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01. Dezember 2004 - Ausgabe 134 - "Stolen from Stoppok"
Tage wie dieser...
Wie schnell die Tage vergehen, haben wir in diesen Tagen wieder einmal gemerkt. Denn die Tage von Klaus Michels vergehen schneller als andere Tage, könnte man dieser Tage meinen - wenn man einmal einen Tag mit Klaus Michels verbringt. Der ist dieser Tage nämlich wieder einmal im Stress gefangen und hat es darum mir überlassen, Ihnen schöne Tage bis zum nächsten Corona Magazine zu wünschen. Tageweise öffnet er nun seinen Adventskalender und hofft bei jedem Türchen auf das Geschenk längerer Tage. Dafür würde er gar zu einem Tagedieb, würde ich wetten.
Traditionell bringen wir für Unentschlossene im Dezember die Weihnachtsgeschenk-Tipps unserer Redaktion. Auch in diesem Jahr hat Roland Austinat sich die Mühe gemacht und bei einigen Redakteuren angeklopft, was bei der Entfernung seines derzeitigen Wohnorts (siehe: www.austinat.de) zu denen der Restredaktion nicht hoch genug eingeschätzt werden darf. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Roland und die tippgebenden Redakteure.
Apropos Redakteure: Matthias Pohlmann hat in seiner Reihe "Beyond SF" einen Blick auf die zweiterfolgreichste Serie dieser Tage in den USA geworfen, die nun absolut nichts mit unser allem Lieblingsgenre zu tun hat. Stillen Sie unsere Neugier und teilen Sie uns doch bitte mit, was Sie darüber denken, dass wir alle paar Tage in jeder Ausgabe einen kleinen Ausreisser aus der Phantastik präsentieren. Schreiben Sie uns, per e-Mail oder in unser Forum auf sf-netzwerk.de. Dort lesen übrigens die Teilnehmer an unserer kleinen T-Shirt-Verlosung aus der letzten Ausgabe ab morgen, wer zu den Gewinnern gehört.
Ich genieße nun noch die letzten Tage meines Urlaubs und freue mich jetzt schon darauf, mit einer Redaktion auf Hochtouren die letzte Corona-Ausgabe vor der Winterpause, sprich: die letzte des Jahres 2004 zu konzipieren.
Genießen Sie die Ausgabe 134 und bleiben Sie uns gewogen!
Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1. Spotlight: Es weihnachtet sehr!
2. newsBEAT
3. Star Trek: Voyager - Die vierte Staffel auf DVD
4. Star Trek: Die DS9-Buchreihe
5. Star Wars: Was lange währt, wird endlich gut...
6. Ihre Meinung
7. Tv-Tipps
8. Rating Report
9. Beyond Science-Fiction 02: Böse - Böser - Desperate Housewives
10. Kunterbunt
11. DVD-Vorschau
12. conBEAT
13. DVD-Kritik: Anything For Love - Vergiss mein nicht!
14. Leseprobe: Gallaghers Rache - eine Space Opera made in Germany
15. Wissenschaft: Quantenuniversum
16. Die Corona-Kurzgeschichte
17. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Der erste Advent ist schon Geschichte, Weihnachten naht. Kein Grund zur unnötigen Aufregung. Auch in diesem
Jahr helfen Ihnen wackere Corona-Redakteure bei etwaiger Geschenke-Ratlosigkeit. Vorhang auf!
"Spider-Man 2", empfohlen von Mike Hillenbrand
Ich gebe es zu: Gerne hätte ich selbst die Amazon-Rezension für diesen Blockbuster geschrieben. Doch
Jeff Shannon, der in USA oft und gerne die Feder für das große Onlinekaufhaus schwingt (für das
ich in Deutschland seit fünf Jahren meine Meinung in Worte fassen darf), hatte hier die Nase vorn. Doch ist
der Film viel zu gut, als dass ich mich über diese Begeleitmusik äußern sollte. Denn
"Spider-Man 2" ist wirklich außergewöhnlich: Nach dem ersten Teil waren Erwartungen und Druck
auf die Macher unglaublich hoch und die Unkenrufer zahlreich. Doch Sam Raimi hat es erneut geschafft, den Blitz
in der Flasche zu fangen. Die Geschichte von großen Fähigkeiten und großer Verantwortung
inklusive einer bezaubernden Liebesgeschichte und einem sehr sympathischen Bösewicht fasziniert in jeder
Beziehung. Man verzeiht ihr, dass sowohl im Drehbuch als auch in der Visualisierung auf zahlreiche
Versatzstücke zurückgegriffen wird. Man fiebert mit Peter Parker, dem vielleicht großartigsten
Loser der Filmgeschichte und jubelt, wenn Mary Jane Watson beweist, dass ihre große Klappe auch mal zu etwas
gut sein kann. Lediglich die Darstellung von Doc Ock hätte prägender ausfallen können und
vielleicht sollen - anyway, der Film hat nicht 4 Stunden dauern können. Es sei Sam Raimi und Co. verziehen.
Ich jedenfalls halte Spidey 2 für schlichtweg großartig und weiß auch schon sehr genau, wem ich
dieses Meistwerk auf zwei bis vier DVDs zu Weihnachten schenken werde: mir.
"Spider-Man 2, Standard-Ausgabe" - 2 DVDs zum Preis von 19,99 EUR
"Spider-Man 2, Collector's Edition" - 4 DVDs zum Preis von 49,99 EUR
"Erdsee" von Ursula K. LeGuin, empfohlen von Birgit Schwenger
Das erste Jahr ohne den "Herrn der Ringe" im Kino! Natürlich kann man diese schmerzliche Lücke
mit den diversen DVDs oder gar der Lektüre der Bücher schließen. Oder man entdeckt einen alten
Klassiker neu, der meist in einem Atemzug mit Tolkiens Trilogie genannt wird und einer der wenigen Fantasy-Sagas
ist, die diesen Vergleich auch verdienen. Und dies obwohl oder gerade weil sich Ursula K. LeGuins
"Erdsee"-Zyklus inhaltlich und vor allem stilistisch stark von Tolkiens Epos unterscheidet: Beide
Romanwelten zeichnen sich durch ihr hohes Niveau und ihre außergewöhnliche Originalität aus.
Erzählt wird die Geschichte des Jungen Sperber, der auf der abgelegenen Insel Gont, die Teil der Erdsee ist,
aufwächst. Aufgrund seiner außergewöhnlichen magischen Fähigkeiten wird er auf die
berühmte Zauberschule auf der Insel Rok geschickt. Getreu dem Motto "Hochmut kommt vor den Fall"
entfesselt Sperber, dessen wahrer Name Ged ist, das namenlose Böse und ist gezeichnet fürs Leben. Die
wahren Namen der Ursprache sind es nämlich, die den Zauberern ihre Macht verleihen und mit der sie das
empfindliche Gleichgewicht der märchenhaften Inselwelt hüten. Wie Ged in den finsteren Tempelanlagen von
Atuan der Priesterin Tenar begegnet und schließlich vom einstigen Zauberschüler zum Erzmagier der
Erdsee wird, erzählen die weiteren Bände der Saga. Besonders LeGuins Sprache macht die Fantasy-Saga zu
einem ganz besonderen Lesevergnügen, deren Romane in 16 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft
wurden.
"Erdsee: vier Romane in einem Band" - Taschenbuch zum Preis von 9,90 EUR
"Fluch der Karibik", empfohlen von Klaus Schapp
Kapitän Jack Sparrow (Johnny Depp) landet mit einem Boot auf einer karibischen Insel. Dort will er eigentlich
nur ein neues Boot kapern, doch er findet sich bald im Kerker wieder. Kurz darauf überschlagen sich die
Ereignisse, als das Geisterschiff Black Pearl unter Kapitän Barbarossa (Geoffrey Rush) die Gouverneurstochter
Elizabetz (Keira Knightley) entführt. Waffenschmied Will (Orlando Bloom) versucht daraufhin, seine
große Liebe mit Jacks Hilfe zu befreien. Ich habe "Fluch der Karibik" in einer Sneak-Preview
gesehen und von der Szene an, in der Kapitän Jack Sparrow mit seinem Schiff in den Hafen einläuft,
versprach der Film einen vergnüglichen Abend. Dafür sorgten gute Schauspieler, witzige Dialoge, gut
gemachte Action-Sequenzen, spitzenmäßige Spezialeffekte, ein epischen Soundtrack und nicht zuletzt
eine spannende, wenn auch nicht wirklich innovative Story. Besonders Johnny Depps Darstellung des stets etwas
angetrunkenen Jack Sparrow verdient eine besondere Erwähnung. Wenn Sie also Komödien, Action-Filme,
Fantasy, Piratenfilme beziehungsweise eine Kombination all dieser Genres mögen, machen Sie mit dieser DVD
nichts verkehrt: Über zwei Stunden gute Unterhaltung warten auf Sie.
"Fluch der Karibik: Edition" - 3 DVDs zum Preis von 13,99 EUR
"GTR - FIA GT Racing Game", empfohlen von Olaf Brüschke
Auf den ersten Blick scheint vielleicht es etwas merkwürdig, dass ich Ihnen ein sehr realistisches
PC-Rennspiel empfehle, das aber auch gar nichts mit unseren Stamm-Genres SF und Fantasy zu tun hat. Aber manchmal
ist auch die Gegenwart gar nicht schlecht - und für lange Winterabende kann ich "GTR - FIA GT Racing
Game" nur jedem empfehlen, der schon einmal an einer Tankstelle angehalten hat. GTR ist die zurzeit absolut
best umgesetzte, realistischste Rennsimulation. Im Profi-Schwierigkeitsgrad können Sie noch nicht einmal
beschleunigen, ohne sich zu drehen. Aber keine Angst: Wenn Sie nur ein kleines Rennen zwischendurch fahren wollen,
ohne sich in eine Simulation einzufuchsen, gibt es einen Arcade- und Semi-Profi-Modus nebst zahlreicher
Fahrhilfen, die zu- beziehungsweise abgeschaltet werden können. GTR enthält zehn detaillierte,
lizenzierte Strecken mit jeder einzelnen Bodenwelle, die es auch in der Wirklichkeit gibt - GPS-Vermessung sei
Dank. 27 lizenzierte GT-Fahrzeuge und 33 lizenzierte NGT-Fahrzeuge warten bis zum kleinsten Schräubchen auf
Ihre Tuning-Experimente - natürlich dürfen Sie auch mit den vorgegebenen Einstellungen sofort losfahren.
Keep Racing!
"GTR - FIA GT Racing Game" - PC-Spiel zum Preis von 42,00 EUR
"Kampfstern Galactica" - alt und neu, empfohlen von Martin Seebacher
Wer kennt das nicht: Ab und an erinnert man sich an Filme oder Serien, die man mit Begeisterung gesehen hat, als
man noch vieeel jünger war. Bekommt man dann zufällig oder absichtlich nach vielen Jahren die
Gelegenheit, mal wieder eins dieser Nostalgieobjekte zu sehen, regiert oft die Enttäuschung: Von der alten
Begeisterung ist aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr viel übrigen geblieben. Mir ist es so
bei der klassischen "Kampfstern Galactica"-Serie gegangen. Während mir der Pilotfilm und einige der
zu 90minütigen TV-Filmen zusammen geschnittenen Folgen auch heute noch Spaß machen, ist die restliche
Serie in meinem Ansehen im Laufe der Jahre stark gesunken. Aber der Pilotfilm ist und bleibt ein SF-Ereignis, das
ich nicht missen möchte. Für keine zehn Euro kommen auch Sie in den Genuss. Und dann wäre da ja
auch noch die Neuauflage der Serie. Der Pilotfilm beziehungsweise eine zwei Mal 90 Minuten lange Miniserie ist
jüngst in einer deutschen Version erschienen - in Szene gesetzt von Ex "Star Trek"-Autor Ronald D. Moore, der
sich vor allem bei Deep Space Nine einen Namen gemacht hat. Moore katapultiert das Setting der alten Serie mit
diversen Anpassungen mühelos ins neue Jahrhundert. Meiner Meinung nach einer der zurzeit hellsten Sterne am
SF-Himmel. Die überaus gelungene Miniserie ist erfreulicherweise schon auf DVD erhältlich.
"Kampfstern Galactica, Pilotfilm zur Ur-Serie" - DVD zum Preis von 8,99 EUR
"Kampfstern Galactica, aktuelle Miniserie" - DVD zum Preis von 17,99 EUR
"Niemalsland" von Neil Gaiman, empfohlen von Matthias Pohlmann
London gibt es zweimal: "above", also oberirdisch, und "below" - unter den Straßen. Hier
öffnet sich eine seltsam psychedelische Welt, hier gibt es Ungeheuer, Heilige, Engel, in Samt gekleidete
Schönheiten und weitere skurrile Gestalten. Der junge Geschäftsmann Richard Oliver Mayhew aus dem
"oberirdischen" Londin hilft einem Mädchen, das er verletzt auf der Straße liegen sieht und
erlebt daraufhin eine schier unglaubliche Reise durch die Welt des unterirdischen Londons - in der es noch zu den
normalen Dingen gehört, wenn Figuren den Namen einer Londoner U-Bahn-Station tragen. Neil Gaiman schrieb
dieses Buch nach Fertigstellung seiner BBC-Serie "NeverWhere"
(Corona-News Corona Magazine
#129 - Science-Fiction beyond 1x10: NeverWhere), da er ein dringendes Bedürfnis hatte, diese Welt noch
etwas ausführlicher zu beschreiben - sehr zur Freude und zum Genuss von Liebhabern skurriler Mystery und
Fantasy. Im Gegensatz zur Serie ist das Buch auch in Deutsch erhältlich.
"Niemalsland" - Taschenbuch zum Preis von 7,95 EUR
"Niemalsland" - Gebundene Ausgabe zum Preis von 19,95 EUR
"Hellboy", empfohlen von Sebastian Peitsch
Die letzten Superhelden-Filme wie "Daredevil" oder "Punisher" hatten mich arg enttäuscht.
Ohne große Erwartungen ging ich deshalb in "Hellboy" - und war restlos begeistert. Ich kannte wie
sicher viele von Ihnen weder den Charakter noch seine Entstehungsgeschichte und möchte Ihnen deshalb auch
nicht zuviel verraten, weil sich der Film genau damit befasst. Was ich verraten kann: Es erwarten Sie dicke
Kanonen, coole Sprüche, viele Prügeleien, Monster, Schleim - und absolut kein Blut, was Sie aber gar
nicht vermissen werden. Titelheld Hellboy wird von Ron Pearlman gespielt, neben seinen Nebenrollen etwa in
"Blade" schon einmal als Helden mit viel Make-up zu sehen: als Vincent in der TV-Serie "Die
Schöne und das Biest". Hellboys heimliche Liebe Liz alias Selma Blair spielte in "Cruel
Intentions" mit und zeigt hier endlich einmal ihr ganzes schauspielerisches Talent. Veteran-Akteur John Hurt
portraitiert Hellboys innerlich geplagten Adoptivvater Professor Bloom so kolossal, dass Comicautor Mike Mignola
nachträglich die Frage plagte, ob er unbewusst Hurt vor Augen hatte, als er die Figur im Comic erschuf.
Schlussendlich ist die Begeisterung von Regisseur Guillermo del Toro für den Charakter des Hellboy
förmlich durch den ganzen Film spürbar - er schlug dafür das Angebot für den dritten
"Harry Potter"-Film aus. Ganz klar mein Film des Jahres was sowohl die übertroffenen Erwartungen vor dem
Kinogang und die Fülle an Extras auf den DVDs angehen. Ich persönlich kann es gar nicht erwarten, dass
ein zweiter Teil gedreht wird.
"Hellboy, Special Edition" - 2 DVDs zum Preis von 22,99 EUR
"Hellboy, Director's Cut" - 3 DVDs und Action-Figur zum Preis von 69,00 EUR
"Star Trek: The Original Series", empfohlen von Roland Austinat
Sie ahnen, was jetzt kommt: Zu gerne würde ich Ihnen auch in diesem Jahr sämtliche "Miami
Vice"-Staffeln auf DVD ans Herz legen, doch entgegen aller Ankündigungen blieben auch 2004 die Abenteuer
von Sonny Crockett und Ricardo Tubbs verschollen. Angeblich sollen sie nun 2005 erscheinen - wir sprechen uns in
zwölf Monaten wieder. Etwa vier mal so alt, etwas über 48 Monate war ich, als im ZDF vor 30 Jahren zum
ersten Mal Captain Kirk und sein Wissenschaftsoffizier Mr. Spock samt Bordarzt Pille McCoy in Galaxien vordrang,
wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Nach der Abzock-US-Edition mit zwei Folgen pro DVD rollen nun endlich die
komplette Staffeln ins DVD-Dock. Sicher, man darf meckern: Klar holt die Optik nicht alles aus dem Filmmaterial
heraus, auf dem die Serie gedreht wurde. Klar wurde der Ton der zur deutschen Erstausstrahlung herausgeschnittenen
und nun erstmal sichtbaren Szenen mit neuen Sprechern nicht optimal nachsynchronisiert - allerdings leben ja auch
nicht mehr alle Original-Stimmen und es gibt einen englischen 5.1-Upmix. Klar sind die Folgen aus unklaren
Gründen auf den acht beziehungsweise sieben DVDs der vorliegenden ersten zwei Staffeln wild durcheinander
gewürfelt. Klar fehlt der Pilotfilm "The Cage". Klar ist das Bonusmaterial eher dürftig. Aber
hallo: Das ist "Star Trek". Die klassische, trotz allem vielleicht beste Serie. Also bitte: Kaufen,
zurück lehnen und genießen.
"Star Trek, erste Staffel" - 8 DVDs zum Preis von 89,97 EUR
"Star Trek, zweite Staffel" - 7 DVDs und Action-Figur zum Preis von 89,00 EUR
(Zurück zum Inhalt)
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"Star Trek: Enterprise": Jolene Blalock über die Serie.
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Im Interview mit dem SFX Magazine erzählte Jolene Blalock vor kurzem, dass sie nicht sehr glücklich war,
wie sich ihr Charakter T’Pol in der dritten Staffel entwickelte.
"Man kann eine gute Geschichte nicht durch Brüste und Hintern ersetzen", so Blalock. "Man kann
beides haben, aber nicht nur das eine. Die Zuschauer sind nicht blöd. Man kann nicht einfach frivolen,
uncharakteristischen...Mist einbauen und denken, dass das gut für die Quoten ist."
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"Star Trek: Enterprise": Die Reeves-Stevens im Interview.
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Die beiden neuen "Enterprise"-Autoren Judith und Garfield Reeves-Stevens sprachen über die
Unterschiede zwischen dem Schreiben eines Romanes und dem Schreiben einer Fernsehepisode und über die Arbeit
an den Kirk-Romanen mit William Shatner.
In der zweiten Hälfte des Interviews mit StarTrek.com erklärten die Autoren, dass ihnen bei
"Enterprise" nur Grenzen durch die Anzahl der Episoden in einer Staffel gesetzt sind. "Man
versucht nur zu entscheiden, welche Stories man verwirklicht...es ist eine sehr interessante Periode. Was wir
haben, ist dieses unentwickelte Land", sagte Judith Reeves-Stevens. "Bei 'Star Trek' gibt es hunderte
Drehbücher, die verfilmt wurden, und die Bücher, die Filme und die TV-Serien, die die Charaktere formen.
Alles, was man tut, ruft eine weitaus größere Resonanz hervor, jedes Wort, das man niederschreibt, kann
für irgendjemand eine bestimmte Bedeutung haben."
Das Paar hat Wissenschaftsbücher geschrieben. Erst kürzlich arbeiteten sie für "Going to
Mars" mit dem Chefingenieur von Jet Propulsion Laboratory, Brian Muirhead, zusammen, um herauszufinden,
"was die Menschen zur Weltraumforschung brachte", sagte Garfield Reeves-Stevens. "Weil wir bereits
drei Staffeln von 'Enterprise' haben, wissen wir, wie die Geschichte von 'Star Trek' begann", fügte er
hinzu. "Es gibt noch immer Geheimnisse, die gelöst werden sollen und [Executive Producer] Manny [Coto]
verlangt viel von uns auf Arbeit, wenn wir überlegen, wie wir diese Geheimnisse lösen."
Die Reeves-Stevenses erzählten, dass ein Anruf von Pocket Books Verleger Kevin Ryan sie in Kontakt mit
Shatner brachte, mit dem sie sich gleich gut verstanden. Sie schrieben bisher neun Bücher zusammen. Eine
Reihe über Kirks Tage in der Sternenflotten Akademie steht bereits in den Startlöchern. Das Paar
erzählte, dass sie während ihrer Arbeit in Australien an "The Lost World" das Great Barrier
Reef besuchten, was sie auf die Idee zum Kirk-Roman "Captain's Peril" brachte. "Wir haben immer
gedacht, dass dies der schönste Teil bei der Entwicklung zum Autor ist. Die Nachforschungen bringen einem an
Orte, die man sowieso immer schon einmal sehen wollte," sagte Judith Reeves-Stevens.
Die zwei erklärten, dass sie nur selten ein Wochenende frei nehmen oder Urlaub machen. Sie genießen es
aber, ein Teil eines "großen Stückes von 'Enterprise' und von 'Star Trek' zu sein". "Die
Aufregung, die im Raum herrscht, der Enthusiasmus im Raum, wenn Manny uns durch diese Story-Besprechungen
führt, ist wirklich wundervoll," schließt Garfield Reeves-Stevens.
