augen |
1x02 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Tödliche Klänge |
2x19 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Lost
Wildschweinjagd |
1x04 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Blutiges Testament |
2x01 |
VOX |
Wdh. |
| 20:50 Uhr |
Lost
Tabula Rasa |
1x03 |
SF2 |
1st |
| 21:40 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Fisher und Söhne |
1x01 |
SF2 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Stargate: SG1
Avenger 2.0 |
7x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 22:05 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Tunguska (1/2) |
4x09 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:45 Uhr |
Stargate: SG1
Die Hak'tyl |
7x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 00:00 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die vierte Dimension |
2x20 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 01:05 Uhr |
Stargate: SG1
Avenger 2.0 |
7x09 |
ATVplus |
Wdh. |
|
Dienstag, 19. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Tödliche Klänge |
2x19 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:15 Uhr |
Smallville
... vom Ende (2/2) |
3x22 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Formwandler |
1x03 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Eine echte Q |
6x06 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Neue Feinde |
2x20 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami
Weiße Spur |
2x16 |
RTL |
1st |
| 20:15 Uhr |
Der Tag des Falken
Die Prinzessin ist tagsüber ein Falke, nachts ist ihr geliebter Prinz ein Wolf. Und wenn der Fluch nicht aufgehoben wird, kann auch nichts aus der Heirat werden. |
US
1985 |
Premiere 6 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Wettlauf mit der Zeit
Ein Wissenschaftler reist in die Vergangenheit, um das Kennedy-Attentat zu verhindern. Dabei wird er selbst zum Verdächtigen. |
US
1990 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Kunstliebhaber |
1x12 |
VOX |
Wdh. |
| 22:55 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Achterbahn der Gefühle |
4x21 |
ORF1 |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
PSI Factor - Es geschieht jeden Tag
Der trockene Tod |
4x15 |
VOX |
Wdh. |
| 23:55 Uhr |
CSI: Miami
Der Tote am Baum |
1x10 |
SF1 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Blutiges Testament |
2x01 |
VOX |
Wdh. |
|
Mittwoch, 20. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Neue Feinde |
2x20 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:15 Uhr |
Smallville
Seh die Welt in Trümmern liegen |
2x01 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Rendezvous mit einem Geist |
1x04 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Erwachsene Kinder |
6x07 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
1969 |
2x21 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Schlechtes Karma |
6x13 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Stargate: Atlantis
Der Sturm (1/2) |
1x10 |
RTL2 |
1st |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Mutterliebe |
1x19 |
VOX |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Extreme Rage
Vin Diesel als Cop auf Rachefeldzug. |
US/DE
2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Phenomenon - Das Unmögliche wird wahr
John Travolta wird vom Blitz getroffen und bekommt dadurch Superkräfte. |
US
1996 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
24
Tag 3: 05:00 - 06:00 Uhr |
3x18 |
RTL2 |
1st |
| 22:10 Uhr |
Profiler
Im Zeichen des Schützen |
2x12 |
VOX |
Wdh. |
| 23:20 Uhr |
Fastlane
Diamantenfieber (1/2) |
1x21 |
ORF1 |
Wdh. |
| 23:50 Uhr |
Lost
Wildschweinjagd |
1x04 |
Pro7 |
Wdh. |
| 00:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Schlechtes Karma |
6x13 |
Pro7 |
Wdh. |
|
Donnerstag, 21. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
1969 |
2x21 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:15 Uhr |
Smallville
Heiß! |
2x02 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Tödliche Träume |
1x05 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Eine Handvoll Datas |
6x08 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die Höhle des Löwen (2/2) |
3x01 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Fletchers Visionen
Mel Gibson im Verfolgungswahn. Doch nur, weil er paranoid ist, wird er noch lange nicht nicht verfolgt. |
US
1997 |
VOX |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Born 2 Die
Gangster (DMX) verbündet sich mit Spezialagent (Jet Li) zwecks Rettung seiner Tochter. |
US
2003 |
Premiere 4 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
C.S.I. Miami
Störmanöver |
2x18 |
ORF1 |
1st |
| 23:35 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Man kann nie wissen |
3x02 |
ORF1 |
Wdh. |
|
Freitag, 22. April 2005 |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Die Höhle des Löwen (2/2) |
3x01 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:20 Uhr |
Smallville
Raumschiff verzweifelt gesucht |
2x03 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Datas Hypothese |
6x09 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Höllenhochzeit |
1x06 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die Höhle des Löwen (2/2) |
3x01 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Lara Croft Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie als Lara Croft auf der Suche nach der Büchse der Pandora. |
US/DE
2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Zurück in die Zukunft II
Michael J. Fox mit dem DeLorean in der Zukunft, dann wieder in der Vergangenheit. Und zwischendurch in alternativen Gegenwarten. |
US
1989 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Der Kult der weissen Frauen |
4x02 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 21:10 Uhr |
Poltergeist
Der letzte Ritter |
3x20 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Alias
Phase Eins |
2x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Scream
Neve Campbell trifft zum ersten Mal auf den filmverrückten Messermörder mit der noch verrückteren Maske. |
US
1996 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:05 Uhr |
Band Of Brothers - Wir waren wie Brüder
Bastogne |
1x06 |
RTL2 |
1st |
| 22:05 Uhr |
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit, um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie, damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. |
US
1986 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 23:05 Uhr |
Millennium
Fünf - zwölf |
3x02 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 23:15 Uhr |
Katzenmenschen
Zwei Geschwister verwandeln sich bei sexueller Erregung in Raubkatzen. Was für ihre Geschlechtspartner nicht nur abtörnend, sondern auch ziemlich tödlich ist. |
US
1982 |
13th Street |
Wdh. |
| 01:25 Uhr |
CSI: Miami
Der Tote am Baum |
1x10 |
SF2 |
Wdh. |
|
(Zurück zum Inhalt)
In zwei Monaten ist die offizielle TV-Saison 2004/2005 schon wieder um. Wirklich viel wird sich
in den letzten paar Wochen nicht mehr tun, nehmen wir uns also Zeit um die Quoten der Network-
Serien mit denen der vorigen Saison zu vergleichen - im Normalfall schlicht und einfach der
beste Indikator, ob eine Serie in der Gunst des Publikums steigt oder fällt. Berücksichtigt sind
nur ausgewählte Serien.
1. Serien am gleichen Sendeplatz wie in der Saison 2003/2004.
"Without a Trace", in dieser Saison auf Platz 7 mit durchschnittlich 19 Millionen
Zuschauern konnte noch mal um beinahe 12% zulegen. Ebenfalls sehr erfolgreich sind die
"Gilmore Girls", die gegenüber dem Vorjahr um 11% zulegen konnten und nun jede Woche knapp 5
Millionen Zuseher finden. "Cold Case" kann um knapp 3% zulegen und erreicht in der
aktuellen Season 15,3 Millionen Menschen. Bergab ging es aber unter anderen mit den Serien
"CSI" um 4% und "CSI: Miami" um 3%, erstere stellt aber noch immer das
zweiterfolgreichste US-Format dar und begeistert im Schnitt wöchentlich 26 Millionen Zuschauer,
während das Spin-Off mit 19 Millionen Fans auf Platz 6 liegt. Fast 9% der Zuschauer hat
"Smallville" verloren, das in dieser Saison bei durchschnittlich 4,5 Millionen Zuschauern
liegt. Ebenfalls verloren hat wieder die Krankenhausserie "ER" - sie hält nun bei
durchschnittlich 16 Millionen Zuschauern und Platz 16, was einen Verlust von 19% der Zuschauer
gegenüber der letzten Season darstellt. Trotzdem muss man anerkennen, dass die Serie immerhin in
der 11. Staffel läuft und jahrelang die unangefochtene Nummer 1 der US-Ratings war. Mit 22%
weniger Zuschauern als im Vorjahr müssen auch die "Simpsons" kämpfen. Sie halten nun im
Schnitt 10 Millionen Zuseher und Platz 46. "Charmed" hat sogar fast ein Viertel seiner
Fans verloren und erzielt nur mehr 3,7 Millionen Zuschauer. Eine Verlängerung der Serie wird
somit immer unwahrscheinlicher. Andererseits hat die Serie aber schon einige Quoteneinbrüche
überlebt. Ganz schlimm erwischt hat es "Joan of Arcadia". Die "himmlische Joan"
hat beinahe 30% der Zuschauer aus der ersten Staffel verloren und hält nun bei deutlich unter 9
Millionen Zuschauern.
2. Serien auf anderen Sendeplätzen als 2003/2004
Der große Gewinner bei den Serien, die auf einen neuen Sendeplatz übersiedeln mussten, ist die
4. Staffel von "Alias". Sie konnte gegenüber der schwächelnden dritten um ganze 35%
zulegen und erreicht nun 11,7 Millionen Zuschauer und Platz 34 in den wöchentlichen Charts.
Gegenüber der Sendung, die in der letzten Season auf diesem Sendeplatz war, immerhin noch ein
Gewinn von 3%. Zu verdanken hat "Alias" diesen Aufstieg zum größten Teil wohl dem Lead-In
"Lost", der immerhin der zweiterfolgreichste Serieneuling dieser Season ist. Stark
zulegen konnte auch die vierte Staffel von "24", nämlich um 22%. In der laufenden Season
erreicht die Serie mit Kiefer Sutherland Platz 27 und 12,4 Millionen Zuschauer. Im Vergleich zu
der Sendung, die zuletzt auf dem Sendeplatz war, ist allerdings ein Zuschauerverlust von satten
25% zu verzeichnen. "Star Trek: Enterprise" verlor auf dem neuen Sendeplatz nicht weniger
als 22% seiner Zuschauer und hält nun bei durchschnittlich 2,8 Millionen Fans pro Woche.
Immerhin, im Timeslotvergleich gegenüber der letzten Season erreicht die Serie 29% mehr
Zuschauer als das Programm der letzten Season auf dem jetzigen Sendeplatz. Für UPN trotzdem zu
wenig, um der Serie eine fünfte Staffel zu geben.
Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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Mondbasis Alpha 1: Alphaner-Promotion läuft auf vollen Touren.
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von Corona Magazine mit Material der e-m-s sales GmbH
Zum DVD-Start der Serie "Mondbasis Alpha 1" im Dezember 2004 begann die Invasion der
Alphaner. Mittlerweile hat die breit angelegte Promotion zur Mondbasis weite Kreise im ganzen
Alphaner-Kosmos gezogen: Rund 1.000 Fans aus allen Ecken des deutschsprachigen Universums -
inklusive Österreichs und der Schweiz - haben das "Space-Cape" geordert, das ihnen kostenlos
zugestellt wird.
Saisongerecht wissen die Teilnehmer sich und ihr Cape in Szene zu setzen: Waren im Winter
oftmals Alphaner im Schnee mit ihren silbrig-glänzenden Capes zu finden, so hat sich zum
Frühling österliches Beiwerk und außerirdisch anmutendes Hasengetier durchgesetzt. Selbst auf
das glatte Eis haben sich die Alphaner gewagt: Die Knaben des Dortmunder Eishockey Club siegten
Mitte März galaktisch grandios mit ihren Alphaner-Capes 10:2 gegen die Ratinger Aliens! Klar,
dass die Außerirdischen keine Chance gegen die neue Generation von Alphanern hatten. Damit
dies auch so bleibt, unterstützte die e-m-s sales GmbH direkt die Jugendarbeit des
Eishockeyclubs.
Auch im Musik-Business bleiben die Alphaner nicht unbeachtet: Jüngst war Chris Norman bei der
e-m-s in Dortmund zu Besuch, und im Heimathafen der Mondbasis nutzte Chris die Chance, zur
Abwechslung Außerirdischen ein Ständchen darbringen zu können.
Cape ordern, sich damit in Szene setzen, fotografieren und das Bild einschicken, um gewählt zu
werden - diese einfache Mechanik führte dazu, dass sich innerhalb von zwei Tagen im Februar,
kurz bevor die zweite DVD-Box veröffentlicht wurde, mehr als 400 Interessierte neu
registrierten.
Mittlerweile sind es rund 900 Alphaner, die am Gewinnspiel teilnehmen. Die Internetseite hat
bereits 89.000 Page Views zu verzeichnen. Zahlreiche DVDs, Fan-Pakete und
Mondbasis-Alpha-1-Jacken wurden bereits verlost, auch der erste Staffelgewinner konnte per Wahl
ermittelt werden und besitzt nun eines der begehrten Modelle des Eagle-Raumgleiters.
Spannend bleibt bis Ende Juli, wer als Hauptpreis die Reise nach Cape Canaveral gewinnen
wird ...
Noch kann sich jeder registrieren lassen und mitmachen. Die unendlichen Möglichkeiten eröffnen
sich unter www.mondbasisalpha1.de.
Also, Alphaner und alle, die es noch werden wollen: Nutzt die Zeit, der Countdown läuft!
Informationen zum Thema:
http://www.mondbasisalpha1.de
Shopping-Tipps zum Thema:
"Mondbasis Alpha 1 - Folge 01-12" - 4 DVDs zum Preis von 59,00 EUR
"Mondbasis Alpha 1 - Folge 13-24" - 4 DVDs zum Preis von 59,00 EUR
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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Drittes Deutschlandweites Trekkie-Treffen Südniedersachsens.
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von Corona Magazine mit Material von Jonathan Kevin Lond
Am 19.03.2005 war es soweit: Das DTTS Nr. 3 öffnete in der Heinrich-Heine-Schule Göttingen
seine Pforten. Um 18:00 Uhr ging der Vorhang das dritte Mal für das DTTS-Team und deren Gästen
auf. Dank der straffen Koordination und des gut eingespielten Teams konnte man eine weitere
Steigerung erkennen, trotz Absagen von Hartmut Grosser, Robert Vogel und Homeplanet Cinema.
Dank des Einsatzes von Werner Breitzke und Alvaro gab es eine sehr lebvolle Diskussionsrunde
zum Thema: "Ist 'Star Trek' tot?".
Auch das Panel von Werner Breitzke und seiner Crew war sehr interessant und viele Gäste haben
Einiges mit nach Hause genommen. Des Weiteren wurden Ausschnitte einer sehr lustigen
Neuvertonung einer "Next Generation"-Folge gezeigt.
Aufgrund des Erfolges und der großen Nachfrage haben sich die Veranstalter entschieden, auch
nächstes Jahr wieder ein Treffen zu organisieren. Nach Angaben des Teams steht man bereits mit
vier potenziellen Gaststars in Verbindung, die Panels abhalten sollen.
Schon jetzt kann man sich auf der neuen Website www.londini.de
für das Treffen anmelden und sich über die bisherigen Anlässe informieren.
Informationen zum Thema:
http://www.londini.de - Die offizielle DTTS-Seite
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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Help on the Net ...
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von Gernot Hausar
Als begeisterter Rollenspieler ist das Sammeln und Planen von Szenarien und die Vorbereitung auf
einen Rollenspielabend oft genauso spannend wie das Spielen selbst. Man kann seiner Phantasie
freien Lauf lassen und kommt auf kreative Gedanken, die die Spieler dann ausbaden müssen ("...
nachdem ihr den Oger besiegt habt, merkt ihr, dass die schwere automatische Türe wieder
zugeglitten ist und euch nur der Weg in das Innere des Raumschiffwracks bleibt ... und vergesst
nicht - euer Sauerstoff reicht nicht ewig ...").
Überhaupt kann man durch gute Vorbereitung einem typischen Rollenspielabend viel von der
Faszination und Spannung geben, die es Spielern leichter macht, sich für das RPG zu begeistern.
Dazu gehören nicht nur Pläne und Bilder, auch Spielabläufe, wie Würfeln, Zufallsbegegnungen, der
Inhalt von Kästen und Geheimfächern und vieles mehr, wollen sorgfältig vorüberlegt sein, damit
sie dann den Spielverlauf nur möglichst kurz stören.
Das Internet bietet hier jede Menge guter Programme und Ressourcen, die man als Spielleiter für
sich nutzen kann. Auch SF- und Fantasy-Freunde, die nur gute Hintergrundbilder für ihren Desktop
suchen, Schriftsteller, die ein bisschen Inspiration brauchen oder ihre Kollektionen erweitern
wollen, werden im Internet nicht enttäuscht. In den nächsten Ausgaben sollen an dieser Stelle
immer wieder einige der vielen Quellen und Programme näher vorgestellt werden.
Heute einmal etwas aus den Tiefen des Elfwood:
Elfwood - http://elfwood.lysator.liu.se
Elfwood ist eine private Initiative, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, Geschichten und
Bilder mit Fantasy- und SF-Hintergrund zu sammeln und auch den einzelnen Autoren und Künstlern
die Möglichkeit zu geben, eigene Galerien und eine Community aufzubauen. Darüber hinaus kann man
dort auch noch Unmengen von SF- und Fantasy-Geschichten und Fan Art durchwühlen, um sich
Anregungen zu holen oder einfach nur, um es zu geniessen.
Die Hauptarbeit erledigen Freiwillige kostenlos und bemühen sich, einen gewissen Standard in die
Kollektionen hineinzubringen - das hat zur Folge, dass fast alle der Bilder gut sind - auch wenn
sie vielleicht nicht jederman gefallen.
Eine eigene Abteilung ist der Fan Art und den Fan Stories gewidmet - Bilder und Geschichten der
bevorzugten Helden kann man dort ebenso finden, wie Satiren und Comics.
Ein Service der besonderen Art bietet die E-Mail-Benachrichtigung - man bekommt dann jeden Tag
die Bilder der "Editors Choice" (so etwa 10 Thumbnails) per Mail zugesandt und erfährt auch, was
gerade Neues an Geschichten vorhanden ist und was sich geändert hat ...
Außerdem beherbergt der Elfwood noch eine Reihe anderer Communities, die auf denselben Servern
gehostet werden, Elftown, Elfpack und viele mehr - Foren, Sammlungen und Geschichten -
Jedenfalls einen Blick wert.
"Elfwood" ist mit Sicherheit eine der besten Quellen für SF- und Fantasy-Bilder sowie -Stories.
Was man dort nicht findet, wird man anderswo lange suchen.
Play on and be creatice!
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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ST-Galaxy-Team auf FedCon
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von Corona Magazine mit Material von ST-Galaxy Network
Wie bereits im letzten Jahr, wird das ST-Galaxy-Team auch 2005 auf der FedCon vertreten sein
und den Fans die Trekgaming-Szene näher bringen.
Zusammen mit ATI Technologies Inc. präsentiert das Team von ST-Galaxy Network die FedCon Elite
Force II Championships!
An über 10 PCs können sich alle Interessierten über das Netzwerk mit anderen Spielern messen
und attraktive Preise wie z. B. Grafikkarten, CDs, DVDs, Videos, PC-Games, T-Shirts u. v. m.
gewinnen.
Außerdem gibt es Gelegenheit, der Redaktion über die Schulter zu sehen, sich im
"'Star Trek' Gaming Museum" über die Geschichte der "Star Trek"-Spiele zu
informieren, verschiedene "Star Trek"-Spiele auszuprobieren und erste Eindrücke von der
STGL (Star Trek Gaming League), einem neuen Projekt zu gewinnen. Es werden sich diesmal auch
einige Clans vorstellen.
Den Stand von ST-Galaxy Network findet man im Salon Haydn.
Informationen zum Thema:
http://www.startrekgames.de - Die Star Trek-Gaming Community
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
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Originaltitel: Hide and Seek
Start in Deutschland: 07.04.2005
Regie: John Polson
Darsteller: Robert De Niro (David Callaway), Dakota Fanning (Emily Callaway), Famke Janssen (Katherine),
Elisabeth Shue (Elizabeth), Amy Irving (Alison Callaway), Dylan Baker (Sheriff Hafferty), Melissa Leo (Laura)
Drehbuch: Ari Schlossberg
Land: USA 2005
Genre: Thriller / Horror
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Nach dem Selbstmord seiner Ehefrau versucht Dr. Richard Goodman sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und
Altlasten hinter sich zu lassen. Ein Mittel dazu ist der Umzug in eine andere Wohngegend. Seine Tochter Emily hat
für sich einen anderen Weg gefunden, ihre Probleme zu verarbeiten - nämlich mit einem imaginären
Freund namens Charlie. Sein Einfluss auf Emily erweist sich jedoch schon bald als sehr fatal.