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"Star Trek: Enterprise": Manny Coto über das Ende der Serie.
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Achtung, der Artikel enthält Hinweise zur dritten und vierten Staffel von "Enterprise"!
Obwohl er hofft, dass "Enterprise" noch einige Jahre auf dem Fernsehschirmen zu sehen sein wird,
hat Executive Producer Manny Coto bereits große Pläne für das Ende der Serie, wann immer es auch
soweit sein mag.
"Ich habe bereits eine letzte Szene und eine letzte Episode im Kopf", sagte Coto in der neuesten Ausgabe
des "Star Trek Magazines". "Ich habe sogar eine Idee für eine letzte Staffel und ich
hoffe, dass wir sie machen können, weil ich glaube, dass sie großartig werden würde. Meine Idee
über das Ende der Serie beinhaltet auch die Geburt der Föderation. Ich möchte, dass Archer eine
wichtige Rolle in der Gründung der Föderation spielt. Sein Charakter wird einen sehr interessanten
Posten übernehmen."
Die ersten drei Staffeln drehten sich unter anderem um die aufkeimende Beziehung zwischen Trip und T'Pol. Die
Vulkanierin hat zwar in "Home" ihren vulkanischen Verlobten geheiratet, aber das bedeutet nicht, dass
die Geschichte um Trip und T'Pol schon zu Ende ist. Coto sagte: "Wir haben auch einen sehr interessanten
Abschluss für Trip und T'Pols Beziehung geplant und wir werden dies womöglich noch in dieser Staffel
zeigen - es ist sehr radikal und es wurde noch nie in 'Star Trek' zuvor gezeigt. Und das ist alles, was ich
darüber sagen werde."
Coto wollte auch bereits den Charakter Colonel Green in die Serie bringen, ein militärischer Führer
während der Eugenischen Kriege auf der Erde. Er sollte ursprünglich Teil der Augments-Geschichte sein,
bevor sein Charakter von Arik Soong ersetzt wurde. "Ich möchte einen sehr erschütternden Colonel
Green Handlungsbogen. Ich will unbedingt Colonel Green in dieser Serie sehen", sagte Coto. Der Produzent
sagte zudem, dass er auch die Wolkenstadt aus der dritten "TOS"-Staffel - aus der Episode
"The Cloud Minders" - zeigen möchte. " Ich möchte ein oder zwei Episoden drehen, die in
der Wolkenstadt von Stratos spielt. Ich möchte die frühen Stadien dieses Ortes zeigen. Ich denke, das
ist ein sehr interessanter Ort für eine Geschichte."
Es muss sich aber noch zeigen, ob William Shatner (ST:TOS Kirk) noch einmal auf ein Schiff namens Enterprise
kommt. Rick Berman meinte in der gleichen Ausgabe des Magazins: "Es ist wirklich schwer zu sagen. Es ist eine
großartige Idee und es ist etwas, das er gern tun würde und das wir gern tun würden. Wir stecken
im Moment in finanziellen Verhandlungen fest, von denen ich glücklicherweise behaupten kann, dass ich nichts
damit zu tun habe."
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"Star Trek": Vulkanier im Interview.
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Die "Enterprise"-Gaststars Robert Foxworth (ST:ENT V'Las) und Joanna Cassidy (ST:ENT T'Les)
sprachen kürzlich über ihre Impressionen über die vulkanische Lebensweise.
"Das Einzige, das ich nicht mochte, war diese verrückte Perücke", sagte Foxworth, der
Administrator V'Las vom Vulkanischen Hohen Kommando spielte. "Sie hätte nicht so schlimm sein
müssen. Sogar Nimoys Haar war nicht so schlimm." Aber Cassidy, die Schauspielerin hinter T'Pols Mutter
T'Les, war wesentlich aufgeschlossener der vulkanischen Mode gegenüber. "Ich dachte, dass ich richtig
gut aussehe. Wir werden sehen, was die Fans denken. Ich habe es gemocht."
Lässt man die kosmetischen Aspekte außen vor, ist es immer noch schwierig, ein Mitglied einer Spezies
zu spielen, die ihre Emotionen unterdrückt. Vergleiche mit Leonard Nimoys Spock sind da unausweichlich, aber
Cassidy freute sich, dass sie sich mit dem Meister messen konnte. "Jeder hat seinen eigenen Stil. Man
möchte niemanden imitieren, weil ich auch meinen eigenen Stil habe. Ich schätze, dass ich schon immer
gedacht habe, Spock wäre der ultimative Meister des Vulkanismus, weil er so ironisch war, und ich liebte
das."
Foxworth hat bereits Erfahrung mit Science Fiction. Er spielte Admiral Leyton in den "Star Trek: Deep
Space Nine"-Episoden "Homefront" und "Paradise Lost", General Hague in
"Babylon 5" und Ashwan in einer Episode von "Stargate SG-1". Obwohl V'Las wieder
eine typisch authoritäre Figur zu sein scheint, sieht der Schauspieler dies ein wenig anders. "Ich
spiele eine Menge schwierige Charaktere und dieser Kerl, obwohl er ein problematischer Charakter war, war nicht
allzu schwierig."
Die beiden Darsteller sah man bereits in den beiden Episoden "The Forge" und "Awakening" und
kehren auch in der abschließenden Vulkanier-Folge "Kir'Shara" am 3. Dezember noch einmal
zurück. Forxworth genoss seine Zeit bei den Dreharbeiten. "Es hat so viel Spaß gemacht, einen
bösen Vulkanier zu spielen. Ich saugte die Szenerie regelrecht in mich auf und hatte eine großartige
Zeit."
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"Star Trek": Neues von Nana Visitor.
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Nana Visitor, bekannt als Major Kira aus der Serie "Star Trek: Deep Space Nine", wird als Gast
bei der Serie "CSI" zu sehen sein. In der Folge "Mea Culpa" spielt sie den Charakter
"Mrs. Katz". Es wird ein Mordfall wieder geöffnet, um forensisches Beweismaterial zu studieren, als
Gil Grissom auf einem Beweisstück einen Fingerabdruck findet, der vorher übersehen worden ist.
Des Weiteren steht Visitor für den Pilotfilm "Wildfire" bei Lions Gate Television vor der
Kamera. Der Film handelt von einem jungen Mädchen, das gerade aus der Jugendhaft entlassen wurde. Aufgrund
ihrer Kenntnisse im Umgang mit Pferden schafft sie es, ein neues Leben zu beginnen. Wenn der Pilotfilm erfolgreich
sein sollte, plant der Sender eine Serie daraus zu machen. Nach dem Ende von "Deep Space Nine"
spielte Visitor einen wiederkehrenden Charakter bei "Dark Angel" und tourte unter anderem mit dem
Musical "Chicago".
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"24" ab 5. Januar bei RTL2.
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Aus dem Pressebereich von RTL2 ist zu erfahren, das der "24"-Start am 5. Januar erfolgen wird. Die neuen
Folgen werden immer Mittwochs um 22.15 Uhr ausgestrahlt. Durch die späte Sendezeit, werden uns wohl in
Zukunft geschnittene Folgen erspart bleiben. Im Gegensatz zu früher wird es aber nur noch eine Folge pro
Woche geben. Am Anfang vielleicht ungewohnt, aber normalerweise bei Serien das übliche Sendekonzept.
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"Charmed": Charisma Carpenter fest dabei?
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In der 7. Staffel von "Charmed" hat Charisma Carpenter, bekannt geworden als Cordelia aus
"Buffy" und "Angel", mehrere Gastauftritte als Seherin. Gerüchten zufolge
denken die Produzenten darüber nach, Charisma Carpenter als festes Mitglied für
"Charmed" zu verpflichten.
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"CSI: Miami": Vox zeigt die 2. Staffel.
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"CSI: Miami", das Spin-Off der VOX-Serie "CSI - Den Tätern auf der Spur",
wird am Montag, dem 3. Januar 2005 um 20.15 fortgesetzt. "CSI" ist mit Durchschnittlich 2,8
Millionen Zuschauern, das erfolgreichste VOX Primetime-Format.
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"Harry Potter": David Yates ist Regisseur des fünften Films!
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Falls jemand der Name des britischen Regisseurs nichts sagen sollte, so ist das kein Wunder. Bis jetzt gibt es
erst einen Kinofilm, "The Tichborne Claimant" (1998), der ebenfalls nicht sehr bekannt geworden
ist. Doch laut Variety waren Warner und der Produzent, David Heyman, von Yates Fernsehproduktionen begeistert.
Diese beinhalten das ausgezeichnete Drama "The Way We Live Now" und die "State of
Play"-Miniserie.
Er soll außerdem die Regie von Warner Independents nächsten Film, "Brideshead
Revisited" mit Jennifer Connelly und Paul Bettany, übernehmen. Des Weiteren wird der Drehbuchautor
Steve Kloves durch Michael Goldenberg ersetzt. Die Dreharbeiten an "Harry Potter and the Order of the
Phoenix" sollen Ende 2005 beginnen, so dass der Film im Sommer 2007 in die Kinos kommt.
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"Der Herr der Ringe": Ringer - LOTF.
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"X-Men"-Produzent Tom De Santo ist ausführender Produzent bei der Dokumentation
"Ringer: Lord of the Fans". Darin wird erforscht, inwiefern "Der Herr der Ringe"
die westliche Populärkultur die letzten 50 Jahre beeinflusst hat. Der Film geht auch ein auf die historische
und künstlerische Inspiration hinter den Tolkien Büchern.
21 Monate wurde auf 3 Kontinenten gefilmt. Peter Jackson hat ein Exklusivinterview für dieses Special
zugesagt. Auch Elijah Wood, Sean Astin, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Dominic Monaghan, Billy Boyd, Andy Serkis,
John Rhys-Davies, Barrie M. Osborne und Philippa Boyens werden Einblicke liefern. Der Film ist jetzt schon bei
mehreren großen Filmfestivals angemeldet. Die Premiere wird für Winter 2005 erwartet.
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"X-Men 3": Neuigkeiten zum Film und "Wolverine"-Spin-off.
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Produzentin Lauren Shuler Donner hat sich im Interview zu ihren neuen Projekten "X3" und das
"Wolverine"-spin-off geäußert. Bezogen auf "X-Men" erzählte sie,
dass die Geschichte um "Dark Phoenix" weiterverfolgt werde. Eine neue Storyline und neue Charaktere
werde es geben. Das Drehbuch für "Wolverine" schrieb David Benioff. "Ich würde
niemals einen anderen Wolverine nehmen. Ich traf mich mit Benioff und Hugh Jackman. Benioff erzählte ihm die
Story und er fand sie toll. Hugh Jackman ist dabei. Der Plan ist es, die Herkunft von Wolverine zu
erzählen."
"Wenn der erste Film erfolgreich ist, und ich hoffe das sehr, dann könnte sich der zweite Film mit der
Mariko Ninja-Geschichte befassen. Die ganze Mariko-Liebesgeschichte ist einfach großartig. Eine tolle
Storyline. Aber ich denke, man muß erst die Geschichte um die Herkunft von Wolverine machen, um das breite
Publikum einzuführen."
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"Blade Trinity" Videos online.
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Es sind mehrere neue Filmszenen von New Line Cinemas "Blade Trinity" online.
Der dritte Film handelt davon , wie die Vampire versuchen ihren Widersacher loszuwerden, indem sie ihn in der
Öffentlichkeit als einen wahnsinnigen Mörder darstellen, der glaubt Vampire zu jagen, an deren Existenz
die meisten aber nicht glauben. Deswegen wird Blade (Wesley Snipes) von der Polizei und dem FBI gejagt. Doch die
Vampire haben noch einen anderen Plan, sie erwecken den ersten ihrer Art, Dracula. Dieser ist genau wie Blade ein
Daywalker.
Damit kehrt der dritte Film praktisch an den Anfang des Charakters Blade zurück, denn der erste Auftritt des
Vampirjägers, fand in einem von Marvels "Dracula"-Comics statt.
Wesley Snipes hat bekannt geben, das er gerne die Hauptrolle in der Comic-Verfilmung "Black
Panther" spielen würde. Diesen Wunsch hege er schon seit mehren Jahren, doch bis jetzt sei die
Verfilmung einfach nicht zu Stande gekommen. Es war spekuliert worden, dass er das Interesse daran verloren habe,
da er dann in zwei Marvel Comic Verfilmungen mitspielen würde. Doch seiner Meinung nach, ist etwas
Unmögliches möglich erscheinen zu lassen, die größte Herausforderung eines Schauspielers.
Informationen zum Thema:
http://www.ifilm.com/ifilmdetail/2538320
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"James Bond": Angelina Jolie neues Bond-Girl?
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Obwohl Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie in den letzten Jahren kaum einen Erfolg im Kino hatte, steht sie britischen
Presseberichten zufolge in Verhandlungen um die Rolle des Bond-Girls. Offen ist noch immer, wer denn nun die Rolle
des James Bond übernimmt. Colin Firth brachte sich selber ins Gespäch, der Favorit von Pierce Brosnan
ist Collin Farrell.
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"Toy Story 3": Kommt der dritte Teil?
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Die Walt Disney Studios scheinen den dritten Teil von "Toy Story" in Angriff zu nehmen. Laut
Hollywood Reporter ist Disney dabei, eine Animationseinrichtung in Glendale aufzubauen, nicht weit entfernt von
den Einrichtungen von Dreamworks Animation, die den Film produzieren werden. David Stainton, President von Walt
Disney Feature Animation, ist verantwortlich für das Projekt.
Von Disneys Seite wurde immer der Entschluss bekräftigt, an einer "Toy Story"-Fortsetzung zu
arbeiten. Diese Entwicklung könnte es aber schwierig machen, die Verhandlungen mit Pixar bezüglich einer
weiteren Zusammenarbeit wieder aufzunehmen.
Die lukrative Partnerschaft mit dem nordkalifornischen Studio Pixar, das computeranimierte Filmerfolge wie die
ersten beiden Folgen von "Toy Story" oder "Findet Nemo" produzierte, war Anfang
2004 geplatzt. Nach dem Absprung von Pixar liegen die Rechte für die "Toy Story"-Figuren und
andere Charaktere beim Hause Disney. Tom Hanks, der den "Toy Story"-Helden Woody in den ersten
beiden Folgen vertonte, äußerte kürzlich Zweifel an seiner weiteren Mitarbeit, falls Pixar an der
dritten Folge nicht mitwirke.
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"Godzilla": Neuer Film geplant.
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Zum 50.Geburtstag des japanischen Kult-Monsters gibt es aus Japan einen neuen Film! In "Godzilla: Final
Wars" stößt der japanische Godzilla unter anderem auf Roland Emmerichs amerikanischen Ausgabe,
der hier "Zilla" heißt! In Japan startet der Film am 4. Dezember 2004.
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"Firefly": "Serenity" fliegt später.
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Joss Whedon hat sich zu Wort gemeldet. Normalerweise ist das immer sehr lustig, doch vor kurzem hatte er eine
weniger gute Nachricht für die Fangemeinde von "Firefly".
"Serenity", der eigentlich Ende April 2005 in den amerikanischen Kinos anlaufen sollte wird um
fünf Monate verschoben. Der neue Termin wurde vom Studio auf den 30. September 2005 angesetzt. Das Studio ist
der Meinung, im April liefen Filme, die auf die gleiche Zielgruppe setzen, wie der
"Firefly"-Film. Man wollte kein Risiko eingehen, darum die Verschiebung.
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"Superman": Kevin Spacey über Lex Luthor-Gerüchte.
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Kevin Spacey ("Die üblichen Verdächtigen") hat bestätigt, das man ihn gefragt hat,
ob er die Rolle von Supermans Erzfeind übernehmen würde. Das einzige, was er außerdem sagte, war
das er sehr gerne wieder mit Bryan Singer zusammenarbeiten würde.
Doch aus terminlichen Gründen könne er noch keine Bestätigung geben. da er als Artistic Director
von "the Old Vic" in London sehr beschäftigt ist.
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"Tanz der Teufel": Remake.
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Sam Raimi, Rob Tapert und Schauspieler Bruce Campell haben sich zusammen gesetzt, um ein Remake ihres Kulthits
"Tanz der Teufel" (original: "The Evil Dead") zu produzieren.
Raimi war Autor, Regisseur und Produzent des Originals von 1981. Darin geht es um eine Gruppe von Freunden, die
Urlaub in einer Hütte im Wald machen wollen. Dabei stoßen sie auf etwas Böses, das im Wald haust.
Einer nach dem anderen wird zum Zombie. Nur Ash (Bruce Campell) bleibt übrig und muß gegen das
Böse kämpfen. Raimi wird aber nicht Regie führen, das Studio ist noch auf der Suche.
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"Krieg der Welten" unter Druck.
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Kaum hat Steven Spielberg mit seinem Star Tom Cruise angefangen, "Krieg der Welten" zu drehen,
gerät er auch schon unter Zeitdruck: Bereits am 29. Juni des nächsten Jahres soll der neue Science
Fiction-Streifen in die Kinos kommen. Bis dahin ist es für einen so großen Film ein recht begrenzter
Zeitraum, alle Arbeiten abzuschließen, so das Filmblatt "Variety".
Allerdings ist Produzentin Kathleen Kennedy zuversichtlich, dass Spielberg nicht mehr als seine üblichen 70
Drehtage braucht. "Wenn einer das schafft, dann ist es Steven", hofft sie. Das Budget wird von Paramount
und DreamWorks auf 128 Millionen Dollar veranschlagt.
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(Zurück zum Inhalt)
Veränderungen
Die dritte Staffel von "Voyager" war schon nicht schlecht. In der Auftaktfolge hatte man endlich
die langweiligen Kazon hinter sich gelassen, die uns Zuschauer zwei Staffeln lang gleichsam als "Klingonen
für Arme" genervt hatten und die Serie wurde endlich spannender und interessanter. Doch trotzdem war man
hinter den Kulissen unzufrieden. Zwar war "Voyager" noch immer das erfolgreichste Format von UPN,
aber die Quoten sanken trotzdem von Season zu Season weiter nach unten. Als die dritte Staffel sich in der ersten
Hälfte des Jahres 1997 zu ende neigte, wurden erstmals Gerüchte laut UPN wäre unzufrieden und sei
am überlegen die Serie abzusetzen. Natürlich war damals daran nichts dran, denn welches Network
würde seine erfolgreichste Show (damals eigentlich die einzige erfolgreiche Serie des jungen Networks)
absetzen? Erst 2004, sieben Jahre später, war mit "Enterprise" tatsächlich erstmals
eine "Star Trek" Serie von der Absetzung bedroht.
Trotzdem wollte man "Voyager" eine Frischzellenkur verpassen, ähnlich wie
"Deep Space Nine" Jahre zuvor. Auch dort brachte das vierte Serienjahr einige
größere Veränderungen mit sich. "Voyager" begann seine Metamorphose
bereits mit dem Finale der dritten Staffel. Mit der spektakulären Folge "Skorpion" wurden die
Weichen für die kommenden Staffeln gestellt. Mehr Action, mehr Borg, mehr Spaß. Die Premiere der
vierten Staffel, "Skorpion, Teil 2" präsentierte ein neues Crewmitglied, das bald neben Janeway und
dem Doktor zu den Lieblingen der meisten Fans gehören sollte: Seven of Nine.
Kontroverse
Es gibt noch heute Fans die ein Problem mit dieser Figur haben, komischerweise aber nur aufgrund ihres attraktiven
Aussehens, das den Produzenten nicht wenig Tadel und Sexismusvorwürfe einbrachte. Über die "inneren
Werte" der Figur kann man allerdings kaum streiten. "Voyager" hatte somit wie "The
Original Series", mit Spock, "The Next Generation" mit Data und "Deep Space
Nine" mit Odo eine Figur, die auf der Suche nach sich selbst und - außer wohl im Fall von Odo -
ihrer Menschlichkeit war. Gerade diese Thematik brachte einige ganz große Folgen bei den anderen Serien
hervor und auch bei "Voyager" sollte es nicht anders sein. Zum Glück entpuppte sich Jeri
Ryan als gute Schauspielerin, der es gelang der Figur in ihren vielen Facetten Glaubwürdigkeit und Tiefe zu
verleihen. Zwar musste Kes alis Jennifer Lien die Serie aufgrund des Neuzugangs von Jeri Ryan verlassen, aber das
hat der Serie nicht weiter geschadet, da Kes wohl die Figur in den ersten drei Staffeln war, mit der die Autoren
neben Harry Kim am wenigsten anfangen konnten. Die Serie konzentrierte sich nun stärker als zuvor auf die
drei interessantesten Figuren, zu denen nun neben Janeway und dem Holodoc eben auch der Neuzugang Seven of Nine
gehörte. Und es hat der Serie sichtlich gut getan sich intensiver mit den Figuren zu beschäftigen, mit
denen die Autoren offensichtlich etwas anzufangen wussten, denn noch heute würden mir ganz spontan keine
guten Folgen einfallen, in denen Chakotay oder Kim die zentralen Figuren waren, während mir zu den drei zuvor
genannten jede Menge in Erinnerung geblieben sind.