Informationen zum Thema:
http://www.hideandseek-derfilm.de - Offizielle Homepage
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The Amityville Horror
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Originaltitel: The Amityville Horror
Start in Deutschland: 21.04.2005
Regie: Andrew Douglas
Darsteller: Ryan Reynolds (George Lutz), Melissa George (Kathy Lutz), Chloe Moretz (Chelsa Lutz), Jimmy
Bennett (Chris Lutz), Philip Baker Hall (Father McNamara), Jesse James (Billy Lutz)
Drehbuch: Scott Kosar
Land: USA 2005
Genre: Horror
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Wir befinden uns in der Mitte der 70er Jahre. Die fünfköpfige Familie Lutz ersteht gerade eine traumhaft
schöne Immobilie einem idyllischen kleinen Örtchen namens Amityville. Was sie dabei jedoch leider nicht
ahnen ist, dass dort vor wenigen Jahren ein Familienvater seine gesamte Verwandtschaft mir nichts Dir nichts mit
einer Axt erschlug. Seinerzeit wurde ihm dies angeblich durch Stimmen aus dem Jenseits befohlen. Jetzt steht
Weihnachten kurz bevor und der Horror droht wiederzukehren.
Informationen zum Thema:
http://www.amityvillehorrormovie.com - Offizielle Homepage
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xXx 2 - The Next Level
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Originaltitel: xXx - State of the Union
Start in Deutschland: 28.04.2005
Regie: Lee Tamahori
Darsteller: Ice Cube (Darius Stone), Samuel L. Jackson (Agent Augustus Gibbons), Willem Dafoe (George Deckert),
Michael Roof (Agent Toby Lee Shavers), Scott Speedman (Agent Kyle Steele)
Drehbuch: Simon Kinberg
Land: USA 2005
Genre: Action / Abenteuer
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Nachdem er mit dem ersten von ihm rekrutierten Geheimagenten - der sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt eher in der
Funsportszene führte - unerwartet großen Erfolg erzielte und die Welt mit seiner Hilfe vor einer
atomaren Katastrophe bewahren konnte, versucht es NSA-Agent Augustis Gibbons ein zweites Mal.
Nun soll es der ausgewiesene Kleinkriminelle Darius Stone sein, der als Top-Spion ausgebildet für sein
Vaterland die Kohlen aus dem Feuer holen soll. Der Bad Boy bekommt es dabei mit einer militärischen
Verschwörerbande zu tun, die nicht weniger als die Weltherrschaft anstrebt.
Informationen zum Thema:
http://www.xxx2-derfilm.de - Offizielle Homepage
Shopping-Tipps zum Thema:
"xXx - Triple X (Director's Cut)" - DVD zum Preis von 24,99 EUR
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In unserem Kurzinterview mit der Autorin und Herausgeberin Alisha Bionda werden einige neue
Projekte und Bücher erwähnt, die wir an dieser Stelle ausführlich vorstellen wollen:
Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik
Band 1
Alisha Bionda & Michael Borlik (Hrsg.)
Der ewig dunkle Traum
Dark Fantasy
400 Seiten Paperback
9.95 EUR
ImSBN 3-89840-351-3
WELTBILD Juni 2005
BLITZ Juli 2005
Diese Anthologie entführt den Leser mit morbiden Erzählungen von Barbara Büchner, Markus Heitz
und anderen namhaften Autoren über Geschöpfe der Nacht in Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik.
Subtiler Horror, eWelten feinsten psychischen Grauens erschaffen eine Chronik des Schreckens.
Die Titelstory, die erste Einblicke in die neue Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik-Serie rund
um die Vampirin Dilara gibt, ist vom Meister der Fantasy selbst.
Morbide Erzählungen u.a. von Eddi M. Angerhuber, Alisha Bionda, Michael Borlik, Linda Budinger,
Barbara Büchner, Marc-Alastor E.-E., Mark Freier, Frank W. Haubold, Markus Heitz, Javier
Hurtado, Dominik Irtenkauf, Boris Koch, Markus K. Korb, Armin Rößler, Christel Scheja ...
Mehr Infos und Background: http://www.BLITZ-Verlag.de/cgi-local/webshop.pl?f=NR&c=04-001&t=temartic
eWolfgang Hohlbeins Schattenchronik
Band 2
Alisha Bionda
Kuss der Verdammnis
Dark Fantasy
224 Seiten Paperback
9.95 EUR
ISBN 3-89840-352-1
iWELTBILD Juni 2005
BLITZ Juli 2005
1601: Dilara, der Hexerei beschuldigt, soll im Londoner Hyde Park an den Tyburn Gallows
hingerichtet werden. Auf der Schwelle zum Tod wird sie durch Antediluvian, den Ur-Nosferatu, der
sie für seine Zwecke nutzen will, durch den Kuß der Verdammnis zur Unsterblichen.
2005: Dilara hadert mit ihrem Dasein als Vampirin. Sie verspürt Mißtrauen Antediluvian gegenüber
und vermutet, daß er sich ihrer entledigen will, seitdem sie ein Gespräch des Rates der
Nosferati, der sich in den Katakomben unter dem Glockenturm des Big Ben versammelt, belauscht
hat. Dilara trifft auf den jungen Calvin, den sie zu einem ihresgleichen macht und auf den
geheimnisvollen Roderick Herrington. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu diesen
unterschiedlichen Männern, wächst Dilaras Ambivalenz immer mehr. Und die Frage nach dem Sinn
ihres unvergänglichen Lebens...
Mehr Infos und Background: http://www.BLITZ-Verlag.de/cgi-local/webshop.pl?f=NR&c=04-002&t=temartic
Die beiden Bände sind im Juni über den Weltbild-Katalog zu beziehen, ab Juli auch über den
BLITZ-Verlag. Der Folgeband "Die Kinder der fünften Sonne" wurde von Marc-Alstor E.-E. verfaßt.
Mehr Infos: http://www.BLITZ-Verlag.de/cgi-local/webshop.pl?f=NR&c=04-002&t=temartic
MAGIC EDITION
Alisha Bionda
Regenbogen-Welt
Fantasy
352 Seiten Paperback
9.95 EUR
ISBN 3-89840-265-7
BLITZ-Verlag
Dezember 2005
Nach dem Mythos der Navajo-Indianer und anderer Stämme.
Mit Illustrationen von Barbara Emek.
Über die verwaiste Erde wölben sich die fünf Ebenen der Regenbogen-Welt.
Die menschliche Rasse hat sich selbst vernichtet, sich und alles andere Leben. Nur das Volk
der Insekten hat dem Untergang getrotzt. Aus ihm ist Saha, die Gottesanbeterin, hervorgegangen.
Als sie herangewachsen ist, macht sie sich, geplagt von einer unerklärlichen Wißbegier und
Unruhe, mit einer Anzahl von Freunden auf den Weg, die Regenbogen-Welt zu erkunden. Ihr Ziel ist
die fünfte Ebene, von der Auserwählte hinab auf die verwaiste Erde geschickt werden sollen.
Immer wieder treffen sie auf Relikte verschiedener Kulturen der untergegangenen Welt, und immer
neue Reisegefährten gesellen sich zu ihnen. Es kommt zu gefährlichen Begegnungen. Ihr Aufstieg
durch die fünf Ebenen der Regenbogen-Welt gestaltet sich als fast unmögliches Unterfangen. Doch
Saha wird von einer Vision getrieben, in der sie und ihre Freunde als die Auserwählten der
Zweiten Menschenrasse erscheinen. So wagen sie, was vor ihnen noch keinem gelungen ist.
PHANTASTISCHE WELTEN
Band 1
DIE KATZE MIT DEN SILBERAUGEN
(Arbeitstitel)
Phantastische Katzengeschichten
Hrsg. Frank Haubold & Alisha Bionda
Illustrationen: Pat Hachfeld
Dass Katzen mehr als in der Sonne dösende Stubentiger sind, beweisen die phantastischen
Kurzgeschichten bekannter und (noch) unbekannter AutorInnen dieser Anthologie. So erfährt
der geneigte Leser vom schachspielenden Kater Gustav, der für sein Leben gern Rotwein trinkt,
von den rätselhaften Experimenten in einer Privatklinik, wo sich Mensch und Katze sozusagen
"hautnah" begegnen, und von der verschworenen Gemeinschaft, die sich um Darla Bastet gebildet
hat. Der Miezanthrop wird von seinem Kater Moritz darüber aufgeklärt, dass schiffbrüchige
Außerirdische als Katzen überlebt haben und sich anschicken, die Weltherrschaft zu übernehmen.
Und nicht nur "Edward der Schreckliche" hat es faustdick hinter den spitzen Ohren, wenn er sich
mit dem Rottweiler der Familie anlegt. Gewiß haben Sie schon davon gehört, dass Katzen sieben
Leben haben. Doch wußten Sie, wie sie es sich erhalten? Da wäre auch noch Marthe, die mit Hilfe
ihres Katers ihren Mann "entsorgt". Und was geschieht in dem alten Haus, in dem eine betagte
Dame mit ihren Katzen lebt?
Diese Anthologie bietet phantastische Katzengeschichten in einer großen Bandbreite, und stets
sind die eigenwilligen Leisetreter für eine Überraschung gut. Als zusätzliches Highlight
illustriert der Wolfsburger Künstler Pat(rick) Hachfeld exklusiv jede Story.
AutorInnen/Stories (bisher):
Alexander Amberg (Der Fluch)
Eddie M. Angerhuber (Les choses éternelles)
Alisha Bionda (Fenster der Seele)
Nina Blazon (Eine Nacht in Nivenar)
Jörg Blohut (Shila stirbt)
Corina Bomann (Der Katzenstrauch)
Michael Borlik (Die Gemeinschaft)
Barbara Büchner (Die Katze im Wald)
Wolfgang G. Fienhold ("Schach", sagte Gustav)
Andreas Gruber (Philipp)
Frank W. Haubold (Sieben)
S. Ch. Hirsch (3+4)
Stefani Hübner-Raddatz (Ein Kinderspielzeug)
Sven Klöpping (Der Miezanthrop)
Lisa Lemberg (Vanessa)
Stefanie Pappon (Sieben Leben)
Judith Rau (Nachtratten)
Mark F. Samuels (Der Ailuromorph)
Marion Schäfer (Edward der Schreckliche)
Dirk Taeger (Neun Leben)
Von folgenden Autoren werden noch Stories nachgereicht:
Jörg Bartscher-Kleudgen
Monika Felten
FREMDE WELTEN
Band 1
Zum Abschuß freigegeben
SF-Anthologie
Hrsg. Alisha Bionda & Björn Jagnow
Grafiken Mario Moritz
"Das Loch im Netz" - Hermann Agis
"Atmosphäre" - Veruka Aniko
"Planet der Riesenfrösche" - Linda Budinger
"Tag der Bombe" - Hel Fried
"Die Eroberer" - Karl-Heinz R. Friedhoff
"Heimkehr nach Algata" - Andreas Gruber
"Terrorismus" - Ronald Hahn
"Ben" - Maike Hallmann
"Der traurige Dichter" - Frank Haubold
"Silky Skin" - Frank Hebben
"Friseur auf dem Mond" - Joisef Herzog
"Achtung Scheinwerfer!" - Dominik Irtenkauf
"Der Testlauf" - Murat Kayi
"FRX 42" - Karin Kehrer
"Nördlich von Norwegen" - Ernst-Eberhard Manski
"Recht und billig" - Ulf Meierkord
"Zum Abschuss freigegeben" - Helmuth W. Mommers
"Kiri" - Mario Moritz
"Alien Blues" - Gabi Neumayer
"subject wundervoll" - Christian Nink
"Gefühle regieren die Welt" - Margret Schwekendiek
"Göthé" - Achim Stößer
"Deus Ex Machina" - Dirk Taeger
"Jogging zum Strand" - J. Th. Thanner
"Wie das Universum & ich Freunde wurden" - Thomas Wawerka
"Old Man" - Bernd Wichmann
"Der perfekte Frieden" - Uschi Zietsch
Das RosenRote Schlüsselloch
Band 1
SCHATTENVERSUCHUNGEN
Hrsg. Alisha Bionda & Marc-Alastor E.-E.
Dark-Fantasy-Erotik-Anthologie
Jede Story wird exklusiv illustriert.
Die Textauswahl ist hier noch nicht abgeschlossen.
In der bisherigen Auswahl z.B. Barbara Büchner, Andreas Gruber, Guido Krain, Christian
Schönwetter, Holger Kuschmann u.a.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
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12. Leseprobe: "Das Blutsiegel" von Dan Shocker
- erschienen im Blitz-Verlag, ISBN: 3898406210
Leseprobe aus dem Kapitel: "Das untote Erbe der Alvarez"
Das Geheimnis der grauen Riesen
Der Keller erinnerte an eine Baustelle. Links und rechts neben den Wänden in unmittelbarer
Türnähe lagen Berge herausgebrochenen Mauergesteins und Mörtel, den er nicht hatte fortschaffen
können, weil er dann hätte befürchten müssen, daß man seine ungewöhnlichen Laborarbeiten
entdeckt hätte. In mühsamer Kleinarbeit war es Herold gelungen, eine Mauer hinter den grauen
Kellersteinen freizulegen. Mit archäologischen Instrumenten und Pinseln hatte er die verdreckten
Hieroglyphen und fremdartigen mathematischen Zeichen freigelegt und begonnen, sie mit Hilfe der
Vergleichsunterlagen zu studieren, die er in indianischen Büchern fand. Mit diesen Zeichen
und Symbolen war die Wand auf dieser Seite der Welt versiegelt worden, und nur ein Eingeweihter,
zu dem er geworden war, konnte diese Siegel brechen. Herold berührte die Hieroglyphen und
Zeichen in einem ganz bestimmten System. Die Wand nahm ein fluoreszierendes Leuchten an. Im
nächsten Moment lagen die Finger des Arztes nicht mehr auf der steinernen Mauer, sondern drangen
in sie wie ein heißes Messer in einen Block Butter ein. Herold konnte die Materie passieren.
Er tat einen einzigen Schritt und befand sich im selben Augenblick nicht mehr auf dieser Seite
der Welt. Ein fremdartiges Höhlensystem dehnte sich vor ihm aus, in dem ein seltsam grünes Licht
herrschte. Herold durchquerte einige Höhlen, die er schon kannte. Auf dieser Seite der Welt
waren die Steine eigenartig warm, als würden sie von innen aufgeheizt. Herold eilte um einen
schwammartig aussehenden Felsen herum. Alle Wände waren mit fremdartigen Zeichen übersät, die
nach einem bestimmten System berührt und nachvollzogen werden mußten. Wer diese Geheimsprache
beherrschte, konnte die fernsten Tiefen des Kosmos' durchstreifen, ohne auf ein Raumschiff
angewiesen zu sein. Wesenheiten, die lange vor der Geburt der Menschheit schon existierten,
hatten den Schlüssel zur wahren möglichen Erforschung des gigantischen Weltenraumes gefunden.
Das Kleinste wie das Größte war zu ergründen und zu verstehen, wenn man nur den richtigen Weg
dazu fand. Ein Menschenleben würde nie ausreichen, die Pracht und die Geheimnisse aller
Lebensstufen und aller Erscheinungsformen des Alls zu studieren, wenn man sich nur auf ein
künstliches Gebilde verließ, welches in der Menschensprache als Produkt der Technik bezeichnet
wurde. Am Anfang stand der Geist. Mit seinem Geist erforschte und erkannte der Mensch seine
Umwelt, schuf sich mit Hilfe seiner zehn Finger Hilfsmittel, die ihn den wilden Tieren und
bestimmten Naturereignissen, denen er anfangs schutzlos ausgeliefert war, schließlich doch
überlegen machten. Geist und Körper entwickelten sich im Verlauf von Jahrmillionen.
Technische Hilfsmittel standen zur Verfügung, die den Menschen vergessen ließen, daß er mit
seinem Geist eigentlich viel mehr hätte anfangen können, wenn er sich auf diese brachliegenden,
sich erst langsam entwickelnden Fähigkeiten konzentriert hätte. Wer sich mit seinem Geist an
einen anderen Ort versetzen konnte, der brauchte dazu keine Flugzeuge, keine anderen
Verkehrsmittel. Wer mit diesem Geist die Fernen des Universums durchstreifen konnte, war nicht
auf Raketen und Raumschiffe angewiesen, von denen die Menschheit träumte. Aber die
Wissenschaftler hatten es klar erkannt: jene Welt, von der SF-Autoren so gern schrieben, jene
Welt, in der jeder Punkt im Kosmos durch superschnelle Schiffe zu erreichen war, würde es nie
geben. Ein Menschenleben reichte nicht aus, um Flüge zu fremden Sternen zu unternehmen. Nur
der sich weiterentwickelnde Geist würde die Menschheit weiterbringen. Es mußte zu einer
vollkommenen geistigen Umorientierung in der Welt kommen, die durch die Fehleinstellung des
denkenden Individuums bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit ausgeplündert worden war. Schon
heute war zu erkennen, daß es so nicht weitergehen konnte, daß sich die Menschheit ihr eigenes
Grab schaufelte. Dies war unabänderlich die Folge falsch eingesetzter Technik. Herold stand
wenig später in einer anderen Höhle vor einer verhältnismäßig glatten Mauer. Auf ihr gab es
zahlreiche, sinnverwirrende Formeln und Symbole. Er zog sie mit dem Finger der rechten Hand
nach, während er in der linken einen Zettel hielt, der mit Zahlentabellen übersät war.
Herold bevorzugte ein ganz bestimmtes System beim Berühren und Nachvollziehen der Runen und
Spiralen, der schlangenähnlichen Gebilde und Zeichen. Das Leuchten in der Wand vor ihm
verstärkte sich. Der Fels wurde durchsichtig wie Glas und durchlässig wie eine Nebelwand.
Der Arzt trat einen Schritt vor und setzte einen Fuß vor den anderen. "Es klappt!" entrann
es tonlos und unbewußt seinen Lippen. "Zum ersten Mal auch diese Mauer!"
Blutsiegel des Molochos
Aus den Urnebeln einer fremden Welt schälten sich Bilder. Er sah Dämonen zur Welt kommen,
erblickte monsterhafte Geschöpfe, die sich wie ein Hagelschauer auf fremden Häusern und Hütten
niederließen, die Dächer und Wände durchbrachen, ohne sie zu beschädigen. Gesichter von
Menschen aus allen Zeiten ... Gesichter fremder Wesen von anderen Sternen, die nie eines
Menschen Fuß betreten hatten. Die verwirrenden und wilden Szenen auf dem Blutsiegel
erwachten in diesen Sekunden für ihn zu einem schrecklichen Leben, wie Traumgestalten, die ein
Zauberspruch weckte. Die Bestien tauchten aus dem Siegel empor wie aus einem brackigen,
blutigen See. Lange Arme reckten sich Hellmark entgegen, ohne ihn zu berühren. Furchtbar
anzusehende Vögel umschwirrten ihn, Helden mit geflügelten Helmen kämpften gegen Monster, die
schreiende irdische Frauen entführten. Dieser Wirrwarr von Geräuschen und Eindrücken war
kaum zu ertragen. Hellmark zog die Arme an seinen Körper und hielt sich die Ohren zu. Das nützte
nichts. Die Geräusche und der Gesang der Geisterstimmen, die sich anhörten, als würden hohle
Knochen aneinandergeschlagen, blieben. Sie drangen durch seine Poren und erfüllten seinen Körper
wie eine Flut, die ihn mehr und mehr mit sich riß. Er mußte an Dr. Henry Herold denken, der
ebenfalls in diesen Schacht gestürzt war. Und er mußte an die gurgelnde Stimme des sterbenden
Ontar Muoll denken, der ihm noch zugerufen hatte, was ihn im Blutsiegel in etwa erwartete.
Es kam ganz darauf an, welchen Teil des Siegels er erreichte, das entschied über Ort und Zeit
... Zu dem Grauen, das er beobachten konnte, zu den vielen tausend Bildern, die blitzartig
in sein Bewußtsein drangen, die er gar nicht übersehen und erst recht nicht behalten konnte, kam
etwas Neues: Was da geschah, passierte mit einer Langsamkeit, daß es ihm einfach nicht entging.