Das DVD Box-Set
Das Box-Set kommt natürlich in der typischen Aufmachung der ersten drei Boxen und ist somit wieder sehr
gelungen. Die 26 Folgen befinden sich ebenfalls wieder wie von "The Next Generation" und
"Deep Space Nine" gewohnt auf 7 DVDs, wobei die Special Features wieder auf der letzten DVD neben
den beiden abschließenden Folgen der Staffel zu finden sind. Weltbewegendes gibt es hier nichts zu
entdecken, es handelt sich "nur" um die üblichen professionell produzierten Filmchen die einen Mix
aus Interviews und Folgenszenen beinhalten sowie einen kleineren Teil an "Behind the Scenes" Materials.
Nett anzusehen, aber leider nicht wirklich viel Neues, wenn man bereits einiges an Sekundärliteratur gelesen
hat. Für Leute die bisher nur die Folgen gesehen haben ist das Bonusmaterial sicher um einiges interessanter
als für die Hardcore-Fans.
Positiver ist da schon die Bild- und Tonqualität, in der die Folgen nun erstmals vorliegen. Noch nie sahen
Borgkuben besser und Bioschiffe der Spezies 8472 bedrohlicher aus als auf DVD. Der Ton - Dolby Digital 5.1
für die deutsche und englische Tonspur - lässt auch nur wenige Wünsche offen.
Insgesamt ist das vierte Jahr von "Voyager" sicher das bisher beste und kann allen Fans - wenn
sie nicht gerade Voyager-Hasser sind - uneingeschränkt ans Herz gelegt werden.
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Die "Mission: Gamma"-Reihe
"Mission: Gamma" ist eine vierteilige Romanreihe, die unmittelbar an die Ereignisse um die
Gateways-Krise anschließt.
Nachdem das Dominion durch Odos Einfluss die friedliche Erforschung des Gamma-Quadranten wieder erlaubt hat, wird
die U. S. S. Defiant für eine dreimonatige Forschungsmission durch diesen ausgerüstet.
"Mission: Gamma", Book 1 of 4: "Twilight"
Die Beiträge von David R. George III zum "Star Trek"-Universum umfassen nicht nur die
"Star Trek: Voyager"-Episode "Prime Factors" (Das oberste Gesetz) und den "Star
Trek: Deep Space Nine"-Roman "The 34th Rule" in Zusammenarbeit mit Armin Shimerman (DS9 Quark).
Er hat auch einen Roman der kommenden "Lost Era"-Reihe geschrieben.
Ihre erste Begegnung mit einem fremden Volk macht die Crew der Defiant mit den Vahni Vahltupali., einer
faszinierenden Spezies, welche durch die Veränderungen von Farben und Mustern auf ihrer Haut miteinander
kommuniziert. Dieser friedliche Kontakt wird jäh unterbrochen, als deren Heimatplanet von einer unbekannten
Energiewelle getroffen wird, welche Vernichtung und viele Todesopfer zur Folge hat. Da eine weitere, viel
stärkere Schockwelle den gesamten Planeten zu vernichten droht, setzen die Gäste aus dem
Alpha-Quadranten alles daran, die Quelle des Pulses aufzuspüren und unschädlich zu machen.
Auf Deep Space Nine nehmen in der Zwischenzeit weitreichende politische Ereignisse ihren Lauf. Ein auf der
Station abgehaltener Gipfel, der über die neueingebrachte Petition zur Aufnahme Bajors in die Föderation
entscheiden soll, kommt schneller als von vielen erwartet zu einer positiven Entscheidung. Schon sechs Wochen
nach dem Gipfel soll die offizielle Unterzeichnung der Beitrittsurkunde durchgeführt werden. Ebenfalls
überraschend wird der Wunsch der cardassianischen Provisorischen Regierung aufgenommen, mit Bajor
normalisierte diplomatische Beziehungen aufbauen zu wollen.
Dieser Roman bietet dem Leser eine spannende Geschichte aus dem Gamma-Quadranten, die endlich auch den Grund
für Fähnrich Tenmeis Hass auf Commander Vaughn, ihren Vater, enthüllt. Für beide beginnt eine
Zeit des gegenseitigen Verständnisses und der Versöhnung, um die gemeinsame persönliche
Tragödie aus ihrer Vergangenheit überwinden zu können.
Ezri Dax, als Erster Offizier an Bord der Defiant, durchlebt eine schwere Zeit, nachdem unter ihrem
Kommando eine gute Freundin ums Leben kommt.
Auf DS9 beginnen große politische Veränderungen und weite Einblicke in die religiösen
und politischen Umstände Bajors werden gewährt.
Die Beziehung von Quark und Ro Laren wird konsequent weiterentwickelt und lässt gespannt darauf warten, wo
und ob die beiden Seelenverwandten ihren Platz in einem Bajor als Föderationsmitglied finden werden.
Mit seinen über 500 Seiten und einer kleineren Schriftgröße ist dieser Roman ungewöhnlich
lang und hat so den Umfang von fast drei üblichen "Star Trek"-Romanen.
Mit großen Ereignissen und vielen, sehr guten Charaktermomenten ist dieser Roman der bisher beste des
Relaunches und deshalb unbedingt empfehlenswert.
"Mission: Gamma", Book 2 of 4: "This Gray Spirit"
Auf ihrer Reise durch den Gamma-Quadranten gerät die Crew der Defiant mitten in eine vor dem Umbruch
stehende Welt, auf der eine seit Generationen unterdrückte Klasse um Gerechtigkeit kämpft. Für
Lieutenant Dax und Shar wird aus einer zunächst einfach erscheinenden diplomatischen Mission bald ein
Wettlauf zur Verhinderung eines Völkermordes.
Auf Deep Space Nine triff die cardassianische Delegation ein, welche sich um die Aufnahme von
diplomatischen Beziehungen zu Bajor bemühen möchte. Die Gespräche kommen jedoch bald ins Stocken.
Es zeigt sich, dass nicht auf allen Seiten der gute Wille zur Versöhnung besteht und der Weg dorthin noch
ein weiter ist.
Für die drei Lebenspartner des Wissenschaftsoffiziers Shar, welche in Teil 1 der Romanreihe an Bord der
Station gekommen waren, ergeben sich komplizierte Umstände, da eine der drei aufgrund von Shars Abwesenheit
unter schweren Depressionen leidet. Ihr Selbstmord kurze Zeit später kommt einem starken Schock gleich,
welcher alle Chancen auf ein gemeinsames Kind der vier zunichte macht.
Heather Jarman hat mit "This Gray Spirit" ihrem ersten professionellen Roman veröffentlicht. Sie
beweist sehr gutes schreiberisches Können und kann sich mit so manchem Profi messen.
Das Werk berichtet ausführlich über die andorianische Kultur, die sozialen Beziehungen dieses
einzigartigen Volkes und das genetisch bedingte Dilemma in dem die gesamte Zivilisation steckt, was unausweichlich
zum Aussterben der gesamten Spezies führen wird. Dies ist auch der Grund für das Fernbleiben Shars von
seinem Heimatplaneten: nämlich den auferlegten Zwängen der Kultur zu entfliehen und um durch seinen
Beruf eine Methode zu finden, seinem Volk zu helfen. So steht die dramatische Geschichte Shars und seiner
Lebenspartner stellvertretend für das Schicksal aller Andorianer.
Aufgrund einer noch besseren Gamma-Quadrant-Geschichte kann dieser Roman seinen Vorgänger sogar noch
überbieten.
"Mission: Gamma", Book 3 of 4: "Cathedral"
Martin und Mangels arbeiten bei "Cathedral" nicht zum ersten Mal zusammen. Beide haben schon viele
Arbeiten veröffentlicht, sowohl in der Welt von "Star Trek", als auch außerhalb.
Weiter im Gamma-Quadranten unterwegs, stößt die U. S. S. Defiant im All auf ein riesenhaftes,
fremdartiges Objekt, welches von der Crew "die Kathedrale" getauft wird. Durch den Einfluss des Objektes
beginnen sich D r.Bashir,EzriDaxundNogzuverä ndern. Dr. Bashir findet sich plötzlich all seiner
Eigenschaften beraubt, die er durch seine genetischen Veränderungen gewonnen hatte. Ezris Verbindung zum
Dax-Symbionten wird getrennt, wodurch sie auf dessen große Erfahrungen verzichten muss und wieder ganz die
Ezri Tigan ist, die sie vor der Vereinigung war. Nog findet seine Beinprothese, welche er dem Kampf bei AR-558 in
der "DS9"-Episode "The Siege of AR-558" (Die Belagerung von AR-558) zu verdanken hat,
durch ein gesundes Bein ersetzt.
Die Friedensgespräche zwischen Cardassianern und Bajoranern sind inzwischen vollständig abgebrochen
worden. Nur einer Initiative Vedek Yevirs, der ein ehrliches Interesse an einer Aussöhnung hegt, ist es zu
verdanken, das der Heilungsprozess beider Völker auf religiöser Ebene beginnen kann und so das schafft,
was der Politik nicht möglich war. Als dann die zeremonielle Unterzeichnung der Beitrittsurkunde zur
Föderation stattfindet, wird der Erste Minister Shakaar erschreckenderweise während der Zeremonie
ermordet. Das der Mörder ausgerechnet ein Mitglied der Trill-Delegation der Föderation ist, wirft
weitere Fragen auf.
Für Bashir, Dax und Nog ist dieser Roman eine interessante Was-wäre-wenn-Geschichte. Jeder der drei
findet sich auf persönliche Weise in seiner eigenen Vergangenheit wieder und dem Leser bieten sich Einblicke
in alle drei Persönlichkeiten. Dr. Bashirs Teil ist dabei besonders hervorzuheben, da seine Geisteswelt und
seine Kindheit eine starke Faszination in sich bergen. Auch wenn am Ende alles wieder wie vorher ist, so erleben
doch alle drei sehr persönliche Momente und können Teile der eigenen Vergangenheit verarbeiten.
Unerwartet und höchst erfreulich ist der Gastauftritt von Garak, der hier gerade zu perfekt dargestellt wird.
Spätestens in diesem Roman wird bemerkbar, dass Erzähltempo und Dramatik in der "Mission:
Gamma"-Reihe mit jedem Buch zunehmen. Wie in Band 2 wird der Leser zum Schluss regelrecht sprachlos
zurückgelassen. Dieser Roman ist sehr zu empfehlen.
"Mission: Gamma", Book 4 of 4: "Lesser Evil"
Commander Vaughn macht im Gamma-Quadranten eine schreckliche Entdeckung, als er das zerstörte Schiff findet,
auf dem seine totgeglaubte Frau gedient hat und auf dem sie angeblich ihren tragischen Tod fand. Wie sich aber
herausstellt, wurde das Schiff von den Borg assimiliert. Allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz ist seine damals
assimilierte Frau noch immer am Leben, wenn auch als schwer verletzte, kaum wieder zu erkennende Drone. Elias
Vaughn wird von seiner Vergangenheit eingeholt und droht seine Entscheidungsfähigkeit als Captain der
Defiant zu verlieren.
Bajors Betritt zur Föderation wird von der neuen Ersten Ministerin ausgesetzt, um vorher im Mord an Shakaar
zu ermitteln. Eine rasante Verfolgungsjagd durch die Föderation beginnt, welche enthüllt, dass zwischen
den Trill-Symbionten und den Parasiten, bekannt aus der "Star Trek: The Next Generation"-Episode
"Conspiracy" (Die Verschwörung), ein Rachekrieg im Gange ist, wobei die Humanoiden nur das
Schlachtfeld sind. Obwohl das Ausmaß dieses Krieges noch keinem bewusst ist, wird klar, dass Shakaar eines
der Opfer ist, da er von einem Parasiten infiziert worden war.
"Lesser Evil" deckt letztendlich für den Leser die gesamte Tragödie um Prynn Tenmeis Mutter
auf, die im Gamma-Quadranten ihr Ende findet.
Der Krieg zwischen Parasiten und Symbionten bringt einen neuen, unerwarteten Faktor in den Relaunch, der sicher
in den folgenden Romanen weiter behandelt wird.
Kurz vor ihrer Rückkehr in den Alpha-Quadranten begegnet die Defiant einem Schiff des Dominion. Von
einem im Gamma-Quadranten gezüchteten Weyoun-Klon bekommt die verdutzte Defiant-Crew Jake Sisko, Opaka
und einen noch unbekannten Fremden übergeben. Mit diesem Paukenschlag endet der kürzeste "Mission:
Gamma"-Roman und leitet den Leser förmlich zu "Rising Son", dem nächsten Roman im
Relaunch, der von Jakes Odyssee seit seinem Verschwinden bis zum plötzlichen Auftauchen erzählt.
"Lesser Evil" legt noch einmal deutlich im Erzähltempo zu und lässt viele Fragen offen, die
den Leser gespannt auf "Unity" warten lassen, welches im November 2003 erscheint und von den Fans als
Finale der 8. Staffel von "Deep Space Nine" gesehen wird.
Einziger Minuspunkt dieses Buches ist, dass der Erzählstil streckenweise überhastet wirkt. Der Leser
wird von einem Ereignis ins nächste gejagt und hat kaum genug Zeit alles zu verarbeiten. Von alle vier
Romanen ist dieser deshalb der schwächste der Reihe.
Fazit
Alles in allem ist "Mission: Gamma" das bisher größte Gesamtwerk innerhalb des
"DS9"-Relaunches. Es zeigt deutlich, welches Potential die dritte
"Star Trek"-Inkarnation besitzt, welches hier auch voll ausgeschöpft wird. Die
"Mission: Gamma"-Reihe insgesamt ist sehr zu empfehlen, viele Stunden Lesespaß sind garantiert.
Amazon-Links zum Thema:
David R. George III - Mission: Gamma, Book 1 of 4: "Twilight" - Taschenbuch zum Preis von 9,99 EUR
Heather Jarman - Mission: Gamma, Book 2 of 4: "This Gray Spirit" - Taschenbuch zum Preis von 6,49 EUR
Michael A Martin and Andy Mangels - Mission: Gamma, Book 3 of 4: "Cathedral" - Taschenbuch zum Preis von 6,49 EUR
Robert Simpson - Mission: Gamma, Book 4 of 4: "Lesser Evil" - Taschenbuch zum Preis von 6,49 EUR
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Darauf haben "Star Wars"-Fans weltweit lange Jahre gewartet: Endlich gibt es die alte
"Star Wars"-Trilogie - gemeint sind "Episode IV" bis "VI" - auf
DVD. Für manchen mag es ein kleiner Wehmutstropfen sein, dass es sich dabei um die Special Edition und nicht
die ursprünglichen Kinoversionen der Saga handelt. Aber dafür sind die Filme noch einmal digital
überarbeitet und remastered worden. Die Bildqualität ist einfach unglaublich: Zwischen Video- und
DVD-Fassung der Filme liegen Welten. Die Farben sind viel intensiver und überzeugen durch ihre Brillanz. Erst
jetzt wird klar, wie ausgebleicht und verwaschen das Videobild war, an das man sich über die Jahre so
gewöhnt hatte. Und was für ein Erlebnis es gewesen sein muss, die Filme in noch funkelnagelneuen Kopien
ursprünglich im Kino gesehen zu haben. Wer geglaubt hatte, schon die Videoveröffentlichung der Special
Edition sei das Non-plus-Ultra in Sachen Ton- und Bildqualität gewesen, muss sich hier eines besseren
belehren lassen. Visuell und audiotechnisch gesehen bietet die DVD-Kompilation das reinste Vergnügen. Zwar
sind auch hier wieder erste Stimmen laut geworden, die Lucas vorwerfen, "Star Wars" verraten und
verkauft zu haben. Aber da die Filme im wahrsten Sinne des Wortes Lucas’ Eigentum sind, kann man ihm das Recht
wohl kaum absprechen, sein Werk in der von ihm gewünschten Form vorzulegen.
In diesem Falle heißt das, dass Lucas im Vergleich zu den Special Editions noch einmal inhaltliche
Änderungen an den Filmen vorgenommen hat. Jabba the Hutt ist digital überarbeitet worden. Greedo und Han
Solo schießen in der Cantina nun fast zeitgleich. Irgendwann werden wir noch erleben, dass Han seinen
Blaster wegwirft und Greedo sich selbst richtet. Der Imperator, mit dem Vader in "Das Imperium
schlägt zurück" Kontakt aufnimmt, wird nun auch von Ian McDiarmid verkörpert. Und in
"Die Rückkehr der Jedi-Ritter" reiht sich die geisterhafte Erscheinung von Hayden
Christensen anstelle von Sebastian Shaw neben Obi-Wan und Yoda ein. Kunststück, wenn man bedenkt, dass
Christensen damals eigentlich noch in den Windeln lag. Alle weiteren Änderungen sind bei
www.theforce.net nachzulesen. Noch ein Wort zur Verpackung: Der
Pappschuber ist im klassischen Design gehalten. Die DVD-Hüllen sind neu gestaltet, die alten Filmplakate
schmücken nun die Silberlinge selbst. Für die Bonus-DVD wurden Entwürfe von Ralph McQuarrie
verwendet. So schön und edel dies auch anzusehen ist - eine etwas stabilere Verpackung wäre
wünschenswert gewesen. Schließlich stellt man sich mit "Star Wars" etwas für die
Ewigkeit ins Regal.
Das Bonusmaterial kann sich wie gewohnt sehen lassen. Herausragend ist die über eine Stunde lange
Dokumentation Imperium der Träume, die bisher nie gezeigte Aufnahmen, neue Interviews und jede Menge
Hintergrundinformationen bietet. Eine wahre Fundgrube für Fans! Eine gekürzte Fassung der Dokumentation
lief zum Veröffentlichungstermin der DVD übrigens auf ProSieben. Drei sehenswerte Featurettes widmen
sich der Erschaffung des Lichtschwertes, den Charakteren und der Legende von "Star Wars". Ein
Highlight sind die Kino- und TV-Spots zu jedem Film, zu denen die Jahre allerdings nicht immer nett gewesen sind.
So mancher Trailer wirkt bei den heutigen Sehgewohnheiten schrecklich langsam und altbacken und lädt daher
eher zum Schmunzeln als zum Mitfiebern ein. Eine Fotogalerie, DVD-Rom-Link zu exklusiven Inhalten und
Informationen zum Xbox-Spiel Battle Front sind Standard. Interessant, aber nicht überragend ist der
Audiokommentar von George Lucas, Ben Burtt, Dennis Muren und Carrie Fisher, der zu jedem Film vorliegt. Besonders
Burtt verzettelt sich das ein oder andere Mal in nebensächlichen Details. Schöner wäre es auch
gewesen, wenn der Kommentar gemeinsam aufgenommen und nicht nur im Studio zusammengesetzt worden wäre.
Natürlich gibt es auch ein Appetithäppchen auf "Episode III: Die Rückkehr von Darth
Vader" präsentiert erstes Bildmaterial und zeigt die Entstehung des wohl berühmtesten
Filmschurken aller Zeiten.
Seit dem 5. November gibt es den ersten Teaser-Trailer zu "Episode III: Die Rache der Sith".
Für "Star Wars"-Verhältnisse ungewohnt düster und - nicht weiter verwunderlich -
ohne Aussicht auf ein Happy End. Lucas hatte bereits vor dem Start von "Die dunkle Bedrohung"
angekündigt, dass "Episode III" sehr, sehr dunkel und brutal werden würde. Es sieht
ganz so aus, als würde er sein Versprechen halten. So machen z. B. Gerüchte die Runde, dass man sehen
wird, wie Anakin/Vader die Jedi-Kinder umbringt, die in "Angriff der Klonkrieger" mit Yoda
trainieren. Der Trailer beginnt mit Bildmaterial aus den vorangegangen Filmen, unterlegt mit Obi-Wans Schilderung
Luke gegenüber aus "Krieg der Sterne", was mit den Jedi passiert ist. Es folgen grandiose
Raumschlachten und Lichtschwertkämpfe bis auf den Tod. Dazwischen Wookies, Anakin und Padme und immer wieder
der unglaubliche Ian McDiarmid als Kanzler Palpatine/Darth Sidious. Seinen Dialog mit James Earl Jones, der Darth
Vader wieder seine Stimme leiht, muss man gehört haben: "Lord Vader?" - "Yes, Master?" -
"RRRRRRRRRIIIIIIISSSSSSE!". Keine Ahnung, wie der Mann das macht, aber vermutlich hat doch Ben Burtt
seine Finger dabei im Spiel. Wem es dabei nicht kalt den Rücken runter läuft, dem ist nicht mehr zu
helfen. Im Gegensatz zu den Trailern von "Episode I" und "II" ist nach den
Credits Schluss. Kein heldenhaftes Crescendo mehr, kein Aufflackern der Hoffnung.
Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nun darf der geneigte Fan gespannt sein, was als nächstes folgen
wird. Zwar bleibt George Lucas fest bei seiner Aussage, dass die ursprünglichen Kinofassungen nie wieder
erhältlich sein werden. Aber ob sie zum nächsten Jubiläum der Saga nicht doch noch wieder
ausgegraben werden? Kaum jemand im Filmgeschäft versteht sich so sehr darauf wie Lucas, seine Filme noch
einmal in immer neuen Aufmachungen unter die Leute zu bringen. Fest steht, dass er sich etwas einfallen lassen
muss, wenn "Star Wars" auch nach dem Kinostart von "Die Rache der Sith" am 25.
Mai 2005 noch auf Jahre hinweg im Gespräch bleiben soll. Eine Fernsehserie über die Abenteuer von Boba
Fett ist im Gespräch und auch die "Clone Wars" gehen in die nächste Runde, nachdem die
ersten beiden Staffeln erfolgreich im amerikanischen Fernsehen gelaufen sind.