Das Siegel richtete sich auf! Nein! Es wurde emporgehoben und ihm entgegengestreckt!
Zwei riesige, knochige Hände hielten das Siegel umfaßt, in dem sich wie in einem spiegelnden See
die gespenstischsten Szenen abspielten. Die dort agierenden Gestalten waren scharf
herausgebildet, lebten, atmeten, schrien, knurrten, grunzten und quiekten. Für einen Moment
war es Hellmark, als würde das Siegel des Molochos aus einer tiefen Ferne ihm entgegengeschoben.
Er sah das Siegel für eine ganz kurze Zeit klein und überblickte die schartigen, ausgebrochenen
Ränder, die tiefen Risse und Einschnitte, die das Alter und die Brüchigkeit des Siegels unter
Beweis stellten. Rund um den morschen Rand, rund um die beiden schwebenden Hände, die ohne
jeglichen Kontakt zu einem Körper waren, breitete sich die endlose Weite eines sternenlosen,
erloschenen Universums aus. Dann wurde das Siegel größer, aber nur langsam. Alles war auf
schreckliche Weise verlangsamt, und Hellmark kam es vor, als sei er bereits seit Ewigkeiten
unterwegs, ehe er jetzt dieses letzte, entscheidende Stadium des Unheils und der Ungewißheit
erreichte. Jetzt füllte das Siegel sein ganzes Blickfeld. Nun war die Schwärze des stumpfen,
leeren Kosmos verschwunden, nun gab es nur noch das Siegel. Die Stimmen wurden zum
Donnergrollen, schwollen an zum Crescendo! Björn Hellmark traf auf das Blutsiegel. Im oberen
rechten Viertel tauchte er ein, unmittelbar neben einem vogelähnlichen, langbeinigen Geschöpf
mit gewaltigem Schnabel und einem langen, dünnen Schwanz. Das Vogelwesen wurde von einem kleinen
Geschöpf seiner Art geritten, das seine klauenartigen Hände ausgestreckt hielt, als müsse es dem
Reittier zeigen, welche Richtung es einzuschlagen habe. Björn Hellmark tauchte ein in die
zähe Masse, in der er unendlich langsam verschwand. Kein Licht. Keine Luft. Keine
Bewegungsfreiheit...
Broschiert - Blitz
Erscheinungsdatum: 2004
ISBN: 3898406210
Informationen zum Titel: www.blitz-verlag.de
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Wir sind nicht allein. Noch bis vor wenigen Jahren ist die Wissenschaft eigentlich immer davon
ausgegangen, dass der Mensch das einzige intelligente Wesen auf der Erde ist. In letzter Zeit
setzt sich aber die Erkenntnis durch, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist. Bevor man
aber untersucht, wie verbreitet Intelligenz auf der Welt ist, muss aber geklärt werden, was man
unter Intelligenz versteht, denn sie umfasst nicht nur die Fähigkeit, komplexe Aufgaben zu
bewältigen oder logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Faktoren der Intelligenz sind daneben
auch soziale und emotionale, welche das Zusammenleben in Gruppen und Verbänden erst möglich
machen.
All diese Formen der Intelligenz sind nicht auf den Menschen beschränkt, sondern finden sich
auch im Tierreich wieder. Aber sie können auch nicht ohne weiteres an der Größe des Gehirns
festgemacht werden, denn es kommt hier auch auf das Verhältnis von Gehirn zu Körpergröße an und
wahrscheinlich auch auf die Struktur des Gehirns. So kommt man nicht darum herum, sich das
Verhalten der verschiedenen Spezies anzuschauen, um Hinweise auf intelligentes Verhalten zu
finden.
Zunächst sind da natürlich unsere nächsten Verwandten, die Primaten, oder noch genauer die
Menschenaffen. Gerade von den Zwergschimpansen, oder Bonobos, ist bekannt, dass sie über eine
ausgeprägte soziale Intelligenz verfügen. Ganz anders als die Schimpansen führen sie ein sehr
friedliches Leben, in dem Konflikte in der Regel gewaltfrei ausgetragen werden und Spannungen
oft durch Sex abgebaut werden. Dieses Verhalten zeugt nicht notwendigerweise von hoher
Intelligenz, aber es ist eindeutig eine Strategie, die das Zusammenleben unter den Bonobos
erleichtert. Aus der Sicht des analytischen Verstandes muss man hinzufügen, dass sich diese
Verhaltensmuster im Laufe der Evolution herausgebildet haben und es auch andere Möglichkeiten
gibt, wie die Schimpansen zeigen.
Sehr interessant - sowohl bei Primaten, aber auch Delfinen - ist die Fähigkeit sich selbst im
Spiegel zu erkennen, was für eine Art von Selbstbewusstsein spricht. Die Selbsterkenntnis geht
dabei darüber hinaus zu erkennen, dass das Spiegelbild die eigenen Bewegungen nachahmt. Auch
wenn der Menschenaffe einen roten Punkt auf die Stirn gemalt bekommt, greift er sich selbst an
die Stirn, was deutlich für ein Bild in seinem eigenen Kopf spricht. Dieses Selbstbild ist
möglicherweise auch eine Grundlage für die emotionale und soziale Intelligenz, denn wenn man
sich seiner Selbst und auch seiner Gefühle bewusst ist, so ist es nicht mehr weit, auch anderen
Gruppenmitgliedern ähnliche Emotionen zuzuschreiben und damit ein Sozialverhalten zu
ermöglichen, das über ein rein instinktgesteuertes Zusammenleben hinausgeht.
Ein weiteres Zeichen der Intelligenz von Menschenaffen und Delphinen ist natürlich auch ihre
Fähigkeit eine Gebärden- oder Zeichensprache zu erlernen und in dieser Sprache verschiedene
Zusammenhänge zwischen Begriffen und Aktivitäten zu begreifen. Aber die Anzeichen für
Intelligenz und Selbstbewusstsein enden nicht bei den Säugetieren, auch Vögel zeigen
erstaunliches Verhalten. So ist Alex - ein trainierter Graupapagei der Psychologin Irene
Pepperberg - in der Lage unterschiedlichste Formen und Farben zu unterscheiden und zu benennen,
ganz zu schweigen davon, dass er jetzt sogar lesen lernt. Auch einfache Sätze wie "bring dieses
oder jenes", "ich möchte dahin" oder Ähnliches, kann Alex verstehen und äußern. Mit diesen
Fähigkeiten ist Alex' Intelligenz durchaus mit der eines drei- bis vierjährigen Kindes
vergleichbar.
Auch Krähen und Raben zeigen erstaunliche Verhaltensweisen, auch ganz ohne menschliches
Training. An einem Universitätscampus in Japan können z. B. Krähen beobachtet werden, die mit
den Menschen an der Ampel warten, bis die Autos halten, dann legen sie Nüsse auf die Straße.
Wenn die Ampel wieder umspringt, fliegen die Vögel beiseite, um die Nüsse von den Autos knacken
zu lassen - man kann das durchaus als eine Art Werkzeugbenutzung ansehen, die in dieser Form
nicht in der Natur angetroffen wird. Dieses Verhalten wird seit den 1990ern beobachtet.
Möglicherweise haben die Krähen beobachtet, wie Autos zufällig über herabgefallene Nüsse
gefahren sind und haben ihre eigenen Schlüsse daraus gezogen. Eine andere Krähenart auf Neu
Kaledonien ist bekannt dafür, dass sie verschieden geformte Äste benutzen, um Maden aus hohlen
Baumstämmen zu holen. Dabei verlassen sich die Krähen aber nicht auf den Zufall um einen
geeigneten Ast zu finden, sondern benutzen ihre Schnäbel, um das Werkzeug für ihre Zwecke
anzupassen. Derzeit steht aber noch nicht fest, ob dieses Verhalten sich im Laufe der Evolution
herausgebildet hat, oder ob es tatsächlich erlernt ist.
Dass Vögel in der Lage sind, schnell zu lernen, zeigt ein weiteres Beispiel aus Japan, wo
Kuckucks angefangen haben, ihre Eier in die Nester von Elstern zu legen, zunächst fiel die
Population dramatisch, aber nach nur zehn Jahren hatten die Elstern gelernt, die falschen Eier
zu erkennen, und der Bestand erholte sich wieder. Der Kea in Neuseeland scheint sogar zu
spielen, ein Verhalten, das - wenn es sich nicht nur auf das Training instinktgesteuerter
Verhaltensmuster bezieht - auch ein Zeichen von Intelligenz sein kann. Keas machen z. B.
Klingelstreiche und lassen Steinchen auf Häuserdächer fallen, nur um zu sehen, wie die Bewohner
nach draußen rennen, und sie nehmen fast alles auseinander, was ihnen zwischen den Schnabel
kommt.
Alle diese Tiere, von den Primaten über Wale und Delfine bis hin zu den Vögeln, sind soziale
Tiere, die in Gruppen leben. Diese soziale und emotionale Umgebung könnte die Entwicklung von
intelligentem Verhalten befördert haben, doch das trifft nicht auf alle Tiere zu, die
intelligent zu sein scheinen.
Der Oktopus ist ein Einzelgänger und im Gegensatz zu den bisher betrachteten Tieren hat er auch
nur eine Lebenserwartung von etwa zwei Jahren, trotzdem bringt sein Gehirn durchaus die
Voraussetzung mit, die auf die Fähigkeit zu Intelligenz schließen lassen. Er verfügt im
Verhältnis zu seiner Körpergröße über ein großes Gehirn und dessen Struktur mit großen
Frontallappen, welche für die Speicherung gelernter Information zuständig sind, lässt auf eine
angeborene Intelligenz und die Fähigkeit zum Lernen schließen. Beobachtungen haben ergeben,
dass auch Kraken planvoll handeln und sogar spielen. Wenn ein Oktopus eine Muschel öffnen
möchte, stehen ihm verschiedene Strategien zur Verfügung, er kann die Muschel mit seiner
Muskelkraft öffnen, sie mit dem Schnabel kaputt machen oder sogar ein Loch hineinbohren, er
entscheidet das je nach Bedarf. Kraken können einen Wasserjet ausstoßen, um sich
fortzubewegen, aber sie setzen ihn auch zur Verteidigung ein oder, um ihren Unterschlupf zu
reinigen. Aber manchmal spielen sie auch damit. In einem Experiment wurde eine leere Pillendose
ins Wasser gelegt, um zu sehen, wie die Kraken darauf reagieren. Die meisten untersuchten das
Ding kurz und interessierten sich nicht weiter dafür, aber einer pustete es wiederholt mit
seinem Wasserstrahl in Richtung Wassereinlass, von wo es zu ihm zurückgetrieben wurde.
Die Intelligenz einer Spezies zu bestimmen, ist generell keine leichte Aufgabe, denn sie hängt
auch mit der Persönlichkeit des jeweiligen Individuums zusammen und auch wenn es noch so schlau
ist, ein gelangweiltes Tier wird in einem Test schlechter abschneiden als ein motiviertes.
Die Tiere sind uns näher, als wir denken, und die Unterscheidung zwischen Mensch und Tier
erscheint zunehmend eine willkürliche Trennung zu sein. Der Mensch ist vielleicht auch nur ein
Tier, wie alle anderen.
Informationen zum Thema:
http://www.hcs.harvard.edu - The Evolution Unterscheidung Primate Intelligence
http://www.dolphin-institute.org - The Dolphin Institute
http://www.pbs.org - The Life of Birds, Bird Brains
http://www.manandmollusc.net - Smart Suckers
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14. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
mit der Geschichte "Felstrümmer im Fluss" können wir heute die Siegerstory der Themenrunde "Der
Unfall" veröffentlichen. Der Autor wird den regelmäßigen Lesern der Corona-Kurzgeschichten kein
Unbekannter sein: J.Th. Thanner wurde bereits in der ersten Runde unseres "neuen" Wettbewerbs
zum Sieger gekürt. Und auch dieses Mal hat uns seine Story von allen eingesandten am besten
gefallen. Viel Spaß damit - über Rückmeldungen zur Geschichte im Corona-Forum würden sich der
Autor und die Redaktion übrigens freuen.
Nicht fehlen darf der obligatorische Hinweis, dass in Runde vier unseres Wettbewerbs Beiträge
zum Thema "Die Elemente und ich" eingeschickt werden können. Einsendeschluss ist der 1. Mai, die
E-Mail-Adresse lautet kurzgeschichte@corona-magazine.de.
Mitmachen kann jeder, der sich dazu
berufen fühlt, eine Story mit einem Umfang zwischen 5.000 und ungefähr 20.000 Zeichen zu
schreiben, die sich in die phantastischen Genres - Science Fiction, Fantasy, Mystery, Horror
usw. - einordnen lässt.
Armin Rößler
Felstrümmer im Fluss
J. Th. Thanner
Roberta Fuchs war keine rassige Schönheit, der die Männer reihenweise nachliefen; vielmehr
erinnerte sie mich an ein Rinnsal, dessen Wasser mehr und mehr im Grund versickerte, bis nur
noch stehende Pfützen übrig blieben. Ihr Teint war blass und fahl und ihr Haar glanzlos. Ihr
Augenaufschlag müde, ihre Bewegungen waren das langsame Verdunsten der Pfützen.
Ich traf Roberta an der Haltestelle Sixt-III, wo sie frierend auf die M188-Bahn wartete, in
ihren dicken Mantel gehüllt, Mullschal und Mütze tief ins Gesicht gezogen, die Einkaufstaschen
neben sich abgestellt, mit triefend roter Nase und tief in den Manteltaschen vergrabenen Händen.
Die Traurigkeit in ihren Augen bewog mich, ihr ein Lächeln zuzusenden. Sie lächelte zurück, ganz
kurz nur, um sofort wieder wegzublicken, aber ich hatte das Lächeln ihrer Augen gesehen. Ich
vermutete, sie war schüchtern, so plauderte ich frei drauflos, belangloses Zeug: über die Kälte
auf dem Mars; die nie enden wollenden Stürme, die ständig roten Staub herantrugen; die neusten
Modezeitschriften; die aktuelle Superband MARSZ REDOXX. Dann lud ich sie in mein Apartment zu
einer Tasse Geweer-Darjeeling ein und zu meinem Erstaunen sagte sie ja. Der heiße Marstee
(die Blätter wurden unter den gigantischen Kuppeln der südlichen Terra Noachis angebaut) löste
jede Verstockung und wärmte Körper und Seele. Wir saßen im Wintergarten meines Apartments und
blickten auf die rostrot-vereiste Ebene hinaus. Ein warmes Band entstand zwischen uns. Ich
erfuhr, dass sie im Asteroidengürtel lebte - mit Günter, ihrem Mann, der für die Asteroid Mining
Company (AMC) arbeitete und Proben aus Asteroiden entnahm und analysierte. Roberta war mit ihrer
Yacht auf den Mars gekommen, um Einkäufe zu tätigen. Als sie ihren Mann erwähnte, spürte ich
einen Stich in der Brust. Am nächsten Tag fuhren wir mit meinem Gleiter nach Green hinaus
und besichtigten mit ein paar Erdtouristen die Förderanlagen. Gigantische Stahlarme gruben tief
in den Marsboden hinein und förderten Erze und Gestein heraus. Anschließend wärmten wir uns
in einer kleinen Imbissbude und ich trank eine Flasche Rauchbier, woraufhin ich Roberta ans
Steuer meines Gleiters ließ. In Bierlaune entwickelte ich mich zu einem pubertären
Fünfzehnjährigen zurück, der sich ausmalte, dass Roberta seine Freundin wäre, die er in den Arm
nehmen und küssen könnte. Da kam mir Günter in den Sinn, und die Heimfahrt war gelaufen.
Den Abend verbrachte ich in meinem Apartment, allein mit Jim Beam und Johnny Walker. Ich
arbeitete gerade daran, mir das Mädchen aus dem Kopf zu schlagen, als sie anrief. »Morgen
muss ich fliegen«, sagte sie. Ich bemerkte das Zittern in ihrer Stimme. Ich wünschte ihr
alles Gute und wollte die Verbindung kappen. Aber als sie keine Anstalten machte, sich von mir
zu verabschieden, hielt ich inne. »Was hast du noch?«, fragte ich kühl. Die Drinks hatten
mich hart und abweisend gemacht; ich ärgerte mich über mich selbst und über die Gefühle in
meiner Brust. Zaghaft kam die Antwort. »Hättest du vielleicht Lust, mich zu begleiten?«
»Zu deinem Mann raus?« »Wir haben ein Consul Mk. III House«, schwärmte sie in dem Bemühen,
mir ihren Vorschlag schmackhaft zu machen. »Es gibt dort alles, was du dir nur wünschen kannst:
Bad, Dusche, Swimmingpool, Fitnessraum, Bibliothek, Holoprojektor, einfach alles. Die Consul-
Häuser sind ...« »Ich kenne diese Bauserie«, erwiderte ich bissig, während ich mich fragte,
welchen Zweck sie mit der Einladung verfolgte. »Ich weiß nur nicht, ob es deinem Mann recht sein
wird, wenn plötzlich ein Fremder in eurem Haus auftaucht.« »Ich würde mich sehr freuen,
Hans, wenn du morgen mit mir fliegen würdest«, sagte sie äußerst sanft. Himmel, wie soll ein
Mann sich die Verliebtheit aus dem Kopf schlagen, wenn seine Angebetete ihm keine Gelegenheit
dazu lässt?
Der Flug zum Asteroidengürtel dauerte sechseinhalb Stunden, genügend Zeit, mir meine Dummheit
vorzuwerfen. Ich hatte mich in der Frachtvermittlung per Funk-Mail abgemeldet: »Dringende
private Angelegenheit«. Ich hoffte, sie akzeptierten den Grund. Nun saß ich mit einem quasi
wildfremden Mädchen allein in einer Yacht und wusste nicht, wohin es ging. Wusste nicht, was
mich dort erwartete. Wusste nicht, wer mich erwartete. Ich war so dumm wie der Fuchs, der
sich vergebens um zu hoch hängende Trauben abmühte, während ihm das Wasser im Mund zusammenlief.
»Roberta, was ist der wirkliche Grund, warum ich mitkommen sollte?«, fragte ich auf halber
Strecke. Lange Zeit sagte sie nichts, starrte aus dem Fenster auf die Sterne hinaus, bis ich
schon dachte, dass sie meine Frage gar nicht wahrgenommen hatte. »Es ist wegen Günter«,
sagte sie schließlich heiser. Die Härchen an meinen Armen stellten sich auf. »Sag’s
mir!«, verlangte ich. »Also gut.« Sie atmete tief durch. Einmal. Zweimal. Dann: »Er schlägt
mich.« »Nein!« »Ich kann ihm nichts recht machen. Ständig tobt und schreit er. An allem
kritisiert er herum. Immer mache ich alles falsch. Wie ich die Analyseaufzeichnungen führe, ist
ihm nicht recht. Die Mahlzeiten, die ich zubereite, seien ungenießbar; er wirft sie gegen die
Wand. Die Parfums, die ich verwende, ekeln ihn an, so schlägt er mich. Ich musste mich
sterilisieren lassen, damit ich nicht versehentlich schwanger werde und eine zweite Schlampe wie
mich in die Welt setze. Er verprügelt und vergewaltigt mich. Einfach so, wenn ihm danach ist.