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6. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte
beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem
Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion
bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
|
1. Preis beim "Alien vs. Predator"-Gewinnspiel
Sehr geehrte Corona Redaktion,
wie ich heute zufälligerweise und mit großer Freude in eurem Forum gelesen habe, ging der erste Preis des AvP Gewinnspiels (DinA 0 Poster) an mich. Wollte mich hiermit nur noch mal herzlich bedanken, hat mich wirklich sehr gefreut!
- Bastian Heieck
Corona: Ausgabe 133
Verwendung des Artikels "The Incredibles"
Hallo Herr Austinat,
ich würde gerne Ihre Kritik zu "The Incredibles" in unserem Online-Mitarbeitermagazin abdrucken unter voller Kennzeichnung des Absenders und Verlinkung auf die Corona-Website. Ist so etwas möglich?
- Heiner Seidel
Antwort der Redaktion: Es ist erlaubt und durchaus erwünscht Artikel aus dem Corona Magazine weiterzuverbreiten. Einzige Voraussetzung ist die Quellenangabe und ein Link zur Corona-Website. Am Ende dieses Magazins im Impressum findet sich ein Beispiel dazu.
Star Trek: Fehlerhafte DVDs
Innenringrisse
Hallo, in einer Ihrer Ausgabe (entweder Corona-Magazin oder Newsletter) ging es einmal um das Thema der defekten
"Star Trek: TNG-DVDs". Unter anderem wurden auch Kontaktadressen zwecks Reklamation erwähnt.
Nachdem ich nun stundenlang das Archiv "durchforstet" habe finde ich diesen Artikel leider nicht.
Könnten Sie mir sagen in welcher Ausgabe ich diesen Artikel wieder finde? Oder, wie ich vorzugehen wenn ich
defekte DVDs besitze?
- Frank Bradtke
Antwort der Redaktion: Das Thema wurde von uns im
Corona Magazine #117 im
Dezember 2003 abschließend behandelt. Eine Anschrift zur Rücksendung defekter DVDs finden Sie weiterhin im
Newsarchiv der offiziellen deutschen "Star Trek"-Homepage unter
http://www.startrek.de/story/99/index.html im
Internet.
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7. TV-Vorschau
(04. Dezember - 17. Dezember 2004)
|
| Colorcode: |
PayTV |
Österreich |
Schweiz |
Samstag, 04. Dezember 2004 |
| 11.25 Uhr |
Hercules
Der Kampf um Iolaus |
1x09 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 12.05 Uhr |
Xena
Gefährliche Träume |
1x03 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 14.25 Uhr |
SeaQuest 2032
Das Trinkwasser Monopol |
3x02 |
ATV+ |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Andromeda
Bekas Rettung |
4x07 |
ATV+ |
1st |
| 16.00 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Mumienschanz |
5x10 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.10 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Der Magier und die Gladiatoren |
1x08 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Smallville 1961 |
3x06 |
RTL |
1st |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Wenn Katzen schnurren |
1x21 |
ATV+ |
Wdh |
| 17.30 Uhr |
Enterprise
Anomalie |
3x02 |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Das Relikt
Ein Monster mordet im Naturkundemuseum. Ein Polizist und eine Biologin versuchen es aufzuhalten. |
US/UK
1997 |
RTL II |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek - Der Film
Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. |
US
1979 |
Sci Fi |
Wdh |
| 20.25 Uhr |
John Carpenter:Das Dorf der Verdammten
In einem Provinznest werden neun Kinder mit unheimlichen Fähigkeiten geboren. Mit Christopher Reve. |
US
1995 |
13th Street |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
The Hunted - Der Gejagte
Christopher Lambert als Geschäftsmann in Japan. Er beobachtet einen Mord und gerät dadurch zwischen die Fronten eines Bandenkrieges. |
US
1995 |
RTL II |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Nick Knight - Der Vampircop
Fluch der Vergangenheit |
1x07 |
Tele 5 |
Wdh |
| 22.20 Uhr |
Sieben
Morgan Freeman und Brad Pitt jagen einen psychopathischen Mörder der die sieben Todsünden nachstellt. |
US
1995 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.55 Uhr |
Speed 2: Cruise Control
Sandra Bullock auf einem Kreuzfahrtschiff. Und schon wieder lässt sich die Bremse nicht treten. |
US
1997 |
ORF 1 |
Wdh |
| 00.20 Uhr |
Das Relikt
Ein Monster mordet im Naturkundemuseum. Ein Polizist und eine Biologin versuchen es aufzuhalten. |
US/UK
1997 |
RTL II |
Wdh |
|
Sonntag, 05. Dezember 2004 |
| 11.25 Uhr |
Hercules
Freiheit für die Sklaven |
1x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 12.05 Uhr |
Xena
Die Prophezeiung |
1x04 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 15.15 Uhr |
Beastmaster - Herr der Wildnis
Das Bündnis |
3x16 |
Pro 7 |
1st |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Im Angesicht des Bösen |
7x20 |
Sat 1 |
Wdh |
| 16.15 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der magische Handschuh |
2x21 |
Pro 7 |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Enterprise
Transformation |
3x03 |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Star Trek II- Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. |
US
1982 |
Sci Fi |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die neun Pforten
Johnny Depp auf der Suche nach dämonischen Büchern. |
US
1999 |
Sat 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Zoolander
Ben Stiller als durchgeknalltes Model, dass durch Gehirnwäsche dazu gebracht werden soll einen Mord zu begehen. |
US/AU
2001 |
Pro 7 |
1st |
| 20.15 Uhr |
20.000 Meilen unter dem Meer
Kapitän Nemo sticht mal wieder in See. |
US
1997 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.05 Uhr |
Das Geisterschiff
Vier Freunde treffen im Bermudadreieck auf ein lange verschollenes Schiff. |
US
2001 |
VOX |
Wdh |
| 22.20 Uhr |
Bulletproof - Kugelsicher
Adam Sandler als Kleinkrimmineller der mit einem verhassten Undercovercop zusammenarbeiten muss, um nicht umgebracht zu werden. |
US
1996 |
VOX |
Wdh |
| 01.05 Uhr |
The Skulls - Alle Macht der Welt
Ein Student tritt einer geheimen und elitären Studentenverbindung bei. Das ist allerdings nicht so ungefährlich wie man sich das vorstellt. |
US/CA
2000 |
Pro 7 |
Wdh |
|
Montag, 06. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Todesflug |
2x16 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Rikers Vater |
2x14 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Der Beißer |
1x21 |
VOX |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Stargate
Das Bündnis |
6x09 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Krieg der Koprophagen |
3x12 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
24
18.00 bis 20.00 Uhr |
1x19, 1x20 |
SF 2 |
Wdh |
| 22.50 Uhr |
CSI: Miami
Absturz |
1x01 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Stargate
Am Abgrund |
6x06 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Verrat im Weißen Haus |
3x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Androiden |
1x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag 07. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Showdown in der Wüste |
2x17 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Brieffreunde |
2x15 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Shadow und der Fluch des Khan
Tagsüber Multimillionär, nachts Superheld. Und immer darauf aus Superschurken dingfest zu machen. |
US
1994 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die Falle |
2x18 |
VOX |
1st |
| 23.45 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Kaltblütig |
4x16 |
SF 1 |
1st |
| 00.25 Uhr |
CSI: Miami
Der Beißer |
1x21 |
VOX |
Wdh |
|
Mittwoch, 08. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Entführt |
2x18 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Zeitsprung mit Q |
2x16 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die unendliche Geschichte
Nach Michael Ende. Die Geschichte um Bastian, Atreyu und Fuchur. |
DE/US
1984 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Extrem ... mit allen Mitteln
Hugh Grant kommt Gene Hackmans Experimenten an Menschen auf die Spur. |
US
1996 |
ATV+ |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der dritte Mann |
4x14 |
VOX |
1st |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Proteus |
4x13 |
VOX |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Shadow und der Fluch des Khan
Tagsüber Multimillionär, nachts Superheld. Und immer darauf aus Superschurken dingfest zu machen. |
US
1994 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Vergissmeinnicht |
4x15 |
VOX |
Wdh |
| 23.40 Uhr |
Buffy - Im Bann der Dämonen
Die Zeitschleife |
6x05 |
Pro 7 |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der dritte Mann |
4x14 |
VOX |
Wdh |
| 00.35 Uhr |
Angel - Jäger der Finsternis
Fre(u)dlos |
3x05 |
Pro 7 |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die Falle |
2x18 |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 09. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Unter Beschuss |
2x15 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Herz eines Captains |
2x17 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Blut der Templer (1/2)
Ein Junge, auserwählt den Heiligen Gral zu schützen. Er möchte aber viel lieber in Frieden leben. |
DE
2003 |
Kabel 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Maskenball |
3x06 |
tele5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Transformation |
3x01 |
tele5 |
Wdh |
| 23.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen |
1x12 |
ORF 1 |
Wdh |
|
Freitag, 10. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Blutspuren, Teil 1 |
2x20 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Planet der Klone |
2x18 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Blut der Templer (2/2)
Ein Junge, auserwählt den Heiligen Gral zu schützen. Er möchte aber viel lieber in Frieden leben. |
DE
2003 |
Kabel 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da? |
US
1995 |
Sci Fi |
1st |
| 22.10 Uhr |
Wedlock - Flucht aus der Hölle
Rutger Hauer flieht aus dem Gefängnis. Da er aber ein Halsband trägt das explodiert wenn er sich zu weit von dem Gegenstück entfernt, flieht er mit Mimi Rogers. |
US
1991 |
VOX |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Alias
Feindliche Übernahme |
1x14 |
ATV+ |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Arnold Schwarzenegger ist zurück. Jetzt sogar mit Sprechrolle. Dieses Mal muss sich das Model 101 um den jugendlichen Connor kümmern, der von einem Flüssigmetall-Terminator gejagt wird. |
FR/US
1991 |
Sci Fi |
Wdh |
| 23.00 Uhr |
The Hunger
Gefährlicher Sog |
2x08 |
Tele 5 |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
Alias
Seite 47 |
1x15 |
ATV+ |
Wdh |
|
Samstag, 11. Dezember 2004 |
| 11.25 Uhr |
Hercules
Die verschwundenen Toten |
1x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 12.25 Uhr |
Xena
Doppeltes Spiel |
1x05 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 14.25 Uhr |
SeaQuest 2032
Unsichtbare Piraten. |
3x02 |
ATV+ |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
20.000 Meilen unter dem Meer
Kapitän Nemo sticht mal wieder in See. |
US
1997 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Andromeda
Die Befreiung |
4x08 |
ATV+ |
1st |
| 16.00 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Nexus |
5x11 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.10 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Der DNS-verrückte Wissenschaftler |
1x08 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Anziehend ... |
3x07 |
RTL |
1st |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Das letzte Gefecht |
1x22 |
ATV+ |
Wdh |
| 17.30 Uhr |
Enterprise
Rajiin |
3x04 |
Sat 1 |
1st |
| 18.20 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Ruf des Meeres |
6x04 |
ORF 1 |
Wdh |
| 18.45 Uhr |
American Psycho II
Nachdem sie vor 15 Jahren einen Angriff eines Serienmörders überlebt hat ist Mila Kunis fasziniert von Massenmördern. Und um mit dem besten Killer-Experten zusammenzuarbeiten geht sie auch über Leichen. |
US
2002 |
13th Street |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Time Out - Die Zeit läuft ab
Ein Junge wird eines Mordes beschuldigt und als Strafe 30 Jahre gealtert. Dann macht er sich auf die Suche nach dem wahren Killer. |
CA/US
1998 |
VOX |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Gejagt und in Ketten gelegt
Ein Gefängniswärter veranstaltet Hundejagten auf die Gefangenen. |
CA/US
1998 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Arachnophobia
Killerspinnen nisten sich in einem kalifornischen Dorf ein. |
US
1990 |
RTL II |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
Kirk und Co. suchen die sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen. |
US
1984 |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.00 Uhr |
Copykill
Sigourney Weaver als Kriminalpsychologin im Duell mit einem psychopathischen Serienkiller. |
US
1995 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Nick Knight - Der Vampircop
Die China-Connection |
1x08 |
Tele 5 |
Wdh |
| 23.10 Uhr |
Cube
Ein paar Menschen erwachen in einem riesigen Würfel der auf vielen kleineren Würfeln besteht. Und die sind teilweise sehr tödlich. |
CA
1997 |
RTL |
Wdh |
| 23.30 Uhr |
Cliffhanger - Nur die Starken überleben
Sylvester Stallone hängt im Gebirge herum. |
IT/FR
1993 |
SF 1 |
Wdh |
| 00.20 Uhr |
Das Blut der Templer (1/2)
Ein Junge, auserwählt den Heiligen Gral zu schützen. Er möchte aber viel lieber in Frieden leben. |
DE
2003 |
Kabel 1 |
1st |
| 01.15 Uhr |
Wedlock - Flucht aus der Hölle
Rutger Hauer flieht aus dem Gefängnis. Da er aber ein Halsband trägt das explodiert wenn er sich zu weit von dem Gegenstück entfernt, flieht er mit Mimi Rogers. |
US
1991 |
VOX |
Wdh |
|
Sonntag, 12. Dezember 2004 |
| 10.35 Uhr |
Smallville
Anziehend ... |
3x07 |
RTL |
Wdh |
| 10.40 Uhr |
Arachnophobia
Killerspinnen nisten sich in einem kalifornischen Dorf ein. |
US
1990 |
RTL II |
Wdh |
| 11.25 Uhr |
Hercules
Die weibliche Kampfmaschine |
1x12 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 12.25 Uhr |
Xena
Xena und der Kriegsgott |
1x06 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 13.00 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Das letzte Gefecht |
1x22 |
ATV+ |
Wdh |
| 15.10 Uhr |
Die unendliche Geschichte
Nach Michael Ende. Die Geschichte um Bastian, Atreyu und Fuchur. |
DE/US
1984 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 15.55 Uhr |
Der 200-Jahre-Mann
Nach Isaac Asimov und mit Robin Williams. Der Roboter einer Familie entwickelt immer menschlichere Züge. |
US
2000 |
ORF 1 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Ein Unglück kommt selten allein |
7x21 |
Sat 1 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Wettlauf mit dem Tod |
2x22 |
Pro 7 |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Enterprise
Impulsiv |
3x05 |
Sat 1 |
1st |
| 20.13 Uhr |
From Dusk Till Dawn
Kult von und mit Quentin Tarantino. Ein paar Mörder nehmen die Familie eines Priesters als Geisel und treffen auf ihrer Flucht auf eine Bar voller Vampire. |
US/UK
1997 |
13th Street |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. |
US
1986 |
Sci Fi |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
The Score
Robert De Niro, Marlon Brando und Edward Norton wollen ein wertvolles Szepter stehlen. |
US/DE
2001 |
Pro 7 |
1st |
| 23.25 Uhr |
Die Wolfsfrau
Amanda Oorns verwandelt sich in Vollmondnächten in eine Werwölfin. Ihr Psychiater versucht damit berühmt zu werden. |
UK
1996 |
13th Street |
Wdh |
|
Montag, 13. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Blutspuren |
2x21 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Andere Sterne, andere Sitten |
2x19 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Loaded Weapon
Sehr frei nach "Lethal Weapon". Ein ungleiches Polizisten-Paar auf der Suche nach Pfadfinder-Kokain-Plätzchen. |
US/DE
2001 |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Flammendes Inferno |
1x22 |
VOX |
Wdh |
| 21.15 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Tempus fugit (1) |
4x17 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 21.45 Uhr |
Stargate
Prometheus |
6x11 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Tempus fugit (2) |
4x18 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
Stargate
Unnatürliche Auslese |
6x12 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
24
20.00 bis 22.00 Uhr |
1x21, 1x22 |
SF 2 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
CSI: Miami
Eine explosive Mischung |
1x04 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Die schöne Diebin |
3x12 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Unnatürliche Auslese |
1x12 |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag 14. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
In der Zwangsjacke |
3x01 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Klingonenbegegnung |
2x20 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Outbreak - Lautlose Killer
Mit Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Ein Virus bedroht eine amerikanische Kleinstadt. Wenn nicht bald der Affe mit den Antikörpern gefunden wird, soll die Stadt dem Erdboden gleichgemacht werden. |
US
1995 |
WDR |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Niemand schläft |
2x17 |
VOX |
1st |
| 23.35 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Gegen die Zeit |
4x07 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.45 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Tod eines Clowns |
4x16 |
SF 1 |
1st |
| 00.25 Uhr |
CSI: Miami
Flammendes Inferno |
1x22 |
VOX |
Wdh |
|
Mittwoch, 15. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Der Traumfänger |
3x02 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Galavorstellung |
2x21 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Kaltblütig |
4x15 |
VOX |
1st |
| 20.15 Uhr |
Die unendliche Geschichte II
Bastian kommt ein zweites mal nach Fantasien um weitere spannende Abenteuer zu erleben. |
DE/US
1990 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Independence Day - Special Edition
Pünktlich zum Unabhängigkeitstag versuchen Aliens die erde zu übernehmen. Aber sie haben die Rechnung ohne die Amerikaner gemacht. |
US
1996 |
ORF 1 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Mord im Paradies |
4x14 |
VOX |
Wdh |
| 22.50 Uhr |
Three Kings - Es ist schön, König zu sein
George Cloony und Ice Cube als Soldaten im ersten Golfkrieg, die sich eines der geheimen Goldlager Husseins unter den Nagel reißen wollen. |
US
1999 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Das Höllenportal |
4x16 |
VOX |
Wdh |
| 23.10 Uhr |
Buffy - Im Bann der Dämonen
Halloween - Die Nacht der Überraschungen |
6x06 |
Pro 7 |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der dritte Mann |
4x15 |
VOX |
Wdh |
| 00.05 Uhr |
Angel - Jäger der Finsternis
Billy |
3x06 |
Pro 7 |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Niemand schläft |
2x17 |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 16. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Mörderischer Vollmond |
3x03 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Kraft der Träume |
2x22 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Palimpsest |
3x07 |
tele5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Transformation |
3x01 |
tele5 |
Wdh |
| 23.25 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Am Spieltisch |
1x15 |
VOX |
Wdh |
|
Freitag, 17. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Brandgefährlich |
3x04 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Macht der Naniten |
2x23 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
They Nest - Tödliche Brut
Mutierte Kakerlaken brüten in Menschen. Und niemand will das glauben. |
US
2000 |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Schneewittchen
Schneewittchen in der Horror-Version. Mit Sigourney Weaver. |
US
1997 |
RTL II |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Cliffhanger - Nur die Starken überleben
Sylvester Stallone hängt im Gebirge herum. |
IT/FR
1993 |
ATV+ |
Wdh |
| 21.45 Uhr |
Wing Commander
Die Menschen befinden sich im Krieg mit den katzenartigen Kilrathi. Nur die Besatzung der Jägerträgers Tigers Claw kann den Vernichtungsschlag gegen die Erde verhindern. |
US
1999 |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Alias
Rambaldis Prophezeiung |
1x16 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Alias
Fragen und Antworten |
1x17 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.50 Uhr |
Virtual Nightmare - Du kannst nicht entkommen
Ein Angestellter einer Werbefirma kriegt plötzlich Visionen von Seriennummern. |
AU
2000 |
Pro 7 |
1st |
|
(Zurück zum Inhalt)
In den USA gehen gerade die wichtigen November-Sweeps zu Ende. Im nächsten Rating Report wird es dann eine
genaue Analyse zu den US-Serien im November geben. Gleich vorweg - die großen Gewinner sind wohl die drei
"CSI"-Serien und "Lost".
In Deutschland hat Sat.1 nun endlich die Ausstrahlung von "Enterprise" fortgesetzt. Die Quoten
sind derzeit nicht berauschend und liegen etwa auf dem Niveau der "Star Trek:
Voyager"-Wiederholungen, die bis vor kurzem auf dem Sendeplatz zu sehen waren. Während die Quoten
für Wiederholungen durchaus in Ordnung wären, sind sie für deutschsprachige Erstausstrahlungen
leider nur als eher bescheiden zu bezeichnen. Bisher konnten sich im besten Fall rund 1,53 Millionen Zuschauer
für die Serie begeistern, was bei den 14-49-Jährigen einen Marktanteil von 11,4% bedeutete. Das
schlechteste Ergebnis seit der Wiederaufnahme der Ausstrahlung bei Sat.1 erzielte die Folge "Cogenitor"
mit nur 1,08 Millionen Zuschauern und 9,8% Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe. Allerdings lief diese
Folge auch eine Stunde früher als normal auf dem Sendeplatz, den normalerweise - mehr oder eher weniger
regelmäßig - die siebte Staffel von "Star Trek: Deep Space Nine" einnimmt. Kleiner
Trost: "Enterprise" erzielte auf dem Sendeplatz wesentlich bessere Quoten als "Deep Space
Nine", das selten über eine Million Zuschauer und 8% Marktanteil bei den 14-49-Jährigen
hinauskommt.
Besser sieht es dagegen wieder für "Smallville" bei RTL aus. Zwar startete auch die dritte
Staffel ähnlich wie die zweite eher schwach, aber zuletzt konnte die Serie erstmals seit der ersten Staffel
wieder die 2 Millionen Zuschauer Marke überspringen. Von den 14-49-Jährigen waren 1,3 Millionen dabei,
was einen sehr guten Marktanteil von 18,3% einbrachte. Grund für den Erfolg ist vermutlich auch, dass Sat.1
an diesem Tag mal wieder seine "Enterprise"-Ausstrahlung aussetzte und
"Smallville" so keinen direkten Genre-Konkurrenten hatte. Das Timing von RTL und Sat.1
könnte hier ohnehin nicht schlechter sein, starteten beide Sender ja nach langer Zeit fast zeitgleich mit
neuen Folgen ihrer Phantastik-Vorzeigeserien, die sich auch noch um rund 15 Minuten überschneiden.