Auch wenn ich überhaupt nichts gemacht habe.« Sie brach ab und starrte flach atmend wieder
zur Plexiplastscheibe hinaus. Ich saß wie ein Doppelzentner Blei im Sessel, nicht fähig mich zu
rühren, noch den Arm zu heben, kaum fähig zu atmen. In was hatte ich mich da hineinziehen
lassen? Der einzige blöde Satz, den ich herausbrachte war: »Sie sterilisieren niemanden
unter achtundzwanzig.« Ihr Blick traf den meinen. »Der Arzt, zu dem Günter mich
geschickt hat, schon. - Hans, er tut mir nichts, wenn jemand dabei ist. Du musst keine Angst
haben. Er tut nichts, wenn noch jemand im Haus ist. Das ist alles. Das ist der Grund, warum ich
wollte, dass du mitkommst. Ich wollte ein paar Tage gewinnen.« Bravo! Das also war der
Grund. Nicht, dass sie mich liebte. Sie brauchte einen verdammten Wachhund, der einfach nur da
saß und sie vor ihrem cholerischen Ehemann beschützte. »Ich wollte ein paar Tage gewinnen,
in denen ich nicht verprügelt werde. Männern tut er nichts«, sagte sie. »Darum geht es
nicht«, entfuhr es mir. »Du hättest es mir sagen sollen. Als wir noch auf dem Mars waren, meine
ich, nicht erst jetzt.« »Du brauchst wirklich keine Angst zu haben, Hans. Allein deine
Anwesenheit wird ihn ...« »Es geht nicht um Angst«, fuhr ich sie an. Obwohl ich eine
Heidenangst hatte, wollte ich es nicht zugeben. »Es geht darum, dass du nicht ehrlich zu mir
warst, Roberta.« Sie senkte ihre Lider. »Ich dachte, du begleitest mich nicht, wenn ich dir
das alles erzähle.« Damit hatte sie Recht. Wer war ich denn, dass ich mich in so eine
Privatchose hinein ziehen ließ? Hans Eifert, 24, einsfünfundachtzig, 79 Kilo, ein einfacher
Vermittler von Frachtaufträgen, der nach der Leo Schott Handelsschule drei Jahre Ausbildung bei
Lobach & Co. in Vohwinkle im Marsdistrikt 39 hinter sich gebracht hatte und seit vier Jahren bei
Koch Freight Ltd. in Maraldi arbeitete. Ich war nur ein Bursche auf der Suche nach seinem Glück,
sprich: einem netten jungen Mädchen, das nicht unbedingt hübsch sein musste, sondern einfach nur
nett. Ich spielte mit dem Gedanken, die sofortige Umkehr zum Mars zu verlangen, aber
schließlich siegte mein verdammter Stolz: Ich wollte nicht als Feigling gelten. Eine Stunde lang
zog ich eine finstere Miene, dann tauchte der Asteroidengürtel auf dem Monitor auf. Die
Last, die Roberta mir aufgebürdet hatte, kam mir inzwischen wie schwere Felstrümmer in einem
reißenden Fluss vor. Himmel, wenn ich doch nur mehr Zeit hätte, mich an die Strömung zu
gewöhnen. Der Autopilot übernahm die Steuerung und landete so sanft, dass wir gar nicht
spürten, wie die Yacht im Hangar aufsetzte. »Keine Angst«, nickte Roberta und stand auf.
»Günter tut nichts, wenn jemand dabei ist.« Es gefiel mir nicht, dass sie glaubte, ich hätte
Angst. Wütend stieß ich Luft aus und folgte ihr in den Gang hinaus. »Willkommen bei Günter
und Roberta Fuchs«, hörte ich die Stimme des Hauscomputers.
Sie stellte mich den Robotern vor, Artie und Arnold, und wie sie alle hießen, und führte mich
dann in eines der drei Wohnzimmer. Der riesige Raum war ausgestattet mit zwei Pullup-Kunstleder-
Sofas und drei Sesseln aus der gleichen Bauserie und einem Massivholz-Couchtisch aus Kastanie in
Landhaus-Optik mit eingelegter Glasplatte. Mehrere Funkzeitschriften, die jemand aus dem Online-
Angebot der MARS TRADCO. abgerufen hatte, lagen auf der Zwischenablage. In jedem Winkel des
Raumes stand ein Kerzenständer, je eine dicke, rote Kerze tragend; von der Decke baumelte ein
mehrarmiger Stahlkerzenleuchter. Holztäfelungen bedeckten die Plastolin-Wände. Das vornehme,
aber dennoch rustikal wirkende Inventar erdrückte mich. Über dem ganzen Raum und der Einrichtung
lag ein gepflegter Geruch von Reichtum und Neuheit, von Möbelwachs und Desinfektionsmitteln.
Roberta bemerke, dass ich verloren vor diesem Luxus stand. »Gefällt es dir?« Sie
lächelte, als hätte sie nichts mehr zu verlieren. »Das ist ... einfach ... fantastisch«,
stammelte ich. Sie kam auf mich zu. »Hans, ich bin so froh, dass du mitgekommen bist.«
Plötzlich war sie so nahe, dass ich ihren Atem roch. »Danke!«, hauchte sie. Ich
spürte ihre Hände auf meinen Schultern, ihre nassen Lippen auf den meinen. Ich wusste nicht, wie
mir geschah, merkte, wie ihre Linke mein Haar zerzauste. Dann, noch bevor ich die Umarmung oder
den Kuss erwidern konnte, war der Überfall vorbei. Sie stand wieder einen Meter vor mir und mir
war, als ob ich geträumt hätte. Mein Herz pochte wie verrückt. Meine Knie zitterten. Und ich
bemerkte, dass Roberta an mir vorbei sah. »Schatz!« Sie lief mit ausgebreiteten Armen an
mir vorbei, umarmte ihn und gab ihm einen Kuss. »Ho-hoppla! Erdrück’ mich nicht«, krächzte
Günter Fuchs unter ihrer Liebkosung. Er stand an der Tür - wie lange schon? - und ich
erschauerte. Günter war mindestens zwölf Jahre älter als Roberta und erste graue Strähnen
durchzogen sein Haar. Auch der ansonsten dunkle Kinnbart wies unleugbar helle Stellen auf. Er
trug eine anthrazitfarbene Uniform, wie die Minenarbeiter sie tragen, doch seine war sauber,
ohne den geringsten Schmutzfleck. Als Roberta von ihm abließ, trafen sich unsere Blicke. Ich
konnte keine Empfindung ausmachen. »Ich habe einen Gast mitgebracht, Schatz«, sagte sie.
»Das sehe ich.« Günters Stimme war das Knurren eines lauernden Wolfs. Seine Frau schien er nicht
mehr wahrzunehmen, hatte nur noch Augen für mich. Was ich verstand. Ich war der Eindringling,
und das war sein Revier. Und zudem wirkte ich in seinen Augen wie ein brünstiger Platzhirsch. O
ja, dieser Mann hatte allen Grund, mich zu hassen. »Darf ich vorstellen?«, klang Robertas
helle Stimme durch den Raum. »Mein Bruder Hans.«
Ich fühlte mich, als hätte mir jemand ins Gesicht geschlagen. »Laufen Sie immer so zerzaust
herum, Hans?«, fragte Günter. Ich blickte in zwei grimmig lachende Augen und sah seine Hand auf
meinen Magen zufahren. Der Schmerz blieb aus und ich sah nach unten. Er hatte mir die Hand zum
Gruß hingehalten. »Wie bitte?«, stammelte ich, während ich seine Hand ergriff. Er hatte
einen zu festen Händedruck, der Schmerz verursachte. Ich bin sicher, dass er genau das
beabsichtigte. »Ihr Haar, Hans.« Ich strich mit der Hand durchs Haar. »Ent ...
entschuldigen Sie.« Günter lachte lauthals los, dennoch klang es gekünstelt. »Aber was, um
Himmels Willen, soll ich denn entschuldigen?« Dann, zu Roberta gewandt: »Dein Bruder ist ein
ulkiger Vogel. Komisch, dass du mir nie von ihm erzählt hast.« »Aber das habe ich, Schatz«,
sagte sie. »Er ist mein Stiefbruder, Hans Eifert, seine Mutter war die vierte Frau meines
Vaters.« Mir wurde schwindlig, als ich hörte, wie Roberta mir einen Stammbaum andichtete:
Eltern, Geschwister, Onkels, Tanten ... Günter unterbrach ihren Redeschwall. »Wollen Sie
etwas trinken, Hans?« Ein gewisses Maß distanzierter Freundlichkeit schwang jetzt in seiner
Stimme mit. »Ja, gern.« »Wir haben einen Montegil Verdejo. Echter spanischer Weißwein.
Schwer, erdig, trocken. In ihm spürt man jeden einzelnen Sonnenstrahl und den Boden Spaniens.
Sie werden ihn mögen.« Ich nickte automatisch. Wir setzten uns auf die Couch und Roberta
eilte an eine der Holzvertäfelungen, schob sie beiseite. Eine Spirituosensammlung wurde
sichtbar. Roberta stellte eine Flasche und drei Gläser auf den Tisch. Günter öffnete die Flasche
gemäß einem alten Erdenritual mit einem Korkenzieher und schenkte die Gläser voll. Roberta
hantierte mit einer Fernbedienung, die plötzlich in ihrer Hand lag. Eine weitere Holztäfelung
schob sich zur Seite und machte einem riesigen Bildschirm Platz. »Ein V3-Modell«, strahlte
Roberta, »mit Virtual Surround 3GX, 8-fache Beschleunigung. Die Hologramme füllen einen Raum von
bis zu acht Quadratmetern und werden durch FD-Tritron-Emittern projiziert.« Ich wagte nicht,
nach dem Preis für das Gerät zu fragen. In meinem E-Katalog sehe ich mir die Geräte immer nur
bis zu den Preisen an, bei denen mir schwindlig wird, das ist meist bei 9999,99 der Fall. Ich
schätze, dieser hochqualitative und leistungsstarke Holo- und Bildschirmprojektor kostete
wenigstens das Dreifache. »Hier draußen können wir leider keines der regulären Programme
empfangen«, erklärte Roberta, »aber wir haben genügend Szenarien hier.« Sie betätigte einen
Knopf der Fernbedienung. Auf dem Bildschirm erschien eine Stadt bei Sonnenuntergang.
Unaufhaltsam bewegte sich ein Strom von Fahrzeugen durch die Luft auf die Stadt zu. Dann ein
Schriftzug. Wir sahen den Film an, tranken von dem spanischen Wein, dessen Namen ich schon
vergessen hatte, plauderten zwanglos; zumindest bemühten wir uns darum. Als ich einmal von der
Toilette zurückkam, bemerkte ich, dass Günter Roberta über mich ausfragte. Sie verstummten, als
Günter bemerkte, wie ich den Raum betrat. Im Asteroidengürtel gab es nicht so etwas wie Tag
und Nacht; man ging zu Bett, wenn man genug hatte, und nach drei Stunden spanischem Wein hatte
ich definitiv genug. Günter begleitete mich zu dem Apartment, das die Robots für mich
hergerichtet hatten. »Wo, sagten Sie, studierten Sie?«, fragte er unterwegs. »Kerikham-
Universität im Marsbezirk 39.« Ich war überrascht, wie mühelos mir das über die Lippen kam.