Nicht berauschend läuft es für "Die himmlische Joan". Während auch in den USA die
Begeisterung für die Serie, die sich erst in ihrer zweiten Staffel befindet, bereits etwas gedämpft ist,
schafft sie es in Deutschland nicht einmal, sich richtig durchzusetzen. Noch immer schafft es die "Die
himmlische Joan" nicht, größere Zuschauergruppen anzusprechen. Zuletzt waren nur 0,62 Mio.
Zuschauer dabei, was einem schwachen Marktanteil von nur 4,5% bei allen Zuschauern ab drei Jahren entspricht. Bei
den 14-49-Jährigen betrug der Marktanteil auch nur bescheidene 7,4%. Für eine Serie in deutschsprachiger
Erstausstrahlung ein sehr schlechter Wert.
Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
(Zurück zum Inhalt)
Wir befinden uns in Wisteria Lane, einem amerikanischen Vorort. Entschuldigung, einem schönen amerikanischen
Vorort - oder besser: einem pittoresken, idyllischen amerikanischen Vorort. Grüner als dort ist der Rasen
nicht einmal in Wimbledon (und auch nicht akkurater gemäht), in keinem Kinofilm ist hat das Weiße Haus
bei Sonnenschein ein strahlenderes Weiß als die Häuser hier. Klar, dass in einer solch perfekten
Umgebung vor Beginn der Serie nur glückliche Menschen leben.
Da wäre zum einen Mary Alice Young (Brenda Strong), Ehefrau von Paul und Mutter des Teenagers Zack. In ihrer
Nachbarschaft wohnen unter anderem Bree van de Kamp (Marsha Cross), die absolut perfekte Ehefrau (von Rex) und
Mutter - alle anderen beneiden die van de Kamps um Bree. Gabrielle Solis (Eva Longoria), verheiratet mit Carlos,
hat keine Kinder - dafür hat ihr Mann mehr Geld, als sie ausgeben kann. Lynette Scavo (Felicity Huffman) hat
gleich vier Kinder, weshalb die einstige Karrierefrau mittlerweile auch Hausfrau ist - ihr Mann reist ja
dafür durch die Weltgeschichte. Ein wenig aus der Reihe fällt da Susan Mayer (Teri Hatcher,
"Lois&Clark": Lois Lane), die mit ihrer Tochter von ihrem Mann sitzen gelassen wurde.
Und weil sie anscheinend besonders glücklich ist, erschießt sich die am Anfang genannte Mary
Alice gleich in der ersten Szene des Pilotfilms. Losgelöst von den Zwängen des Alltags macht sie es sich
daraufhin zur Aufgabe, dem geneigten Fernsehzuschauer das Leben ihrer vier Freundinnen näher zu bringen -
ohne jede Rücksicht, sie können sie ja nicht mehr hören.
So entpuppt sich Bree sehr schnell als Albtraum, denn mangels eigener Identität versucht sie, zur Inkarnation
der perfekten Hausfrau zu werden, ihre Kinder sehnen sich schon nach "food" statt "cuisine"
(und wenn es nur ein einziges Mal wäre ...). Als ihr von ihr entnervter Mann die Scheidung will, versucht sie
eben, ihn zu vergiften, und gönnt sich immerhin nach seinen Vorwürfen im Krankenzimmer fünf Minuten
der Verzweiflung (für die sie auf die Toilette geht, versteht sich), um sofort wieder mit dem perfektesten
der perfekten Lächeln zurück zu kehren.
Gabrielle langweilt sich in ihrer Ehe fast zu Tode, zum Ausgleich demütigt sie ihr Göttergatte gerne
mal - was liegt da näher, als den jungen, gut aussehenden Gärtner zu vernaschen? Nichts, und so
entwickelt sich eine heiße Affäre, von der ihr Mann selbstredend nichts mitbekommen darf.
Natürlich gibt es da die ein oder andere brenzlige Situation, aber Gabrielle gelingt es immer wieder, gerade
so eben die Kurve zu kriegen - und sei es massivst auf Kosten der Gesundheit anderer ...
Lynette, die "glückliche" Mutter von vier Kindern, darunter zwei hyperaktiven Zwillingen,
kämpft sich durch jeden einzelnen Tag - und schafft es abends immerhin noch, ihren hormongesteuerten Gatten
nach dessen Rückkehr von der x-ten Geschäftsreise k. o. zu boxen, als dieser sie mit den Worten
"Let´s risk it" ohne Kondom "beglücken" will. Ihr wird zwar empfohlen, ihre Zwillinge mit
Beruhigungsmitteln in den Griff zu bekommen, das kriegt sie aber nicht übers Herz - "aber ein wenig
Selbstmedikation kann ja nicht schaden", wie die verblichene Mary Alice aus dem Off Lynettes
zwischenzeitlichen Griff zur Weinflasche kommentiert.
Susan hingegen versucht verzweifelt, den neu hinzugezogenen Junggesellen Mike Delfino für sich zu gewinnen -
dass dabei nebenher auch mal das Haus der Rivalin Edie (Nicolette Sheridan) in Flammen aufgeht, kann man getrost
als Kollateralschaden verbuchen.
Und dann wäre da noch ein mysteriöser Brief, den die vier Freundinnen im Nachlass der verblichenen Mary
Alice finden, in dem "Ich weiß, was Du getan hast ..." stand. Der Poststempel indiziert, dass sie
den Brief just am Tage ihres Selbstmordes erhalten hatte.
Und überhaupt verhält sich ihr Witwer sehr seltsam. Da wird im Pool gegraben, dann eine Kiste
wo-auch-immer versenkt, um dann doch gefunden zu werden (Was mag da drin sein?). Der Sohn der Verblichenen bricht
mal eben ins Haus der van de Kamps ein - nur um dieses mit perfektem Weihnachtsschmuck zu versehen, kurze Zeit
später ist er verschwunden. Nur sein Vater scheint zu wissen, wo sich sein Sohn aufhält, sagt der aber
die Wahrheit?
Auch Mike Delfino, Susans Love-Interest, scheint nicht ganz zufällig in Wisteria Lane zu sein. Man sieht
einen geheimnisvollen Auftraggeber, man sieht eine von ihm anscheinend mit Bildern und Informationen zu den
Anwohnern ergänzte Karte des idyllischen Vorortes - und das ein oder andere Mal sieht man auch seine Waffe.
Aber was will er? Und warum bricht er in das Haus einer Verreisten ein, ohne von dort irgendetwas zu entwenden?
Fast ausnahmslos jede Handlung der Folgen wird dabei mit beißendem, ja ätzendem Spott von Mary Alice
aus dem Off kommentiert, böser geht es wirklich nicht mehr. Und so gesellt sich zu ja durchaus als gelungen
und als "spannend angelegt" zu qualifizierenden Charakteren und ebensolchen Plots (Das Geheimnis der
Mary Alice, der Auftrag des Mike Delfino etc.) ein Humor, der einen mal in schallendes Gelächter ausbrechen
lässt, mal aber einem das Lachen im Halse stecken bleiben lässt. Die erste Staffel "Six Feet
Under" wird manchmal als Vergleich hergezogen - "Desperate Housewives" ist aber eher
noch bösartiger. Auch wenn (im Unterschied zu "Six Feet Under") "Desperate
Housewives" nicht von "American Beauty"-Schöpfer Alan Ball stammt, so ist doch
dessen Kinofilm am ehesten geeignet, die Richtung von "Desperate Housewives" zu beschreiben.
Entgegen mancher (auch eigener) Befürchtungen nutzt sich diese Serie (bisher) nicht ab, sondern gewinnt im
Verlaufe der Folgen eher noch an Fahrt. - hier hat Autor Marc Cherry ("Golden Girls" (!))
wirklich eine ideale Mischung aus Komödie, Drama und (ein wenig) Mystery geschaffen.
Ebenso wie die J. J. Abrams-("Alias")-Serie "Lost" wird auch "Desperate
Housewives" mit kaum Verzögerung zur US-Ausstrahlung auf Premiere im Originalton ausgestrahlt. Die
österreichische Tageszeitung "Der Standard" schrieb anlässlich des Starts auf Premiere:
"Somit trifft es sich gut, dass am Donnerstag im Bezahl-TV Premiere eine Serie startet, die sich als Ersatz
[für "Sex and the City", was der Verfasser dieser Zeilen mangels Begeisterung für jene
Serie nicht so sieht] aufdrängt. In "Desperate Housewives" versuchen vier Frauen ihr Leben
nach den wilden Jahren zu meistern. Das heißt, eigentlich fünf, nur dass die fünfte sich ganz am
Beginn gleich einmal selbst ins Jenseits befördert. Über all dem wacht die verstorbene Freundin und
kommentiert böse deren verpfuschtes Leben.
Launige Geschichten und herrlich boshafte Dialoge machen das zu einem ziemlich genialen TV-Vergnügen. Und
das allerbeste: zu sehen in englischer Originalfassung."
So ist es. Einschalten!
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Erinia - Brazilianische Sonne gegen den kalten Winter
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von Gernot Hausar
Wer sich den Luxus leisten kann, bei Minusgraden zuhause im warmen Heim zu bleiben, dem sei hiermit das Online
Fantasy Rollenspiel Erinia "wärmstens" ans Herz gelegt.
Dieses neue Fantasy-Game entführt die Spieler in eine brasilianische Sagenwelt voller fabelhafter Wesen und
Abenteuer. Das Game bietet mit seiner ungewöhnlichen Hintergrundstory sowohl Neueinsteigern als auch
eingefleischten Online-Spielern unendlich viele Möglichkeiten, die faszinierende Welt von Erinia zu erleben.
Wie üblich wird ein Charakter hochgezüchtet, allerdings gibt es keine Klassen und Stufen im eigentlichen
Sinn sondern es ändert sich mit höherer Erfahrung die Spielfigur optisch und man kann seinen Avatar
individuell mit kämpferischen oder magischen Fähigkeiten und Attributen ausstatten. Dies ermöglicht
eine sehr individuelle Entwicklung die auch immer wieder für Überraschungen in Form von
Extrakräften sorgt.
Man kann als einsamer Held die Welt erforschen, es bietet sich jedoch insbesondere am Anfang an, als Gruppe zu
reisen oder sich zu einer Gilde zusammenzuschließen. Wie üblich ermöglicht ein Chat System die
Kommunikation mit allen anderen Spielern. In einer Bank kann man seine Gegenstände und Geld ohne Angst,
sie bei einem Kampf zu verlieren, sicher lagern.
Für erfahrene Helden bietet Erinia ein umfangreiches Spieler gegen Spieler System. Im Gegensatz zu anderen
Spielen ist dieser Kampf jedoch stets optional.Es gibt die Möglichkeit Duelle auszutragen oder zusammen mit
anderen Spielern gegen gegnerische Städte zu kämpfen.
Alle Monster haben ihren Ursprung in der brasilianischen Sagenwelt, was insbesondere für erfahrene
Rollenspieler ein Umlernen und Entdecken der Stärken und Schwächen bedeutet. Caiporas, Guaras, Uguaras
und Labatus sind Wesen, die ihren Ursprung in der Tierwelt der Urwälder haben.
Ab sofort können sich interessierte Fans von Online-Rollenspielen für den kostenlosen Betatest von
Erinia anmelden. Später wird das Spiel von gamigo in Deutschland kostenpflichtig vertrieben werden.
Alles in allem jedenfalls einen Test wert! Play on and be creative!
Informationen zum Thema:
http://www.erinia.de/d4o
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"Saturn" von Ben Bova
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von Florenz Villegas
Ben Bova scheint sich vorgenommen zu haben, jedem Planeten unseres Sonnensystems einen Roman zu widmen. Nach Mars,
Venus und Jupiter ist nun also der Saturn an der Reihe. Bova beschreibt die Reise eines gigantischen
Raum-Habitates zum Saturn. An Bord sind zehntausend Männer und Frauen - Wissenschaftler, Techniker und
Verwaltungsfachleute - die allesamt irgend einen Makel in ihrer Personalakte haben. Tatsächlich würde
kaum einer von ihnen noch einen Fuß auf die Erde, den Mond oder die Jupiterstation kriegen.
Leiter der Mission ist ein Anthropologe, der die Installation des Habitates in einer Umlaufbahn des Ringplaneten
zu dessen Erforschung sicherstellen soll. Tatsächlich ist das eigentliche Ziel des Projektes nur besagtem
Leiter bekannt, der einer Gruppe von Financiers auf der Erde unterstellt ist.
Bereits vor dem Start hat jedoch eine weitere Interessengruppe das Projekt unterwandern können.
Religiöse Fanatiker, die nach der Überflutung der Erde durch die Erderwärmung und dem Zusammenbruch
aller politischen Systeme das Ruder übernommen haben, wollen es nicht zulassen, dass eine potente menschliche
Siedlung außerhalb ihrer Kontrolle aufgebaut wird.
Durch Intrigen, Manipulation und schließlich sogar Mord gelingt ihnen die Installation einer Machtbasis
innerhalb des Habitats. Als sie den Saturn schließlich erreichen, steht diese Gruppe kurz davor, die
völlige Herrschaft über das gesamte Schiff zu erlangen.
Ähnlich wie bei den vorangegangenen Romanen bildet auch der Titel gebende Saturn nur den exotischen
Hintergrund für Bovas eigentliches
Ansinnen: das beinahe spielerische Betrachten der Gruppendynamik - oder auch deren Fehlen - innerhalb einer bunt
gemischten Ansammlung von Menschen. Hier liegt jedoch auch zugleich die Schwäche des Romans, denn die
Motivationen - und die darauf begründeten Entscheidungen - der Handelnden sind nicht immer wirklich
nachvollziehbar.
Umso spannender dagegen sind die wissenschaftlich geprägten Passagen, ob nun im astrophysikalischen Bereich
oder bei den gesellschaftspolitischen Entwicklungen einer gebeutelten Erde. Zwar wird im Roman selbst kein
konkreter Zeitrahmen angegeben, doch es müssen schon ein paar hundert Jahre vergangen sein. Indizien
hierfür sind alltägliche Technologien wie Kryogenik oder Nano-Technik, die heute gerade mal angedacht
sind. Vor allem aber die Existenz einer Mondsiedlung und einer Station beim Jupiter sprechen nicht gerade für
eine nahe Zukunft. Entsprechend begierig nimm man die Häppchen auf, die Bova dem Leser immer wieder über
die Entwicklung unseres Heimatplaneten hinwirft.
Fazit: Interessante Mischung aus Hard-SF und Polit-Thriller, auch wenn beide Aspekte etwas zu kurz kommen. Nette
Zwischenmahlzeit.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Ben Bova, Martin Gilbert - Saturn" - Taschenbuch zum Preis von 8,95 EUR
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Ringbote präsentiert: RRR - Das Ringbote-Rezi-Rätsel
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von Christian Humberg
Am 01.12. ist es soweit: 24 Tage lang können die Leser des Ringboten Online sich auf einen ganz speziellen
Adventskalender freuen, der sowohl Rätsel als auch Geschenke birgt. Jeden Tag wird eine neue Frage gestellt,
die mit einer jeweils an dem Tag online gestellten Rezension beantwortet werden kann. Aus dem Lösungswort
jedes Tages wird jeweils ein Buchstabe gebraucht. Am 24.12. hat man dann 24 Buchstaben, die ein Lösungswort
ergeben (wenn sie richtig angeordnet werden). Wer bis zum 01.01.2005 das richtige Lösungswort an die
Redaktion mailt, nimmt an einer Verlosung teil, bei der es Rollenspiel-Sourcebooks, Romane, Kartenspiele und sogar
eine DVD-Box zu gewinnen gibt. Alle Details ab dem 01.12. unter
www.ringbote.de.
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Science Fiction im Ruhrpott
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von Achim Hiltrop
Scheinwerferlicht. Ein roter Teppich. Blitzlichtgewitter. Stretch-Limousinen. Frenetischer Jubel von zehntausend
angereisten Fans. Atemberaubende Topmodels in hautengen, tiefausgeschnittenen Abendkleidern und glitzernden High
Heels. Sonnenbrillentragende Bodyguards. Fanfarenklänge. CNN-Hubschrauber, die über der Veranstaltung
kreisen...
All das gab es beim ersten SF-Stammtisch für Kreative und Fans im Ruhrgebiet natürlich nicht. Es war
eine überschaubare Anzahl von SF-Begeisterten, die sich am Abend des 19. November 2004 in einem Steakhaus in
der Essener Innenstadt traf, um über Science Fiction und Phantastik in allen nur erdenklichen
Darreichungsformen zu debattieren. Ist "Blade Runner" nun Cyberpunk oder nicht? Was denkt
Chakotay wirklich über Seven of Nine? Was erwartet uns in "Revenge of the Sith"? Wieso ist
die Verfilmung von Eschbachs "Jesus-Video" eigentlich so grottig? Reicht ein Menschenleben aus,
um alle jemals erschienenen "Perry Rhodan"-Hefte zu lesen? Und woher zum Geier kennt Chekov
eigentlich Khan? Fragen über Fragen, die mal mehr, mal weniger ernst diskutiert bei Gegrilltem, Pommes und
einem gepflegten Bierchen ausdiskutiert wurden.
SF-Stammtische gibt es in Deutschland bekanntlich etliche, und viele von ihnen blicken auf eine jahrelange
Tradition zurück. Komischerweise war ausgerechnet im Ballungszentrum Ruhrgebiet mit seinen über
fünf Millionen Einwohnern in dieser Hinsicht bisher relativ wenig los. So kam es, dass in diesem Herbst
einige Regulars aus dem Forum von sf-netzwerk.de, wo ja auch Corona seit Kurzem mitmischt, sich zu einem
zwanglosen Treffen mitten im "Pott" verabredeten, um in einer Selbsthilfeaktion einen SF-Stammtisch
für Autoren, Grafiker, Sammler, Webseitenbetreiber und Fans ins Leben zu rufen.
Nach einem geselligen Abend waren sich die Teilnehmer einig, dass es nicht bei einer einmaligen Veranstaltung
bleiben dürfte. Die Location wird allerdings künftig regelmäßig wechseln. Schon Anfang 2005
wird es den nächsten "SF-Stammtisch Ruhrgebiet" irgendwo auf der Achse Duisburg-Dortmund geben.
Wer auf dem Laufenden bleiben und eventuell auch selbst mal teilnehmen möchte, sollte einen Blick
in diesen Thread
werfen. Hier werden Ort und Zeit des nächsten Stammtisches rechtzeitig bekannt gegeben.
Noch mehr Eindrücke von dem Abend gibt es in den Blogs von
Thorsten
Küper und Christian "Prospero"
Spließ.
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I, Robot (Special Edition)
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Erscheinungsdatum: 2. Dezember 2004
Spieldauer: 110 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1); Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch; Dolby, DTS Surround Sound, Special Edition, Surround Sound
Featurettes: n/a
In diesem Science-Fiction-Hit muss sich Will Smith mit der Bedrohung durch Hi-Tech-Roboter,
die sich gegen ihre menschlichen Herren richten, auseinandersetzen. Gute Special Effects und eine
brauchbare Story - trotz der Eigeninszenierung des Protagonisten.
Shopping-Tipps zum Thema:
"I, Robot (Special Edition)" - DVD zum Preis von 22,99 EUR
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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3)
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Erscheinungsdatum: 6. Dezember 2004
Spieldauer: 1170 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Mono),
Spanisch (Mono), Italienisch (Mono); Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch,
Italienisch, Dänisch; Bildformat: 4:3; Dolby, HiFi Sound
Featurettes: Vorschau-Trailer für alle Episoden, Textkommentar für Episode 77 und 79, Die
Erinnerungen des Mr. Sulu, Der Traum eines Star Trek Sammlers wird wahr; Leben jenseits von
Star Trek: Walter Koenig, Wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist... Staffel 3, Chefingenieurs Log,
Die Erinnerungen des Mr. Sulu, Star Trek - Die Fortsetzung der Saga; Die Auswirkungen von Star
Trek, Star Trek Sammlungen, Ein Traum eines Star Trek Sammlers wird wahr, Rote Uniformen - Logs,
Star Trek: Deep Space Nine DVD Trailer, Star Trek: The Next Generation DVD Trailer, Star Trek:
Voyager DVD Trailer
Darauf haben alle "Star Trek"-Fans gewartet: Die dritte und letzte Staffel der Serie,
die den Stein ins Rollen gebracht hat, auf DVD. Erleben sie die letzten TV-Abenteuer von
Captain Kirk, Spock und Co.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3)" - 7 DVDd zum Preis von 89,00 EUR
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The Ultimate Matrix Collection
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Erscheinungsdatum: 7. Dezember 2004
Spieldauer: 388 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1);
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch; Dolby, Surround Sound
Featurettes: Alle drei Spielfilme der bahnbrechenden Trilogie, jeweils mit zwei neuen
Audiokommentaren; Neue zusätzliche Abtastung von den Wachowski Brüdern und dem Kameramann Bill
Pope von MATRIX; Music Only Track: 42 Audio Tracks zu MATRIX; DVD: MATRIX - RÜCKBLICKE,
EINBLICKE, AUSBLICKE; DVD: ANIMATRIX, der Anime-Bestseller; 5 völlig neu zusammengestellte
DVDs mit brandneuem Zusatzmaterial; Music Video: von Marylin Manson und von P.O.D. ; TV Spot;
Trailer
Der Name ist Programm. Mit dieser wirklich ultimativen DVD-Kollektion kann man erneut der Frage
nachgehen, "Was ist die Matrix?". Alleine das Bonusmaterial ist den Kauf wert.
Shopping-Tipps zum Thema:
"The Ultimate Matrix Collection" - 10 DVDs zum Preis von 59,00 EUR
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Special Extended Edition)
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Erscheinungsdatum: 10. Dezember 2004
Spieldauer: 240 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX);
Untertitel: Deutsch, Englisch; Bildformat: 2.35:1
Featurettes: Disc 1 & 2: Special Extended Edition, 4 Original-Kommentare über die gesamte
Länge des Spielfilms vom Regisseur und den Autoren, vom Design-Team, vom Produktions- und
Postproduktionsteam und von den Darstellern mit mehr als 40 Beteiligten; Disc 3: Die Anhänge,
Teil 5 Der Krieg um den Ring, 7 Original-Dokumentationen, u. a. über J.R.R. Tolkien, die
Adaption des Buches in ein Drehbuch, die Gestaltung und den Aufbau Mittelerdes und die Arbeit
von Weta Workshop, Bildergalerien über die Bewohner und die Welt von Mittelerde sowie die
Miniaturen mit Original-Kommentaren der Künstler - insgesamt ein Archiv von über 2.100 Bildern,
6 Video Clips über die Drehorte in Neuseeland, Interaktive Karte von Mittelerde mit den
Reiserouten der Gefährten u.v.m., Disc 4: Die Anhänge, Teil 6 Ein Zeitalter neigt sich dem
Ende · 6 Original-Dokumentationen, u. a. über die Dreharbeiten
Mit der Extended Edition von "Die Rückkehr des Königs" schlägt Peter Jackson das letzte
Kapitel seiner Tolkien-Verfilmung auf. Zahlreiche Extraszenen werden, wie bei den beiden
Vorgängern schon, den Film zu einem gänzlich neuen Erlebnis machen.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Special Extended Edition)" - 4 DVDs zum Preis von 39,99 EUR
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FedCon XIV: Liste der Gaststars wird länger.
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Die 14. FedCon findet erneut im Bonner Maritim Hotel statt - vom 6. bis 8. Mai 2005. Und auch,
wenn bis dorthin noch etwas Zeit ins Land streicht, hat sich die Liste der Gaststars in diesem
Monat deutlich verlängert. Demnach haben folgende Gäste ihr Erscheinen angekündigt:
:: Leonard Nimoy (ST:TOS Mr. Spock)
:: Brent Spiner (ST:TNG Data)
:: Jolene Blalock (ST:ENT T'Pol)
:: Dominic Keating (ST:ENT Malcolm Reed)
:: James Darren (ST:DS9) Vic Fontaine
:: Andrew Robinson (ST:DS9) Garak
:: John de Lancie (ST:TNG, ST:DS9, ST:VOY Q)
:: Bobby Sue Lutter (ST:ENT Orionisches Sklavenmädchen)
:: Clare Kramer (BUF Glory)
:: Babylon 5 Schöpfer Joseph M. Straczynski
:: Stephen Furst (B5 Vir Cotto)
Informationen zum Thema:
http://www.fedcon.de - Die offizielle Con-Seite
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Ist es journalistisch unseriös, wenn man eine Filmbesprechung mit der Aussage beginnt, der zu rezensierende
Streifen sei der beste des gesamten vergangenen Jahres? Nimmt das dem Rezensenten seine Objektivität? Mit
Sicherheit, aber im Falle von "Vergiss mein nicht!" bin ich mehr als gerne bereit, dieses Opfer
zu bringen. Also nochmals: Dieser Film ist der mit Abstand beste des gesamten nahezu vergangenen Jahres. Punkt.
Erklärung folgt.
Zuerst ein kleiner Exkurs: Es ist mir zutiefst zuwider, den erschreckend unkreativen deutschen Titel dieser
Produktion zu verwenden. Von daher mögen die geneigten Leser und der Verleiher es mir nachsehen, wenn ich in
den folgenden Zeilen nur noch von "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" spreche, wie die
Produktion im Original betitelt ist. Dieser etwas sperrig erscheinende Name ist ein Zitat aus dem lyrischen Werk
Eloisa to Abelard von Alexander Pope, in welchem die Geschichte einer unglücklich endenden Liebe
erzählt und bedauert wird. Glücklich ist der, so die Figur in Popes Text, dessen amouröse
Erinnerungen frei von schmerzhaften Stellen sind, der keine Leichen im Keller hat, sich an keine Begebenheiten
erinnern muss, die er lieber vergessen würde. Der unendliche Sonnenschein des unbefleckten Geistes müsse
demnach wohl das Ideal sein: "How happy is the blameless vestal's lot! / The world forgetting, by the world
forgot. / Eternal sunshine of the spotless mind! / Each pray'r accepted, and each wish resign'd". Wo solche
Poesie zu finden ist, kann ich einfach nicht auf 08/15-Titel zurückgreifen, man möge es mir nachsehen.
So, und nun darf der kleine Anglist in mir auch wieder brav den Mund halten. Zurück zum Stück.
Of all affliction taught a lover yet, 'Tis sure the hardest science to forget!
Na, habe ich nicht gesagt, du sollst still sein? Aber okay, hier passt es wirklich gut, denn wir nähern uns
der Frage, worum es bei "Eternal Sunshine ..." überhaupt geht.
Wir lernen Joel Barrish kennen, einen ganz normalen New Yorker Arbeiter, der eines Wintermorgens aufwacht und
sich, einem spontanen Impuls folgend, auf dem Weg zur Maloche krank meldet, den Zug nach Long Island nimmt und am
Strand von Montauk spazieren geht. Dort trifft er auf Clementine Kruczynski, eine wilde junge Frau mit blau
gefärbten Haaren und unkonventionellen Ansichten, die so gar nicht zu unserem konservativ-braven Joel passen
will. Und Gegensätze ziehen sich bekanntlich an ...
Machen wir einen Zeitsprung (keine Sorge, die macht der Film auch dauernd). Wieder sehen wir Joel, der sich vor
Freunden darüber ausheult, dass seine Ex Clementine ihn bei einer zufälligen Begegnung in einer
Buchhandlung völlig ignorierte, fast schon so tat, als kenne sie ihn gar nicht. Dabei haben die beiden gerade
erst eine zweijährige gemeinsame Beziehung hinter sich. Nur zögernd rücken Joels Freunde mit dem
Grund für Clementines Verhalten raus: Sie kennt ihn wirklich nicht mehr. Die kleine Firma Lacuna Inc.
ermöglicht es nämlich, sich sämtliche Erinnerungen an vergangene Liebschaften aus dem
Gedächtnis löschen zu lassen und in Folge ein Leben ohne schmerzvoll-peinliche Flashbacks zu
führen! Und genau das hat sich Clementine machen lassen, nachdem die Beziehung zu Joel böse endete.
Völlig fassungslos holt sich Joel Informationen über die Firma und das Löschungsverfahren und
entscheidet sich schließlich auch für einen solchen Eingriff, nicht zuletzt, weil Liebeskummer noch
schlimmer ist, wenn nicht einmal mehr der ehemalige Partner ihn noch teilt. Und nun liegt Joel in seinem Bett und
schläft, um ihn herum die Mitarbeiter von Lacuna, die in einer mehrstündigen Nachtschicht und mit viel
technischem Brimborium sein Hirn auf Erinnerungen an Clementine durchforsten und selbige löschen. Wenn Joel
am Morgen erwacht, so die Herstellergarantie, wird der Name Clementine Kruczynski für ihn keine Bedeutung
mehr haben. Tabula rasa.
Doch wie Joel da so liegt und vor seinem geistigen Auge nochmal die gesamte Beziehung Revue passieren lässt,
erkennt er eine große Weisheit: So what? Okay, es endete böse. Okay, wir konnten uns am Schluss der
Beziehung beim besten Willen nicht mehr riechen. Aber was soll’s? Was war denn mit den zwei Jahren davor? Joel
erkennt, dass der Weg das Ziel ist und dass es vor allem in der Liebe nicht um Ergebnisorientierung gehen darf.
Entscheidend ist eben nicht, was hinten raus kommt, sondern wie viel Spaß man auf dem gemeinsamen Gang
dorthin hat. Mag das Ende einer Beziehung auch noch so schmerzhaft sein, die Beziehung selbst ist jede
Existenzberechtigung, die sie braucht.
Und nun muss Joel rennen. Immer noch in seinen Erinnerungen befindlich, schnappt er sich Clementine und hetzt mit
ihr von einem vergangenen Erlebnis ins nächste, immer auf der Hut vor den Mental-Staubsaugern der Firma
Lacuna, und er versucht, seine Erinnerung an Clementine irgendwo zu verstecken, wo sie Lacuna nicht findet.
Oh my darling Clementine
Harter Tobak, den einen Autor Charlie Kaufman da präsentiert. Der Drehbuchschreiber, der mit qualitativ
wechselhaften, aber narrativ immer experimeniertfreudigeren Werken wie "Being John Malkovich" und
dem unsäglichen "Adaptation" aufwartete, serviert uns diesmal eine emotionale Tour de Force,
die nicht zuletzt deshalb so gut funktioniert, weil ihre Kernaussage so wahr, so wichtig und so vertraut ist. Wer
von uns hat denn keine Beziehungsleichen im Keller liegen? "This is one that you keep, that you bury so deep,
no one can tear it out," sang Billy Joel dereinst zu selbiger Thematik, Kaufman kontert nun mit "Oh my
darling Clementine" und meint dasselbe Ding. Es tut weh? Dann lass es weh tun. Gehört dazu, das.
Jim Carrey als Joel und Kate Winslet als Clementine sind die Personen, welche diese Lehre stellvertretend für
uns alle machen, und nie waren sie so gut wie hier. Besonders Carrey (denn von Winslet ist man anspruchsvolle
Rollen ohnehin gewöhnt) zeigt in "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" einmal mehr, dass
er einer der besten Schauspieler unserer Zeit ist. Und lustigerweise kommt ihm dabei sein Anarcho-Komik-Image
bestens zu stehen, denn Joels Bodenständigkeit, die in krassem Kontrast zu Clems Lebenslust steht,
erhält durch die Besetzung der Rolle durch Carrey einen ganz besonderen Subtext. In jeder Szene scheint man
nur darauf zu warten, dass der "Ace Ventura" in ihm ausbricht, dass sich der "Cable
Guy" einen Weg nach draußen bahnt und Carrey seiner Brachialkomik frönen darf. Dass er das
nicht tut, erklärt sich von selbst, doch liefert diese unbewusste, unterbewusste Komikpräsenz Joel
Barrish einen weiteren Grund, um sich in Clementine zu verlieben: Sie verkörpert das Anarchische im Leben,
den Teil, den sich Joel mit seiner Alltagsroutine selbst verweigert und den er sich insgeheim erhofft.
Musikvideo-Regielegende Michael Gondry, der schon Björk in beeindruckende Bilder zu packen verstand, stellt
Joel und Clementines zeitliche und mentale Reise in unterschiedlichsten Bildern dar. Neben der Tristesse von Joels
spätem Erwachen und seiner bitteren Erkenntnis steht die wilde Jagd durch sein Langzeitgedächtnis schon
fast surrealistisch heraus. Auf beiden Ebenen versteht der Regisseur es, sein von der Thematik ohnehin schon
emotional eingelulltes Publikum auch visuell weiter zu reizen.
Die soeben bei Kinowelt erscheinende DVD zu "Eternal Sunshine ..." liefert neben dem in gewohnt
guter Bild- und Tonqualität (Dolby Digital 5.1) vorliegenden Hauptfilm einen informativ-unterhaltsamen
Audiokommentar von Kaufman und Gondry, die obligatorischen Deleted Scenes, ein paar Kurzinterviews und ein Making
of, sowie - kleiner Scherz am Rande - einen TV-Werbespot über die Vorzüge von Lacuna Inc.
Fazit
Hier waren wir doch alle schon mal. Am Ende, allein mit unseren Gedanken und depressiv machenden Gefühlen.
Mit der vermeintlichen Gewissheit des "Hättest Du mal besser ..." und des "Warum hab ich
nur ...". Sowie mit der unumstößlichen Gewissheit, dass wir es beim nächsten Mal, sofern es
überhaupt ein nächstes Mal geben sollte, ganz anders machen werden. "Eternal Sunshine of the
Spotless Mind" packt uns genau an dieser Stelle, mitten in den Eingeweiden also, und trifft uns deshalb
bis ins Mark. Und auf unser "Nie wieder", dass sich im Laufe der Zeit ohnehin in verklärte
Erinnerung auflöst, erwidert es ein klares, wahres "Doch. Und zwar genauso. Eben drum." Nach diesem
Film hat man das Gefühl, man müsse dringend mal wieder mit dem/der Verflossenen telefonieren.
Völlig schmerzfrei, völlig ohne doppelten Boden. Einfach nur, um sich gemeinsam in einer Reihe von
"Weißt du noch"s zu ergehen, denn nicht das Ende einer Beziehung, sondern deren Verlauf ist das
Ziel. Und das ist verdammt nochmal gut so.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Vergiss mein nicht!" - DVD zum Preis von 17,99 EUR
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Wie hätte eine Space Opera wie "Star Wars" ohne tapfere Jedi-Ritter und flauschige Ewoks
ausgesehen? Was wäre, wenn nicht der edle Luke Skywalker, sondern eine zwielichtige Gestalt wie Han Solo oder
gar Boba Fett der Hauptcharakter gewesen wäre? Die Gallagher-Chroniken, zu denen dieser Roman gehört,
sind Achim Hiltrops Versuch, eine Antwort auf diese Überlegungen zu geben. Im Basilisk-Verlag erschien jetzt
nach "Gallaghers Rückkehr" das neueste Abenteuer des Weltraumsöldners, "Gallaghers
Rache".
Pressestimmen:
"Was den Amerikanern ihre Bujold, ihr Weber oder Moon, das ist für uns in kleinerem Massstab Achim
Hiltrop. In diesem Band, dem fünften der Reihe, präsentiert er seinen Lesern Military SF pur."
(Carsten Kuhr, www.phantastik-news.de)
Military SF hat im Gegensatz zu den USA in Deutschland keine Tradition, aber das änderte sich mit der
ausgezeichneten "Honor Harrington"-Serie von David Weber bei Bastei. Ein prominenter deutscher Vertreter
dieser Art SF ist Achim Hiltrop (Hermann Urbanek, SpaceView 5/2002)
"Gallaghers Rache" - Klappentext
Das einst mächtige Königreich Kerian wird von schweren Unruhen erschüttert. Fast täglich
lehnt sich ein anderer Planet des Reiches gegen die Monarchie auf. Als seine Heimatwelt Trusko VII sich vom
Königreich Kerian lossagt, kämpft der Söldner Clou Gallagher an vorderster Front für die junge
Unabhängigkeitsbewegung. In einer Undercover-Mission kehrt er nach Kerian zurück und bereitet ein
Attentat vor, das seinem Heimatplaneten Trusko VII die Freiheit von der kerianischen Unterdrückung
verschaffen könnte - oder die Galaxis in einen schrecklichen Krieg stürzen wird...
"Gallaghers Rache" - Leseprobe
Religionen, dachte Clou, sind eine tolle Sache. Religionen verschaffen einer Zivilisation ein gewisses Gefühl
von Sicherheit und Stabilität, meist noch bevor sich irgendeine Form von Regierung in einer jungen Kultur
etabliert. Religionen sorgen für einen gewissen Wohlstand in einer kleinen Schicht der Bevölkerung und
tun niemandem weh - außer einer ebenfalls kleinen Schicht der Bevölkerung, die als Ketzer oder
ähnliches gebrandmarkt werden. Die überwiegende Mehrheit akzeptierte normalerweise die
gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die die Religion der Gemeinschaft auferlegte.
Ein großes Problem, mit dem sich die meisten irdischen Religionen konfrontiert sahen, als die Menschheit die
Erde verließ und zu den Sternen aufbrach, war Gott. Im Zentrum der meisten Religionen hatte ein Gott
gestanden, oder gleich mehrere davon. Solange die Menschen keinen anderen Zivilisationen begegnet waren, hatten
die Religionsgründer es leicht gehabt, ihre eigene Herkunft durch verschiedene Schöpfungsgeschichten zu
erklären. Die Erkenntnis, dass es auch auf anderen Planeten Leben gab, hatte diese frommen Legenden dann
relativ schnell ad absurdum geführt. Die Konzepte von Himmel und Hölle kamen ins Wanken, und die
großen Religionen, welche anfangs noch den Zug zu den Sternen mitfinanziert und Kolonien wie Drusa und
Kerian mitgegründet hatten, verloren rapide ihre Gläubigen. Kurioserweise spielte sich dasselbe
Phänomen etwa gleichzeitig auch Teräis, Symirus und Drobaria ab, als diese Rassen erst einander und dann
den Menschen begegneten.
Was blieb, dachte Clou amüsiert, waren Ruinen. Stumme Zeugen einer untergegangenen Kultur, die selbst noch
nach Jahrhunderten, wenn sie längst baufällige Ruinen waren, noch den Glanz vergangener Epochen
widerspiegelten. Die viertausend Meter hohen Pyramiden der Nerna-Priester auf Teräis waren solche ein
Monument, oder die Tempel der Snaabn auf dem dritten Mond von Symirus II. Kleinere, aber dennoch beeindruckende
Überbleibsel erloschener Religionen waren die Ruinen des Petersdomes auf der Erde sowie die
Blütenmoschee auf Kerian.
Die Blütenmoschee, so genannt wegen ihres riesigen botanischen Gartens, war ein Bauwerk mit einer enormen
vergoldeten Kuppel, welche in früheren Zeiten mit den Kuppeldächern des gegenüberliegenden
kerianischen Königspalastes um die Wette geglitzert haben mochten. Heute waren die einstmals
schneeweißen Wände grau und mit Stockflecken übersät. Die früher so prächtige
Kuppel war an vielen Stellen eingestürzt, nachdem Plünderer das Blattgold vom Dach gekratzt und dabei
tragendes Gemäuer beschädigt hatten. Der Aufenthalt in der Moschee selbst war aus
Sicherheitsgründen verboten worden, und im einstmals paradiesischen Blumengarten warteten heute Prostituierte
auf Freier. Niemand, der es vermeiden konnte, wagte sich in die Nähe des alten Gemäuers, und der
Stadtrat hatte schon längst Pläne genehmigt, diesen Schandfleck aus dem Stadtbild zu entfernen. Irgendwo
im Bauamt waren allerdings die für die Durchführung dieses Beschlusses wichtige Dokumente abhanden
gekommen. Clou vermutete, dass ein Mitarbeiter des Bauamtes gelegentlich die Dienste der im Garten lustlos auf-
und abschlendernden Freudenmädchen in Anspruch nahm und auf seinen Feierabendspaß nicht hatte
verzichten wollen.
Clou hockte in einer unbequemen Stellung in der obersten Kammer des Minaretts der Blütenmoschee und
verlagerte sein Gewicht etwas. Das Gewehr drückte ihn an einer empfindlichen Stelle. Er wartete. Er sah auf
die Uhr. Halb elf.
Zeit, sein Werkzeug zu justieren, dachte er. Eine Spinne lief auf der Suche nach Futter über seinen
Handrücken. Er schnippte sie mit dem Daumennagel der anderen Hand fort und aus dem Fenster. Er konnte jetzt
keine Ablenkung brauchen, am wenigsten durch irgendwelches krabbelnde Ungeziefer.
Das Gewehr, das "Mad" Ota Jedrell ihm auf unbekannten Kanälen organisiert hatte, war das modernste,
was die kerianische Polizei ihren Scharfschützen zur Verfügung stellte. Die Waffe, die ungeladen gut
fünfzehn Kilogramm wog, hatte vier Läufe. Ein Lauf verschoss konventionelle Projektile, die auch
Energieschilde zu durchdringen vermochten. Clou hatte das Magazin für diesen Lauf mit Schrapnellgeschossen
geladen.
Der zweite Lauf war der eines Hochleistungsblasters. Selbst auf große Entfernungen hinweg blieb der
Energiestoß dieser Waffe scharf gebündelt. Waffen von vergleichbarer Stärke baute Terrkel bereits
in kleinere Raumschiffe ein. Die Kühlaggregate dieses Moduls machten den Großteil des Gewichtes von
Clous Waffe aus.
Der dritte Lauf war ein einfaches Laser-Zielgerät, welches einen roten Lichtpunkt auf die Stelle projizierte,
die der Schütze anvisierte.
Der vierte Lauf war das Modul, das den enormen hohen Preis für diese Waffe rechtfertigte. Hierbei handelte es
sich um ein leistungsfähiges Laser-Lauschgerät, dessen Kopfhörer Clou jetzt aufsetzte.
Er klappte das Dreibein des Gewehrs auf und richtete die Waffe auf den königlichen Palast, der in fünf
Kilometern Entfernung am anderen Ende der Altstadt in den Nachthimmel aufragte. Clou hatte sich den ganzen
Nachmittag mit den von Jedrell gestohlenen Grundrissen des Palastes vertraut gemacht und wusste, wonach er
suchte.