»Komisch. Roberta hat etwas von Paris, Erde erzählt.« Ich brauchte nur kurz zu überlegen.
»Paris ... das war mein erstes Studium. Maschinenbau. Ich brach es im zweiten Semester ab.
Danach ging ich auf den Mars.« »Um dort was zu studieren?« »Handelswissen.« Damit hatte
ich das Gespräch auf ein Fachgebiet gelenkt, auf dem ich mich einigermaßen auskannte. Doch
Günter stieg nicht darauf ein. »Und Ihr Vater? Geht es ihm gut?« »Er hat vor ein paar
Jahren ein Weingut in Frankreich gekauft.« Er legte seine Stirn in Falten und sah mich mit
großen Augen an. »Hups!« »W-was ist?« »Ihnen ist ein Fehler unterlaufen, Hans. Nicht der
erste, übrigens.« Ich lief rot an. »Macht nichts«, sagte er sanft. »Ich weiß, warum
Roberta sie mitgebracht hat. Wie lange wollen Sie bleiben?« »Ich meine ... nun ... wenn es
Ihnen nichts ausmacht ...« Ich ärgerte mich, dass ich nur sinnloses Zeug stammelte. »Drei Tage«,
brachte ich schließlich hervor. »Wenn es Ihnen recht ist.« »Aber natürlich.« Er lächelte
gönnerhaft. »Morgen zeige ich Ihnen unser Consul House. Gute Nacht, Hans.« »Gute Nacht.«
Nachdem sich die Apartmenttür hinter mir geschlossen hatte, fluchte ich eine Viertelstunde
ununterbrochen. So ein hirnrissiger Blödsinn! Was hatte sich dieses Weib dabei gedacht, mich in
ihr Netz aus Lügen und Intrigen zu zerren? Ich warf mich angezogen aufs Bett und starrte an
die Decke, die sich dank des spanischen Weins auf und ab bewegte. Mir fiel nichts ein, was mich
aus der Situation retten könnte, und mit einem letzten Fluch auf den Lippen schlief ich ein.
Ein paar Stunden später weckte mich Arnold, der Robot, der mir für die Dauer meines Aufenthaltes
zugeteilt war. »Bitte, kommen Sie, Monsieur.« »Was ist denn los?« Ich kämpfte gegen
Schädelbrummen und Gliederschmerzen an und versuchte, die Schleier zu durchdringen, die vor
meinen Augen lagen. Meine Augenlider schienen zusammengeklebt zu sein. Arnold gab keine
Antwort, sondern sauste davon. Ich rappelte mich auf, torkelte hinter ihm her. Er ignorierte
sämtliche Rufe, sendete nur ein »Bitte, kommen Sie schnell«, und eilte im Übrigen vor mir her
durch die Korridore des Consul House. Im riesigen Treppenhausbereich blieb er stehen. Dort
führten breite Treppen zu den einzelnen Stockwerken hinauf und hinunter, für all jene Fälle, in
denen Menschen es vorzogen, nicht die Aufzüge zu benutzen. Der Robot deutete hinunter, und
ich beugte mich über die Balustrade. »Meine Güte!«, stammelte ich. Ich rannte die
Treppen hinab. Er trug noch das Hemd vom Abend, noch die graue Mienenarbeiter-Uniform.
Kleine gelbliche Weinflecken prangten an seinem Kragen. Sein Kopf war zerplatzt wie eine reife
Tomate und das Blut hatte einen spitzstrahligen, roten Heiligenschein um seinen Schädel
gezeichnet. Er war von weit oben heruntergefallen. Ich sah hinauf und kam zu dem Schluss, dass
es genau von der Etage war, in der ich genächtigt hatte. Ich unterdrückte einen Fluch, als
mir alles klar wurde. Roberta hatte mich in ihr verdammtes Haus mitgenommen, weil sie mir die
Schuld dafür anhängen wollte. Ich sollte Sündenbock spielen. Nicht Retter, nicht Lover, sondern
Sündenbock! Da hörte ich Schritte und das Surren eines Robots. Artie, Robertas Robot, hatte
sie herbeigeholt. Von oben ertönte ein spitzer Schrei. Dann stürmte Roberta mit geöffnetem
Mund und aufgerissenen Augen die Treppen herunter. Bravo!, dachte ich. Du schauspielerst
wirklich gut. »Was ist passiert?«, schrie sie schrill. »Ein Unfall«, erwiderte ich
knapp, als sie keuchend neben mir stand. »Er muss ausgerutscht sein und das Gleichgewicht
verloren haben.« Sie zögerte nur kurz. »Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass er nicht
betrunken durchs Haus wandern soll. Es ist so weitläufig, und der Boden ist so glatt ...«
Sie hatte meine Variante mit dem Unfall also akzeptiert. Ich atmete erleichtert auf.
Nach diesem Vorfall war meine Anwesenheit im Consul Mk. III House nicht länger notwendig. Ich
packte meine wenigen Sachen zusammen und fand mich im Hangar ein. Arnold verstaute mein Gepäck
im Laderaum der Yacht. Roberta erschien nicht. Ich stieg ein und die Yacht startete. Kein
Abschiedskuss, kein Abschiedswort. Auf dem Weg zum Mars hatte ich genügend Zeit, mich einen
Idioten zu schimpfen. Nach zwei Stunden kam ihr Videosignal herein. Ich schaltete den Schirm
ein. Sie saß mit rotgeweinten Augen in ihrem Büro. Hinter ihr stand Artie im Schatten an der
Wand. Vor ihr auf der Schreibtischplatte hatte sie mehrere Dokumente ausgebreitet. Sie knetete
ein weißes Tuch in ihren Händen. »Du hättest nicht so schnell abfliegen sollen«, heulte sie.
Ich grunzte etwas Unverständliches. »Ich muss einen Bericht an die Company senden«,
schluchzte sie. »Und ich bin ganz allein hier. Komm zurück, Hans. Bitte, komm zurück.« Etwas
in meinem Innern hatte sich gegen diese Frau verhärtet, und es war mir in diesem Moment nicht
möglich, ihr warme Empfindungen entgegen zu bringen. »Du hast deine Robots«, erwiderte ich
kühl. »Die erledigen die Arbeit. Mich brauchst du nicht mehr, Roberta.« »Was soll das
heißen, Hans? Robots ersetzen doch keinen Menschen. Robots kann man nicht lieben. Ich brauche
dich, Hans.« »Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Belassen wir es bei der Unfall-
Variante, Roberta. Damit kommen wir beide am besten weg.« »Du ... du denkst, dass ich ihn
hinuntergestoßen habe?« Ihre Stimme überschlug sich. Dann trat ein irrer Ausdruck in ihre Augen.
Sie begann zu lachen. Laut und schrill zu lachen. »Und ich dachte, du hättest ihn getötet«,
prustete sie hervor. »Hans, Hans, komm zurück zu mir. Jetzt wird alles gut! Jetzt weiß ich, dass
du es nicht warst. Es war wirklich ein Unfall! Komm zurück zu mir, Hans!« Beinahe glaubte
sie selbst, was sie mir da erzählte. Ich schaltete ihr verheultes Gesicht vom Schirm und schob
den Steuerregler nach vorn: Höchstgeschwindigkeit. Der Kurs, der anlag, hieß Mars.
J. Th. Thanner (jththanner@gmx.net) wurde geboren 1966, nach Lehre und nachgeholtem Abi
Umschulung zum Industriekaufmann gemacht, arbeitet heute als Logistiker für einen amerikanischen
Konzern.
Seine Science-Fiction-Erzählungen wollen das Augenmerk auf Menschen, ihre Probleme und
Gewohnheiten lenken, seine Thriller außer reinem Unterhaltungswert zwischenmenschliche Gedanken
transportieren. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien und im Internet.
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15. Wühltisch: Tipps aus der Welt des Merchandise
Der Film des letzten Jahres hatte eigentlich gar nichts mit "Star Trek" zu tun, aber streng
genommen eigentlich auch alles: "Traumschiff Surprise, Periode 1" verdankt seine Existenz
schließlich der Sketschreihe "Unser Traumschiff" aus der Bullyparade. Passend zur nächsten
Federation Convention in Bonn kann man sich hier einige Textilien, die parallel zum Film
erschienen sind, aussuchen:
Jacken, T-Shirts, Bettwäsche und vieles mehr finden Sie hier.
Es war die bevorzugte Handwaffe der Piraten aus allen Galaxien. Wenn Sie sie einmal in der Hand
hatten, wollen Sie keine andere Waffe mehr tragen. Vom Aussehen her einer Flinte aus dem 17.
Jahrhundert ähnelnd, ist die Prop Replik die Waffe, die die Klingonen in der Original Star Trek
Serie benutzten. Die Farben und die Fertigung der Metall-Komponenten entsprechen exakt dem Prop
aus der Original Fernsehserie. Die bekannten und typischen Geräusche der Waffe, wurden
direkt von den original Studio sound effect Bandaufnahmen übernommen, die durch einen Knopf
aktiviert werden. Die Maße des Klingon Disruptors: ca. 33 cm lang, ca. 7 cm breit und 16 cm
hoch. Der Klingon Disruptor kommt in einem Schau-Display, mit nummerierter Plakette und
Plakettenhalter und ist limitiert auf 1500 Stück.
Die wenigen Stücke, die der Space Store erhalten hat, finden Sie hier.
Exklusiv im Space-Store des offiziellen Star Trek Fan Clubs gibt es für alle, die die TNG-Boxen
schon haben nun das passende Möbelstück fürs Wohnzimmer (ohne Inhalt) zur Komplettierung der
Sammlung! Er ist ca. 1,80 m hoch, hat ein Metallgehäuse, Fächer für 7 Star Trek Boxen, einen
schwerer Standsockel, ist dunkelblau lackiert und "TNG gebrandet". Der Preis von 99,- Euro
beinhaltet die Versandkosten - der Serienstick wird per Spedition geliefert.
Den TNG Serienstick - Aufsteller finden Sie hier.
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