Durch das computerunterstützte Zielfernrohr erschienen ihm die Fenster des königlichen Arbeitszimmers
zum Greifen nahe. Hohe Regale, die bis zum Bersten mit Büchern und Disketten vollgestopft waren, ragten vom
Boden bis zur Decke des geräumigen Büros auf. Im gedämpften Licht des Büros konnte Clou nur
undeutlich eine Gestalt ausmachen, die im Zimmer auf und ab ging.
War er etwa zu spät dran? Clou kämpfte aufsteigende Panik zurück. Er schaltete mit dem Daumen das
Lauschgerät ein, und ein haarfeiner Laserstrahl verließ den vierten Lauf seines Gewehrs. Der Strahl
traf auf die Fensterscheibe und speiste Clous Kopfhörer mit den Vibrationen des Glases, die durch die im
königlichen Arbeitszimmer gesprochenen Worte ausgelöst wurden.
Dort ging in diesem Moment eine Tür auf. Clou hörte das Quietschen der altmodischen Scharniere
schmerzhaft laut in seinem Ohr. Er drehte den Lautstärkeregler ein wenig zurück.
"Majestät", rief die Person, die auf den König gewartet hatte. Clou vermutete, dass es sich um
den Butler oder Sekretär des Königs gehandelt haben musste.
König Vandrow IV kam jetzt in Clous Blickfeld. Der König war ein hochgewachsener Mann von etwa sechzig
Jahren. Er erinnerte Clou ein wenig an Prinz Dvoria, seinem Bruder, dem Clou vor Jahren begegnet war. Im Moment
wirkte Vandrow jedoch so alt und so müde, als sei er sein eigener Vater. Die turbulenten Zeiten, in denen sie
lebten, hatten ihre Spuren im Gesicht des Königs hinterlassen.
"Guten Abend, Fendri. Ich dachte, ich schaue noch kurz nach der heutigen Post, ehe ich schlafen gehe. Der
heutige Empfang war sehr gut, dank Deiner Vorbereitung."
Clou grinste. Jedrells Kontaktperson im Palast kannte die Tagesabläufe im Palast offenbar auf die Minute
genau. Einen Moment lang fragte er sich, ob es dieser Fendri selbst gewesen war, der Jedrell mit Informationen
versorgt hatte.
"Majestät, wir haben ein Problem mit Admiral Boros", sagte Fendri und geleitete den König zu
seinem Schreibtisch, in dem eine elegante Kommunikationskonsole integriert war. "Captain Delanne hat bereits
den ganzen Nachmittag versucht, Sie zu erreichen."
"Delanne?" Vandrow konnte seine Überraschung nicht vor Clou verheimlichen. "Tonya
Delanne?"
Clous Mundwinkel zuckten nach oben. Er und Tonya hatten sich offenbar unauslöschlich in das Gedächtnis
des kerianischen Königshauses eingebrannt. Der König hatte offenbar nicht vergessen, wem er es zu
verdanken hatte, dass er seinen eigenen, in Ungnade gefallenen Bruder ins Exil hatte schicken müssen.
"Genau die, Majestät."
"Was hat die denn mit Boros zu tun?"
Fendri rückte den Schreibtischstuhl zurecht, als der König Platz nahm. "Ich könnte mich
natürlich irren, Majestät, aber ich habe es so verstanden, als sei Captain Delanne die Nachfolgerin des
tödlich verunglückten Admiral Boros."
Vandrow stieß einen Fluch aus, von dem Clou nicht gedacht hätte, dass der kerianische König ihn
kennen würde, und tippte eine Nummer in die Kommunikationskonsole ein.
Clou atmete tief durch, nachdem er sich von der Überraschung erholt hatte. Das konnte ein interessanter Abend
werden, dachte er belustigt...
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Die Quantenmechanik hat uns gezeigt, das Licht aus Photonen besteht und Energie in kleinen Paketen übertragen
wird. In der Erweiterung dieser Vorstellung könnte man auch für andere Skalen äquivalente
Elementareinheiten festlegen. Man errechnet diese so genannten Planck-Größen, indem man das Plank'sche
Wirkungsquantum mit anderen elementaren Einheiten - wie z. B. der Lichtgeschwindigkeit - verknüpft.
So erhält man eine Planck-Masse von 2,2 x 10-8 kg, Planck-Länge von 1,6 x 10-35 cm, die Planck-Zeit von
5,4 x 10-44 s und die Planck-Temperatur von 1,4 x 1032 K. Ein großes Problem ist es jedoch
Instrumente zu entwickeln, die so empfindlich sind, um in diese Domänen vordringen zu können.
Lediglich, was die Zeit angeht, könnten Versuche von Erfolg gekrönt sein, da sich die Frequenz von Licht
sehr genau messen lässt, wenn ein Photon durch quantisierte Zeit beeinflusst wird, kann das Auswirkungen auf
seine Geschwindigkeit haben, und die müssten in empfindlichen Interferonmetern nachweisbar sein.
Tatsächlich hätte eine gequantelte Zeit zur Folge, dass sich die Lichtgeschwindigkeit im Bereich der
Planck-Zeit nicht mehr genau messen lässt. Es könnte dann winzige Abweichungen von der
Lichtgeschwindigkeit geben, die wir aber nicht messen können.
Diese Unsicherheit in der Zeit-Domäne hätte schwerwiegende Folgen für unser Verständnis der
Welt, denn sie könnte Zeitreisen erlauben. Das gilt nicht generell, aber einige Lösungen der Allgemeinen
Relativitätstheorie würden geschlossene Zeitschleifen zulassen, auf denen man zum selben Ort und Zeit
zurückkehren könnte.
Wenn die Zeitschleifen geschlossen sind, haben sie keine Auswirkungen auf die nachfolgende Raumzeit - d. h., wir
könnten zurückreisen, unseren Großvater mit einer anderen Frau verkoppeln und hätten dann das
Problem, das wir das immer wieder machen müssten, weil wir aus der Zeitschleife nicht ausbrechen können.
Aber für eine echte Zeitreise müsste sehr viel Raumzeit gekrümmt werden, was praktisch sehr
schwierig wäre. Für die Frage, was vor dem Urknall war, wäre das aber ein leichter Ausweg, es war
das Universum, das sich immer wiederholt.
Um experimentell nachzuweisen, dass die Zeit quantisiert ist, muss man sich das Licht ferner Sterne ansehen und
versuchen festzustellen, ob es Unterschiede in der Lichtgeschwindigkeit gibt. Die Astronomen Richard Lieu und
Lloyd Hillman an der Universität von Alabama haben sich deshalb Aufnahmen des Hubble-Teleskops angesehen, um
Hinweise zu finden.
Wenn das Licht in Phase - d.h. mit gleicher Wellenlänge und Geschwindigkeit - auf den Spiegel trifft, kommt
es im optischen Aufbau des Teleskops zu Interferenzen, die um jeden Lichtpunkt helle und dunkle Ringe bilden - so
genannte Airy-Scheiben. Sollte die Phase allerdings durch die Quantenzeit nur ein wenig verschoben sein - und bei
der großen Entfernung gehen die Wissenschaftler davon aus, dass sich die Effekte summieren sollten - dann
dürften keine Airy-Scheiben zu beobachten sein, weil es nicht zur Interferenz kommt.
Aber wie auch bei der Quantengravitation war das Ergebnis negativ. Die Bilder zeigten die hellen und dunklen Ringe
um ferne Galaxien, woraus man schlussfolgern kann, dass die Zeit nicht quantisiert ist.
Dass die Zeit kontinuierlich verläuft, stellt tatsächlich ein Problem für die Astrophysik dar, denn
sie führt auch dazu, dass man zum Zeitpunkt des Urknalls unendlich hohe Dichten und Temperaturen annehmen
muss. Das kann nur vermieden werden, wenn man davon ausgeht, dass es sich um ein Quantenereignis gehandelt hat, in
dem die Anfangsbedingungen nicht eindeutig festgelegt waren.
Vielleicht lässt sich die Quantelung des Universums aber an anderer Stelle nachweisen.
Betrachtet man die elektromagnetischen Kräfte, die von Photonen übertragen werden, und vergleicht sie
mit der starken und schwachen Kernkraft, die von Gluonen bzw. W- und Z-Bosonen übertragen werden, dann
könnte man daraus schließen, dass diese ebenfalls gequantelt sind.
Laut Einstein wird die Gravitation durch die Krümmung des Raums hervorgerufen, sodass eigentlich keine
Teilchen dafür nötig wären.
Auf der anderen Seite beginnen Wissenschaftler gerade Gravitationswellen zu untersuchen, die sich im Universum
ausbreiten, und es wird auch diskutiert, dass diese Wechselwirkung durch bisher unentdeckte Teilchen, die
Gravitonen, übertragen wird. Wir wissen ja schon, dass Wellen und Teilchen nicht unbedingt ein Widerspruch
sein müssen. Die Gravitation könnte also, obwohl sie sich wie eine Welle im Raum ausbreitet,
gleichzeitig auch Teilchencharakter haben - genau wie das Licht.
Diese Quantengravitation, so wird vermutet, könnte die lang gesuchte Verbindung zwischen allgemeiner
Relativität und Quantenmechanik sein. Deshalb plant die NASA 2005 mit dem Gamma-Ray Large Area Space
Telescope (GLAST), ein neues Gammastrahlen-Teleskop in den Weltraum zu schicken. Die Idee dahinter ist, dass die
Quantengravitation dafür sorgen könnte, dass energiereiche Photonen der Gammastrahlenausbrüche sich
etwas langsamer bewegen als solche niedriger Energie.
Das wird erwartet, weil ein energiereiches Photon, das an einem Graviton vorbeifliegt von diesem stärker
abgelenkt wird und deshalb langsamer fliegt - der Relativitätstheorie widerspricht das nicht, weil sich
Photonen nur im absoluten Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen.
Dieses Experiment ist nicht identisch zum Nachweis der Airy-Scheiben für die Zeitquantelung, denn es geht
hier nicht um die Interferenz von Licht mit gleicher Wellenlänge, sondern um unterschiedliche
Geschwindigkeiten bei unterschiedlichen Frequenzen.
Dr. Bradley Schaefer an der Universität von Texas konnte diesen Effekt bei seinen Experimenten nicht
nachweisen, aber das könnte daran liegen, dass die Energie der Photonen noch nicht ausreichend war, deshalb
ist man gespannt auf die Ergebnisse des GLAST-Experiments. Allerdings könnte die Verteilung des Spektrums
auch an der Dynamik des Gammastrahlenausbruchs selbst liegen, da seine Vorgänge noch nicht gut verstanden
sind, würde die Theorie der Quantengravitation allein mit diesen Hinweisen weiterhin auf sehr wackeligen
Füßen stehen.
Zurzeit sieht es so aus, als ob man sich vorerst vom Konzept der quantisierten Raum-Zeit verabschieden
müsste, aber vielleicht wirkt sich die Quantelung ja auch nicht so direkt auf die Lichtgeschwindigkeit aus -
es könnte ja auch sein, dass sich die Effekte auf langen Strecken wieder aufheben - oder die Experimente sind
einfach noch nicht empfindlich genug für ihren Nachweis.
Informationen zum Thema:
http://www.sciencenews.org - Evading quantum barrier to time travel
http://www.astronomy.com - Astronomy.com / Breaking Down Time
http://www.astronomytoday.com - Astronomy Today / Space Science / Quantum Gravity
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16. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Freunde der guten Kurzgeschichte.
Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Nur noch wenige Tage, dann weihnachtet es bei den
meisten sehr und eine Woche später findet das Jahr seinen wohlverdienten Abschluss, bei dem es wieder Zeit
wird, sich gute Vorsätze für das nächste Jahr vorzunehmen.
Der Vorsatz der Kurzgeschichtenredaktion für das kommende Jahr lautet primär, die Verpflichtung Ihnen
gegenüber weiterhin zu erfüllen, Sie 14-tägig mit einer guten Kurzgeschichte zu
"versorgen". Um dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, sind wir bemüht, auf Ihre
Vorschläge einzugehen. Deshalb haben wir uns auf vielfachen Wunsch dazu entschlossen, das System der
Themenvorgabe wieder einzuführen.
Das erste von uns vorgeschlagene Thema lautet: Unter dem Meer, Einsendeschluss ist der 01.01.2005, und das
zweite: Der Unfall, und hier ist der Einsendeschluss der 01.02.2005.
Die Geschichten sollen sich, wie gehabt, zwischen 5.000 und 20.000 Zeichen bewegen und in unsere bevorzugten
Genres wie Science-Fiction, Fantasy, Mystery, Horror usw., einordnen lassen. Unsere Jury wird dann die ihrer
Meinung nach besten drei Storys herausfiltern, welche dann an dieser Stelle veröffentlicht werden. Schicken
Sie uns Ihre Story bitte an
kurzgeschichte@corona-magazine.de.
Angesprochen sind wieder all jene, die Lust daran haben, die "Feder" in die Hand zu nehmen und ein
leeres Stück Papier mit ihrer Kreativität mit Leben zu erfüllen. Es sollen sich also nicht nur
die "Profis" der Szene aufgerufen fühlen, sondern auch diejenigen, welche ihre ersten
schriftstellerischen Gehversuche unternehmen. Als kleinen Anreiz können wir schon einmal verraten, dass wir
wieder eine Anthologie planen, ähnlich dem Projekt Schlag 13!, Herausgeberin Barbara Jung vom
BeJot Verlag, welche aus dem letztjährigen
Storywettbewerb hervorging und bei den unterschiedlichen Cons als Verkaufsschlager bezeichnet werden konnte.
Weitere Informationen werden in den kommenden Ausgaben bekannt gegeben.
Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß mit der heutigen Geschichte Nachricht von Bob, geschrieben von
Bodo Kroll, die uns zeigt, dass Nachrichtenübermittlung nicht nur unter den uns bekannten Aspekten
möglich zu sein scheint.
Behalten Sie dabei bitte immer unseren Leitspruch im Hinterkopf:
"Lesen ist wie Fernsehen im eigenen Kopf!"
Olaf Brüschke
Barbara Jung
Armin Rössler
Nachricht von Bob
Bodo Kroll
Die Temperatur des Brockens lag nahe dem absoluten Nullpunkt. Eine feine Eisschicht
deckte die kleinen Risse und Senken im Gestein ab. Scheinbar ziellos raste dieser Asteroid mit ungewöhnlich
hoher Geschwindigkeit durch die Leere zwischen den Sterneninseln.
Auf absolut parallelem Kurs folgte ihm ein ähnlich strukturierter
Himmelskörper. Die Flugbahn der beiden Objekte begann in einem kleinen Sonnensystem, das rund 20 Lichtjahre
entfernt war. Demnach waren die beiden Asteroiden bereits 60 Jahre unterwegs.
Jetzt erreichten die beiden Asteroiden ein kleines, unscheinbares Sonnensystem mit
neun Planeten, unzähligen Monden und einem Asteroidengürtel. Der dritte Planet war von humanoiden
Sauerstoffatmern belebt. War er das Ziel? Oder sollten die Himmelskörper lediglich den Asteroidengürtel
dieser Sonne verstärken?
Die ersten Lichtstrahlen der gelben Sonne reflektierten sich in den dünnen
Eisflächen, noch bevor die beiden Asteroiden in das anvisierte System einflogen. Doch nicht alle Strahlen
wurden zurückgeworfen. Einige wurden aufgefangen und durch ein feines metallenes Gespinst geleitet. Es
handelte sich um eine besondere Legierung, die es in diesem Sonnensystem nicht gab. Die Energie der schwachen
Lichtstrahlen reichte aus, im Inneren der Asteroiden erste elektrische Reaktionen zu erzeugen.
Noch unmerklich griff die Gravitationskraft der Sonne nach den beiden interstellaren
Körpern. Die Eisschicht auf der Oberfläche war noch weit davon entfernt zu schmelzen, doch im Inneren
der erzhaltigen Gesteinsbrocken wurde jedes noch so kleine Lichtteilchen sorgfältig gespeichert. Ab der
Uranusbahn war in beiden Asteroiden genug Energie vorhanden, um sie wieder in Funktion zu setzen. Die chemischen
Erinnerungsbasen wurden von der elektrischen Energie aktiviert. Eine der ungewöhnlichsten Wesensformen, die
die Natur jemals geschaffen hatte, erwachte wieder zum Leben.
"Schön, endlich wieder da zu sein, Ded", sandte der erste Brocken
einen elektrischen Impuls zum zweiten.
"Das kann ich nur bestätigen, Tat", antwortete der folgende Asteroid.
"Deine Kursberechnung war mal wieder phänomenal. Die Spektralanalyse hat Recht behalten, es handelt sich
nach meinen Auswertungen um ein Sonnensystem mit bewohnbaren Planeten."
"Ich bin gespannt, ob Bob hier ist." Deds Impuls übertrug auch die
Emotionen, die er für Bob empfand. "Es ist wichtig, das wir ihn in Kürze finden, schließlich
muss ich bald meinen Überschuss an Transformganglien entleeren. Es wäre eine reine Verschwendung, dieses
kostbare Material in den Leerraum zu entlassen."
"Nach Bob können wir immer noch suchen", erwiderte Tat. "Erst
einmal müssen wir unsere Speicher aufladen, sonst können wir hier gar nichts machen."
Ded reagierte nicht mehr auf den Impuls. Die beiden surrealen Wesen waren schon seit
ewigen Zeiten unterwegs. Bei jeder Ankunft in einem neuen System wiederholte sich dieselbe Prozedur. Die lebenden
Asteroiden ließen sich vom Schwerefeld der jeweiligen Sonne einfangen, sogen ihre anorganischen Speicher mit
Energie voll und steuerten das nächste System an, immer auf der Suche nach ihren Artgenossen.
Einige Monate später war es so weit. Deds und Tats körpereigener Antrieb
konnte jetzt wieder mit Energie versorgt werden. Es handelte sich um eine dem Ionenantrieb verwandte Schubform,
die die Natur auf ihre unvergleichliche Art für diese Lebewesen vorgesehen hatte. Oftmals hatten sich die
beiden auch die Möglichkeit ersehnt, eigene Schwerefelder zu projizieren, doch hinter dieses Geheimnis waren
sie noch nicht gekommen. Bisher waren sie nur in der Lage, ihre eigenen Schwerkraftfelder zu neutralisieren.
Gerade diese Eigenschaft half ihnen stets, dem Anziehungsbereich der Sonnengiganten zu entkommen.
Die beiden Asteroiden nahmen Kurs auf den dritten Planeten. Dort sollte es
tatsächlich eine recht fremdartige Lebensform geben. Seit ihrer Ankunft im Sonnensystem empfingen sie
ununterbrochen die seltsamsten Informationen in Form elektromagnetischer Wellen von dieser Welt. Von Bob hingegen
war in diesem Sonnensystem nichts zu finden. Selbst in dem ausgedehnten Asteroidengürtel waren nur unbelebte
Exemplare vorhanden.
"Aber im letzten Sonnensystem war ein deutlicher Hinweis, dass Bob hier sein
muss. Auch wenn die Spur recht alt war, so war sie doch eindeutig", nahm Ded den Faden wieder auf.
"Ded, nun beruhige dich", fuhr Tat seinen Gefährten an, "mir
geht es nicht besser als dir, auch ich muss meine Transformganglien entleeren. Doch wir brauchen nun einmal die
Überschussproduktion eines Dritten, um einen weiteren Asteroiden zu beleben. Und der Einzige, der in diesem
Abschnitt des Universums unterwegs ist, ist der alte Herumtreiber Bob! Lass‘ uns eine genaue Untersuchung des
dritten Planeten vornehmen. Wie ich Bob kenne, hat er uns dort eine Nachricht hinterlassen."
*
Roland Fischer hatte diesen Morgen Dienst. Gelangweilt wertete er die Bilder der
letzten Sternennacht aus. Müde versuchte er sich den Schlaf aus seinen kleinen aschgrauen Augen zu wischen.
Vor 20 Jahren war er Astronom geworden, weil ihn die Betrachtung der Sterne faszinierte. Nachdem er diesen Job
richtig erlernt hatte, bemerkte er, dass er die meiste Zeit nicht am Okular, sondern am PC saß, um die
vielen Bilder auszuwerten und die schier unendlich werdende Schreibarbeit zu erledigen. Genauso wie er sich
fühlte, sah sein Büro aus. Berge von schlecht aufeinander gestapelten Akten und Papieren füllten
jede noch so kleine Ablage und drohten bei der kleinsten Erschütterung auseinander zu rutschen.
Der Vergleich der letzten drei Nächte irritierte ihn. Zwei Asteroiden mit einem
Durchmesser von jeweils fünfhundert Metern bewegten sich auf genau parallelen Bahnen auf die Erde zu.
Dies war eigentlich nicht so ungewöhnlich!
Natürlich wurde die Erde laufend von Asteroiden getroffen, oder die eisigen
Brocken passierten in geringem Abstand. Doch hier steuerten zwei Himmelskörper auf exakt gradlinigen Kurs aus
Richtung der Sonne direkt auf die Erde zu.
Dies war ungewöhnlich!
Es war kein parabelförmiger Kurs oder etwas Vergleichbares. Die Asteroiden
flogen mit steigender Beschleunigung im rechten Winkel zur Sonnenoberfläche, entgegen der Schwerkraft dieses
zentralen Himmelskörpers. Es war, als ob die Anziehungskraft der Sonne nicht für sie galt.
Schweißperlen entstanden auf Rolands Stirn, die er mit dem linken Ärmels
seines verwaschenen Karohemds wegwischte. Hektisch überprüfte er die Berechnungen. Einige seiner sorgsam
nach hinten gekämmten Haare fielen ihm ins Gesicht, doch der Astronom schien sie nicht zu bemerken. Im
nächsten Moment flogen seine dürren Finger über die Tastatur seines Rechners. In kurzen, sachlichen
Worten formulierte er eine E-Mail an die anderen Observatorien um den Erdball, damit sie ein gezieltes Augenmerk
auf diese seltsamen Asteroiden hielten.
Minuten später erhielt er die ersten Antworten von der Nachtseite der Erde.
Auch dort hatte man gerade seine Asteroiden entdeckt und die Bahnkoordinaten überprüft. Die beiden
Zwillinge, so nannte er die seltsame Erscheinung, hatten unter Berücksichtigung des Vorhaltewinkels
tatsächlich direkten Kurs auf die Erde. Falls nicht ein Wunder geschähe, würden sie in wenigen
Tagen mit brachialer Gewalt in die Erdatmosphäre eindringen und bei ihrer momentanen Geschwindigkeit ein
Chaos wie von mehreren Hundert gleichzeitig gezündeter Atombomben erzeugen.
Roland zögerte einen Moment. Die Tragweite einer Falschmeldung hemmte seine
Bewegung. Dann ging ein Ruck durch seinen Körper. Entschlossen griff er zum Telefon, dass verloren zwischen
den Papier- und Aktenbergen auf seinem Schreibtisch stand.
*
Die metallenen Verbindungen hatten ihre Arbeitstemperatur von mehreren Hundert Grad
erreicht. Die Asteroiden waren jetzt voll funktionstüchtig, sofern man bei Lebewesen überhaupt von
Funktionstüchtigkeit sprechen kann. Die breiartige Transformganglienflüssigkeit, die diesen Erzbrocken
erst ihre Intelligenz verlieh, pulste hektisch unter der dünnen äußeren Gesteinsschicht.
Tat und Ded waren lediglich noch wenige Lichtsekunden vom dritten Planeten entfernt.
Tatsächlich wimmelte es auf dieser gasumhüllten Welt nur so von den verschiedensten Lebensformen. Die
elektromagnetischen Wellen wurden jedoch ausschließlich von einer Spezies namens Mensch ausgesandt. Die
Spezies hatte sich aus dem Gros der dort lebenden Wesen entwickelt und dominierte dank eines technischen
Verstandes. Leider waren diese Menschen von ihrer Konstitution nicht besonders stabil, so reichten bereits geringe
Temperatur- oder Gasmischungsveränderungen aus, sie in ihrer Lebensfähigkeit zu beeinträchtigen.
"Wie wollen wir diese Welt untersuchen oder gar eine Spur von Bob entdecken,
ohne diese empfindlichen Lebensformen zu töten?", fragte Ded zweifelnd. "Ich habe zwar Bedenken,
ob sich diese Wesen überhaupt noch weiter entwickeln werden, doch sollten wir behutsam vorgehen. Es war
bisher nicht unser Stil, rücksichtslos zu sein, auch wenn es immer dringender wird, Bob zu finden."
"So empfindlich, wie diese Wesen sind, müssen wir uns halt etwas
Besonderes ausdenken. Irgendwie hat das schon wieder einen besonderen Reiz." Eine Spur von Neugier lag in
Tats Antwortimpuls. "Dies ist doch einmal wieder eine echte Herausforderung für uns!"
Ded gab nur einen Emotionsimpuls zurück. Tats Forschergeist hatte auch in ihm
Interesse geweckt. Nun galt es, einen Plan auszuarbeiten.
*
In dem eilends gebildeten Krisenstab hatte auch Roland Fischer als Entdecker und
erfahrener Astronom einen Platz gefunden. Der Stab tagte im Gebäude der Vereinten Nationen unter Ausschluss
der Öffentlichkeit. Trotzdem verbreiteten sich die Gerüchte in Windeseile. Doch niemand außerhalb
dieses Zirkels kannte das volle Ausmaß der Gefahr. Die Angelegenheit war äußerst heikel. Sollten
die Regierungen der Welt die Bevölkerung auf das Mögliche vorbereiten? Würde nicht eine
unglaubliche Panik ausbrechen? Noch war der Aufschlagsort der Zwillinge nicht genau zu berechnen, doch es war
klar, dass die Erde nach einer Kollision mit Himmelskörpern dieser Größe und Geschwindigkeit nicht
mehr so sein würde, wie zuvor. Auch die größte aller Fragen konnte nicht beantwortet werde: Wieso
flogen die Asteroiden auf diesem ungewöhnlichen Kollisionskurs? Hatte eine unbekannte Macht sie abgefeuert,
um den Menschen den Garaus zu machen? Vielen Kollegen von Roland war diese Vorstellung einfach zu abwegig, doch
keiner von ihnen hatte eine andere halbwegs plausible Hypothese, warum die Himmelskörper aus Richtung Sonne
auf die Erde zurasten.
"Ich habe die letzten Kursberechnungen", stürzte eine junge Frau
herein. "Der Aufschlagsort wird Brasilien sein, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 98%." Hektische Flecken
waren unter ihrem dicken Make-up zu erkennen. Auch bei ihr handelte es sich um eine Astronomin, die genau wusste,
wovon sie sprach.
Sofort stürzten sich alle Anwesenden auf ihre Rechner. Jetzt konnten die
Auswirkungen endlich im Groben berechnet werden. Erste Katastrophenprogramme zeichneten ein düsteres Bild der
Erde. Roland bekam einen trockenen Hals. In wenigen Stunden würde alles vorbei sein. Lähmende Lethargie
griff nach seinen dürren Fingern, die bis eben noch rastlos über die Tastatur gehuscht waren.
So hatte er sich seinen Lebensabend nicht vorgestellt!
Neue Zahlenkolonnen erschienen auf seinem Bildschirm. Eines der angeschlossenen
astronomischen Institute speiste gerade die neuesten Messergebnisse in das Intranet des UN-Gebäudes.
Rolands Augen schienen für einen Moment noch kleiner geworden zu sein.
Angestrengt fixierte er die neusten Meldungen. Das konnte nicht sein, das war absoluter Irrsinn. Wieder
überprüfte er die Angaben, doch die Werte änderten sich einfach nicht.
"Die Zwillinge haben ihre Geschwindigkeit erheblich verringert!",
sprudelte es aus ihm heraus. "Ebenso ändern sich ihre Kursdaten." Seine Unterlippe begann
unkontrolliert zu zucken und verhinderte eine klare Aussprache. Roland spürte, wie sein Herzschlag aus dem
Rhythmus geriet, ja regelrecht aussetzte. Die Bedeutung seiner Entdeckung kam ihm noch zu Bewusstsein, bevor er
mit einem Kollaps zusammenbrach.
Diese Erkenntnis sickerte bei den anderen Teammitgliedern dieses Krisenkomitees erst
langsam durch.
Die Asteroiden wurden gelenkt!
Doch welche Macht war in der Lage, Himmelskörper dieses Durchmessers zu lenken?
Welchen Zweck verfolgte diese Macht?
*
Ded und Tat hatten sich darauf geeinigt, in eine weite Umlaufbahn um den dritten
Planeten zu gehen. Lediglich Ded wollte dann vordringen, um möglichst vorsichtig in die Atmosphäre
einzutauchen. Sicher würde es zu erheblichen Turbulenzen kommen. Dank seiner Fähigkeit, seine eigenen
Schwerkraftfelder zu neutralisieren, konnte die Erdanziehung nicht nach ihm fassen. Mit einer Geschwindigkeit von
nur acht Kilometer die Stunde versank der intergalaktische Felsgigant in der Atmosphäre des dritten Planeten.
*
Roland war bereits vor drei Stunden wieder zu sich gekommen. Das
Krankenhausnachthemd juckte fürchterlich in seinem Nacken. Immer noch hing er an einem Herzmonitor, der
lautlos neben ihm blinkte. An den weiß getünchten Wänden hingen billige Kunstdrucke von
französischen Impressionisten. Die kleine Krankenabteilung im UN-Gebäude versuchte, zumindest ein
Mindestmaß an Ambiente zu bieten. Schließlich konnte es sehr schnell geschehen, dass hier ein
Staatspräsident eingeliefert wurde. Einem solchen Patienten wollte das Haus nach Kräften eine angenehme
Atmosphäre bieten.
Die Ärzte hatten ihm berichtet, dass er nur sehr knapp dem Sensenmann von der
Schippe gesprungen sei.
In einem Anflug von Sarkasmus empfand der Astronom es als originelle Fügung des
Schicksals. Kurz bevor die Erde in einer kosmischen Katastrophe untergeht, rettet ihn die ärztliche Kunst vor
einem schnellen Herztod.
Doch noch war es nicht so weit. Übellaunig kurbelte er das Kopfteil seines
Bettes ein Stück höher. Roland hatte es schon immer gehasst, im Bett zu arbeiten, doch im Moment ging es
nun einmal nicht anders.
Er hatte darauf bestanden, einen Computer an das Krankenbett gestellt zu bekommen.
Die Ärzte im UN-Gebäude waren eingeweiht worden. Sie wussten, dass Roland sich eher weiter aufregen
würde, wenn sie ihm seinen Rechner verweigerten. Ebenso bestand der Krisenstab darauf, Roland
baldmöglichst wieder in seiner Mitte zu sehen. Folglich konnten die Ärzte ihn nicht medikamentös
ruhig stellen.
Der bettlägerige Astronom rief die Wetterdaten der Welt ab. Der eine Asteroid
schwebte über dem Südpazifik und ließ dort Tornados ungeahnter Stärke tobten. Doch die
befürchteten Springfluten blieben aus.
Der intergalaktische Fremdkörper schien schwerelos, wie eine Feder langsam dem
Meer entgegen zu sinken. Es stand außer Frage, dass dieses Objekt von einer fremden Macht gesteuert wurde.
Doch welchen Plan verfolgte diese Macht? Der Asteroid verringerte nochmals seine Geschwindigkeit. Im absoluten
Zeitlupentempo tauchte er ins Meer. Tausende von Kubikmetern Wasser wurden verdrängt, doch der
Eintauchvorgang ging derart langsam vonstatten, dass es kaum zu zerstörerischen Wellenbergen kam. Rolands
Kiefer sank nach unten. Mittlerweile berichteten alle Fernsehsender über ein Ereignis, das es nach
physikalischen Gesetzen eigentlich nicht geben durfte. Erste Gruppierungen, die den Weltuntergang zelebrieren
wollten, verstummten. Es war offensichtlich, dass die Macht, die diesen Asteroiden steuerte, der Erde
möglichst keinen Schaden zufügen wollte.
*
Deds Plan war einfach. Bobs Spur zu diesem System war alt, also musste in der lang
zurückliegenden Vergangenheit nach ihm geforscht werden. Diese Welt fiel mit ihren Lebensformen bereits
über Lichtjahre im All auf. Folglich lag die Wahrscheinlichkeit nahe, gerade hier einen Hinweis zu finden.
Ded kannte Bob von früheren Treffen. Dieser Asteroid hatte seinen eigenen
Humor. Er musste sich hier auf einiges gefasst machen.
Hektoliterweise sog Ded Meerwasser in sich hinein, um es einerseits für seine
eigene Körperchemie zu verwenden, zum anderen, um die Inhaltsstoffe zu analysieren. Die Lebensformen dieser
Welt faszinierten das anorganische Wesen.
Trotz der unglaublichen Artenvielfalt gründete sich das Leben hier auf wenige
Grundstoffe. All diese Wesen hatten sich spezialisiert und in ökologische Nischen eingepasst. Jede noch so
kleine Änderung dieses Ökosystems bedeutet das Ende der jeweiligen Spezies. Im Gegenzug passten sich
andere Arten innerhalb kürzester Zeit in neue Nischen ein. Für ein Lebewesen wie Ded war es ein
unglaublicher Fall. Er konnte über derartig sensible biologische Systeme nur staunen.
Er und seinesgleichen hingegen mussten zum Teil Jahrhunderte lang tiefgefroren
zwischen den Sterneninseln reisen, bis dürftige Sonnenstrahlen sie wieder zum Leben erweckten. Millionen von
Jahren hatte der natürliche Selektionsprozess gedauert, bis Ded und seine Artgenossen sich ihrer Selbst
bewusst wurden und ihre Anpassung an das interstellare Leben optimierten.
Nach Auswertung der Vielzahl von elektromagnetischen Strahlen zu schließen,
die die Wesen dieses Planeten aussandten, träumten sie davon, ebenfalls zu den Sternen zu reisen. Ein Traum,
der nach Deds Erachten für diese empfindliche Lebensform unerfüllbar bleiben würde.
Immer noch strömten Hunderte von Kubikmetern Wasser durch seine
selbständig arbeiteten chemisch-analytischen Systeme. Immer mehr Schlamm des Meeresbodens wurde mit
angesaugt. Neben feinem Gestein blieben auch ozeanische Kleinstlebewesen in den feinen Sieben hängen.
Unablässig erhielt Deds mineralisches Gehirn neue Daten. Das Bild von den
Wesen dieses Planeten rundete sich immer mehr ab.
Stunden später leeren sich allmählich die Energiespeicher. Es wurde Zeit
für Ded, die Erde zu verlassen. Ohne die aufhebende Kraft der Schwereneutralisationsfelder würde er
niemals wieder von dieser Welt starten können.
*
Der Arzt nickte dem Astronomen zufrieden zu. Rolands Herzkreislaufversagen hatte
keine Schäden hinterlassen. Doch er schien den Arzt an seinem Bett überhaupt nicht wahrzunehmen. Die
Bilder seines Computers nahmen seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.
Der Asteroid tauchte genauso langsam wie er verschwunden war wieder auf. In einer
unglaublich majestätischen Ruhe perlten gerade die letzten Wassertropfen von dem gigantischen Körper ab,
als er mit weniger als zwei Stundenkilometern in die Atmosphäre aufstieg.
Die absurdesten Hypothesen wurden aufgestellt. Einige stellten Vergleiche zu den
irdischen Marssonden auf. Demnach waren die Asteroiden nichts weiter als Beobachter einer fremden Zivilisation,
die gerade Proben von der Erde genommen hatten. Andere versuchten die Weltmächte zu überzeugen,
Nuklearbomben an dem Himmelskörper anzubringen, damit der Asteroid im Leerraum gesprengt werden könne.
Damit wollten sie verhindern, dass fremde Mächte von der Erde Kenntnis erhielten.
Doch all diese Hypothesen führten zu nichts. Bevor noch die ersten
Entscheidungen getroffen, geschweige denn ausgeführt werden konnten, verließ das seltsame Objekt die
Erdatmosphäre.
Als der Asteroid die Umlaufbahn des zweiten erreichte, beschleunigten beide in
Richtung Sonne. In diesem Moment fingen sämtliche Antennen der Erde eine Botschaft auf Ultrakurzwelle auf.
Die Botschaft war in 18 Sprachen gefasst, kurz und hatte nur eine Aussage: "Bitten um Entschuldigung für
die Unannehmlichkeiten!"
Dem sonst so gewandten Astronomen sickerte die Bedeutung dieser Aussagen nur langsam
ins Bewusstsein. Dieser Satz würde die gesamte Kultur der Menschheit von Grunde auf umkrempeln.
Die Menschen hatten jetzt den absoluten Beweis, dass sie nicht allein im Universum
waren.
*
Deds erster Impuls ließ Tats Emotionen hochschäumen. Er hatte
tatsächlich einen, wenn auch recht alten Hinweis von Bob gefunden. Gemeinsam flogen sie zur Sonne, um Deds
Energiereserven wieder aufzufüllen, dabei erhielt Tat die restlichen Untersuchungsergebnisse.
Ded hatte ganze Arbeit geleistet. Nach den Boden- und Wasseruntersuchungen stand
noch nichts fest. Die Analysen der ersten Lebewesen im Ozean waren jedoch ein Fingerzeig, den die Untersuchung
der einzelligen Urformen im Meeresboden bestätigte. Bob hatte sich auch hier mal wieder etwas Besonderes
einfallen lassen, um seine Rassegenossen auf sich aufmerksam zu machen.
Sämtliche Angaben über Zeit und Routenplanung waren im genetischen Code
als Standardnachricht enthalten. Als besonderen Bonbon hatte Bob gleichzeitig für eine enorm starke
Vermehrung und eine aggressive Neugier im Genpool gesorgt. Damit war die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass
Wesen, die aus dieser Nachricht entstehen würden, in einigen Jahrmillionen ein auffälliges Lebensmuster
aufweisen würden.
Trotzdem waren die beiden Asteroiden erstaunt über das Wunder dieser Evolution.
Selbst Bob dürfte völlig überrascht sein, wenn er erführe, was für eine
aufgefächerte Speziesvielfalt sich aus dem ursprünglichen Nachrichtencode entwickeln hatte. Doch das war
eigentlich für sie nur eine Nebensächlichkeit.
Bobs Nachricht besagte, dass er auf seiner Route zurückfliegen wollte. Nach
seinen eigenen Zeitangaben müsste er in den kommenden 300 Jahren wieder in diesem System auftauchen.
Das war für Tat und Ded ein Grund, diesen winzigen galaktischen Zeitraum hier
zu verweilen.
Über den Autor: Bodo Kroll wurde 1961 in Ottendorf geboren, wo er noch heute mit seiner Frau
und zwei Kindern als Standesbeamter und Fachberater für Personenstandswesen in Niedersachsen, lebt. Neben
seinen schriftstellerischen Tätigkeiten, spielt er schon etliche Jahre in einer Band und untermalt die
unterschiedlichsten Festivitäten.
Sein literarischer Werdegang liest sich wie folgt:
- mit 14 Jahren erste Veröffentlichung einer Kurzgeschichte im Genre-Magazin Black Flash, Buxtehude, Titel:
Tommys Fantasie, danach div. Short Stories usw.
- im Jahre 1997 Veröffentlichung des ersten Romans, Titel: Das erste Buch dieses Universums im Snayder
Verlag, Paderborn
- im Jahre 1998 Veröffentlichung des zweiten Romans, Titel: Der Riß im Raum, Snayder Verlag,
Paderborn
- Prämierung des ersten Buches vom Deutschen Science Fiction Club als eines der 10 besten Neuerscheinungen
des Jahres (Platz 7).
- im Jahre 1999 Veröffentlichung des dritten Romans, Titel: Luzias Welt, im Snayder Verlag, Paderborn
- im Jahre 2000 wird eine Kurzgeschichte von ihm vom BVJA (Bundesverband für Jugendvideoarbeit) als
Drehbuchmaterial angeboten und verarbeitet.
- 2001 erschien sein vierter Roman mit dem Titel NEXEN, der u.a. zum Kurd Laßwitz Preis nominiert wurde
- 2002 werden diverse Kurzgeschichten im Internet (SF-Flash, Science Fiction & Fantasy, Solar-X, FictionFantasy,
SF Fan usw.), in Magazinen (u.a. Baden-Württemberg aktuell) und in einer Anthologie (Welten der Hoffnung,
Bejot-Verlag) veröffentlicht.
- 2003 weitere Kurzgeschichten und Fertigstellung des neuen Romans GOON
- 2004 Veröffentlichung von GOON, Kurzgeschichten u.a in Alien Contact, Zusammenfassung der ersten drei
Bücher zu einer Space Opera
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17. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Da huscht es hin, das Jahr 2004! In einem Monat wird es der Vergangenheit angehören und was
später einmal über dieses Jahr gesagt wird, steht noch in den Sternen. Deshalb blicken wir nun
auf das kommende Jahr. Wie? Sie haben noch gar keinen Kalender für 2005? Dann wird es aber
höchste Zeit. Alle "Star Trek"-Fans haben nun die Gelegenheit, Tag für Tag in ihrem
Lieblingsuniversum zu leben - zumindest auf dem Papier.
So gibt es
hier
den "Kalender 2005: Enterprise",
hier
den "Kalender 2005: Ships of the Line" und
hier
den "Kalender 2005: Stardate".
In Zeiten wie diesen ist Sparen das Thema Nummer Eins. "Doch wohin nur mit dem Geld?" fragen sich
einige? Wer sicher gehen will, sollte Banken und das geheime Versteck unter dem Bett
vergessen. Hier helfen die Borg weiter. Das Kleingeld ist in der "Borg Spardose" gut aufgehoben
oder kennen Sie jemanden, der den kybernetischen Bösewichtern etwas klauen könnte? Picard und
Janeway einmal ausgenommen.
Die pfiffige "Borg Spardose" finden Sie
hier.
Da ja bekanntlich das "W"-Wort-Fest vor der Tür steht, gibt es immer wieder Leute, die nicht
wissen, was sie ihren Lieben schenken sollen. Dabei ist es so einfach. Man verschenke einen
Teddy eines wahren Helden zum Anfassen, eines tiefgründigen und allseits beliebten Charakters
aus "Enter...", sorry, "Star Trek: Enterprise": Porthos! Und knuddelig ist er
außerdem.
Den "Plüsch Porthos" finden Sie
hier.
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Das Corona Magazine wurde von Philipp Ruch im Jahre 1997 gegründet und ist eine periodisch erscheinende,
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Quelle ausdrücklich gestattet. Beispiel: "Quelle: Corona Magazine, Autor: Max Mustermann, Ausgabe #134,
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